Transkript: Crypto
Vollständiges Transkript der Episode. Zeitstempel beziehen sich auf die Audiowiedergabe.
Ja, hallo liebe Hörerinnen und Hörer.
Herzlich willkommen beim Python-Podcast, Episode 45.
Heute reden wir ein bisschen über Krypto.
Hallo Jochen.
Halli, hallo Dominik, herzlich willkommen.
Ja, genau.
Hallo Simon, du bist heute unser Gast.
Ja, hallo, vielen Dank, dass ich hier sein darf.
Sehr gerne, ne?
Wir fangen wie immer ein bisschen mit News an und dann reden über Krypto.
Das wird vielleicht ein bisschen spannendere Diskussion heute als sonst immer, weil ich glaube, die Position ein bisschen auseinander geht.
Ich bin gespannt, wie wir das heute euch verkaufen.
Ja, schauen wir mal.
Aber es ist auf jeden Fall ein interessantes Thema insofern.
Ja, auf jeden Fall auch.
Auch das kann man viel mit Python machen, habe ich gehört.
Ja, genau.
Und da werden wir dann mal drüber sprechen, genau, dass das funktioniert.
Ja, zuerst irgendwie News.
Okay.
Falls ihr noch nicht wusstet, wie es geht, erzählen wir auch ein bisschen
was davon.
Ja, so grundsätzlich, was das so ist und so.
Wahrscheinlich nicht so schlecht.
Ja, aber ich habe mir diesmal gar nicht so viel notiert, ist auch gar nicht so wahnsinnig viel Zeit ins Land gegangen.
Ja.
Seit der letzten Episode, insofern ist auch vielleicht einfach nicht so viel passiert.
Aber es waren doch ein paar Sachen dabei.
Ein paar Punkte schon.
Also eine ganz interessante Geschichte ist, dass halt Python halt jetzt bei einer nochmal anderen Quellen.
Es gibt ja diesen T-Ober-Index, es gibt noch ein anderes Ding, die machen beide halt irgendwie nur so eine Google-Suche und dann zählen sie halt Ergebnisse und machen daraus eine Statistik und dann hat man halt gewonnen, oder nicht?
Ja, der Python ist ganz toll.
Ja, genau.
Das jetzt auch offiziell besteht.
Das war bei den anderen auch immer schon so, aber genau, jetzt gibt es das nochmal von der iTIEI, gibt es da eine Quelle, die das auch sagt.
Das hat das gut.
Auf dem Arbeitsmarkt ist man noch ein bisschen besser dran, wenn man Java macht, glaube ich.
Ja, High Five.
Und SQL habe ich gehört, da man auch.
SQL, naja, gut.
Das ist halt auch irgendwie, klar.
Ich meine, es gibt wahrscheinlich wenig Sachen, wo man nie SQL machen muss.
Meistens macht man das ja irgendwann ein bisschen.
Ja, aber es ist schon erstaunlich.
Also, ach genau, da muss man irgendwie auf diese Dinger draufklicken, dass genau Jobs ist, SQL und Java vor Python.
Aber Python immerhin vor JavaScript hätte ich jetzt nicht gedacht.
Ja, also schon erstaunlich.
Also ich bin, ich bin immer noch ganz, ich bin noch geflasht.
Ist das global oder ist das?
Ja, ja.
Genau.
Das ist irgendwie global.
Okay.
Ja, also nichts durch, also Heroku gab es eine vielleicht nicht ganz so gute Nachricht für alle Leute.
Also aus dem ganzen Heroku, also man hört über Heroku irgendwie in letzter, also seit einiger Zeit eigentlich immer irgendwie häufiger nicht so gute Nachrichten.
Und ja, sie stellen jetzt auch ihre Free Tiers irgendwie ein.
Das ist am Ende, ja, das hatte sowieso schon die ganze Zeit so Einschränkungen, wo ich das Gefühl hatte, das kann man nicht wirklich verwenden.
Also wie zum Beispiel SSL geht halt nicht.
Also man kriegt halt nicht für Free SL, gut kann man auch irgendwie verstehen, man muss sich halt irgendwie auch den Leuten Anreiz geben, irgendwie da Geld zu bezahlen.
Aber ja, ich meine, also ich hätte sowieso immer SSL, also ohne SSL ist halt sowieso schwierig und
ein paar Service, wo man das vielleicht nicht braucht, aber.
Ja, aber sobald du irgendwie dich irgendwo einloggst und so, ist halt eigentlich, brauchst du das schon.
Und jetzt geht halt nicht mal mehr, irgendwie was ausprobieren, wo man eigentlich nichts, also quasi so Spielgeschichten gehen halt auch nicht mehr.
Und dann ist halt natürlich die Frage, okay, weil das war halt immer das, was so den Reiz davon ausgemacht hat, dass man schnell mal irgendwas irgendwo hinduformen konnte.
Ja, also ich meine, inzwischen, also ist es halt, für, ich glaube, für Ruby und Rails ist es halt immer noch, also da hat es ja auch angefangen und dafür ist es halt, darauf ist es optimiert und für Python und Django ist sowieso, das sowieso relativ wenig Liebe irgendwie da reingegangen und Leute haben sich beim Beschwert, dass es halt irgendwie deutlich schwieriger ist.
Und ja, jetzt ohne das wird es, ich weiß nicht, wird es halt schon so ein bisschen.
Und es könnte natürlich auch damit zu tun haben, und technisch tut sich dabei bei Heroku auch schon seit einiger Zeit irgendwie nicht mehr viel.
Die ganzen Leute, die da engagiert waren oder so, und alle irgendwo anders hingewechselt oder haben ihre eigenen Unternehmen aufgemacht.
Also da, da kann man mal hingucken, da passieren sehr interessante Sachen, wie zum Beispiel bei Crunchy Bridge, irgendwie so Crunchy Data.
Crunchy Who?
Ja, die machen so Hosted Postgres-Geschichten.
Also das ist im Grunde das Team, was vorher Postgres bei Heroku gemacht hat und die machen das jetzt halt auf eigene Rechnung.
Und die machen das sehr gut.
Also das ist halt, wenn man das nicht selber betreiben möchte.
Das ist ja nicht für mich, aber.
Das heißt, man bekommt einen Service, da läuft einen Postgres drauf und bekommt eine IP und kann sich dann damit verbinden.
Genau, man kann dann halt einfach da.
Also das heißt, manage, wir machen auch die Konfiguration für einen.
Genau.
Und das, also der Vorteil, den man da kriegt, ist halt, dass man dass man da halt auf guter Hardware läuft, die Sachen gut konfiguriert.
Das heißt, man kriegt aus der Postgres halt auch die 100.000 Querys pro Sekunde raus, die da, die das Ding halt kann.
Ja, genau.
Und ja, das kriegt man vielleicht nicht hin, wenn man das noch nicht so lange gemacht hat und das auf eigener habe ich wirklich.
Dann hast, was habe ich falsche Hardware gekauft?
Ich habe gerade auch so ein Ansible-Book dafür geschrieben, dass da ganz gut funktioniert, vielleicht.
Mit Konfiguration sogar aufhören.
Vielleicht ist das auch so ein Service, vielleicht sollte ich so einen Service bauen.
Manage Postgres damit.
Naja, aber ich meine, das für andere ist nochmal eine andere, nochmal ein neues Problem.
Und dann musst du halt die ganzen Sachen lösen wie Backup, Restore, wie geht das eigentlich ohne Zuschauer?
Das habe ich ein paar Dops für Ansible.
Die machen einfach ein bisschen günstiger, ist ja kein Problem.
Also ich glaube, das ist tatsächlich nicht ganz so einfach.
Die haben da auch wirklich viel Arbeit reingesteckt schon.
Ja, gut, kannst du mit Restic Backup machen eigentlich, oder?
Ich meine, gut, wir haben nämlich lange.
User Management, Payment.
Ja, all diese Dinge.
Es gibt da eine ganze Menge Sachen, die man da berücksichtigen muss.
Ja, ansonsten, genau, das war Hiroku.
Momentan gibt es jede Menge Alternativen dazu.
Hackernews ist mal voll davon.
Ja, ApliQ ist etwas, was ich ganz interessant tue.
Mit Q oder mit KUH?
Mit K, ja, ich werde es in die Show Notes packen mit KU.
Der hat sich spezialisiert auf Django Deployment und das deployed halt auch überall hin.
Und ich meine, bei Heroku oder diversen hat man ja auch nur die Wahl irgendwie da ABS, ja, sozusagen.
Aber da kann man halt auch noch Headsner und so und das ist halt billiger.
Ja, genau.
Dann ansonsten, ja, Wagtail 4 gibt es eine Release.
Also die Oberfläche hat.
Dango 4.1, ist es.
Genau, mit Django 4.1 funktioniert das Ganze jetzt auch.
Die Oberfläche hat sich genannt.
Ja.
Oh, schön.
Ja, ja, also sieht tatsächlich besser aus, finde ich.
Ja, das fand nämlich an.
Ja, es sieht immer ein bisschen komisch aus, das stimmt schon.
Und das ist jetzt auch besser geworden.
Und genau, ja, alles ein bisschen integrierter.
Aha, weil ein Hauptfeature von Rectail 4 ist, dass man jetzt eine Preview hat.
Also man kann nicht nur, man muss, man konnte ja schon immer irgendwie dann quasi eine Preview von dem, was man gerade editiert sehen, aber man kann jetzt irgendwie sagen, okay, mach eine Preview direkt daneben in das Content-Editor-Ding rein.
Und da kann man dann halt auswählen, Mobile, irgendwie Tablet, irgendwie Desktop oder so und das ändert sich dann halt.
Das heißt, man kann direkt gucken, okay, wie sieht das denn auf dem Mobile aus, ohne jetzt ein Handy rauspacken zu müssen.
Oder haben wirklich Frontend gebaut.
Genau, oder die Developer-Tools irgendwie anfassen zu müssen.
Also insofern, ja, sie haben da einiges an dem Editierfrontend getan.
Vielleicht mal wieder im Blick werden.
Ich muss da auch nochmal drauf gucken, weil ich habe mein ganzer Kram noch Wegteil 2, also insofern muss ich dabei schauen.
Das läuft?
Ja, ja.
Du hast es gepatcht.
Selber.
Ja, aber so funktioniert.
Deswegen muss ich wahrscheinlich nochmal eine Hand anlegen, damit es auch mit Wegteil 4 geht.
Genau, und dann gab es noch so ein bisschen.
Hast du da nicht auch die Source Hats umgebaut, irgendwie?
Ja, ja.
Ich habe da für die Image, für Wegteil-Images so ein bisschen was für Responsive Images reingepackt, ja.
Genau, dann gab es eine Geschichte, ging so rum, äh, das erste, wo ich das von ihm gehört hatte, dass Leute in dem Düsseldorfer Python-Channel irgendwie oder Sachen gesagt haben, ich kriege hier komische Mails, muss ich hier irgendwas mit meinen Pipe I-Geschichten machen oder so, seltsam.
Und ja, lief halt eine größere Phishing-Attacke auf irgendwie populärere Pakete oder auf die Maintainer von den Paketen.
Und ja, was das dann unter anderem gemacht hat, ist, nachdem, wenn Leute da so drauf geklickt haben und dann einfach sich irgendwie angelockt haben, ist halt dann die Pakete mit Kryptominer zu versehen, so wenn die Leute sich das installiert haben, dann haben sie halt.
Oh, wir sind bei unserem Thema angekommen.
Genau, das habe ich nur super überleitung.
Ja, genau.
Das hat eigentlich normalerweise immer so NPM eher betroffen, aber jetzt war zum ersten Mal halt auch ein größeres Stil, irgendwie PiPI irgendwie da.
Er sagt,
das keinem, der in Anführungszeichen, Security Anführungszeichen macht.
Also es gibt so ein paar Leute in The Corporates, die machen sowas wie statische Security und die mögen zum Beispiel keine Module von NPM, weil die wollen die alle selber auditen, um zu wissen, ob da Schadsoftware drin ist oder nicht.
Dann hat man so ein kleines Projekt, so ein kleines Frontend mit irgendwie so 100.000 NPM-Modulen und dann halt viel Spaß.
Drei Jahre später kriegt man dann die Fergabe oder so.
Viel Arbeit, ja.
Funktioniert nicht so gut.
Kann man selber schreiben wahrscheinlich alles.
Aber dafür ist kein Kryptominer drin.
Weiß man.
Dafür ist es nach dem Audit dann halt veraltet und man wird irgendwie dann von außen irgendwie kriegt man die Kryptominer dann reingedrückt.
Ja, also mir ist tatsächlich noch letztens angeboten, ich könnte doch ein Docker-Image nehmen, da müsste ich nicht selber irgendwie deployen.
Die hätten das auch schon alles fertig gemacht und geprüft und audited Django 1.11.
Ja, ja.
Okay, gibt es da auch so ein paar Security-Issues, die dann noch offen sind, aber hey, war irgendwas mit.
Ja, es ist nicht so, also meine Strategie an der Stelle ist halt immer einfach tatsächlich möglichst nah an dem, was momentan so entwickelt wird, fahren und das deployen, weil ein großer Vorteil, den man dann auch hat, ist, wenn man irgendwas findet, was halt nicht funktioniert oder so, dann ist man da eigentlich auch immer ganz gut quasi.
Es ist halt einfacher, auch mit den Entwicklern in Kontakt zu treten, Requests aufzumachen, den Gemerged zu bekommen, ja, oder selbst, also das geht dann halt relativ gut.
Wenn man das mit drei Jahren alter Software probiert, da hat keiner mehr Interesse dran.
Das ist halt irgendwie da.
Kannst du dann noch einen bezahlten Support-Contrakt bei irgendeinem größeren Butze haben, aber die sind halt auch nur alle so halbmotivierter, da irgendwas zu machen.
Naja, das Ticket geht halt von Schreibtisch A über B, über C.
Ja.
Naja, ist ein Problem.
Es gibt keine Lösung.
Tja.
Genau, dann fangen wir doch einfach mit dem Thema an, oder?
Gern, klar.
Ja, natürlich.
Ja, ich habe gerade überlegt, Krypto Minerance stellen.
Mit Heizung im Winter.
Ja, genau.
Jetzt mit dem Gaspreis.
Ganz genau, ja.
Wobei Strompreis auch nicht viel besser ist.
Ja, fangen wir da an.
Wie fangen wir denn andere über zu reden?
Also wir wollen, also natürlich, Jochen hat den Gegenwind schon aufgenommen.
Aber wir wollen natürlich erstmal darüber, was denn Krypto überhaupt ist und so und was heißt das denn, was denn so eine Chain vielleicht ist oder so.
Vielleicht fangen wir damit mal an und versuchen das so ein bisschen zu erklären.
Okay, also vielleicht fange ich einfach mal an und erkläre so ein bisschen wild drum.
Crypto Join, ich meine, man kennt sie ja auch unter dem Namen Blockchain und das ist eigentlich auch einfach, was es ist.
Das ist eine Chain, da sind eben die Blöcke von Daten von Transaktionen drin und jeder Block wird dann mit dem Hash, äh, der Hash von jedem Block wird dann in den nächsten Block geschrieben.
Und um diesen Block zu generieren, den nächsten, muss man nochmal aktuell zwischen zwei Bitcoin viel Rechenaufwand betreiben, um dann quasi ein mathematisches Rätsel zu lösen, nämlich um einen Hash-Wert zu finden, der eine gewisse Anzahl an Nullen vorne hat.
Also, okay, also fangen wir noch mal gleich kurz an.
Also so ein Block, der da steht, ist irgendwie so ein Letter, also so ein Transaktionsbuch.
Genau.
Also ein Logbuch von Transaktionen, wie irgendwie, wenn ich in eine Buchführung gucke, Buchungssätze, die nacheinander aufgeschrieben sind.
A an B, A verkauft an B, A kauf von B, C Kauft von Y, irgendwie so.
Mit Adressen und Beträgen.
Und da steht dann in einer Liste drin und das ist dann ein Transaktionslogbuch und das gibt dann insgesamt einen Blog.
Und dieser hat dann ein Hash, also eine Verifizierung davon, ob diese Transaktionen alle historisch korrekt sind.
Ja, ob die noch Transaktionen kommt.
Nein, nein, nein, nein.
Das wird halt nur dann, wenn du da halt sagst,
du kannst halt den Block abschließen, wenn du den Hash gefunden hast.
Genau, und du musst dann halt einen Hash finden, der mit so und so vielen Nullen anfängt, um zu verifizieren, dass du halt das Proof-of-Proof-Work, genau.
Also du hashst im Endeffekt die Transaktion zusammen mit einem mit einer zufälligen Nonce von einer zufälligen Zahl, genau, und das machst du eben so lange, du probierst so lange diese Zufallszahl aus, bis du eben eine gewisse Anzahl an Nullen
vorne hast.
Naja, aber das ist ja nicht, also soweit ich das verstanden habe, die Transaktionen, die kann man sich später zusammensuchen, die man in den Block reinnehmen kann.
Nee, nee, nee.
Die Transaktionen sind selbst in den Block reingehasht.
Also nachdem du angefangen hast zu meinen, dann suchst du auch für diese Transaktion an.
Ja, aber das dauert ja, aber das kann ja relativ lange dauern, bis ich so einen Hash gefunden habe.
Ja, genau.
Und deswegen hast du auch immer ein Problem, dass die Transaktionen eben teilweise nicht direkt in den nächsten Block reinkommen, sondern in den übernächsten.
Aber was viele Miner machen, das ist eine Optimierung, du hasst immer nur, keine Ahnung, eine halbe Sekunde lang.
Und wenn du es dann nicht gefunden hast, dann baust du quasi den nächsten Block mit den nächsten Transaktionen und hashst den eine halbe Sekunde lang.
Und das machst du so lange, bis du dann im Schnitt nach was weiß ich, wie vielen Sekunden quasi eben den richtigen Hash-Wert gefunden hast.
Also da die Hash-Werte ja komplett zufällig sind, ist es egal, ob du quasi auf einem neuen Block anfängst zu hashen oder den alten weiterhasst.
Deine Chance, quasi den richtigen Wert zu finden, ist genau die gleiche.
Und deswegen kannst du immer wieder einen neuen Block bauen und auf dem den Hash-Wert suchen.
Okay, okay, das heißt, ja, achso, achso, genau, ja, ja, ja.
Aber die Transaktionen sind selbst Teil von dem Hash-Wert und deswegen kannst du auch im Nachhinein die Transaktion nicht mehr quasi ändern, weil sonst eben diese Nuance, die du findest, eben nicht mehr diese Matliste.
Glaube ich, das heißt irgendwie ein Number only used once oder
im Endeffekt einfach eine Zufallszahl in dem Fall, ja.
Ah, okay.
Aber ja, ich dachte mal, weil man kann ja auch irgendwie an Transaktionen halt auch irgendwie so Geld dranhängen und dann hoffen, dass die dann eher genommen werden als an.
Genau, das ist nämlich die andere Sache.
Im Kryptobereich, gerade bei Bitcoin und Ethereum, sind die Netzwerke relativ überlastet.
Das bedeutet, es gibt viel mehr Leute, die Transaktionen senden wollen, wie die Miner quasi in einem Block inkludieren können.
Das ist limitiert, wie viele Transaktionen in einen Block passen.
Und das wird dann demnach ausprobiert.
Unterschiedlicher, als ich glaube, bei Ethereum sind sieben Transaktionen pro Sekunde und wir haben, was ist das, alle 15 Sekunden, glaube ich, einen Block.
Also, ja, genau, es sind dann 100 Transaktionen ungefähr pro Block.
Richtig?
Ja, richtig.
100 Transaktionen pro Block und man gibt immer genau ein kleines Incentive mit diesen Transaktionen mit.
Das sind die Gasgebühren, die Transaktionsgebühren.
Und die Miner nehmen natürlich die Blöcke oder die Transaktion, produzieren Blöcke aus den Transaktionen, die die höchsten Incentives liefern.
Bedeutet, wenn man angenommen sind jetzt 1000 Transaktionen da, die bereit sind, gemeint zu werden.
Aber in den nächsten Block passen eben nur die 100.
Und wenn man trotzdem in den nächsten Block kommen will, muss man eben unter den Top 100 von diesem extra Incentive, also von diesen Transaktionsgebühren sein, und stößt damit quasi jemand anderes aus dem Block raus und kommt selbst rein.
Und die Miner selbst bekommen nämlich diese Transaktionsgebühren.
Das ist nämlich auch die Sache, in den Blöcken ist quasi festgeschrieben, derjenige, der den Block meint, der kann seine eigene Adresse im Endeffekt als Blockminer eintragen und dadurch gehen alle Transaktionsgebühren an diese Adresse.
Jetzt mit dem sogenannten London-Fork in Ethereum hat sich da nochmal ein bisschen was dran geändert an dieser Logik, aber im Endeffekt die Miner bekommen die Transaktionsgebühren der Blöcke.
Und zusätzlich kreieren sie nochmal neue Blöcke.
Wobei das nicht bei allen Chains der Fall ist, aber bei Bitcoin und Ethereum ist das der Fall, dass aus dem Nichts quasi neue Bitcoins und Ethereums erzeugt werden, eben als Incentive für die Miner.
Und damit läuft die Chain dann auch weiter, wenn es eben keine Transaktionen gibt.
Oder keine Transaktionen, die bereit sind, viel zu zahlen.
Ja, ja, ja, ja, okay, okay.
Also jetzt haben wir ja so ein bisschen direkt schon erklärt, was zum Mining ist, sondern
genau genau, verteilte Buchhaltung.
Ja, wofür braucht man denn eine verteilte Buchhaltung?
Ja, genau, das ist eine gute Frage.
Also warum macht man nicht einfach dann sowas wie eine Hash Chain oder sowas, wo man halt einfach verifiziert, dass halt alles dann auf dem vorherigen Hash mit dann verifiziert ist, ja?
Genau, jetzt haben wir nur wieder die Frage, wer kreiert quasi diese Hash Chain?
Wenn das an einer zentralen Stelle kreiert wird, dann ist es zwar gewährleistet, dass die Hash Chain an sich korrekt ist, sprich, dass die Transaktionen, die aufeinander aufbauen, korrekt sind und in der richtigen Reihenfolge sind, aber niemand kann dafür garantieren, dass die Transaktionen, die submitted worden sind, da drin sind oder dass die replaced worden sind.
Weil gerade im Krypto ist es ja wichtig, wann man diese Transaktion durchgeführt hat.
Und vielleicht will man die ja auch oder gibt es ein Incentive, diese Transaktion wieder zurück zu nehmen.
Und mit einer Hashchain, was ja im Endeffekt auch ein bisschen wie eine Block oder wie eine Blockchain ist, nur eben ohne dieses Sicherheitslayer quasi drauf.
Da darf man vielleicht noch mal was Angst machen, aber was ist denn der Sicherheitslayer dann, also dieser Unterschied.
Genau, also dieser Sicherheitslayer momentan ist bei den bei vielen Blockchains eben dieses Proof of Work, dass man eben diese eine Nuance, also diese eine Zufallszahl finden muss.
Und dadurch kann man diese Blockchain quasi nicht von vorne nochmal neu generieren in einer anderen Reihenfolge, weil das dann eben die Rechenpower benötigen würde, wie alle anderen zusammen quasi in die Blockchain reingesteckt haben, wenn man die komplett von vorne generieren würde.
Oder andersrum, wenn man die neu generieren würde, bräuchte man mehr Rechenpower als die anderen, die die richtige
Chain generieren.
Ich bräuchte die Mehrheit irgendwie.
Genau, bräuchte die Mehrheit der Rechenpower, ja.
Und das ist dieses Sicherheitslayer quasi, was auf die Hash Chain draufkommt, weil man.
Also, ja, okay, also ich würde das jetzt eher denken, dass es halt sozusagen dieses Konsensusverfahren, das halt dazu führt, dass halt.
Genau, das ist ja der Konsensus, ja.
Weil mit einer Hashchain könnte ich jetzt theoretisch hingehen und eine Transaktion, die vor Monaten passiert ist, einfach wieder rausnehmen und dann den Rest der Hashchain einfach neu generieren.
Ja, ja, genau.
Weil ich brauche ja quasi keine Arbeit, diese Hashchain neu zu generieren.
Oder dass das ja relativ simpel war.
Ja gut, man könnte das halt auch sonst irgendwie einfach in der Zeitung veröffentlichen, die Hashes oder so.
Genau, da gibt es auch was.
Das war ja quasi die erste Blockchain, kann man sagen, wo dann irgendwie wöchentlich immer von irgendwelchen Datenbanken die Hashes in der Zeitung veröffentlicht wurden.
Genau, ich glaube, New York Times waren das.
Ich weiß nicht genau, was das war, aber das war ja quasi auch über eine Daten, äh, über eine Zeitung persistiert.
Aber das ist eben trotzdem zentral.
Also das ist dann in dem Fall die Zeitung und jeder, der die Zeitung liest.
Und selbst wenn jetzt quasi das einfach geändert wird, die Leute, die die Zeitung gelesen haben, sind ja trotzdem nicht in der Lage, dass diese Änderungen dann quasi wirklich zu veranstalten, ohne ein Rechtssystem hinten dran.
Und bei der Blockchain brauchst du eben dieses Rechtssystem nicht, weil es einfach mathematisch quasi nicht möglich ist, dass das, die zu manipulieren, ohne eben Mehrheit der Rechenpower zu haben.
Bei Proof of Work.
Ja, und es gibt halt Incentive dafür, Proof of Work zu leisten, weil es halt Geld dafür gibt.
Genau, dafür gibt es Geld.
Eben diese Block Rewards, ja.
Und ja, genau.
Dafür gibt es Geld.
Ja, aber Moment, ich würde aber trotzdem gerne noch eigentlich nochmal der, wofür brauchen wir denn eine verteilte Wuchhaltung?
Also Anwendungsfälle wirst du jetzt direkt auch noch.
Nein, nein, nein, ich meine wirklich, warum macht man das Ganze denn überhaupt?
Also Sicherheit.
Also nicht Sicherheit in Form von, dass die Daten nicht verloren gehen, sondern Manipulationssicherheit.
Weil aktuell, selbst wenn du auf Größe von Staaten gehst, kannst du nicht davon ausgehen, dass, wenn du quasi einem Staat vertraust, dass die anderen Staaten erstens genauso mitziehen und zweitens, dass dieser eine Staat eben nicht etwas macht, was er davor eigentlich versprochen hat, nicht zu machen.
Klar, nee, das meine ich ja nicht mehr.
Weil eher so auf dem, warum, wenn man jetzt irgendwie sowas wie quasi irgendwas in der Form von Geld oder Währung digital haben möchte, warum wir nicht mehr.
Also wir gehen jetzt direkt auf die politische Geld der Welt.
Nein, nein, gar nicht, gar nicht.
Technisch.
Technisch?
Nur technisch.
Okay, also du möchtest ein.
Ich meine, es gibt ja auch andere Verfahren.
Für digitales Geld.
Also Geld kann es digital nicht wirklich geben, weil das Problem ist natürlich, dass digital bestimmte Eigenschaften halt nicht zu gewährleisten oder sehr schwer zu gewährleisten sind, die halt offline funktionieren.
Ein Schuldversprechen haben auf der einen Seite.
Ja, also das könnte man ja auch online machen.
Also du hast halt, wenn du einen Geldschein hast, hast du im Grunde ein Stück Papier, wo eine Zentralbank unterschrieben hat, irgendwie, ja, das ist halt halt wert.
Ja, nur genau da ist es ja wieder, die Zentralbank sagt das eben, dass das einen Wert hat.
Ja, aber das könnte man ja online, das könnte man ja digital sozusagen auch machen.
Warum geht das nicht?
Na gut, wir sehen ja gerade aktuell, dass es bei Zentralbanken gerade da nicht funktioniert.
Also wenn du dir anschaust, wie viel Geld momentan gedruckt wird, das ist ja genau dieses Versprechen, dass eben ein Euro oder ein Dollar einen gewissen Wert hat.
Da warst du nicht.
Ich meine, das nur technisch.
Aber am Wert vermitteln, glaube ich, auch gar nicht.
Ja, das ist gut, das wäre schon wieder die Politik.
Also ich meine einfach nur technisch sozusagen, warum geht das technisch?
Also ich denke, der technische Grund ist halt, dass man nicht weiß, ob jemand einen Geldschein.
Also im realen Leben sind Geldscheine halt inhärent fälschungssicher.
Die kannst du halt nicht einfach duplizieren.
Das geht halt nicht.
Während wenn du jetzt einen digitalen Geldschein hast, dann kannst du ja zweimal damit bezahlen.
Na gut, okay, aber ich meine.
Du musst halt irgendwie überprüfen, dass das nicht passiert ist.
Das stimmt.
Und dafür brauchst du eigentlich irgendwo eine zentrale Stelle normalerweise.
Genau.
Das könnte ja auch die Zentralbank oder irgendeine Bank oder wer auch immer machen.
Aber dann hast du sozusagen ein Problem, dass halt quasi, es geht halt immer nur online.
Gut, das geht wahrscheinlich mit Bitcoin auch nur online, so zum Rossel.
Und es geht halt auch immer nur, wenn du halt sozusagen, wenn es so eine Trusted Third Party gibt.
Genau.
Und ich glaube, bei Bitcoin ist halt das so, der Versuch, so diese Trusted Third Party loszuwerden.
Ja, genau.
Ich meine, das ist ja eigentlich der Grundansatz, dass es eben trustless ist.
Dezentralisiert und trustless.
Das ist ja der Grundansatz von Kryptowährung.
Dezentralisiert, glaube ich, also ich meine, eigentlich würde ich, ich würde sagen, es ist ein zentralisiertes, aber verteiltes System.
Also weil die Blockchain ist ja zentral.
Also es ist ja so, alle haben die gleiche Blockchain, die ist halt, die ist ja sozusagen zentral in dem Sinne, dass alle das gleiche Ding haben, auf das gleiche Ding zugreifen?
Ja, aber es ist ja quasi keine eine Stelle.
Ja, aber es ist trotzdem, es gibt quasi keine eine Wahrheitsstelle.
Also es gibt nicht quasi einen zentralen Server.
Ja, aber die Blockchain ist ja quasi eben dieses verteilte System, was auf allen Computern drauf ist.
Also es gibt ja nicht quasi einen Server, der die Blockchain ist und alle anderen haben nur eine Kopie.
Sondern es gibt quasi nur Kopien und diese Kopien als holistisches ergibt die Blockchain.
Ja, ja, ja, ja, ja.
Okay, ja, ich würde trotzdem, also ich war, keine Ahnung, ich würde eher der Zotentierung zu sagen, das ist ein zentrales System, das halt verteilt ist, aber dezentral würde ich eher denken, dass sowas wie Lightning oder so, wo da halt Peer-to-Peer was passieren kann.
Aber in der Blockchain kann ja Peer-to-Peer eigentlich nichts passieren, sondern muss immer über die Blockchain gehen.
Na gut,
es geht immer über den Miner.
Und wer der Miner ist, ist eben dezentral.
Also in dem Fall der, der die Nonce findet, also diesen Hech-Wert generiert.
Und dadurch hast du eben wieder diese zentrale Stelle rausgenommen.
Okay, also da würde ich halt drüber reden.
Das muss man mal, da würde ich einen, keine Ahnung, weil muss man mal überlegen.
Schreibt Punkt Nummer 1, ist das überhaupt zentral und
ich würde sagen, Bitcoin ist durchaus zentral.
Also das schon.
Aber keine Ahnung, also ich meine, da müsste man, da müssen wir halt die Definitionen.
Genau, in dem Fall wäre es, glaube ich, sehr wichtig, zu klären, was genau dezentral ist und was zentral ist, ja.
Ja, ja, okay, aber genau, also dieses Problem mit dem Double Spending ist halt.
Moment, was Double Spending, wovon
redest du gerade?
Also wenn das Problem bei, sozusagen, der Grund eigentlich, warum es digital Geld nicht so richtig geben kann oder Dinge halt nicht die Eigenschaft von Geld erfüllen können, ist halt, dass du, du kannst es halt digital, kannst du perfekte Kopien anfertigen, kannst halt Sachen zum Beispiel doppelt ausgeben.
Ja, gut, das geht halt nur dann, wenn du halt keine Stelle hast, die verifiziert hat, dass das jetzt in Ordnung bist.
Ja, aber das brauchst du jetzt sozusagen bei Geld, das du im Portemonnaie hast, nicht.
Naja, auch da ist es ja eigentlich so, dass nur das Vertrauen daherkommt, dass die Leute das irgendwie gewohnt sind.
Nein, nein, da kommt das Vertrauen, da kommt das daher, dass du die nicht einfach fälschen kannst.
Nein, das stimmt ja so nicht.
Es gab ja früher jede Menge Blüten im Umlauf oder sowas.
Ja, aber das ist schwierig.
Ja, aber doch da fängst du dann halt an, dass die Leute dann irgendwie das getestet haben, also so, ne, irgendwie angefangen haben, irgendwelche 50er unter irgendwelche Lichter zu stecken oder was.
Das ist so auch nur ein.
Das ist eigentlich ja der gleiche Prozess, als du hast in beiden Währungssystemen, halt so digital und sag ich mal, reale oder echte Währungen, äh, Gelder, hast du eben dieses Problem von Double Spending am Anfang gehabt, einfach weil es eben nicht 100% sicher war und du Kopien anfertigen konntest.
Und in beiden Fällen macht man jetzt, oder bei einem Dollarschein oder Euro-Schein hat man damit eben natürlich viel früher angefangen.
Aber bei Kryptowährungen oder auch digitalen Währungen im Allgemeinen fängt man eben jetzt erst damit an.
Oder keine Ahnung, in den 2000ern.
Naja, da gab es schon, soweit ich weiß, gibt es ja schon lange über ja, ist halt die Frage, was man jetzt als Währung oder als Mainstream ist.
Ja, ja, also das ist nur groß geworden.
Es gibt.
Also zum Beispiel müsstest du halt einfach ein System haben, was halt quasi dir erlaubt oder dir verifiziert, dass du den Besitz dieses Geldsteinstücks digitalen Dings losgeworden bist.
Wenn diese verifizieren, das heißt, man braucht halt irgendwie sein Objekt wie seine Geldbörse, ja, seine Wallet, und da müsste man halt jemanden haben, der einen verifiziert, okay, das ist jetzt da nicht mehr drauf.
Und deswegen kannst du es dann nicht nochmal ausgeben.
Ja, oder es ist halt noch nicht ausgegeben worden, genau.
Ja, genau, also die Frage ist, was wichtig ist.
Also Transaktionsein- und Ausgänge müssen halt irgendwo zentral, ich weiß nicht, ob es zentral ist, aber ich.
Ne, müssen sie auch nicht unbedingt.
Also es gibt da halt auch so Verfahren, die das nicht brauchen.
Also du kannst zum Beispiel.
Kryptowährung.
Also es gibt auch ohne Kryptowährung.
Also du kannst halt auch solche Sachen machen wie ja, okay, das ist kompliziert, leider alles zu erklären.
Verdammt.
Ja, du kannst zum Beispiel halt auch sowas machen wie dass du so Secret Sharing machst, zum Beispiel, dass du halt mit einer Münze bezahlst, wo deine Identität nicht preisgegeben wird und du gibst jetzt sozusagen gibst einem Händler jetzt hundert sozusagen, wenn du wenn du zwei Teile hast, dann kannst du wieder rauskriegen, wer das eigentlich ist, sozus
agen.
Und du gibst jetzt jemandem ich kann es nicht erklären.
Also der, der, der Witz, wie schützt es gegen Double Spending?
Ist eigentlich, du gibst Leuten den linken Teil deiner Münze und anderen den rechten Teil und wenn, äh, oder sie können sich zufällig linke und rechte Teile aussuchen.
Und wenn du sozusagen, wenn sie das Hinterher ja zusammenführen, dann kriegen sie deine Identität raus.
Wenn du Bescheid, also so ähnlich wie bei diesen Geschichten mit den, es gibt so Sachen, wo man, wo zwei Leute gleichzeitig einen Schlüssel drehen müssen, damit irgendwas passiert.
Oder bei Rate-Systemen ist es halt auch so, dass du brauchst halt mindestens drei von vier, damit das dann auch mit dir Informationen rekonstruieren kannst.
Und sozusagen, man teilt es halt so auf, dass ein Teil, mit dem man bezahlt, nicht deine Identität preisgibt.
Aber sobald du.
Notwendige Anzahl an Teilen gibt es.
Aber der sozusagen derjenige, den du bezahlst, wählt aus, welche Teile?
Der wählt es halt so aus, dass er deine Identität nicht rauskriegt.
Aber wenn du das jetzt nochmal machst und jemand anders zufällig Sachen auswählt, dann können die, wenn die sich zusammentun und wenn sie mitkriegen, dass sie beschissen worden sind, können sie deine Identität ermitteln und dich verknacken.
Sozusagen.
Sodass du nicht quasi, also du gibst sozusagen, also wenn du mehr als einen Teil rausgibst, dann die Identität preisst.
Genau, genau.
Solche Geschichten gibt es.
Oder du kannst halt über eine Zentralbank oder halt eben so ein klassisches ewiges Logfile machen, wo halt sozusagen alle Transaktionen verzeichnet werden.
Aber ja gut, da brauchst du halt dann eine Trusted Third Party, das stimmt schon.
Genau.
Du hast irgendwas von Lightning gesagt?
Was ist das?
Ah, oh Gott.
Das ist tatsächlich, wo man halt ein, es ist halt eine Geschichte, das Problem bei Bitcoin ist, halt gehen nur wenige Transaktionen pro Sekunde halt durch.
Und wenn man jetzt, also war früher ja mal der, der quasi die Idee, dass man halt auch mal mit einem Frötchen oder irgendwie ein, weiß ich nicht, ein Bier in der Klein für mit bezahlt, das geht heute halt nicht mehr.
Weil einfach die Transaktionsgebühren zu hoch sind und einfach zu wenig Transaktionen pro Sekunde da durchgehen lässt.
Genau.
Geht halt nicht.
Daher braucht man halt irgendwie andere Verfahren, mit denen man das machen kann.
Aber da gibt es vielleicht Möglichkeiten, wie man das dann trotzdem machen kann, indem man das irgendwo System noch macht.
Das sind, aber Last drüber.
Genau, genau, weil wo dann halt Pair-to-Pair-Kalinäle machen kannst, die funktioniert ungefähr so wie Interbankensystemen halt auch.
Halt, dass man nicht quasi alle Transaktionen direkt ausführt, sondern dass man halt alle Transaktionen aggregiert.
Früher haben die sich tatsächlich irgendwie in Frankfurt auf dem Parkplatz getroffen, haben die Kofferräume aufgemacht von Autos und haben dann halt Bänder ausgetauscht.
Und inzwischen ist es eher so, dass sie quasi, dass die Banken halt auch irgendwie so Online-Banking bei der Zentralbank machen.
Ja, so ein bisschen.
Und dann halt und dann nur noch einmal irgendwie einen Betrag überweisen.
Der das dann settelt.
Und genauso kann man das halt mit Bitcoin natürlich auch machen.
Man kann halt dann halt irgendwie mal, man sagt, man macht halt einen Kanal im Wert von irgendwas auf und dann muss ihn halt hinterlegen irgendwie.
Das ist halt so ein bisschen auch ungünstig, deswegen kann man das jetzt auch nicht direkt von Endanwender zu Endanwender eigentlich machen.
Und ja, dann.
Wir hatten da vor dem Podcast schon mal ganz kurz angerissen mit Layer Zero, Layer One, Layer Two.
Hatte ich gesagt.
Genau da sind wir nämlich sogar gerade.
Also Lightning ist nämlich genau das.
Das ist eine Layer 2, also Layer 2-Solution.
Vielleicht müssen wir erstmal erklären, was denn überhaupt diese einzelnen Layer sind.
Genau, genau, das wollte ich gerade machen und das bedeutet im Endeffekt, die normale Blockchain, also Bitcoin zum Beispiel, ist die Layer 1-Chain, die Layer One-Chain.
Und jetzt haben wir das Problem mit der Skalierung.
Und was man dann macht, ist Badging.
Bedeutet, man hat eine zweite quasi Chain, die da drauf baut, die alles kann, die Bitcoin, was Bitcoin selbst kann, nur ohne diesen Sicherheitsmechanismus.
Und dann kann man auf dieser Layer 2 Chain unglaublich viele Transaktionen durchführen und alle, keine Ahnung, Viertelstunde oder Stunde oder so, wird dann quasi ein Hash von dieser Layer 2 Chain in die in Layer 1, also in Bitcoin selbst, reingeschrieben.
Und dadurch ist ab diesem Moment die Layer 2 Chain auch nicht mehr veränderbar, weil eben der komplette Hash von allen Transaktionen in der sicheren quasi Layer 1-Chain drin sind.
Und dadurch kann man theoretisch beliebig viele Transaktionen auf Layer 2 ausführen, hat genau diese gleichen Möglichkeiten wie auf Layer 1, zum Beispiel bei Ethereum auch Smart-Contract-Möglichkeiten, kommen wir später nochmal zu.
Und man hat aber nicht die Probleme von diesen Transaktionslimits und den hohen Transaktionsgebühren.
Weil eben alles zusammengebadgedgt wird, wie du gerade gesagt hast, und dann in einer einzigen Transaktion in das Layer 1, in dem Fall zum Beispiel Bitcoin,
dann hätte man richtig.
Aber wir müssen auch noch erklären, was Layer 0 ist und dann kommen wir, glaube ich, mal zur Anwendungsfan.
Und wir müssen natürlich auch erzählen, was Python damit alles noch.
Ja, genau, genau.
Aber zum Thema Sicherheit, das ist ja genau, weswegen man den Hash dann von der Layer 2 Chain in die Layer 1-Chain reinschreibt.
In dem Moment, wo das macht, dass es sich in der halben Stunde oder Stunde ist es erstmal unsicher.
Da ist es Trusted, du musst den Betreiber der Layer 2-Chain.
Du musst noch eine halbe Stunde sitzen, bleiben, dem Baustrinken, bevor du sicher
weiter bist.
Genau, das ist die Theorie da hinten dran.
Also man hat nach der Stunde diese Sicherheit, aber in der Stunde ist es Trusted für den Betreiber der Layer 2-Chain.
Was in dem Fall dann eben das Team hinter Lightning wäre.
Ja, also ich meine, klingt auch alles ganz gut.
Das mit Layer 1 und 2 kann ich gar nicht.
Ich kenne nur halt, weiß halt nur, dass halt Leute sagen, ja, Lightning ist halt, ja, ist eine ganz nette Idee, aber so wirklich das Problem löst es halt nicht, weil das Problem daran ist halt, dann musst jetzt deinem Lightning Note halt vertrauen.
Das ist halt.
Du hast jetzt plötzlich wieder eine Frost-Fortwartung.
Ich meine, bei anderen Netzwerken kann das auch meinungs schneller gehen.
Also da kann es dann theoretisch sogar in jeden Block reingeschrieben werden.
Das bedeutet, du musst nur genauso lang warten wie eben bei Bitcoin selbst.
Und dadurch, dass eben unendlich viele Transaktionen quasi in diesen einen Hash komprimiert werden können, werden dann immer noch in jedem Block eben dieser Hash reinproduziert, aber der ist eben nur ein kleiner Teil von der Gesamtblockgröße und dadurch super günstig.
Und alle Leute, die eben in dieser Zeit von dem einen Block auf Layer 2 eine Transaktion hatten, teilen sich im Endeffekt dann die Transaktionsgebühren für diesen einen Hash in Layer 1.
Dadurch hast du genau die Geschwindigkeit von Bitcoin, genau die Sicherheit von Bitcoin, hast aber die Transaktion, hast aber viel niedrigere Transaktionskosten und viel höhere Transaktionen, die in einen Block quasi reinpassen.
Ja, ja.
Ja, klar, aber du hast jetzt halt plötzlich, also ich meine, du kannst jetzt halt, also allein dadurch, dass du ja im Grunde, also ich weiß nicht ganz genau, wie das funktioniert, aber ich meine, es ist halt irgendwie so, wenn du das, wenn du selber Lightning Note oder sowas sein willst, dann musst du halt irgendwie das hinterlegen, wenn du sagen wir mit dem Bildschirm.
Das hat wieder mit Sicherheit zu tun, weil du gesagt hast, die Leute müssen dann eben Lightning vertrauen und momentan ist es auch eben so, dass Lightning meines Wissens nicht jeden Block quasi in Bitcoin schreibt.
Und dadurch hat man eine gewisse Zeitspanne, die man Lightning vertrauen muss.
Und dadurch müssen die Nord-Betreiber eben selbst Geld hinterlegen oder Kryptowährungen hinterlegen, quasi als Anreiz, dass sie nicht bescheißen quasi.
Genau, aber das bedeutet im Grunde, dass das halt für Endanwender nicht so oder auch für jemanden, der Geld annehmen möchte, nicht gut praktikabel ist.
Na gut, du musst aber die Nord ja nicht selbst betreiben.
Nee, genau, aber was ist dann der Fall gegenüber der Bank oder gegenüber PayPal?
Weil dann, wer sag ich, muss ich meinem Lightning Note vertrauen?
Okay, dann kann ich auch PayPal vertrauen.
Na gut, du musst aber der Lightning Note eben nur vertrauen, bis es einmal in den Blog geschrieben wurde.
Ja gut, aber ja, also da, ja, gut.
Ja, ja.
Naja, aber ich meine, ich habe so ein bisschen den Verdacht, dass es halt dann so ähnlich wie das Bankensystem nur sind halt andere Leute, die banken, ne?
Ja, aber das ist ja vielleicht erst wieder so ein politisches Ding, wo wir vielleicht nochmal sprechen müssen.
Ja, gut, das geht
auch nicht gut.
Aber vielleicht nochmal, Layer 0 gibt es auch.
Genau, Layer 0 gibt es auch und das im Endeffekt gibt es ja so mittlerweile sehr viele Blockchains, vor allem viele Ethereum-Kopien quasi oder Ethereum Forks.
Und die sind untereinander erstmal nicht, die können untereinander nicht kommunizieren.
Das bedeutet, ich habe Ether in Ethereum, also auf der Ethereum Chain, und möchte jetzt aber Bitcoin auf der Bitcoin-Chain haben.
Und genau, das kriege ich eben einfach nicht hin, weil die sind an sich trustless und also haben eben diesen Konsensusmechanismus, aber untereinander haben die keine Möglichkeit zu kommunizieren.
Weil jede Chain nichts von den anderen Chains weiß.
Und Layer 0 ist quasi der Versuch, da gibt es mehrere Möglichkeiten und mehrere Projekte, die das versuchen, alle Chains oder möglichst viele Chains quasi miteinander kommunizieren zu lassen und das eben gleichzeitig immer noch sicher zu halten.
Zum Beispiel gibt es da die Blockchain Polygon, nennt die sich.
Die hat eine Layer 0-Chain, die quasi eine eigene Blockchain ist, mit abgespeckten Möglichkeiten, was man darauf machen kann.
Aber sie lässt quasi dann ganz viele andere Blockchains, die Parachains, quasi auf dieser Layer 0-Chain laufen.
Und so wie zwischen Layer 1 und Layer 2 quasi, die diese Synchronisation besteht, besteht eine ähnliche Synchronisation dann auch zwischen Layer 0 und Layer 1.
Und dadurch habe ich jetzt auf einmal irgendwie 50 Blockchains, die alle über diesen Layer 0-Chain verbunden sind.
Da gibt es auch andere Ansätze, zum Beispiel Cosmos gibt es da auch noch.
Das hört sich nach Arbitrage an.
Nach Arbitrage.
Ich glaube, Arbitrage ist im Cryptospace sowieso sehr kann man noch viel machen mit dem.
Ja, ja.
Nein, aber weil das tatsächlich, wenn das halt so Handelsdinger sind, dann muss ja irgendwie dann Transaktionen sind, ja nichts anderes als ein Handel oder ein Einkauf oder Verkauf von irgendwas zu irgendwelchen Kursen, wenn ich das richtig verstehe und wie man sich dann gegenseitig verifiziert.
Ich meine, eine Transaktion kann ja auch einfach von einer Wallet zur anderen sein.
Also du musst ja gar nicht Kryptowährung damit jetzt zum Beispiel handeln.
Du kannst zum Beispiel auch echte Sachen damit bezahlen.
Oder du kannst von deiner einen Wallet zu deiner anderen Wallet einfach Ethereum oder Bitcoin überweisen quasi.
Also erstmal sind die Wallets ja einfach nur wie Konten.
Also du sendest einfach Geld zwischen Konten.
Zwischen verschiedenen Adressen, ja.
Zwischen Adressen, genau.
Ja, und die Adressen kann man erzeugen aus dem.
Also im Grunde hat man so ein Public-Private-Ky-Pad, man das halt auch schon kennt.
Und aus dem Private-Key kann man sozusagen die Adresse errechnen.
Genau, genau.
Also der Public Key ist eben die Adresse, an die jeder senden kann und mit dem Private Key kann man dann eben Transaktionen signieren.
Bedeutet, jedes Bitcoin oder Ethereum, was auf seiner eigenen Adresse liegt, kann man mit dem Private Key eine Transaktion rauserstellen und die damit an eine andere Adresse transferieren, ja.
Genau.
Aber wir sind jetzt nur bei eigentlich Bitcoin geblieben.
Was meiner Meinung nach eigentlich das wirklich Interessante ist, ist, sobald die Smart Contracts noch eine Rolle spielen quasi.
Und da sind wir dann bei Ethereum im Endeffekt.
Fangen wir doch mal an, erstmal zu erklären, was ist ein Smart Contract.
Genau, genau.
Ein Smart Contract ist im Endeffekt Code, der auf der Blockchain ausgeführt wird.
Das bedeutet, es gibt diesen Sicherheitsmechanismus der Blockchain, also das Konsenssystem.
Und das wird aber jetzt nicht mehr nur benutzt, um einfach Transaktionen von Person A zu Person B zu senden, sondern um wirklich Code, den Nutzer schreiben können, also individuell geschriebenen Code auszuführen auf der Blockchain.
Und dieser Code selbst hat zum Beispiel die Möglichkeit, selbst Gelder oder Kryptowährungen zu transferieren.
Oder sogar, man kann mit dem Code quasi auf einer Blockchain weitere Kryptowährungen erstellen.
Bedeutet, jede Blockchain hat quasi eine native Kryptowährung, zum Beispiel Ethereum hat Ether, Ether.
Aber man kann quasi einen Code schreiben, der zum Beispiel einfach von Nutzern Balances trackt, etc.
und kann damit, dafür gibt es einen Standard, der nennt sich ERC20, kann damit quasi eine eigene Kryptowährung erstellen, die auf Ethereum läuft, also die nicht von Ethereum oder die nicht Ether ist, die aber quasi auf diesem Sicherheitssystem und auf den Smart Contracts von Ethereum aufbaut.
Genau.
Und wie man eben solche Tokens, nennt sich das dann, wie man Tokens erstellen kann, kann man auch ganz viele andere Sachen erstellen.
Das einfach Code, der eben dezentral, ja, über dezentral haben wir ja vorhin geredet, aber der aber eben auf der Blockchain in einem möglichst trustless System ausgeführt wird, dass niemand damit was machen kann, was der Code eben nicht erlaubt.
Das bedeutet, du schreibst einmal in den Code rein, wann, wer, wie Kryptowährungen von diesem Smart Contract bekommt oder da hinschicken kann.
Und dann ist das gegeben.
Also dann kann da niemand mehr was dran ändern.
Diese Codes sind auch nicht upgradebar.
Der ist einmal deployed und dann macht er genau, was eben in dem Code drin steht und niemals irgendwas anderes.
Ja, ja gut, ist natürlich auch so ein bisschen ein zweitartiges Schwert, weil ich glaube, da gab es ja auch schon viele Unfälle dann.
Absolut, genau.
Der Code macht halt, was im Code drinsteht.
Und wenn im Code ein Bug drin ist oder was drinsteht, was er nicht machen soll, ich meine, was ja ein Bug ist, dann macht er das halt auch, ja.
Genau, aber ja, da bist du eben, dass deswegen Smart Contracts, das wie ein Vertrag, den du abschließt, der im Nachhinein dann aber auch wirklich Gültigkeit hat.
Und egal wer da was gegen sagt, hat der Gültigkeit.
Niemand kann den Ende.
Naja, gut, also bei richtigen Verträgen, bei Verträgen, Verträge sind ja auch sowas wie Code im Grunde genommen, aber da ist es ja so, da hat man ja immer noch einen Rechtsweg und kann halt sagen, okay, wenn wir uns jetzt, wenn wir zum Beispiel etwas in einen Bug eingebaut haben, dann haben wir immer noch einen Richter, der da sagen kann, okay, ich fälle jetzt hier ein salomonisches Urteil, die haben das und das gemeint, also das geht da ja, beziehungsweise das ist da ja auch schon passiert, aber ich weiß nicht, welche Währung das war oder so, wo jemand dann halt irgendwie mit Flash-Loans irgendwie das Ding
übernommen hat und dann haben sie dann halt auch quasi das wieder geändert, obwohl es angeblich keine Trusted Third Party gibt und das war alles ein bisschen eingertisch.
Ich meine, in dem Fall gab es auch keine Trusted-Party, also ich glaube, ich weiß was, wovon du redest.
In dem Fall gab es keine Trusted Third Party, sondern im Endeffekt der Betreiber hat seinen eigenen Code einfach gehackt und hat das ganze Geld rausgezogen und hat dann nochmal einen neuen Code deployed, der eben sicherer war und hat das Geld da reingesteckt.
Aber selbst der Betreiber kann eben diese Contracts nicht ändern.
Es gibt Möglichkeiten, quasi den Contract zu ändern über Proxys.
Also man kann man kann quasi einen Proxy-Contract erzeugen, der einfach weiterleitet auf einen anderen Contract.
Und diesen Proxy-Contract kann man dann eben ändern, dass er eben im Nachhinein dann doch auf einen anderen Contract zeigt.
Und damit kann man im Endeffekt Upgrades ausführen.
Also den Code selbst upgradet man nicht, aber man deployt quasi einen neuen Code und lässt diesen Proxy auf den neuen Code zeigen und für jeden Nutzer, für jeden Anwender sieht es aus wie ein Upgrade.
Ah, okay, ja.
Okay.
Das ist ja schon mal, das heißt im Grunde, man kann schon, es gibt schon Möglichkeiten, Dinge zu fixen irgendwie.
Genau, also
schon mal nicht so schlecht.
Der Code ist trotzdem unveränderbar, aber selbst mit unveränderbarem Code kannst du was ähnliches wie Upgrades, nämlich durchs Proxy sehen.
Noch ein Patch und noch ein Patch.
Dahinter haben wir ein Apache-Ding.
Ja.
Okay, aber das ist alles ja super, also schon mal interessant.
Ich glaube, wir müssen da einen Tastell noch ein bisschen tiefer rein, aber vielleicht gehen wir kurz über A, Anwendungsfälle und dann B, warum wir das mit Python machen, warum wir ja beim Python-Podcast haben.
Genau, wir sind beim Python Core Podcast, ja.
Genau, vielleicht einfach Anwendungsfälle.
Also da wir jetzt gerade bei den Smart Contracts waren, damit kann man eben quasi Mittelsmänner ausschalten.
Das bedeutet, ich möchte mit dir jetzt irgendeinen Deal machen.
Beispielsweise, wenn was auch immer, Ethereum in einem Jahr auf über 5000 Euro gestiegen ist, dann schuldest du mir, eine Wette in dem Fall, genau, dann schuldest du mir Geld und sonst andersrum.
Und traditionell könnten wir das jetzt einfach so abschließen, wir könnten da einen Vertrag dafür ausführen.
Du hättest trotzdem aber noch die Möglichkeit, es quasi einfach nicht zu machen und dann müssten wir über Rechtswege gehen, was teuer werden kann, was trotzdem noch nicht sicher ist, etc.
Wenn du das jetzt über einen Smart Contract machst, dann könnten wir jetzt beispielsweise, wir schreiben einen Smart Contract, also einfach Code, der eben in einem Jahr ausgeführt werden kann, davor kann der nicht ausgeführt werden, der einfach schaut, was ist der aktuelle Preis und dann transferiert er das Geld, was wir jetzt aktuell, jetzt in dem Moment quasi zu dem Smart Contract geben, transferiert er dann in einem Jahr das Geld eben an den Gewinner von uns.
Also die Schuldverschreibung muss man quasi aber schon vorher hinterliegen.
Das heißt, du kannst keine Schuldverschreibung eingehen, wenn du nicht den Betrag über die Schuldverschreibung jetzt schon liquide hast.
Genau, weil es ist ja eben kein Rechtssystem hinten drauf.
Gut, aber das könnte ich ja jetzt auch machen, manuell.
Wie?
Ich könnte ja zum Beispiel das Geld für eine Schuldverschreibung schon vorher bei irgendeiner Third Party wieder hinterlegen.
Und dann sagen, das wird halt ausgeführt, dann habe ich die Möglichkeit des Nichtzahlens, dass ich den Rechtsweg eintreten muss, dann nicht mehr.
Genau, dann hast du eben trotzdem wieder einen Trusted Mittleman.
Ja, Notar, den du dann auch wieder eben bezahlen musst, etc.
Der Buchmacher hat das Geld.
Genau.
Und der im Worst Case auch theoretisch einfach damit abhauen kann, was gerade in Form von irgendwelchen Hedgeforce und so ja oft passiert ist, dass die Sachen gemacht haben, was nicht unbedingt in ihrer Aufgabe war.
Okay, also der Anwendungsfall eine sichere Schuld, eine sichere Wette.
In dem Fall, ja.
Okay, ja.
Das wäre jetzt nur so ein Beispiel, weil wir gerade bei Smart Contracts werden, um das zu verstehen.
Ein weiteres Beispiel, was ich nämlich momentan eigentlich selbst betreibe quasi, also ich habe selbst ein Projekt im Cryptospace und das ist eine Börse, die komplett auf Smart-Contracts basiert.
Das bedeutet, der komplette Börsencode, natürlich eben relativ abgespeckt, weil Smart-Contract-Ausführung ja Geld kostet, der komplette Börsencode ist im Endeffekt auf der Blockchain in Form von einem Smart-Contract.
Und ich und die Nutzer können nur genau das machen, was in diesem Code drin steht.
Das bedeutet, ich habe gar nicht die Möglichkeit, von den Nutzern das Geld abzuziehen.
Das heißt, du bietest quasi Einkaufs- und Verkaufskurse zu verschiedenen Coins an, Inter-Exchange quasi.
Genau, und das auf der Blockchain selbst.
Also du kannst quasi, ohne die Blockchain zu verlassen, kannst du auf einer Blockchain mehrere Tokens miteinander handeln.
Also wir hatten es ja schon gesagt, dass ein Token auch ein Smart Contract ist.
Und wenn eine Blockchain mehrere Tokens hat, kannst du die über so eine Exchange, eine DEX, eine Decentralized Exchange, kannst du dann quasi einen Token gegen einen anderen handeln, zu den Konditionen, die in dem Smart Contract festgelegt haben.
Jetzt sind wir genau bei diesem Punkt, dass halt diese Dezentralität, müssen wir nochmal diskutieren, was wir hier, einem halt ermöglicht, jeder Mann oder jeder Frau ein Bankensystem zu spielen.
Beispielsweise, genau.
Und das eben sogar auch noch quasi trustless.
Also ohne dass die Leute mir vertrauen müssen, können die eben mein Börsensystem beiden.
Wer das wann wie wu gut finden könnte.
Ja, aber vielleicht nochmal ganz kurz weiter da im Text.
Also ein Anwendungsfall halt, man kann eine Bank spielen.
Also man kann alle Transaktionen anbieten, die eine Bank klassischerweise anbietet, könnte man auf einer Chain anbieten und zwar ohne dass man eine Bank dafür braucht.
Nur wie nicht raus.
Moment, Moment.
Also da sind wir jetzt schon sehr weit.
Also ich würde ja sagen, also Moment.
Ja, Witcoin ist, oder sag mal so, das ist keine Bank, sondern das ist halt irgendwie.
Ja, eben, aber wieso eine Bank?
Wofür brauchst du eigentlich eine Bank?
Das ist ja eine gute Frage.
Was ist denn eine Bank?
Moment, was wir gerade hatten, war ja eine Börse.
Also Unterschied zwischen Börse und Bank ist ja, also das ist ja was anderes, ne?
Genau, auf einer Börse handelst du und die Bank stores du quasi dein Geld.
Also die Bank ist in dem Fall eigentlich dein Wallet.
Die Frage ist halt, naja, die Frage ist halt, was ist eine Bank überhaupt?
Also du hast jetzt gerade gesagt, Wert auf Bewahrung, du kannst bei einer Bank ein Konto haben.
Was du halt bei der Blockchain hast, ist quasi eine Geldbörse, also die du selber in der Tasche hast.
Die Blockchain ist im Grunde sowas wie eine verteilte Bank.
Oder jeder hat jeder ist es eine verteilte Buchhaltung und jeder hat die Buchhaltung bei sich unten.
Genau, jeder hat seine eigene Börse selber in der Tasche.
Naja, das würde ich jetzt
eigentlich sagen.
Na, ja, okay.
Also keine Ahnung, aber ich weiß auch.
Ja, keine Ahnung.
Aber also ich würde auch sagen, naja, also ob das jetzt so eine super Idee ist und so, das ist noch nicht raus.
Also da würde ich sagen, ist halt nicht raus.
Die Frage wäre jetzt, wofür brauchst du eine Bank?
Naja, gut, ich meine nicht, denke ich mal die Leute kennen Banken und wissen.
Nein, nein, aber die Frage ist wirklich, wofür braucht man klassische Bank?
Also was macht
die denn?
Ja, die macht ja tatsächlich echte Transaktionen.
Nein, die machen die Gemeinde bezahlen.
Ja, nee, die fallt das egal, die Transaktionen sind für die Bank.
Nein.
Doch.
Also gut verleiht Geld.
Die Bank verleiht Geld.
Also dir zuerst.
Achso, achso, gut, dass du jetzt nochmal eine andere Funktion.
Aber zum Beispiel, also du leistest der Bank zum Beispiel Geld, wenn du ein Konto bei dir hast.
Ja.
Damit macht die Bank dann andere Sachen und die verleiht zum Beispiel Geld.
Und das ist ja die wichtigste Funktion vielleicht, dass sie halt irgendwie damit wirtschaft, also die Risiken einpreist.
Also tatsächlich sogar Geld schöpft, dadurch, dass sie halt das im Kreditkontrakt erzeugt.
Genau, also die preist ja dann quasi Risiken ein, die bewertet Risiken von Krediten oder sowas und gibt die halt dann aus, um halt daraus selber Geld zu generieren.
Und die kann das natürlich nur zu einem gewissen Preis oder Zinssatz anbieten, wenn das halt sich irgendwie lohnt.
Und deswegen macht ihr ja tatsächlich tatsächliche Geldschöpfung aus dem Geld, was sie sich selber von der Zentralbank irgendwo gedient hat oder halt von ihren Anlegern oder Einlegern bekommt.
So, und das ist das, was eine Bank tut.
So, und die Frage wäre jetzt, ist das das.
Das gibt es in gewisser Weise jetzt bei sowas wie Bitcoin nicht.
Also da ist der Prozess, wie Geld entsteht, relativ klar, sagen wir mal so.
Hat halt ein paar andere Randbedingungen.
Es ist halt irgendwie anders.
Also es ist halt eben nicht so, dass Bitcoins in Kreditkontrakten geschaffen werden, sondern die werden halt beim Meinen geschaffen.
Halt auch nur bis zum, es gibt halt irgendwie dann 21 Millionen und dann ist halt Schluss.
Also auch nur eine, es gibt ein hartes.
Das hat ein anderes Problem übrigens, ein Währungsproblem, aber das
ist ja auch eingebaut.
Das macht andere Probleme.
Das ist eine eingebaute Deflation, das ist nicht so gut
für Wirtschaft.
Ja, also der eine Punkt, es gibt keinen Schutz gegen Deflation.
Und es ist so, es hat innerent noch so Deflationseigenschaften, wie zum Beispiel Leute verlieren halt ihre Schlüssel.
Die sind halt irgendwie nur Menschen sind natürlich schlecht und sowas.
Und es ist ja auch schon irgendwie eine ganz, also ich weiß nicht, Schätzung sagen, so 20% Bitcoins sind schon einfach verloren gegangen.
Dadurch, dass.
Schwer war es sehr viel.
Oder weniger Bildung.
Ich sag mal, also theoretisch, ein paar Dollar liegen ab unter irgendeiner Matratze, du weißt nicht wo und irgendwie hat sie mehr verloren oder so.
Ja, aber die sind halt nicht weg.
Ja, aber da kommt ja was dazu.
Bei Bitcoin sind sie weg.
Aber das ist ja auch die Sache, bei Bitcoin sind sie eben auch nicht weg.
Weil du hast ja eben, dadurch verringert sich im Endeffekt die Gesamtmenge und dadurch erhöht sich eben der Preis von jedem anderen Bitcoin.
Ja, ja, aber das Problem ist halt, das wird halt mit der Zeit mehr.
Also irgendwann kommen keine Bitcoins mehr dazu.
Genau.
Und es werden aber weiterhin Bitcoins verloren.
Ja, und dadurch wird dabei ja einfach nur jeder Bitcoin teurer.
Genau, richtig, ja gut, aber das bedeutet ja, dass da so ein inhärenter Deflationsmechanismus drin ist.
Ja, wobei das ist ja das, was eben alle Blockchains aktiv machen.
Also ich meine, ein Inflationsmechanismus ist ja das Einfachste für jede Blockchain.
Einfach beliebig langen immer neue Tokens generieren.
Also das ist ja super einfach.
Nur es ist eher andersrum, dass eben diese Blockchains alles tun, dass es nicht der Fall ist.
Weil eben Inflation Wertverlust bedeutet.
Ja, aber also dem für die Wirtschaft halt noch schlimmer, weil halt, wenn die Leute halt immer mehr Geldhaltung machen würden an der Stelle, dann kriegen halt Investitionen rapide runter.
Und das ist halt irgendwie, glaube ich, drückt für die meisten Ökonomien.
Ja, ja, sozusagen, also ich meine, kurzer Abschweif.
Ich meine, dass irgendwie, dass das halt mit, dass es keine gute Idee ist, wenn halt Geld zu stabil ist.
Ich meine, das erste Beispiel, wo das, ich weiß nicht, du hast das ja mit der Wirtschaft ausgebergetrieben, aber ich habe das mal gehört, ich weiß nicht, ob das stimmt, kannst du, dass halt irgendwie einer der Gründe, warum in der Neuzeit plötzlich Europa so einen starken wirtschaftlichen Aufschwung hatte, ist halt irgendwie die, dass halt plötzlich aus Südamerika ganz viel Gold kam.
Und dass halt irgendwie, ja, das Geld, also vorher waren die Goldminen, die es in Europa gab und auch Silber, das war halt alles mehr oder weniger ausgeschöpft.
Man kam da nicht mehr so leicht ran.
Man konnte jetzt als Regierung immer noch hingehen, was sie alle gemacht haben, ja, irgendwie den Edelmetallanteil in den Münzen immer weiter reduzieren und so.
Das kann man natürlich probieren, aber das kriegen Leute ja auch raus.
Also du redest gerade über Geldschöpfung und du redest gerade davon von den Effekten von Geldschöpfung und wovon du gerade reden möchtest, ist, dass du gerne mehr Geld hättest im Umlauf, damit mehr Wirtschaft überhaupt entstehen kann.
Und da gibt es halt verschiedene Methoden, wie man das machen kann.
Zum Beispiel kann man die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes einfach erhöhen.
Und das ist, glaube ich, eine der klassischen Dinge, wo man halt sagt, okay, anstatt mehr Geld in den Markt reinzupumpen, was hier die zweite Möglichkeit wäre, könnte man einfach sagen, dass man die Umlaufgeschwindigkeit erhöht.
Das wäre vielleicht auch eine Sache, die mehr Inflation.
Also soweit ich das gehört habe, die Anekdote geht halt so, ja, also man hätte jetzt denken können, dass es schlecht, wenn irgendwie das Geld, wenn es eine Inflation gibt und es war aber sehr, sehr gut für die Wirtschaft, dass es plötzlich viel mehr Geld gab.
Würde ich aufpassen, weil mit der Aussage sagst du quasi, dass gerade die super hohe Inflation, die wir haben, die gerade alle Wirtschaften crashen, dass das was super Tolles ist und man das eigentlich schon immer hätte machen sollten können.
Das würde ich so nicht sagen.
Ich würde nur sagen, dass halt, dass eine Zentralbank das kontrollieren kann, die Geld eigentlich kontrollieren kann, ist möglicherweise eine sehr gute Sache für die Welt.
Aber das ist mir genau die Frage, was die Rolle der Zentralbank wäre, zum Beispiel Inflationssteuerung und was halt die Geldmenge angeht, wo wir gerade, also wir sind ja wieder politisch, weil die Zentralfrage hat die Geldmenge jetzt nicht an Inflationssteuerung geknüpft und vielleicht auch mehr auf Arbeitsmarktpolitik geachtet und vor allen Dingen halt dafür gesorgt, dass halt Staatsschulden irgendwie mitfinanziert werden und so.
Aber das ist jetzt irgendwie dann eine sehr politische Diskussion, die man dann führen kann.
Ich glaube fast, die politische Diskussion sollten wir ein bisschen rauslassen.
Ja, wie auch immer nur, ich würde ja sagen, also Mainstream ist eher die Ansicht, dass es gut ist, wenn Zentralbanken da einen Finger drauf haben.
Ja, das würde ich sagen, es ist Mainstream, ja, also ich würde sagen, es gibt andere Positionen, ich weiß, also weiß ich nicht, aber auch gerade in einem Bitcoin, da gibt es ja so anarchitalistische Ansichten, die sehen das anders, aber das ist eher so fringe und eher so, also ich glaube, Mainstream-Ökonomie sieht das eher so, ui, was machen die denn da?
Ja, dass man Deutschland, also die Mainstream-Ökonomie sagt ja ganz klar, man sollte eine unabhängige Instanz haben, die sich da verschiedene Ziele zusammenbauen kann, die jetzt nicht unbedingt immer den politischen Einfluss unterworfen ist.
Was ja in der Realität auch jetzt schon über die letzten Jahre in Frage gestellt wird.
Gut, klar, also
ich verstehe schon, dass es da ein Problem gibt, ja.
Also das ist schon.
Also es ist sogar ein heftiges Problem.
Vielleicht ist doch die Inflation der Grund für die Inflation, das könnte auch daran liegen, aber wir wollen jetzt tatsächlich so politisch.
Jetzt sind wir bei Inflation generell, ja.
Aber das ist vielleicht eine gute Stelle.
Ich meine nur, das ist halt was anderes.
Bei Bitcoin hast du halt irgendwie sozusagen in Anführungsstrichen theoretischen Schutz vor Inflation.
Nein, nein, du hast ja Deflation.
Also das macht's nicht besser.
Ja, aber du hast keinen Schutz vor der Deflation, genau.
Das ist halt das Problem.
Ja, das ist wieder niemand, der das kontrollieren kann und niemand, der da irgendwie sagen kann, okay, wir easen das jetzt ein bisschen, es gibt auch ein paar
Metrollen oder so.
Genau deswegen gibt es eben ja diese Kryptowährung, also dass eben niemand was kontrollieren kann.
Weil gerade dann kannst du ja auch sogar damit anfangen und da eben Regeln reinbauen.
Wir hatten ja über Smart Contracts etc.
geredet.
Du kannst von vornherein in eine Kryptowährung Regeln reinbauen, wann davon dann irgendwie mehr erzeugt werden, wann die wieder zurückgenommen werden, etc.
Aber das sind dann eben klare Regeln von vornherein und nicht Regeln, die einfach gerade mal, wie es halt passt, irgendwie anbieten.
Naja, aber das Problem ist halt, du hast jetzt gerade so, ich sag mal, Labidar habe ich formuliert, wie es halt passt.
Aber ich glaube, diese Flexibilität, reagieren zu können auf externe Umstände, die man vorher nicht kannte, ist vielleicht auch ein Vorteil halt.
Genau, nur da hast du jetzt eben auch wieder eben dieses Kryptosystem, Voting, hier Mehrheitsentscheid etc.
Du kannst ja Sachen tatsächlich auch oftmals noch anpassen.
Ist das eine gute Idee, Mehrheitsentscheid?
Ist halt auch die Frage, Alter, ne?
Um wen geht es da?
Wer hat die Mehrheit?
Und so das ist halt auch wieder eine gute Frage.
Du kannst eben auch selbst im Kryptobereich durch Smart Contracts alles komplett zentralisiert machen.
Dann hast du quasi nur noch quasi diese Standardisierung und diese ganze Sicherheit und Dezentralität fällt komplett weg.
Aber du hast zumindest noch die Standardisierung, dass du eben genau so damit interagierst wie mit anderen dezentralen Projekten.
Und was du da zum Beispiel machen kannst, du kannst natürlich einen Smart Contract erzeugen, wo es dann einen Admin quasi gibt, der damit quasi alles machen kann, was er will.
Nur eben genau das ist eigentlich die Theorie da hinten dran, dass es den eben nicht gibt.
Den gibt es aktuell in vielen Kryptoprojekten auch viel zu häufig, diesen Admin, der alles machen kann.
Und da gab es auch schon sehr viele sehr schlechte Situationen, die da draus entstanden sind.
Aber wenn wir jetzt drüber sprechen, dass man das haben will, also das gibt es jetzt schon und wird eigentlich versucht, überall zu vermeiden.
Aber die Möglichkeit ist da, das zu machen.
Ja, gut, okay, wir wissen es nicht, aber ich meine, interessant ist natürlich, es gibt jetzt alle möglichen, man kann jetzt alle Geschmacksrichtungen sozusagen durchprobieren und guckt halt einfach, was bleibt denn mit der übrig.
Und vielleicht ist ja irgendwas Interessantes dabei.
Das kann ja natürlich auch sein.
Das will ich ja gar nicht ausschließen.
Ich meine, ehrlich gesagt, mich überrascht ja sowieso, und also Bitcoin lebt jetzt seit zehn Jahren oder mehr als zehn Jahre, also ungefähr.
Ja, seit Anfang 2009 irgendwie, das heißt, ja, insgesamt jetzt 13,5 Jahre, ja, sowas.
Also schon relativ lang.
Und es ist auch schon relativ lang viel Geld drin.
Das heißt, wenn irgendjemand irgendwas gefunden haben sollte, dann ist es schwer zu erklären, warum das nicht genutzt wird.
Daher wahrscheinlich.
Ja, gut,
aber es wird ja schon relativ viel genutzt.
Nein, nein, nein, nein, ich meine, nicht ausgenutzt wird als, als also sozusagen man kann.
Genau, man kann
halt wahrscheinlich auch rausgehen, dass das relativ so gut passiert ist.
Weil ansonsten hätte jemand schon irgendwie quasi da die Goldbahn rausgetragen.
Ja, das stimmt.
Ich meine, passiert leider auch immer mal wieder.
Aber zumindest in solchen Bereichen, dass nicht der komplette Krypto-Bereich dann auf Einschlag weg ist.
Genau, genau.
Also insofern kann man sagen, so ein bisschen hat das sich jetzt schon so dem Zahn der Zeit irgendwie ausgesetzt und besteht noch, ja, das ist mal.
Also aber auf der anderen Seite würde ich eben, also ob das so insgesamt, also wie man die überhaupt, welchen inhärenten, also da, also diese grundsätzlichen Fragen, wo ich sagen würde, oh, oh, oh, bei Bitcoin, das ist halt so sehr unklar und da alles andere an einem ähnlichen, an ähnlichen Geschichten hängt wie Bitcoin, glaube ich, entscheidet sich das halt auch an Bitcoin oder eben nicht Bitcoin, ich weiß es nicht, ich weiß natürlich überhaupt nicht, was passieren wird, aber ist sowas eigentlich prinzipiell eine gute Idee?
Also wie kommt zum Beispiel tatsächlich Wert zustande in dem System?
Wo kommt das Geld her, was in das System reingeht?
Genau.
Das sind halt so die Fragen, wo ich mir denke, das sieht aber nicht gut aus, wenn man sich das anguckt.
So weit würde es nicht gehen, weil wenn du dir zum Beispiel anschaust, wo Banken Geld schöpfen?
Banken.
Okay, okay.
Ja, Jochen hat entdeckt, dass Ökonomie generell ist.
Schafft man das, Gift tatsächlich zu.
Ja, wenn man sich genau anguckt, was Banken so tun.
Oder Unternehmen, womit man den ihr Geld.
Was ist Wertschöpfung?
Da sind wir ja genau bei der Frage.
Ist die Wertschöpfung deine tägliche Arbeit, die die Produktivität schafft, die von einem Kapitalisten arbitrasiert wird, wo du halt sagen kannst, okay, du gibst den Kapitalisten noch mehr Geld als du verdienst, aber du schaffst irgendwas wirklich essentiell Wertvolles?
Also du bist ein Handwerker, schaffst irgendwas, das ist ja Produktivität, daher kommt ja Geld her.
Geld kommt ja aus deiner Produktivität, aus deiner Arbeitsleistung irgendwo.
Und ist ja die Frage, ist das ökonomisch, was dann irgendwie Geld schöpft auch?
Ja, das ist ja das, was die Bank dann verleihen, an Investitionskapital.
Geht das halt auch mit so einer Blockchain?
Kommt das Geld, was da reingeht, auch aus so Investitionskanälen raus?
Genau, genau.
Also ich würde, also ich meine, sozusagen quasi, das wäre jetzt so mein Problem.
Was du sagst, es ist feed ein Geldverleihwesen auf der Blockchain?
Nee, das würde ich gar nicht sagen.
Wo ich bei Bitcoin ein Problem sehen würde, ist, wo kommt eigentlich das Geld quasi, wie kommt der Dollar, warum tauschen Leute Dollar in Bitcoin?
Das ist halt ein Problem.
Weil eigentlich gibt es dafür aus meiner Perspektive gar keinen guten Grund.
Ein guter Grund wäre zum Beispiel, ich kann damit irgendwie nach KFMB bezahlen, ich kann Kredit aufnehmen, ich kann, aber das kann man ja alles sagen.
Doch kannst du.
Nicht bei Bitcoin, aber bei Ethereum.
Ich meine, mit dem Bezahlen können wir drüber reden, aber zumindest Kredite aufnehmen, du kannst darauf tauschen.
Ich meine, du, du hast, oder viele Leute haben vielleicht auch irgendeinen Aktienbroker in ihrer Bank integriert, genau das hast du eben auf der Kryptowährung auch, nur dass du oftmals eben nicht quasi die traditionellen Aktien handelst, sondern eben Kryptowährungen, Krypto-Tokens, die oftmals so strukturiert sind wie Aktien, dass es nämlich Anteile von einem Kryptoprojekt sind und solche Sachen.
Und jedes Mal, wenn Nutzer handeln, zahlen die eben Transaktionsgebühren, einerseits für die Blockchain, andererseits aber für diesen Smart Contract, die haben oft auch Transaktionsgebühren drin.
Und du hast dann im Endeffekt wie bei einer Börse oder wie bei einer Bank, hast du genau diese gleichen quasi Einnahmequellen.
Einfach durch den Geldfluss hast du Einnahmen, durchs Verleihen hast du Einnahmen, durch Durchauschen Zwischenwährung hast du Einnahmen.
Aber jetzt frag doch mal, was Geld überhaupt ist, weil darum geht es, glaube ich, gerade, was überhaupt Geld ist eigentlich.
Weil Geld ist, glaube ich, sehr typisch.
Das ist Frage.
Geht es überhaupt darum?
Ja gut,
Wert aufbewahrungsmittel und Tauschmittel sind vielleicht so die essentiellen zwei Punkte.
Also der klassische Satz dazu wäre jetzt, wo ich sagen würde, wo das Geld von, wo der Wert von Geld herkommt, ist sozusagen ganz simpel, ja, ich kann damit meine Steuern zahlen.
Das ist halt sozusagen der entscheidende Punkt.
Das kann ich mit Bitcoin nicht machen.
Ja, oder kann er, du willst halt vielleicht nicht die ganze Zeit 50 Tonnen Weizen mit dir rumschleppen, um neue technologische Güter zu bekommen.
Ja, okay, aber dafür wird Bitcoin ja nicht verwendet.
Aber mit den Steuern zahlen wird es auch nicht.
Genau, aber das ist ja ein Punkt, ob das dann Geld ist oder so, ist halt nochmal eine andere Frage.
Also weil eigentlich Geld ist ja genau so ein Ersatzding für ich muss jetzt nicht 10 Kühe auf dem Markt verbinden.
Aber meine Kritik wäre genau, dass Bitcoin diesen Zweck halt nicht erfüllt.
Genau, aber die Frage ist, warum dieses Tausch-Ding und das macht es halt eigentlich nicht zu einem Geld.
Richtig, genau.
Ich würde sagen, es ist kein Geld eigentlich, ja, genau.
Und das ist, das wäre mein Kritik, weil jetzt kommt die Frage, ja, warum tauschen Leute dann Geld, mit dem sie all das machen können in Bitcoin?
Und dann muss man sagen, da gibt es eigentlich, wenn man sich das anguckt, da gibt es eigentlich nur schlechte Gründe.
Ja, aber warum kaufen Leute Aktien?
Aber da gibt es ja tatsächlich.
Unternehmen, die schütten Dividenden aus, die machen tatsächlich.
Das würde ich aber jetzt auch sagen, weil das ist halt genau, also die Frage, ob auf der Blockchain die Unternehmen alle in sich Geschäft machen.
Und Leute in der Realwirtschaft, so ein Aktienunternehmen, da wird ja tatsächlich das, was ich meine, mit echter Wertschöpfung irgendwas geleistet.
Also Arbeit zum Beispiel umgesetzt in Produktivität und ein Unternehmen verspricht dann tatsächlich irgendwie den Leuten, sich an dem Unternehmen beteiligen, also Investitionskapital, Anteile von dem, was sie dann abschnüpfen können.
Und gut, dass das dann auf der Bürde dann nicht nach diesen Regeln läuft und das halt es nicht eigentlich ist.
Wenn ich das bei Bitcoin angucke, dann muss ich doch als sozusagen Investor kriege ich doch sofort kalte Füße.
Weil für mich sieht das System so aus, da müssen die ganze Zeit Leute Stromrechnungen bezahlen.
Wenn ich mein Geld da reintausche, dann geht das für Stromrechnungen drauf.
Was kriege ich denn dafür?
Und das ist doch eigentlich das Einzige, und also ich meine, wenn man sich das dann.
Warum betreiben Leute, warum meinen Leute da zum Beispiel in China?
Ja, die meinen deswegen, weil es halt so ein künstliches Limit gibt, du darfst halt Renminbi nicht in Dollar umtauschen, ja, dann bezahlen sie ihre Stromrechnungen in Renminbi und dann transferieren sie sozusagen Bitcoin raus und tauschen das gegen Dollar.
Aber die Frage ist, warum tauscht jemand Dollar gegen Bitcoin in den USA?
Das ist komisch, weil was kriegt der dafür?
Also ganz oft ist halt tatsächlich so ein politischer Grund, weil er dezentralisiert wird.
Die Gegenbuchung ist halt oft irgendwie Ransom-Werkzeugs, ja.
Und das ist halt irgendwie, das sieht echt nicht gut aus.
Und ich hätte gern das, also ich meine, das wäre natürlich schön, wenn man jemand erklären könnte, nein, das ist.
Ich meine, eine andere Geschichte, das ist, weil die Leute alle Drogen kaufen, wäre ich auch noch mit einverstanden, weil das irgendwie macht die vielleicht glücklich oder so.
Das hat ja auch ein
gewissen Wert.
Manchmal ist es halt auch so, wenn irgendwie so ein Train oder eine Wal in eine Richtung läuft, dann muss man hinterher springen, damit man irgendwie den Ball mitschwimmen kann oder so.
Da ist auch noch so eine Sache.
Aber was ist sozusagen der inhärente Wert, den dieses System hat für die Leute, die da quasi Dollar gegen Bitcoin tauschen?
Weil das sehe ich nicht so richtig.
Außer Spekulation gibt es natürlich auch.
Ja, ich glaube, das ist sehr viel, weil man eben auch in der Vergangenheit gesehen hat, dass es ziemlich hoch gegangen ist, dass man es einfach rein als Investment sieht.
Ich meine, das ist es ja für viele Leute auch ein Investment.
Moment, ein Investment würde ich nicht sagen.
Also Investment ist was anderes.
Also Investment ist tatsächlich, was man trendiert will oder so.
Und das war bei, aber wenn man auf den Kurs setzt, beispielsweise, ja, dann ist es eher eine Wette halt.
Also Investment würde ich das nicht nennen.
Nein, Investment ist jetzt, was du gibst mir Geld dafür, dass ich mein Projekt machen kann, wo du hineingucken kannst und ich arbeite.
Verstehe ich, aber jetzt beispielsweise eine Staatsanleihe wird auch als Investment geben.
Nee, ist aber auch kein Investment, das ist auch eine Wette.
Oh ja, okay, okay, gut.
Wenn wir so weit gehen, dann.
Ich sag mal, also hinter der Staats, hinter so einem Staat steckt ja meistens auch noch die gesamte Ökonomie und das ist ja die Summe allerdings in der Arbeit auch irgendwie ein bisschen was anderes.
Ich glaube, das ist jetzt auch nicht so das Wichtige, was genau Investment und was Wette ist.
Nein, aber das ist ja auch genau die Frage.
Ja, vielleicht ist es doch wichtig, weil das ist genau.
Weil es wird halt als Investment oft verkauft.
Also das ist halt auch, da kommen wir zu dem Punkt, wo ich, wo ich, also ich habe ein bisschen recherchiert, so, oh Mann, also ich sehe kaum gute Verteidigung davon.
Weil, also wenn man sich die Marketinggeschichten anguckt, die es da so gibt, die sind halt alle, die sagen alle so, ja, jedes Investment ist Spekulation.
Da gibt es ja bestimmt Leute, die sagen, yay, sehe ich genauso.
Und ich denke mir so, what?
Das kannst du Leute noch nicht ins Gesicht sagen.
Oder ich meine, da fühle ich mich halt so ein bisschen, da denke ich mir so, da hätte mich jemand bemüht.
Aber ich kann dir ein Beispiel geben.
Hast du vielleicht schon mal den Unitoken gehört, Uniswap?
Nicht gar nicht.
Das ist im Endeffekt genau, was ich auch mache.
Also das ist einfach eine dezentralisierte Börse und da werden jeden Tag Milliarden getauscht.
Also das ist die größte Börse auf der Blockchain und die kommt mittlerweile auch mit richtigen quasi traditionellen Börsen, zumindest Kryptobörsen, vom Handelsvolumen mit.
Und was du dort machen kannst, ist du kaufst den Unitoken und das ist der sogenannte Governance-Token von denen.
Das bedeutet, du kannst dann, du hast ein Stimmrecht, wie bei einer Aktie.
Du kannst zusammen mit anderen Leuten abstimmen, zum Beispiel auf welche anderen Blockchains wird jetzt expandet oder irgendwie Vieh-Anpassungen, etc.
Also du hast eben dieses Governance-System und die Transaktions- oder die Gebühren, die für diese Tausche anfallen.
Also dieses Smart Contract selbst hat nochmal eben Gebühren zusätzlich zu den Gas Transaktionsgebühren auf der Blockchain.
Und diese Gebühren werden zum Teil an die Leute ausgeschüttet, die eben quasi dort die Kryptowährung bereitstellen, die getauscht werden, aber zu einem kleinen Teil auch an die Leute, die diesen Unitoken halten.
Das bedeutet, du hast eins zu eins Dividenden auf diesem Uni-Token.
Das fand ich auch interessant.
Also da sind wir jetzt gerade genau bei dem Punkt.
Also es gibt die Bestrebung, dezentral alle Banktransaktionen, die es so klassisch gibt, oder vielleicht auch Wirtschafttransaktionen zwischen Unternehmen abzubilden auf Blockchain auf Smart-Contract-Ebene.
Aber was ich immer noch nicht verstanden habe, wo halt dieses In sich-Geschäft, ja, also die Katze beißt sich so ein bisschen in den Schwanz, weil halt natürlich tauscht man die Sachen mehr Token, wo das so zu realwirtschaftlicher Leistung führt.
Und das ist das halt, was ich noch nicht ganz sehe, weil du hast zwar Unternehmen, die vielleicht auf der Blockchain existieren und da auch dann produktiv sind und durchaus auch da eine gewisse Form von Marktwirtschaft vielleicht bilden oder so, aber die ist halt in sich geschlossen.
Ja, also es gibt halt nach außen diesen Handelsport mit Dollar to Coin Somewhere, ja, weil irgendjemand nach draußen tauscht, aber außerhalb diesem Währungsexchange gibt es keine Interaktion von Waren und Dienstleistungen an dieser Person.
Da kannst du es tatsächlich relativ, oder kann ich ein relativ einfaches Beispiel ranziehen und zwar sind das Stablecoins.
Stablecoins sind im Endeffekt Kryptowährungen, die eins zu eins an meistens den US-Dollar gebunden sind.
Das bedeutet, die sind nicht frei-Markt, sondern du hast quasi alle Eigenschaften von der Kryptowährung, aber mit der Preisstabilität oder auch Nichtstabilität momentan von dem US-Dollar.
Ja gut, aber jetzt sind wir ja wieder über den Währungsfeld.
Ja, nee, Moment, da ging es jetzt eben, wie quasi diese Werte rein und raus aus der Blockchain kommen.
Und du hast jetzt im Endeffekt mit diesen Stablecoins kannst du alles machen, was deine Bank eben mit deinem Dollar machen kann.
Das bedeutet, du kannst quasi alle oder viele Dienstleistungen, die eine Bank zentralisiert abbilden kann, kannst du dezentralisiert auf der Blockchain abbilden.
Und da hast du dann eben diese Vorteile, dass eben genau die Sachen gemacht werden, die eben in diesen Smart-Contracts sind.
Nur dann Sinn machen, wenn ich quasi für die Dienstleistungen, die ich in der realen Welt anbiete, Coins nehme, anstatt.
Du musst ja nur Dollar nehmen, weil eben dieser Dollar-Stablecoin ja jederzeit den Wert von einem Dollar hat und du den auch tauschen kannst irgendein Dollar.
Also alles, was du quasi mit einem Dollar bezahlen kannst, kannst du mit diesem Stablecoin dann zumindest über eben einen Schritt mehr, nämlich den Tausch von einem Stablecoin zu einem Dollar, aber halt zu einem fixen Preis, nämlich 1 zu 1, kannst du dann alles machen, was du mit einem Dollar auch machen kannst.
Aber du hast eben diese Investmentmöglichkeiten, die du auf der Blockchain hast.
Alles, was du auf der Bank machen kannst, kannst du auf einmal in einem sichereren Weg oder zumindest in einem Weg, wo von vornherein festgelegt ist, was Leute damit machen können, kannst du auf die Blockchain transferieren.
Und du sparst dir unglaublich viele Verwaltungskosten.
Weil eben die manuellen Prozesse wegfallen, weil alles durch Smart Contracts einmalig geschrieben und ab dann für immer geregelt ist.
Ja, also ich okay, also ich meine, die erste Frage wäre, passiert das denn dann?
Passiert das wirklich?
Gibt es da Transaktionen, weil wie?
Nicht, dass ich gehört hätte, dass es im großen Umfang tatsächlich stattfindet.
Unglaublich.
Also Stablecoins, ich glaube sind jetzt mehrere, weiß gar nicht, 400 Milliarden oder so, die US-Dollar-Stablecoins eben in diesen Protokollen drin liegen.
Naja.
Ich habe mal davon gehört, ich glaube, das ist dann halt, wie heißt das, Tether oder so?
Genau, Tether.
Aber da ist es doch irgendwie, die Firma dahinter, die führt ja seit Jahren Prozessen mit der Aufsicht, weil die halt ihre nicht offenlegen wollen, ob es.
Mittlerweile tun sie es, aber ja, also Tether, US-US-Beat-Stand-Stand.
Ich glaube, irgendjemand hat da Kopfgeld drauf ausgesetzt.
Soweit ich weiß, kriegt man eine Million, wenn man irgendwie dazu Informationen liefern kann.
Die Million ist bisher nicht abgeholt worden.
Das kann ich tatsächlich.
Ich würde davon ausgehen, dass es da keine Sicherheiten gibt.
Genau das ist die Sache.
Da hast du eben diesen Anknüpfpunkt zwischen quasi den traditionellen Markten und der Kryptowelt.
Du hast im Endeffekt in der Kryptowelt eben alles durch Smart-Contracts geregelt, wo niemand was machen kann, was die Smart-Contracts nicht erlauben.
Jetzt willst du aber eben die Preisstabilität von dem Dollar da reinbringen, bedeutet, du hast eben diese traditionellen Systeme.
Aber du hast die dran.
Ja, ich meine, also in der Theorie ist es so, dass für jeden Stablecoin eben ein Dollar auf einen Bankaccount hinterlegt ist.
Und die Leute, die das betreiben, sagen, das zeigen wir aber keine.
Ja, gut, okay.
Genau, die Leute haben
gezeigt, weil das andere macht das nicht so gut.
Die Leute haben gezeigt, die Leute haben das nicht gezeigt.
Und mittlerweile tun sie es, mittlerweile ist es offengelegt und es gibt Alternativen.
Ist das nicht mittlerweile, also auch da, was da mit Terra und Luna da passiert ist?
Das war aber von vornherein einfach klar, was passieren wird.
Also ich weiß nicht, wahrscheinlich, wer viele Leute mir da widersprechen.
Terra und Luna, vielleicht müssen wir die Geschichte allen.
Machen wir mit der Geschichte, es gibt die Terra-Blockchain und auf der gibt es den UST-Stablecoin, den Terra-US-Dollar-Stablecoin oder gab es und Luna, den ihre Kryptowährung.
Und die haben im Endeffekt versucht, einen Mechanismus zu bauen, ohne dass eben jeder UST, also jeder Dollar-Stablecoin mit einem Dollar auf einen Bank-Account hinterlegt ist, diesen Dollarwert trotzdem beizubehalten.
Das bedeutet, es gab im Endeffekt Kryptowährungen, die einen Wert von einem Dollar hatten, die aber nirgends hintendran einen echten Dollar hatten.
Also sie waren teilkollateralisiert und nicht vollkollateralisiert.
Also es gab einfach keinen Dollar pro USD.
Also kollateralisiert musst du nochmal sagen.
Das ist einfach der Gegenwert, der irgendwo anders hinterlegt ist, dafür quasi, ist nicht ausreichend für den Wert von allen USTs.
Also was wie der Goldstandard irgendwo liegt, der du bist.
Ja, den es theoretisch geben sollte, genau.
Liegen haben, ja.
Genau.
Und das machst du eben bei einem normalen Stablecoin.
Für jeden Stablecoin, den du rausgibst, hast du einen Dollar irgendwo auf dem Bankaccount, theoretisch.
Irgendwann Fotnops.
Und was Terra angefangen hat, ist, die haben eben gesagt, wir haben eben nicht diesen Dollar irgendwo hinterlegt, sondern wir machen jetzt irgendwelche Mechanismen, die den Preis stabil auf einem Dollar halten sollen, ohne dass da aber irgendwo ein Dollar hinterlegt ist.
Das bedeutet, ganz vereinfacht gesagt, gab es einen Mechanismen.
Currency Carry-Trades machen die dann permanent?
Nochmal?
Machen Currency Carry-Trades.
Das müsstest du jetzt nicht mehr sagen.
Ah, das würde mir jetzt einfallen, also dass man halt Währungen untereinander so lange handelt, dass man halt da den Arbitrage zieht und damit die Währungsschwankungen hat.
Genau, also so war es im Endeffekt auch.
Also die einfache Version war, sie haben einen Mechanismus geschaffen, dass sobald eben UST unter einem Dollarwert ist, dass es ein Incentive gab, den zu kaufen.
Und wenn er drüber war, gab es einen Incentive, den zu verkaufen.
Und dadurch hat er eben den Dollarwert behalten.
Nur das Problem ist, das hat nur funktioniert, dieser Incentive ist durch Luna entstanden, also diese andere Kryptowährung, die sie haben.
Und das Problem ist, dass das nur so lange funktioniert, solange die Luna-Kryptowährung quasi mehr Wert insgesamt ist als die UST-Kryptowährung.
Und das war am Anfang der Fall.
Dann gab es aber die Situation, dass die angefangen haben, aus dem Nichts 20% jährlich zu generieren.
Also aus dem Nichts haben die einfach 20% mehr USTs jährlich generiert.
Du hast quasi deine USTs, wo gelockt und hast dafür dann am Jahresende 20% mehr gehabt.
Und die kamen aus dem Nichts.
Ja, genau, quasi, quasi.
Damit man das wird zu uns zerstören wieder, ja.
Bei der Zentralbank hast du dann eben, dass der Dollar an sich weniger wert wird, aber bei denen war es ja, dass es eben genau ein Dollar wert sein muss.
Ich glaube, bei der Zentralbank der Mechanismus, der dahinter steckt, ist halt, dass die Zentralbank das Geld halt verleiht, so gut sie kann, und halt das Geld, was sie halt zurückbekommt, an inklusive Zinsen dann auch wieder vernichtet.
Ich meine, dass die Theorie, wobei es so viel vernichtet, kennen wir aus der Historie, wurde jetzt nicht ein Geld.
Doch doch, das wird ja schon, also permanent.
Also alles Geld, was zurückgebucht wird, das landet halt nicht auf einem Konto, sondern es wird halt einfach auch ausgebucht.
Also es ist an weg.
Okay, aber wie, ja, genau, nee, aber was bei denen passiert ist, im Endeffekt, die hatten es eben, wie gesagt, nicht voll kollateralisiert.
Es gab keinen Dollar für jeden UST.
Und irgendwann ist es passiert, dass eine, ich glaube, im Nachhinein ist rausgekommen, circa eine große Trading-Firma, hat im Endeffekt ganz viel UST quasi auf einen Schlag ausbezahlt.
Und dadurch ist dann auf einen Schlag alles zusammen kollabiert.
Weil die haben im Endeffekt eben noch das Geld letzter an UST rausbezahlt, was kollateralisiert war, weil irgendwo muss ja dieser 1 Dollar, den sie beim Auszahlen bekommen, herkommen.
Und dann waren die restlichen USTs nicht mehr kollateralisiert.
Und dadurch gab es eben keinen Gegenwert zu diesen USTs und die sind auf einen Schlag quasi komplett auf null gefallen.
Ich meine, in echt waren es, glaube ich, zwei Tage, aber ja, die sind quasi von einem Dollar stabil, die waren auch wirklich stabil, komplett auf null gefallen.
Und das war aber, was ich gemeint habe von vornherein, eigentlich auch wirtschaftlich beispielbar.
Nee, ich habe tatsächlich schon ein halbes Jahr davor versucht, UST zu shorten, aber keine Börsen haben UST angeboten zum Shorten, nicht in Deutschland.
Aber nochmal ein anderes Thema, genau.
Ja, und das war eben ein Stablecoin, der halt von vornherein eigentlich nicht nachhaltig war.
Und das wurde socker von Terra selbst gesagt, zugegeben.
Die haben dann angefangen, dass sie irgendwelche Mechanismen einbauen wollen, wodurch sie mehr Geld verdienen quasi und dadurch diese 20% wieder reinwirtschaften können.
Nur haben sie diese Mechanismen eben nicht.
Ja, oder 20% Wirtschaft bekommen, das waren gar nicht so wenig.
Und diese Mechanismen waren halt nie da, haben nie funktioniert oder ich glaube, im Endeffekt war es 6% haben sie tatsächlich jährlich ungefähr verdient und 20% aber eben ausgeschüttet.
Und dadurch ist dann die Kollateralisierung eben weggegangen und dann gab es nochmal den finalen Stoß von einem, ich glaube, ein Hedgefall ist das tatsächlich.
Genau, im Endeffekt, ja.
Also die, die haben das.
Insofern funktioniert dann die Marktwirtschaft an der Stelle, ja.
Aber das war eben ein Stablecoin, der eigentlich nicht direkt mit einem Dollar.
Aber du hast jetzt damit geantwortet auf Jochungs Einwand.
Ich habe aber nicht ganz verstanden, warum das der Einwand auf Jochungs Einwand war.
Was war mit meiner Einwand?
Ja, dass die nicht so zuverlässig und stabil sind, wie man bei URL, bei Terra gesehen hat, genau.
Genau, weil ich würde ja sagen, bei Tesla ist eigentlich im Grunde genommen das gleiche Problem.
Die waren irgendwann über 70 Milliarden irgendwie wert und dann hat die, hat irgendwie Börsenaufsicht, ich weiß nicht gesagt, so oh, das ist immer gefährlich für das Finanzsystem hier.
Lass uns mal sehen, ob das wirklich irgendwie Dollar dahinter liegen und haben die gesagt, oh, zeigen wir nicht.
Da würde ich ja auch sagen, so, an der Stelle würde ich anfangen zu shorten, ehrlich gesagt.
Also ich meine,
aber wie gesagt, mittlerweile ist es offengelegt.
Also mittlerweile ist das tatsächlich offen und es gibt alternative Stablecoins, zum Beispiel Binance selbst, ich weiß nicht, ob man das kennt, aber die Binance Cryptobörse, die größte Krypto-Börse der Welt, die haben ihr eigenen Stablecoin, den BUSD, den Binance US-Dollar.
Und da sind die zum Beispiel sehr transparent.
Dann gibt es noch einen anderen Stablecoin, das ist DAI, was eigentlich was sehr Interessantes ist, das nämlich komplett wirkt wiederum dezentralisiert auf der Kryptobörse, äh, auf der Blockchain, dieser Stablecoin ist überkollateralisiert mit Kryptowährungen.
Das bedeutet, für jeden DAI, den es quasi gibt, gibt es mindestens, ich glaube aktuell sind es ungefähr 1 Dollar25 Dollar Wert an Kryptowährungen, die da hinterlegt sind.
Und sobald die Kryptowährungen fallen im Preis, dass es eben unter diese 1,25 Dollar oder ich glaube, das Limit aus 1,15 Dollar gefällt, dann wird das quasi zurückgezahlt.
Das bedeutet, jemand zahlt diesen einen DAI zurück und bekommt dafür die 1,25 Dollar 15 Dollar Wert an Ethereum oder anderen Kryptowährungen, die hinterlegt sind.
Und dadurch ist es relativ sichergestellt, nicht in jedem Fall, aber relativ sichergestellt, dass egal wie die Kryptowährungen schwanken, der Wert an Krypto, der hinterlegt ist für DAI, immer höher ist als die DAI, die im Umlauf sind.
Und da hast du dann wirklich einen dezentralen Dollar.
Der ist dann nicht mal durch eine zentrale Firma irgendwie abgebildet, der du wirklich vertrauen musst.
Ich meine, es gibt immer noch Aspekte, die zumindest so ein bisschen Vertrauen brauchen.
Aber im Endeffekt hast du es dezentral auf der Blockchain und durch dieses Smart-Contract-System eben wird sichergestellt, dass eben jeder DIE mit mindestens, ich glaube, es sind 1 Dollar 15 Dollar Wert an Kryptowährung hinterlegt ist.
I need a donor, donors don't an eye.
Ja, okay.
Ja, ja.
Ja.
Also ja, ja, wo waren wir eigentlich?
Ja, genau,
wir müssen langsam mal zu der Python.
Fangen wir einfach mal an, genau.
Für die Python-Anwendung gibt es die Web3.py-Library.
Was ist denn Web3?
Web 3, ich würde es tatsächlich relativ aus technischer Sicht beschreiben, ist eine Webseite, die mit der Blockchain verbunden ist.
Das bedeutet, ich meine, du kannst noch einen Schritt weiter gehen, du kannst die Webseite selbst dezentral hosten.
Muss, würde ich aber sagen, es ist kein Kriterium, sondern nur ein Boni für Web3.
Aber im Endeffekt, du hast eine Webseite und die ist mit der Blockchain verbunden.
Und dadurch kannst du eben relativ dezentral, eben, wie gesagt, die Webseite ist zentral gehostet, aber du kannst mit der dezentralen Blockchain interagieren über diese Webseite.
Das heißt, du kannst Content anzeigen, der auf irgendeiner Kette hängt.
Genau.
Also das ist im Endeffekt einfach nur ein User-Interface für die Blockchain.
Für irgendeine Kette, okay.
Genau.
Und du hast dann meistens eben Smart Contracts.
Du konntest halt nicht aus einer Datenbank und das dynamischen Daten, sondern halt irgendwie aus Informationen aus irgendeiner Blockchain, die natürlich auch irgendwo bewusstet werden, wo es damit das geht, aber ja.
Genau.
Ja, vielleicht da zum letzten nochmal, ich glaube, wir hatten kurz davor Nodes angesprochen vor dem Podcast.
Und zu Nodes, wie vorhin schon gesagt wurde, das ist quasi eine Kopie der Blockchain.
Aber wenn du kannst einfach deine eigene Node hosten, hast dadurch deine eigene Kopie der Blockchain und hast dann deinen Zugang zu der Blockchain über deine eigene Kopie.
Deine eigene Struktur deinen eigenen Server dann.
Genau, deinen eigenen Server, weil du kannst auch öffentliche Endpoints quasi dafür benutzen.
Dann können diese Endpoints rein theoretisch, aber natürlich eben von dem Provider des Endpoints manipuliert werden, welche Daten du über den Endpoint empfängst und dadurch bist du nicht vollkommen dezentralisiert.
Natürlich, die veraltet natürlich relativ schnell.
Du musst ja irgendwie dann gucken, dass du dann mitrennst mit dem Transaktionslog, dass du halt irgendwie erfährst, wie denen jetzt die neuesten Notes und wer sich entschlossen hat, dass die neuesten Notes habe ich gerade verfeilt, die neuesten Transaktionen irgendwie.
Aber das macht die Blockchain-Note.
Also die Nodes sind quasi genau dafür da, permanent in Verbindung mit anderen Nodes gesehen und permanent zu synchronisieren.
Also jede Note führt ein Register über wie viele Notes und welche Notes es noch alle gibt.
Nicht alle Nodes, sondern die verbinden sich immer irgendwie zu bis zu 50, glaube ich, ist die Standardeinstellung.
Und dann wird über quasi einen Flutfill-Algorithmus werden die Transaktionen gebroadcastet über dieses riesengroße Peer-to-Peer-Netzwerk.
Ich glaube, das Netz ist tatsächlich unten drunter irgendwie IAC noch irgendwie.
Siehst du.
Witzig, ja, okay.
So, das war jetzt nochmal so, ja.
Jetzt waren wir aber bei Web3-Datei.
Und das ist im Endeffekt einfach nur diese Schnittstelle zu den Nodes.
Das bedeutet, du hast ein RPC, Remote Procedure Call, womit du auf den Nodes Queries und Transaktionen ausführen kannst.
Und über diesen RPC kannst du eben mit dadurch indirekt mit der Blockchain interagieren.
Oder eben mit einer lokalen, zentralen Kopie der Blockchain quasi interagieren.
Und Web3.py vereinfacht quasi einfach nur diese RPC-Calls zu bauen.
Also High-Level-Interface, wie man das machen.
Das ist ein High-Level-Interface, genau.
Und also ich habe zum Beispiel auch eine eigene Library aus Geschwindigkeitstechnischen Aspekten geschrieben dafür, also es ist möglich, da komplett quasi über REST-Requests damit zu interagieren mit einer Blockchain-Node.
Aber eben Web 3.py macht das um einiges einfacher.
Und was du dann machen kannst, ist, du kannst bei Smart Contracts zum Beispiel eben direkt Funktionen ausführen, Daten aus diesen Smart Contracts rauslesen und diese Geschichten.
Und das hilft eben ungemein.
Ein Beispiel ist Arbitrage, das ist vorhin mal ganz kurz gefallen.
Es gibt eben, wie gesagt, auf der Blockchain Börsen und es gibt eben auf den meisten Blockchains mehr als eine Börse.
Und jetzt haben die aber natürlich komplett separate Preisfindungsalgorithmen und müssen irgendwie synchronisieren oder irgendwie müssen die sich ja synchronisieren.
Und das geschieht wie bei den meisten traditionellen Börsen auch, eben durch Arbitragetrades.
Und das bedeutet im Endeffekt die eine Börse hat einen teureren Preis als die andere.
Ja, man kann gleichzeitig kaufen, verkaufen, genau preisen und dann hast du genau das, was du da und Differenz checkst in die Tasche ist Arbitrage.
Ja, ja, genau.
Und das kannst dann zum Beispiel, du musst ja irgendwo finden, was willst du kaufen, was willst du verkaufen.
Und da kannst du dann zum Beispiel mit Web3.py ein Python-Script schreiben, was eben alle Börsen quasi auf der Blockchain durchgeht, alle Preise vergleicht, die besten Routen findet, weil teilweise willst du eben nicht nur quasi das eine kaufen und das andere verkaufen, sondern du gehst dann auch über mehrere Trades quasi, als nur eben ein Kaufen, ein Verkauft-Trade.
Genau, und da kannst du dann beispielsweise eben in Python eben eben einen Bot schreiben, der alles durchgeht auf der Blockchain direkt, also von den Live-Blockchain-Daten und sobald dann irgendwo eine Arbitragemöglichkeit gefunden wurde, eine Transaktion baut, die dann eben wiederum das Arbitrage ausführt.
Und da es alles in Smart Contracts geschieht, was sehr cool ist, ist, Smart Contracts laufen durch oder reverten vollständig.
Wie bei einer Datenbank, das quasi atomar, wenn man es so oder ja, genau, aber also der Contract wird komplett ausgeführt, durchexecuted oder eben nicht.
Es kann nicht teilexecuted werden und dann irgendwie der Anfang davon ist ausgeführt und der Rest nicht.
Zumindest nicht, wenn man das nicht will, explizit.
Und dadurch kann man eben diesen Arbitrag-Trade, wie es automatisch machen.
Kurze Zwischenfrage, ich überlege gerade, wer führt eigentlich diesen Code dann aus?
Der wird dann ausgeführt von denjenigen, die halt sozusagen den Block signieren, also am Schluss und dann.
Also die führen den dann sozusagen.
Du triggers den quasi an, weil auf der Blockchain gibt es keinen Code, der quasi kontinuierlich läuft, sondern du triggers mit einer Transaktion diesen Block an.
Du zahlst für die Ausführung von diesem Code und dann führt der Miner oder eigentlich alle Miner, die ihm hoffen, den nächsten Block zu meinen, führen diesen Code auf.
Genau, die Transaktionskosten.
Und schreiben dann sozusagen das Resultat mit zurück.
Genau, genau.
Und das wird dann eben in dem Block verewigt quasi, wenn der gemeint wurde.
Ich meine, ja, genau, also sagen wir mal, es wird verewigt.
Also es gibt noch Möglichkeiten, wie zumindest die letzten Blöcke nochmal geändert werden können, aber.
Ja, ja, es gibt ja sowas, was ist, wenn zwar gleichzeitig einen Block meinen oder gewinnt halt die längste Kette und so.
Solche Themen, die da, wo dann der nächste Block drauf gemeint wird, das ist das, was gewinnt.
Und wenn du Pech hast, dann bekommt deine eigene Node, weil die ja nicht mit allen verbunden ist, sondern nur mit einem Teil von dem Netzwerk, erst den Block mit, der im Nachhinein dann quasi wieder revidiert wird.
Und dadurch können eben gerade die letzten Blöcke, die gemeint werden, theoretisch auch wieder rückgängig gemacht werden und durch andere ersetzt werden.
Das aber eben alles Teil von diesem momentan noch Proof-of-Work-Konsensus-Mechanismus.
Genau, deswegen, als der letzte Block ist auch immer nicht komplett gegeben, dass er sicher ist, aber mit der Menge an Blöcken, die quasi hinzugefügt werden zu dem Block, als die danach auf dem Block aufbauen, wird es immer sicherer.
Und deswegen warten viele Börsen zum Beispiel bei Ein- und Auszahlungen auch dann immer 20 Blöcke beispielsweise.
Einfach nur, um ganz sicher zu sein, dass dieser Block, wo die Transaktion drin steht, dass die Börse von dir revidiert.
Dass der auf keinen Fall revidiert.
Genau.
Nee, aber jetzt nochmal zu dem atomaren Arbitrage-Execution.
Du kannst nämlich dann einen Smart Contract schreiben, der in diesem Smart Contract dann quasi die anderen Smart-Contracts ausführt für eben den Arbitragetrade.
Und wenn der zwischendrin kannst du dann eben Checks machen, dass der am Ende zum Beispiel positiv ist, dass du eben auch wirklich Gewinn gemacht hast.
Und wenn du am Ende keinen Gewinn mehr gemacht hast, kannst du das komplett rückgängig und hast dann nicht mal quasi am Anfang gekauft.
Also dir kann die Sachen.
Das heißt, nur Transaktionsgebühr dann.
Dann zahlst du die Transaktionsgebühr, genau, aber dir kann nicht passieren, dass du dann auf einmal einen Token gekauft hast, den du jetzt nicht mehr loswirst, weil der Preis sich auf der anderen Börse geändert hat in der Zwischenzeit.
Das zum Beispiel, was man mit Python relativ gut machen kann, dann eben, wie gesagt, eben diese Möglichkeiten, diese Arbitragemöglichkeiten finden und dann zu execuuten.
Ist aber natürlich, weil es ja quasi arbitrage viel Land ist, sehr umkämpft.
Ja, ja.
Hab ich eine Zeit lang gemacht und hat auch sehr gut funktioniert, aber man muss wirklich permanent weiterentwickeln und immer die neuesten Infos da irgendwie in den Bot reinarbeiten, um irgendwie eine Chance zu haben.
Und da geht auch richtig Geld über den Tisch.
Also wenn, wenn man das machen will und da wirklich quasi sehr dedicated drin arbeiten will, kann man damit auch sehr gut Geld verdienen, aber das ist nichts, was man nebenher machen kann.
Genau.
Ja, und ich meine, was eben oft noch benutzt wird, wofür man dann Backend quasi schreibt, also was man dann über Python zum Beispiel machen kann oder Serverstrukturen, ist, dass man Daten einfach von der Blockchain quasi irgendwo puffert, in Anführungszeichen.
Das bedeutet, man will zum Beispiel eine Preishistorie.
Achso, und da macht man halt entsprechende Auswertungen.
So Analysen darüber macht man halt, wie man das sonst mit Börsendaten halt auch mal sehen kann.
Das ist ja genau dafür, solche Sachen.
Genau, genau, sowas.
Und das kannst du dann aber direkt eben von der Blockchain die Daten holen.
Und da durch Arbitrag sind eben auch die Blockchain-Preise meistens sehr identisch mit den Börsen, also mit Binance etc.
Preisen.
Also die Allenpreise auf der Blockchain auf den einzelnen No Z halt entgegenüber denen, die dir auf den einzelnen Börsen angeboten werden.
Genau, genau, genau.
Und dadurch kannst du dann zum Beispiel auch direkt von der Blockchain Daten queren und da eben alles ein unveränderbares Ledger quasi ist, kannst du es auch für die Vergangenheit queren, also du kannst nicht nur Ist-Werte, sondern auch WA-Werte quasi bekommen von allem, was irgendwie je mit der Blockchain interagiert hat.
Genau, und dadurch entstehen halt unglaublich viele Anwendungsfälle.
Ja, ja.
Für Frontends zum Beispiel möchtest du selten, also Frontends können auch mit der Blockchain direkt interagieren, aber du möchtest zum Beispiel selten, dass der jetzt irgendwie tausend Requests an dir in Notes sendet, nur um irgendwo eine Preishistorie zu bauen.
Vor allem, weil das eben jeder Nutzer ja dann macht.
Klar, du machst es eher so.
Deswegen machst du es im Backend-Datenbank, genau.
Ja.
Einmalig.
Dafür kann man dann zum Beispiel schön Python nutzen.
Okay, das macht ja dann auch quasi Sinn, dann deine eigene Notes zu betreiben von den einzelnen Coins, damit man näher dran ist am Geschehen.
Ich meine, wenn wir über Arbitrage reden, dann optimierst du sowieso auf alles.
Also da geht es um Geschwindigkeit, da geht es um Code-Optimierung.
Es ist relativ oder du kannst relativ schnell zu dem Punkt kommen, dass du quasi die perfekten Routen für Arbitrage findest.
Also was du wie exekuten musst, weil es gibt eben einfach die eine perfekte Lösung quasi.
Dass du aber derjenige bist, der es exekutieren kann.
Das ist die Challenge.
Weil eben jeder versucht es und dann ist die Frage, wer konkurriert hat ja zuerst ausgeführt.
Nicht nur Transaktionskosten, es geht mittlerweile so weit, dass du das Arbitrage exekutest in dem Block, wo es auch entsteht.
Das bedeutet, wenn jemand handelt, verschiebt er dadurch ja den Preis.
Und du möchtest nicht quasi, nachdem der Block gemeint ist, in dem seine Handelstransaktion drin ist, danach quasi in dem nächsten Block Arbitrage extrahieren, sondern du willst in den gleichen Block reinkommen wie der.
Damit du weißt, du weißt halt quasi, wie die Preisänderung dann schon ist.
Bevor der Preis noch ist.
Nee, nee, damit du den Preis noch weißt, sozusagen, weil das nächste Mal ist er halt anders.
Nee, nee, Moment.
Bevor der, also quasi zu dem letzten bekannten Block, ist der Preis nicht arbitragierbar.
Jetzt kommt aber in den nächsten gemeinten Block eine Transaktion, die eine Arbitragemöglichkeit generiert.
Und jetzt willst du nicht warten, bis diese Transaktion in einem Block drin ist und dann noch einen Block später quasi das Arbitrage zu exekuten, sondern du schaust dir, bevor die Transaktion gemeint ist, bevor die stattfindet, baust du quasi schon die Arbitragetransaktion.
Die potenziell möglich sind oder die offen stehen schon, musst du schon kennen.
Genau.
Und dann musst du die Wahrscheinlichkeit, gut die Angebot, dass das dann tatsächlich passiert, weil dementsprechend sind dann eine Transaktionsk, kannst du halt Transaktionskosten eingehen oder nicht.
Und dann lohnt es sich halt oder es lohnt sich halt nicht, je nachdem, ob du das richtig eingeschätzt hast.
Genau.
Und dann darfst du zum Beispiel nicht mehr bieten wie derjenige, der das Arbitrage generiert, weil sonst wirst du ja vor ihm ausgeführt.
Ja.
Deswegen musst du eigentlich genau gleich viel bieten.
Früher war es so, dass wenn du gleich viel geboten hast, dass es dann zufällig ist, in welcher Reihenfolge du mit anderen ausgeführt wirst.
Mittlerweile ist es so, dass es in der Reihenfolge ausgeführt wird, wie die Nodes dich gesehen haben.
Also die Transaktion, die eine Node zuerst gesehen hat, ist auch die, die zuerst ausgeführt wird, wenn die Gebühren gleich sind.
Und was dadurch passiert, ist, du siehst von irgendjemand anderem eine Incoming-Transaktion, die noch nicht gemeint ist, die Arbitrage generiert.
Und dann willst du deine Arbitrage-Transaktion so schnell wie es geht, selbst bauen und für genau den gleichen Gaspreis quasi reinstellen, dass die genau hinter der Transaktion gemeint wird, die Arbitrage generiert.
Also es wird generiert und im gleichen Block wird das Arbitrage von dir executed.
Und im nächsten Block gibt es das Arbitrage schon gar nicht mehr.
Also nach einem Block ist rein theoretisch in einem perfekten Krypto-Blockchain-Markt ist der Markt arbitragefrei.
Weil der Arbitrage in irgendjemand hätte Block generiert wird und direkt wieder rausgezauft wird.
Okay, ja.
Und dafür kannst eben unglaublich tief dann in den Python-Code gehen.
Und gerade weil es um Geschwindigkeit geht und Python ja jetzt nicht unbedingt für die Geschwindigkeit bekannt ist, kannst du dann eben auch mit allen möglichen Optimierungen da anfangen, das so schnell wie es geht zu machen.
Da kannst du dann mit Number und solchen Themen anfangen.
Was dir das Ganze ja dann runterkompiliert, äh, runterkompilet, dass es eben maximal schnell ist.
Ja, ja.
Ja.
Tja, ja.
Schon interessante Dinge tun.
Ja, ich finde, das in sich, was du halt damit machen kannst, halt diese Transaktionsmöglichkeit, ne?
Vor allem jetzt vielleicht doch auf die politische Dimension zu kommen, dass man halt so tun kann, als wäre man eine Bank und also Banken ähnliche Transaktionen machen und anbieten kann.
Das ist super spannend, weil das halt jeder Mensch kann.
Ja.
Naja.
Also für mich gibt es nicht so viele Gründe, warum das ausgerechnet nur Banken tun können.
Also warum es diese Leben gibt.
Das würde ich jetzt auch nicht sagen.
Also ich meine, ich finde es ja auch technisch interessant, ja.
Also gerade die Kombination eben von, also ich würde sagen, eben sowas wie Bitcoin oder Krypto wären sie halt Kombination aus eben drei Technologien ist halt irgendwie verteilter Ledger, ja, irgendwie über so ein Merklus-Tree, ja, oder halt eben nur eine Seite davon.
Man hat irgendwie dieses Konsens, äh, den Konsensusalgorithmus halt über quasi Proof of Work.
Und man hat man hat was hat man noch?
Trustless?
Ja, dass man die Trusted Third Party los wird, ne?
Aber wobei jetzt, also ein Problem, nur, aber ich würde sagen, der Grund, warum das halt insgesamt funktioniert, ist halt der, dass das eine, dass das sozusagen, dass alle ein finanzielles Interesse haben, das am Funktionieren zu halten, sozusagen in gewisser Weise.
Und das ist halt funktioniert eigentlich nur in dem Währungsfall.
Weil in allen anderen Fällen gibt es das ja eigentlich so nicht.
Also zum Beispiel, warum sollten die meiner meinen?
Das ist halt sobald irgendwie.
Sobald es kein Geld ist.
Da ist tatsächlich dieses eingelauerte Deflation halt ein Incentive.
Ja, genau, aktuell ist das ja.
Ja, natürlich.
Aber auch nur solange, wie tatsächlich man damit irgendwas, wie es halt einen Geldwert hat.
Solange, wie es halt zurücktauschen kann gegen Geld oder so.
Ich muss ja zum Beispiel meine Stromrechnung bezahlen.
Aber jetzt sind wir vielleicht bei dem größten Nachteil, das ist halt tatsächlich so der Stromverbrauch gerade, oder?
Das ist natürlich auch noch so ein Problem, genau, wo man sagen würde, okay, das war von Anfang an ja schon irgendwie, sozusagen haben viele gesagt, so Ooh, was ist das denn?
Das ist ja das ist halt das Problem.
Also ich meine, das ist auf der einen Seite das, was Proof of Work sicher macht, ist halt, dass Strom Geld kostet.
Und auf der anderen Seite, auf der anderen Seite ist es halt das, was es halt sehr problematisch macht, weil ich weiß nicht, wie viel braucht Bitcoin zurzeit.
Das Bitcoin-Netz braucht irgendwie sowas wie 14 Gigawatt oder so.
Auf jeden Fall einiges, ja.
Also man schätzt zwischen, ja, so wie Argentinien oder keine Ahnung, oder ich weiß nicht, was sind es irgendwie ein paar Atomkraftwerke oder so.
13 waren es, 13 Atomkraftwerke, die nur laufen für Bitcoin.
Und das ist natürlich irgendwie ein großes Problem.
Absolut.
Und ich meine, es gibt ja ja auch dann Versuche, irgendwie das zu ändern.
JOTA war, glaube ich, eine der ersten, die das probiert haben.
Und Ethereum hat, glaube ich, in der FAQ auch irgendwie stehen, dass sie eigentlich jetzt Proof of.
Das ist interessant.
Nächste Woche ist es soweit, ne?
Ach, ernsthaft, okay.
Nächste Woche wird Ethereum von Proof of Work auf Proof of Stake umgestellt.
Ah, okay.
Da sind sie jetzt schon seit zwei Jahren insgesamt dran.
Es gibt seit auch schon seit oder seit drei Jahren sind sie dran und seit zwei Jahren gibt es ca.
Die sogenannte Beacon Chain.
Das ist quasi die Grundlage für eben die Proof-of-Work-Pro-of-Stake-Chain.
Und jetzt nächste Woche, es ist kein konkretes Datum, aber so eine Spanne von zehn Tagen, also irgendwann so nächste übernächste Woche, soll dann Proof of Work tatsächlich auf Proof of Stake umgewandelt werden.
Und das bedeutet, auf einen Schlag wird Ethereum keine Miner mehr brauchen oder keine Proof of Work-Miner, die eben irgendwelche Rätsel quasi lösen.
Du brauchst dann quasi nur noch die Nodes, die eben für den Traffic etc.
zuständig sind.
Also die
stimmen dann ab, wer dann recht hat oder wie läuft das?
Genau, da können wir mal reingehen.
Als momentan Proof-of-Work sind wir ja mal kurz durchgegangen, dieses mathematische Rätsel quasi den Hash-Wert zu finden.
Genau, die Now und dann musst du halt halt.
Und jetzt geht es nämlich mit Proof of Stake.
Staken ist im Endeffekt, du logst dein Ethereum dafür, dass du ein Stimmrecht bekommst.
Und was das bedeutet, ist, du, ja, eben, du logst Ethereum und dafür hast du von Zeit zu Zeit die Möglichkeit, einen Block zu signieren, zu validieren, zu produzieren.
Und das Ganze funktioniert dann.
Lange warten, bis du endlich lügen kannst und deine Transaktionen damit reinziehen.
Ja, ja, nicht nur das, sondern du bekommst da ja dann auch eben das Geld für diesen neuen Block erstens von den Transaktionen, die in dem Block drin sind,
eine Ethereum Node zu betreiben.
Ja, genau, das ist das ja.
Also das sind dann sogenannte Mining-Nodes und im Endeffekt nimmst du einfach ganz viel Ether, locks die, also setzt die fest, dass das nur noch für eben.
Was meinst du mit Log,
genau, also dass es nur noch fürs Betreiben dieser Node quasi benutzt wird.
Und dafür hast du dann eben Stimmrecht und darfst dann eben vielleicht.
Geldhaltung bekommst du ein Stimmrecht.
Das also tust du, als wärst du eine Zentralbank, die Geld besitzt oder irgendwie sofort Locks.
Und weil du ganz viel davon hast, darfst du mitbestimmen, wie die Wahrheit der Transaktionslogs ist.
Tatsächlich.
Und was aber ganz interessant ist, es gibt eben trotzdem noch quasi Collision Handling.
Das bedeutet, wenn du einen Block produzierst, der nicht valide ist, dann werden den alle anderen Nodes trotzdem rejecten, weil die executen den trotzdem nochmal und checken, ob der valide ist.
Und wenn der, wenn die den rejecten, dann ist dadurch eben die nächste Mining-Node, die den nächsten Block produziert hat, den auch rejected und fängt dann einfach an den Block an vor dir.
Und das bedeutet, wenn du einen falschen Block produzierst, auch wenn du quasi dieses Recht hast, einen neuen Block zu produzieren, ist der trotzdem nie Teil der Chain.
Der wird dann einfach von allen ignoriert.
Dadurch hast du eben dieses Recht, einen Block zu produzieren, musst den aber trotzdem eben richtig produzieren, dass alle anderen denen akzeptieren.
Und vor allem eben alle anderen, die eben auch ein Stimmrecht haben, den akzeptieren.
Und dadurch hast du eben ein System, was eben wieder auf Mehrheitsentscheide geht quasi.
Also wenn die Mehrheit eben einen Block akzeptiert, dann ist der okay.
Und was passiert jetzt, wenn ich jetzt einfach hingehe und sage, ich spawne jetzt X Millionen Nodes irgendwo?
Es geht ja nicht um die Nodes, es geht ja wie um Geld.
Du belockst.
Du bräuchtest halt Geld dafür.
Ich hätte auch den maximalen, also die Mehrheit des Besitz an einem Adher.
An einem gelockten Ether, ja.
Genau.
Und das ist momentan auch unglaublich viel.
Also da.
Ja, aber ich meine, im Grunde, ja, also okay, klingt alles interessant.
Ich weiß jetzt auch nicht, wie das auch im Detail funktionieren soll, aber klingt auf jeden Fall, ich meine, es ist auf jeden Fall besser als irgendwie Öl zu strumpeln.
Also das klingt auf jeden Fall schon mal nach einer besseren Idee.
Auf der anderen Seite, die Angst wäre da ja, dass halt das dazu führt, dass man halt so eine Oligarchie von Leuten hat, die halt irgendwie quasi das machen können.
Und dann hätte man halt die Trusted Fort Party wieder.
Jetzt ist
das tatsächlich jetzt eben auch der Fall.
Die Leute, es gibt ja immer, es gibt ja, man kennt es vielleicht aus Fernsehen und so, diese riesengroßen Mining-Rigs, die ganze Industriehallen mit Minern Schab.
Und das sind eben quasi diese Oligarchen in dem System aktuell.
Und die gehen dann eben einfach nur über in die Whales, nennt man es.
Also die Wale, die Kryptowahl, die eben ganz viel Ether haben, die haben dann eben diese überdimensionalen Stimmrechte.
Aber Third Party, Trust, Third Party ist nicht weg, sondern das hast du nicht mehr.
Ich meine, es ist natürlich doch nicht.
Genau, sie ist trotzdem unglaublich verteilt.
Du hast dann eben vielleicht irgendwelche Leute, die 5% quasi Stimmrecht haben.
Und wie gesagt, 50% brauchst du, was eben immer noch nicht super dezentralisiert ist und nicht, ich meine, ja, wollten wir eh nochmal reden, was wirklich dezentralisiert ist, aber zumindest nicht super verteilt ist, sag ich mal, aber es sind eben trotzdem nur 5%.
Das bedeutet, du müsstest trotzdem.
Du musst mit 10 andere Leute finden, die auch 5% halten.
Aber die gibt es halt wahrscheinlich eher nicht.
Also wahrscheinlich, ja vielleicht musst du 200 Leute finden.
Aber das ist ja
genau, das ist halt die Frage quasi, wie viele Leute halten eben die 50%?
Also die, die, die, wenn du die größten Ethereum-Hälter, Besitzer quasi zusammennimst, wie viel von denen ergeben 50%?
Und 50% ist eben schon einiges.
Ja, wenn ein paar tausend, ein paar 10.000, ein paar hunderttausend sein, ja.
Wahrscheinlich eher sogar mehr.
Was aber noch dazu kommt, ist eben, in dem Moment, wo diese Leute sich zusammenschließen und die Blockchain quasi unsicher machen, hat die Blockchain auch quasi keinen Wert mehr.
Und dadurch verliert eben Ethereum auch den kompletten Wert oder zumindest einen Großteil auf einen Schlag an Wert.
Und diese Leute haben ja 50% von denen.
Das bedeutet, sie können theoretisch Ethereum darin Sachen machen, wie zum Beispiel Transaktionen, die eigene stattgefunden haben, wieder zu revidieren.
Aber sie können niemals sagen.
Also du setzt den quasi dein eigenes aufs Spiel, das heißt du müsstest so schnell wieder ein bisschen.
Ja, du musst das dann ganz schnell dann irgendwie das umwandeln und damit abhauen.
Aber du kriegst nicht 50% umbewandelt.
Das ist ja die Sache.
Also kein Markt der Welt gibt hin, dass du 50% vom gesamten Ethereum auf Einschlag verkaufen kannst.
So viele Buy-Orders gibt es halt einfach nicht.
Ich glaube, es gab irgendwo mal eine Statistik, dass du ungefähr ein halbes Prozent vom gesamten Ethereum auf Einschlag verkaufen kannst.
So in den aktuellen Marktsituationen.
Du kannst halt nicht viel machen, ja, und damit kannst du halt nicht viel machen.
Dadurch im Endeffekt verlierst du dann dein komplettes Ethereum für diese Umwandlung der Chain.
Also es ist nicht mal wirklich ein Hack, weil du musst trotzdem noch die Regeln der Chain beachten.
Du kannst selbst dann, wenn du 50% hast, die Regeln der Chain nicht missachten.
Du kannst aber Transaktionen in der Historie hinzufügen, die da gar nicht waren, oder aus der Historie rausnehmen.
Aber du kannst trotzdem keine Sachen machen, die die Chain an sich gar nicht erlaubten.
Nur du könntest ja auch ein paar Kontrakt rein.
Ja, egal.
Genau.
Und dadurch verlierst du aber eben diese 50 Prozent, was ist das aktuell?
Ich weiß gerade gar nicht den Marktcap von Ethereum.
Ich glaube, Bitcoin war ja eine Trillion und Ethereum ist dann wahrscheinlich eine halbe Trillion oder so.
Das bedeutet, du verlierst dann quasi eine Vierteltrillion, um das zu hacken.
Oder eben Transaktionen umzumünzen.
Und dafür brauchst du eben erstmal irgendwo was, was eine Vierteltrillion wert ist.
Auf der Blockheit.
200 Milliarden oder 200 Milliarden.
200 Milliarden?
Ethereum.
Ich verstehe, ich weiß nicht.
Also ich war auch gerade im Englischen wieder Million, Billion Trick.
Ja, Billion, etc.
Milliarden.
Ja, gut, okay.
Also ich meine, ja, das wäre, das macht das natürlich schon irgendwie interessanter.
Da haben sich sehr viele Leute sehr viel Gedanken gemacht, wie Proof of Stake gleichzeitig dezentralisiert bleibt oder ja, verteilt und trustless bleibt und eben trotzdem keinen oder keine hohen Strombeverbraucher hat.
Es gibt sogar einige Chains, die jetzt schon auf Proof of Stake arbeiten.
Die sind nicht so groß wie Ethereum und haben nicht den Angriffsvektor und auch nicht das Value-Locked von Ethereum, dadurch sind die nicht so unter Angriffen wie Ethereum.
Die laufen aber, es gibt aber schon Chains, die schon zwei Jahre oder so auf Proof of Stake laufen tatsächlich.
Und von diesen Chains gibt es sogar einige, die komplett klimaneutral sind.
Das bedeutet, die, ich meine, klar, das ist dann über ein Offset wieder geregelt, davon kann man jetzt halten, was man will, aber die Offsetten sogar diese kleinen Emissionen, die sie durch die Nodes haben, die nicht Proof of Work, sondern Proof of Stake-Nodes haben, die kompensieren sie dann eben nochmal durch Klimaaufsätze und sind dadurch komplett klimaneutral sogar.
Also das gibt sogar klimaneutrale Blockchains.
Und Ethereum geht auch sehr nah in die Richtung, als klar.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich bin mir ziemlich.
Meine Schätzung wäre, dass wahrscheinlich 99% vom aktuellen Ethereum-Stromverbrauch durch Proof of Stake dann quasi wegfällt.
Weil eben dieses ganze mathematische Rätselsolden eben auf einen Schlag unnötig ist.
Und Grafikkarten werden wieder günstig.
Ihrem eigentlichen Daseinszeck zuführen und irgendwie lustige Bilder damit generieren.
Ja, ja, ja.
Wobei viel auch auf sogenannten Essex gemeint wird.
Ja, das ist hardware-spezifisch dann fürs Mining, mit denen kannst du gar nichts anderes machen.
Das klingt ja eigentlich schon mal ganz gut.
Ich meine, wenn dieses Problem aus der Welt wäre, dann ist es natürlich auch ein großer Kritikpunkt irgendwie so ein bisschen weniger durchschlagend, weil das ist halt schon irgendwie ein Problem.
Und auf der anderen Seite muss ich sagen, das ist etwas, also ehrlich gesagt, also wenn ich mir so angucke, was Leute schreiben, über Krypt, also Krypto, also ich meine, das ist auch irgendwie, ich tue mich schwer damit, wenn man noch so das Kryptografie-Ding irgendwie mit Krypto assoziiert, aber gut, naja, das ist irgendwie jetzt ein bisschen anders belegt.
Aber wenn man, wenn ich so lese, was Leute darüber schreiben oder so, dann sehe ich meistens, also das, was, wenn Leute interessante Sachen schreiben, gute Argumente haben, dann sind die meistens sehr kritisch.
Und die andere Seite ist halt meistens nicht so gut.
Das Einzige, wo ich sagen würde, okay, da habe ich so einen Hoffnungs- oder da würde ich sagen, was mich so ein bisschen, wo ich sagen würde, okay, also da wollen wir doch vielleicht doch mal sehen, ist, ähm, oder was mir sagte, okay, vielleicht ist halt, dass viel Kritik so einen moralischen Unterton hat.
Ich meine, jetzt kann man sagen, Moral ist gut, aber ich habe natürlich immer so den Verdacht, ja, wenn jemand anfängt, irgendwie Moral auszupacken, dass da ja dann, dass man das halt vor allen Dingen deswegen tut, weil er einem sonst die Argumente irgendwie nicht so richtig hat, weil man sonst keine guten Argumente hat.
Und das ist natürlich eigentlich schwach.
Aber ja, sozusagen ein globaler Beliecke drauf wäre für mich eher so ein ästhetischer.
Also ästhetisch ist halt immer, ich finde, das war, ich habe ja irgendwie, wie weiß ich, wir hatten auch kurz vor der, wir hatten vor der Sendung so einen kurzen Austausch, wo ich so, ja, irgendwie, hier gibt es auf nie Cambridge irgendwie so ein Ding, wie viel Energieverbrauch Bitcoin, wow, krass pro viel.
Und dann du meinst, ah, guck mal hier, ist ja irgendwie vielleicht gar nicht so schlimm mit dem Energieverbrauch.
Und dann gucke ich auf diesen Artikel und denke mir so, achso, irgendwie ist er nicht gut geschrieben.
Dann, äh, okay, die Grafiken sind komisch, dann seltsam.
Was ist denn das?
Das ist auch seltsam.
Okay, googeln wir mal den Namen von dem.
Dann steht der Krypto-Influencer, ja.
Und dann guckt man eine einzige weiter und dann ab in der Marketing für irgendein Dings, ja, und dann sagen wir sie, okay, äh.
Da waren
keine seriöse Quelle, das ist ja nicht.
Das passiert mir häufig, wenn ich da denke, so, oh, interessant, okay, was ist das?
Was war das denn?
Und also sozusagen aus einem ästhetischen Blickwinkel ist das halt oft irgendwie so, mhhh.
Seriöse Infos im Kryptobereich sind sehr schwer zu bekommen.
Genau, das kann man.
Da muss man ein eigenes Selbst tief drin sein, um die auch zu finden.
Das kann natürlich einfach sein, dass die Leute, die sich damit seriös beschäftigen, was anderes zu tun haben, als irgendwelche Artikel drüber zu schreiben, oder?
Lieber nicht sagen, weil dann werden ja immer mehr Leute die Arbitrage.
Ja, oder lieber nicht sagen, Gründe haben dafür.
Ja, natürlich, das kann natürlich sein, ja.
Das wäre natürlich auch ein Möglichkeit.
Aber man könnte gemein sein und auch sagen, dass das Zielgruppen zugeschnitten ist.
Ja, klar, natürlich.
Also ich meine, ja, ja, ja.
Ja, das ist ja auch so ein Problem.
Ich meine, ich würde ja sagen, so das gesamte System, sozusagen, jetzt nehmen wir nur Bitcoin, die anderen kenne ich gar nicht, ist ja so darauf angewiesen, dass da immer wieder neues Geld reinkommt und irgendjemand, und jetzt gibt es die Leute, die halt Geld mehr ausgeben, die müssen sich jetzt irgendwas überlegen, wie sie Leute dazu kriegen, dass sie da das Geld rein.
Und das tun die wohl auch.
Ja, die Frage ist halt, diese Wette, die halt dazu führt, dass irgendwie Privatmenschen ganz furchtbar reich werden, weil die ganz tolle Wettgewinne haben irgendwie, ne?
Dass das eigentlich nicht so ein natürlicher Mechanismus sein kann, unabhängig von der Deflation, die eingebaut ist irgendwie.
Also die Frage ist halt wirklich, wo diese Ankopplung mit der Realwirtschaft passiert.
Also nicht, dass es jetzt nicht selber Coins geben kann, die gleich zum Dollar tauschen oder sowas, kann ja passieren, sondern wo halt so ein echter Wert von so einem Coin beispielsweise ist, ja.
Der muss ja halt irgendwas geknüpft sein, beispielsweise wie so ein Smart-Contract, dass ich halt jetzt einen Zins habe, der halt für einen Kredit vergeben wird oder sowas.
Und diese Sachen müssen ja irgendwo auf realen, ja, weiß nicht, Berechnungen irgendwie ruhen.
Und das wäre so ein realer Kurs, der dahinter stecken könnte.
Aber ich hatte nicht das Gefühl bisher, dass das irgendwie der Fall ist.
Na, ich meine, bei Smart-Contract-Plattformen gibt es eben schon viele Protokoll oder Tokens, die du eher als Aktie sehen kannst, als als traditionellen Krypto-Tokens.
Ja, aber ja, ich tue mich aber mit dieser Aktie so ein bisschen schwer, weil das so ein bisschen halt so ein Insicht-Ding ist.
Also wie gesagt, also eine Aktie steckt meistens irgendwie was Wertehaltigeres drin.
Also wenn nur eine Aktie von der Börse ausgebeutet oder so.
Ja, aber eine Aktie von der Börse zum Beispiel ist ja eigentlich genau das gleiche in dem Fall wie bei eben Uniswap, was wir vorhin angeführt haben, nur dass das eben eine Aktie von einer dezentralisierten Börse ist.
Aber es ist beides eben eine Dienstleistung, dass Nutzer quasi Werte gegeneinander tauschen können.
Naja, aber die Frage ist ja genau, was halt der Wert ist.
Das ist genau der Punkt.
Bei einem Aktienunternehmen, was Börsennotiert ist, hat jetzt ja meistens entweder irgendwas mit Ressourcen zu tun, die beuten den Planeten aus oder die beuten irgendwelche Menschen aus und generieren da irgendwelche Pflanzen.
Ich rede aber über Börsen, also quasi nicht mehr.
Du hast ein Teil an der Börse, ja, okay.
Aber das ist ja auch schon sehr Mita.
Ja, okay, aber hast du ja auch im realen Börsen.
Es gibt ja Börsen, die eben verbrieft sind, an denen du Anteile haben kannst etc.
Ich glaube, nicht mehr
viele, aber es gibt ja nicht mehr.
Aber ja, genau.
Also ich verstehe, dass da so ein in sich, das meine ich mit in sich Geschäft, also ein Insich-Wirtschaft entstanden ist und dass halt die Komplexität von den Coins und den Token, die da irgendwie auf dem Markt dann angekommen sind, relativ viele Transaktionsmöglichkeiten und auch komplexe wirtschaftliche Geschehnisse und eigene Märkte innerhalb dieses Ökosystems ermöglicht, ja.
Dass halt so einer, ich würde es jetzt nicht Schattenwirtschaft nennen, ja, aber dass halt so ein Parallel zu dem Realwirtschaftskreislauf da irgendwas, in Anführungszeichen, irgendwas, ne, Digitales funktionieren.
Aber was ich halt immer noch nicht sehen kann, ist halt diese Verknüpfung mit dem, was ich so tue.
Ich meine, klar, wenn ich jetzt das als Geld benutzen könnte und ich könnte hingehen und sagen, hey, ich hätte kennen das Bier, ich zahle jetzt dafür mit einem Open und das ist jetzt direkte Transaktion.
Würde ich auch so anfährlich.
Mir wäre es auch egal, ob das Lightning ist oder was anderes, wenn ich sagen würde, ich kann tatsächlich, es gab ja irgendwie, wo war das in Berlin, Room 77 oder so, wo Burger mit Bank zahlen konnte.
Aber wenn ich tatsächlich irgendwie damit irgendwie bezahlen kann, irgendwo in der Kneipe oder sowas, wenn das tatsächlich geht oder auch nur bei Amazon, das würde mir schon reißen, wenn das tatsächlich funktioniert und zuverlässig, dann würde ich sagen, okay, bin ich überzeugt, das ist ein Anwendungsfall.
Genau.
Aber solange das eigentlich nicht so wirklich.
Ich würde es halt aktuell eher wie eine Fremdwährung sehen.
Ja, aber das ist es ja nicht.
Das ist ja genau der Punkt.
Das ist ja keine Fremdwährung.
Das ist keine Währung.
Weil du kannst ja nicht einfach in das Land fahren und dann nagelt diese Realität machen.
Und das ist ja genau der Punkt.
Also weil ich weiß, was du meinst mit einer Fremdwährung, aber das ist ja quasi eine Fremdwährung von einem fiktiven Land, keine Ahnung, also kaufen wir Währung Mars.
Und da ist halt kein Wirtschaftschaftkreis, auf die wir irgendwie Einfluss haben.
Und das ist halt, das meine ich halt, weil hinter jeder Währung, das ist ja so ein komplexerer Vorgang, wo halt so Individuen drin ist.
Oder nochmal eine andere, ich meine, das ist ja auch so ein Ding, du hast ja mit diesen Smart-Contracts hast du halt auch eben das Problem, also ich würde auch sagen, ich akzeptiere, dass das, dass man damit innerhalb von diesem ganzen Blockchain-Konstrukt damit coole Sachen machen kann.
Aber das Problem ist, wie kommt man nach außen und wie kommen Sachen von außen da rein?
Also wenn ich jetzt zum Beispiel einen Smart-Contract machen wollte, weiß ich nicht, ich möchte irgendwie meine ETHs oder was auch immer, möchte ich vererben oder so, wenn ich da habe.
Ja, woher kriege ich die Blockchain mit, dass ich tot bin?
Ja, gar nicht.
Du musst halt dann tatsächlich dann irgendwie die Keys mitwerben und die Software, auf der es drauf ist.
Oder die Hardware, auf der es dann irgendwie sprechen kannst.
Ja, oder irgendwas anderes kann man nicht mehr.
Ja, aber genau Informationen reinbekommen.
Das ist generell ein Thema und das sind sogenannte Orakel.
Ja, klingt wirklich dann auf Trustless Third Party.
Ja, ist es nämlich, genau.
Es gibt viele Provider, die versuchen, das möglichst trustless zu machen, dass du dann eben auf wenige Leute das quasi aufteilst, da du es eben nicht komplett in einer Third-Party hast, aber eben quasi Multi, weiß nicht, Multi-Party, die, die da dann abstimmen musst.
Aber genau, also das ist ein großes Problem.
Wie bekommst du Daten von außerhalb der Blockchain in die Blockchain rein?
Und da hast du aber jetzt eben die Anknüpfpunkte, wo du die traditionelle Welt auf die Sicherheitsmechanismen der traditionellen Welt eben aufbauen musst.
Du hast eben aktuell ja überall das, dass du irgendwo Trusted Third Partys hast, denen du vertrauen kannst.
Genau, und genau das kannst du oder genau so verknüpfst du das dann entsprechend.
Dass du quasi auf der normalen, also traditionellen Seite eben eine Trusted Third Party hast oder auch mehrere, die dann abstimmen, etc.
Und das geht dann zur Blockchain über und von dort arbeitest du dann trustless weiter, aber natürlich mit diesem Trusted Wert.
Und was es zum Beispiel jetzt gibt, von Chainlink nennt sich da ein Anbieter, gibt es diese Orakel, da gibt es ein Abstimmungsverfahren.
Da musst du selbst wiederum, ähnlich wie bei Proof of Stake eigentlich fast, Geld hinterlegen.
Und dann kannst du von der normalen Welt Werte in die Blockchain reinspeichern.
Zum Beispiel, was weiß ich, ein Aktienkurs.
Das ist ein typischer Anwendungsfall.
Speicherst du einen Aktienkurs in die Blockchain rein, was die Blockchain an sich ja nicht hat in sich.
Und das machst aber jetzt nicht nur du, sondern das machen 20 andere Leute mit dir.
Genau, und die Frage ist, wem kann ich wem kann ich vertrauen sozusagen?
Genau.
Und jetzt ist aber die Sache, dass jeder von diesen 20 Leuten da, keine Ahnung, 10.000 Dollar hinterlegt haben muss, dass er das machen darf.
Und in dem Moment, wo die Mehrheit eine andere, was anderes quasi abstimmt als du, als das wird auf der Blockchain dann da wieder trustless zusammen aggregiert.
Und sobald die Mehrheit für was anderes stimmt als du, dann wird dein Geld einfach vernichtet.
Die Existenz von realen Informationen auch bei halt der Kette.
Genau.
Und das, also das ist ein sehr großes Thema.
Wie kriegst du zuverlässig eben Werte in die Blockchain rein?
Aber du hast eben in der traditionellen Welt, außerhalb der Blockchain, hast du eben schon diese Sicherheitsmechanismen.
Aber in der Blockchain ist man so weit, dass du selbst sagst, diese Sicherheitsmechanismen, selbst den vertraust du nicht.
Und deswegen kombinierst du dann eben Sicherheitsmechanismen und baust neue, wie eben diese Abstimmung mit Slashing, nennt sich das, dass eben dein Geld weg ist, wenn du falsch stimmst, solche Themen.
Also ich würde gerne noch dann an der Stelle noch ein anderes Argument ziehen, wo ich gerne deine Meinung zu hören würde.
Weil was ich halt da jetzt sehe, ist, also aus diesem, wir tun jetzt einfach mal so, als würde das alles dazu führen, dass das so eine Art von Parallelwährungssystem wirklich schaffen würde, sich irgendwo im, ich nenne es jetzt mal im Schatten zu etablieren, dann würde sich auf jeden Fall jedes zentral gesteuerte, regierungsgesteuerte Bankensystem versuchen, dagegen zur Wehr zu setzen.
Das tun sie aktuell, ja.
Ja, aber es sind auch sehr Anfänger, die haben das noch nicht ganz verstanden, was damit möglich, weil also auch diese ganzen anarchischen Bankentransaktionen, die damit ernähr gehen, sind nicht im Interesse von Staaten und so.
Aber das ist halt eine politische Sache jetzt wieder.
Das würde halt massiv dazu führen, dass versucht wird, Transaktionen auf Blockchains zu verhindern, weil du durch diese eingebaute Deflation halt die Kontrolle verlierst über deine Zentralbank, über die Geldschöpfung.
Und wenn du als Staat keine Geldschöpfung mehr betreiben kannst, dann gibst du halt einfach pleite.
Das passiert ja jetzt schon, ja.
Ja, aber das ist halt, genau, aber das ist halt ein massives Problem, das wird sich halt ausbauen.
Also wenn die Leute halt merken, die können keine Geldschöpfung mehr beschreiben, weil das, keine Ahnung, nicht mit der Dollar, der die Wahrscheinlich an den Dollar geknüpft, sondern andersrum, der Dollar ist von dem Kampfkenn abhängig.
In einem Fall würde ich sagen, da ist das schon passiert.
Sozusagen mit China, die halt sagen, okay, wir sagen, du darfst irgendwie Renbi nicht in Dollar tauschen.
Das wird über Bitcoin umgangen und China hat das auch nicht in den Griff gekriegt, wirklich.
Und damit, also du kannst sozusagen mit der Regulierung.
Die geht jetzt neben Mina vor zum Beispiel.
Haben wir teilweise da mein nichts gemacht und eingesperrt und.
Alles, was sie konnten, haben sie gemacht.
Genau, also das Problem ist, du kannst natürlich was tun, aber ob das wirklich funktioniert, du kannst mit der Regulierung halt auch nicht unbedingt Realität schaffen.
Das ist halt.
Das weiß man halt nicht.
Aber das ist ja eine gute Frage.
Guck drauf an, wie gute Regulierung ist.
Es wird ja jetzt schon sehr stark was.
In diesen autoritären Systemen ist das vielleicht.
Ich würde es nicht unterschätzen, wie stark jetzt schon Regierungen gegen Kryptowährungen versuchen vorzugehen.
Also das würde ich wirklich nicht unterschätzen.
Zum Beispiel in der EU ist jetzt momentan, ich glaube, das ist beschlossen und kommt jetzt sogar demnächst, dass es keine anonymen Wallets mehr geben darf.
Das bedeutet, es ist einfach illegal, deinen eigenen Private Key zu verwalten.
Du darfst den nur noch in der EU über Börsen offiziell verwalten.
Und dadurch hast du dann zwar dieses Trustless System, aber dein Zugang zu diesem Trustless-System ist komplett von der Regierung kontrolliert.
Ja, gut, aber wie will die Regierung kontrollieren?
Wo dein Private Keys hast du das dann sagen?
Ja, aber genau darum geht es.
Es geht nicht darum, quasi von den Leuten, die es sich wirklich damit auskennen, das zu kontrollieren, sondern von der Allgemeinheit.
Sondern, ja, ja, okay, sozusagen ist unmöglich zu machen, dass wir nicht mehr so gut.
Ich frage mich gerade, ob das irgendwas.
Ja, ich meine gut, was du natürlich dann verhinderst, ist, dass die Leute, keine Ahnung, böse Sachen damit anstellen und illegale Dinge kaufen.
Aber das ist, glaube ich, relativ naiv zu glauben, dass das der eigentliche Zweck wäre, sondern diese ganzen, wirklich die Schattenwirtschaftsdinge, die damit einhergehen, die viel gefährlicher sind für sowas wie zu einer Zentralbank, die kriegst du damit natürlich nicht.
Selbst wenn du weißt, von wem das Geld kommt, dann ist das ja nichts, wenn das Geld dann über diese Systeme abgebildet wird.
Ich weiß nicht, ob wir das, ob wir das, ob wir das hatten.
Also ich meine, gibt es ja auch, also wenn man schon da ist, also offenbar ist das nicht so ein großes Problem, dass Leute da irgendwie deswegen auf andere Währungen, äh, also Kryptowährungen umsteigen würden, aber bei Bitcoin ist es ja, dadurch, dass das komplett irgendwie alles nachvollziehbar ist, ist ja so, also das ist halt das ist halt überhaupt gar nicht anonym oder überhaupt gar nicht quasi, du kannst deine Transaktion nicht verstecken eigentlich.
Würde aufpassen, die Transaktionen sind öffentlich, aber die quasi Verbindung von dir zu Wallet muss nicht gegeben sein.
Ja, klar, natürlich.
Und genau das ist eben das, was jetzt die EU gerade zukommt.
Aber wenn, aber wenn, aber nehmen wir an, hypothetischer Fall, ich kaufe jetzt seit Jahren Drogen irgendwie im Attack.
Egal.
Keine Ahnung, jetzt geht, also ich bekomme irgendwie diskrete Post aus Kanada oder sonst vorher.
Und jetzt geht aber irgendwie die Polizei dahin und nimmt den Laden hoch.
Jetzt kommen da von meiner, äh, jetzt steht da irgendwo irgendwie Transaktionen im Blockchain, die ich nicht verhindern kann.
Das Problem ist, der braucht, der muss die Adresse haben.
Der muss die Adresse haben, sonst kann er nichts schicken.
So, jetzt das zusammenzuzählen, ist ja nicht so schwer eigentlich.
Geht aber zum Beispiel weiter und genau das ist das, was momentan von der US wiederum reguliert wird.
Es gibt sogenannte Mixer.
Und mit einem Mixer kannst du im Endeffekt Geld transferieren, ohne das, obwohl es öffentlich in der Blockchain ist, ohne dass es nachvollziehbar ist, von wem zu wem es gesendet wurde.
Mixer, das klingt mir nach Mixmaster, Remailer, Mix so Tor,
so lange komplex machen, bis der Aufwand das wieder zusammenzubauen, so hoch ist das.
Nee, tatsächlich, ich meine, das kannst an sich ja automatisieren, diese Nachverfolgung.
Nee.
Was du bei einem Mixer machst, traditionelle Mixer, die eben trusted sind, ist, du sendest einfach an eine einzige Wallet, die zentral eben gesteuert wird, sendest du Geld und dann irgendwann später sendet der das Geld weiter an, wen auch immer du es ihm sagst.
Und das funktioniert so, dass er eben nicht genau den Betrag weitersendet und dass ganz viele Leute das so machen.
Das bedeutet, seine eine Wallet hat tausende Transaktionen, die eingehen und tausende Transaktionen, die rausgehen.
Und die sind auch von den Werten.
Entweder mittlerweile macht man es alles gleich, das bedeutet, du sendest immer genau ein Ether rein und ein Ether wieder raus.
Oder zumindest eben nicht genau das, was du reinsendest, ist das, was rauskommt.
Okay, das ist quasi das gleiche, das ist das gleiche Prinzip wie hinter Mixmaster-E-Mailern auch und hinter Onion Routing.
Da macht man das mit Paketen und man paddet die auch alle auf die gleiche Länge und dann sendet man die zu zufälligen Zeitpunkten raus, damit du halt keine Korrelation machen kannst zwischen rein und rausgehen.
Dann ist das das sehr ähnlich, genau.
Und das ist übrigens derjenige, der sich das ausgedacht hat mit dieser Mixmaster-Geschichte, ist David Schaum.
Der hat sich auch E-Cash ausgedacht.
Das war die erste, der erste, einer der ersten Ansätze für Digital.
Ja, interessant, interessant.
Aber es gibt ja auch noch so Kryptowährungen, bei denen das halt quasi eingebaut ist, dass man nicht rauskriegen kann.
Ja, oder Z-Cache.
Und das war also irgendwie so Zero Knowledge-Proves.
Also da gibt es tatsächlich sogar noch viel mehr Sachen im Bereich Zero Knowledge, das ist nochmal hier Box der Pandora, Box der Pandora.
Das ist nämlich ein sehr interessantes Thema.
Damit kannst du im Endeffekt beweisen, dass eine Berechnung richtig ist, ohne die Berechnung und die dazu führenden Werte quasi preiszugeben.
Und dadurch kannst du im Endeffekt die komplette Blockchain irgendwo zentral ausrechnen und kannst dann aber jedem anderen beweisen, dass du eben den originalen quasi Blockchain-Code benutzt hast, um das auszurechnen.
Das bedeutet, andere müssen das nicht mal nachrechnen, um zu validieren, dass sie zum gleichen Ergebnis kommen, sondern sie können direkt dein Ergebnis, ohne es nachzurechnen, validieren, dass es mit dem Code generiert wurde, der genommen werden soll im Endeffekt.
Und was du damit, und dadurch kannst du das eben unglaublich skalieren, weil eben nur noch ein einziger die Blockchain quasi ausrechnen muss.
Ja, weißt du, du hast halt Hash, Hash und dann guckst du, ob die Kombination der Hashes, den neuen Hash oder was?
Das ist tatsächlich unglaublich komplex.
Also ich würde fast sagen, das sollte man sich selbst durchlesen, weil ich das glaube ich selbst jetzt in mehreren Stunden gar nicht so erklären könnte, dass man es einigermaßen auch nur versteht.
Also dass es wirklich sehr komplex ist.
Ja, genau, vielleicht lieber selbst für den Podcast.
Aber man kann, genau, man kann das verlinken und dann.
Genau, vielleicht mal was verlinken, ja.
Aber genau, im Endeffekt kann man damit eben prüfen, dass ein Ergebnis richtig ist, ohne dass jemand anderes eben die Eingangsparameter wissen muss und ohne, dass jemand anderes irgendwie davon ausgehen muss, dass man den richtigen Code ausführt.
Das bedeutet, nur anhand von dem Ergebnis kann man validieren, dass quasi alles, was davor kommt, so ist, wie man es erwartet.
Und das auch noch ohne die Inputs zu wissen.
Und dadurch kannst du dann zum Beispiel komplette Transaktionen auf der Blockchain ausführen, bei dir einfach lokal und kannst dann nur noch validieren, kannst dann quasi nur noch das Ergebnis weiterleiten.
Also das Ergebnis ist dann einfach meinetwegen nach einer Arbitragetransaktion, du hast jetzt 1000 Dollar mehr.
Und du kannst auch quasi dann eben mathematisch beweisen, dass das eine valide Transaktion ist, dass du jetzt 1000 Dollar aus dem Nichts quasi geschaffen hast und natürlich die Börsenpreise ein bisschen verschoben hast dadurch.
Musst aber quasi nicht preisgeben, wie du das gemacht hast.
Und genauso kannst du dann eben auch Geld zwischen vielen Konten hin und her schicken und kannst das alles in eine einzige Zero Knowledge Proof quasi packen.
Und kannst das sogar so machen, so verpacken, dass dir, dass nicht mal rauskommt, von wo, wohin nach wo quasi das Geld versendet wird.
Genau, und da bist dann in der Nähe zumindest von CC, die benutzen, glaube ich, CK Snacks, das ist der aktuell gängige Ansatz für Zero Knowledge Proofs.
Und was daran eben auch sehr interessant ist, du kannst das in wenigen Millisekunden validieren.
Und das ist im Endeffekt egal, also dass das quasi eine fixe Zeit, das zu validieren.
Relativ egal, wie lang oder wie komplex die Rechnung hintendran ist.
Das bedeutet, du kannst einen kompletten Blockt-Theoret mit einem CK SNAC oder CO Knowledge eben produzieren und kannst ihn in vier Millisekunden validieren, dass der richtige ist, egal wie groß der ist.
Und dann hast du eben einen super Server quasi, der die Blockchain betreibt und der relayd dann eben nur noch eben diese Proofs weiter.
Deswegen, als da, da gibt es auch unglaubliche, auch für Skalierung eben Möglichkeiten.
Und das ist auch jetzt mit Layer 2, um quasi den Kreis zu schließen, wieder relativ interessant, dass man, als da wird jetzt gearbeitet an quasi Layer 2 Ethereum was oder Ethereum-kompatible Layer 2 Chain, die auf Zero Knowledge Proofs arbeitet.
Und das ist so ein bisschen momentan der heilige Gral.
Ja, Ethereum wollte das auch rein.
Ja, ja, die wollten das jetzt auch machen.
Das ist so ein bisschen der heilige Gral.
Und man ist jetzt momentan an quasi dies Smart Contracts so ab oder ZEO Knowledge Proof so zu bauen, dass man Smart Contracts in diesem ZEO Knowledge Proof ausführen kann.
Und wenn das geschafft ist und wirklich zuverlässig ist, das ist, ich glaube, CKEVM, also EVM ist die Ethereum Virtual Machine, quasi die Smart Contract Runtime.
Sobald CKEVM mal wirklich public ist und stabil ist, dann kann theoretisch Ethereum quasi eigentlich in so ein endliches skaliert werden.
Und dann kannst du damit wirklich hier beim Bäcker für 30 Cent Brötchen kaufen.
Ja, das wäre auf jeden Fall, wenn sowas gehen würde, da würde ich da.
Die Maschine halt das machen kann, was du willst.
Ja, bei Bitcoin, das war ja das Versprechen und das sitzen wir 13 Jahre später und das ist nicht mehr.
Noch nicht so ganz gekommen.
Mit Solana könntest du rein theoretisch sowas schon machen.
Solana ist wiederum eine Smart Contract-Blockchain, die rein auf Geschwindigkeit geht.
Die haben 100.000 Transaktionen die Sekunde, das ist so das große Aushängeschild und das ist ungefähr die Menge, was Visa auch das bedeutet.
Visa ist weltweit eben größtes oder meistgenutztes Zahlungsnetzwerk und damit haben sie die theoretische Geschwindigkeit von Visa und könnten damit quasi den kompletten Visa-Zahlungsverkehr dezentral eben in Solana abbilden.
Aber bei Solana muss man klar dazu sagen, sie haben quasi an allem anderen eingespart dafür, dass es maximale Geschwindigkeit hat.
Eine Blockchain zum Beispiel sollte eigentlich niemals down gehen, weil es ja eben nicht ein Server ist, sondern eben ein dezentrales Netz.
Kann mal passieren, wenn das Netz komplett zugespammt wird, überlastet ist, solche Sachen sind schon passiert, aber bei Solana passiert es leider sehr häufig.
Und Solana ist auch nicht so dezentral oder so verteilt wie andere Netzwerke.
Also quasi an allem wurde so ein bisschen, sag ich mal, optimiert, dass es dann Richtung Geschwindigkeit geht zu Kosten von vielen anderen Sachen.
Aber es ist trotzdem noch eine dezentral oder verteilte Blockchain, nur nicht so verteilt wie andere und nicht so zuverlässig, aber unglaublich schnell.
Und eben auch smart-contract-kompatibel.
Und das ist, ja, da gibt es das sogenannte Blockchain-Trilemma.
Und das ist im Endeffekt Geschwindigkeit, Dezentralisierung und Sicherheit.
Das sind die drei Sachen.
Und im Endeffekt, wenn man eben in eine Richtung optimiert, gehen die anderen zwei Sachen ein bisschen.
Ja, aber Dezentralisierung ist das, was man am meisten wahrscheinlich verzichten kann, weil die Leute alle Sicherheit und Geschwindigkeit wollen.
Ja, jetzt, ja, ich meine, dann geht halt auch so ein bisschen der Use oder der USP von der Blockchain quasi drauf, weil wenn du nur Geschwindigkeit und Sicherheit haben willst, kannst du theoretisch auch irgendwo lokalen Trusted Server betreiben.
Ja, oder ich meine, die Konkurrenz ist eigentlich im Grunde Paypal.
Da gab es auch ein sehr schönes, da gibt es eine schöne Anekdote, ich weiß gar nicht, wo ich die hören, ich weiß auch nicht, ich glaube, in einem Podcast habe ich das auch gehört, dass halt David Chow damals halt, der hatte Patente auf dieses E-Cache-Verfahren.
E-Cash-Verfahren funktioniert ungefähr so.
Also da ist es halt zentrale, also Deutsche Bank hat das mal versucht zu implementieren.
Du hast halt irgendeine Trusted Third Party halt, wie Deutsche Bank oder sowas.
Oder irgendeine Zentralbank und die unterschreibt halt Geldscheine, sozusagen unterschreibt deine Münzen, ja.
Okay, genau.
Unterschreibt dir halt, das Problem ist jetzt natürlich, was du nicht willst, du willst halt, dass es Geld ist, dass es anonym ist.
Wie kriegst du das hin?
Ja, das kriegt man so hin.
Also wenn die Bank selber die Münzen ausgibt, an denen da eine ID gibt und die unterschreibt, dann könntest du dir auch überprüfen, okay, sind die schon mal ausgegeben worden?
Beim Bezahlen kann ich halt das Double Spending-Problem dadurch lösen, dass halt ich eine Münze annehme, frage ich die Zentralung, sag mal, ist die schon ausgegeben worden oder nicht?
Das Problem ist dann aber, wenn ich mir jetzt sozusagen solche Münzen kaufe bei der Bank, dann weiß die Bank ja sozusagen, wer da welche Transaktionen gemacht hat und also eigentlich jeder, das ist halt schlecht.
Aber man kann das dadurch lösen, dass man sagt, okay, man gibt der Zentralbank hier, äh, man denkt sich selber eine ID aus und schreibt da rein, das sind jetzt irgendwie 10 Euro oder so.
Und packt das halt sozusagen in Umschläge und gibt der Bank hunderte davon, die packt 99 aus und sagt, okay, ich gehe davon aus, wenn die alle gleich waren, dass im Hundertst und das gleiche drin ist, macht das halt zufällig, unterschreibt den blind, sozusagen, sodass sie nicht gesehen hat, wer das war.
Und dann quasi kann ich das auch eine sehr interessante Idee und dann kann ich damit halt hingehen und damit bezahlen.
Das heißt, ich kann halt sozusagen, es geht mit RSA, es geht, glaube ich, mit Diffie Hellman auch, es kommt halt auf das Public Key-Verfahren an, das muss kommutativ sein und dann kann ich das sozusagen hinterher wieder entschlüsseln für mich, kann damit zum Händler gehen und sagen, hier, das ist meine Münze und die ist von der Zentralbank unterschrieben, sozusagen, aber die Zentralbank weiß überhaupt nicht, dass es die gibt.
Und die weiß auch nicht, dass sie mir das unterschrieben hat.
Und genau, das war das sozusagen, damals gab es ja auch schon ganz, ganz viel Überlegung zu allen möglichen Geschichten und David Schaum hat das quasi, hat er da Patente drauf und hat die Deutsche Bank irgendwie auch so ein bisschen verkauft gekriegt, aber es ist dann nicht wirklich eingesetzt worden und das Ding war wohl irgendwie, er hat irgendwie zu viel Gebühren verlangt oder das war alles zu kompliziert, hat irgendwie nicht funktioniert.
Und PayPal hatte dementsprechend zu einer ähnlichen Zeit in Sales Pitch, wo sie eine Präsentation gemacht haben, auch den Banken gegenüber und gesagt haben, also wir haben hier E-Cash von David Chow, wir haben hier diverse Geschichten, wir haben hier blinde Signaturen, wir haben dieses Zeugs, wir haben alle möglichen Geschichten und Kryptografie und hier und da und was es alles für ein Verfahren gibt.
Das ist total interessant.
Das haben wir alles nicht.
Aber wir haben hier folgende drei Millionen Benutzer, die das schon tatsächlich benutzen.
Das ist das, was wir haben.
Und das hat sich tatsächlich durchgesetzt.
Und das war das, was halt dann auch große Teil des Zahlungsverkehrs halt übernommen hat.
Also die meisten Leute brauchen halt diesen ganzen Kram vielleicht nicht, sondern die wollen einfach nur irgendwie bezahlen.
Und dafür geht's.
Ja, und ich glaube tatsächlich, dafür ist auch einfach die Blockchain vielleicht gar nicht der richtige Anwendungsfall, wie du ja vielleicht auch jetzt schon gesagt hast.
Und also da würde ich gar nicht mehr so widersprechen, dass rein als Bezahlungsmittel quasi Kryptowährungen jetzt zumindest im aktuellen Stand definitiv nicht nutzbar und vielleicht auch später gar nicht das Ziel quasi davon, reine Bezahlungsmittel zu sein wäre.
Man hat ja generell das Problem, hat er auch generell auch bei Nichtbargeld, ja.
Wenn es offline ist, also wie lässt es irgendwie irgendwelche Terminal G nicht, wie willst du dann bezahlen?
Stehst du da?
Oh, äh, Terminal G, die tut mir leid, Karten.
Kartenteilung nicht möglich, ja, und jetzt?
Wobei, da muss man ja sagen, dass mittlerweile sehr viele Länder rein auf Kartenzahlung quasi umgestiegen sind oder Deutschland noch sehr hinten dran ist.
Ja.
Aber klar,
Steine gibt es überall, aber.
Ja, du brauchst nicht viel, ja.
Ich meine, du brauchst eigentlich nur irgendwie ein Netz sozusagen und du brauchst halt irgendwas, was mit deinem Handy reden kann.
Dann gibt es diese Dinge von Sumup oder so, die kosten irgendwie 30 Euro oder 40, keine Ahnung.
Und dann kannst du Zahlungen annehmen.
Gut, das stimmt halt von Kosten drauf, aber ja.
Du brauchst nicht mal irgendwie wirklich Strom.
Also außer einen Akku, du brauchst vielleicht noch ein Akkupack.
Ja.
Wenn man das auch so bauen kann, dass es auch mit so Coins funktioniert, dann wäre halt die Frage, warum zahlt man ein Euro vor allem Coins und dann würde man das nennen, was günstiger ist?
Also für einen selber.
Klar könnte man machen, aber also ich persönlich sehe wirklich den großen Vorteil quasi an den Smart Contracts einfach.
Okay, okay.
Gut, aber dann bist du ja schon im Ökosystem selber drin.
Das stimmt.
Dann bist du halt quasi schon so tief drin, dass du das halt benutzen kannst, um deinen eigenen Wirtschaftskreiskraft damit am Leben zu erhalten.
Aber das ist halt.
Ja, ja, ja.
Ich bin gespannt.
Ja, dass es mit den Smart-Contracts so wichtig ist, hatte ich jetzt noch gar nicht so richtig.
Ich meine, der Rest ist eben wirklich quasi eine langsame Währung.
Eine langsame Version von PayPal oder sowas, was aber eben trustless ist, was ein Riesenpunkt ist.
Und deswegen wird es vielleicht in dem Fall dann sogar eher mit sowas wie Gold vergleichen.
Weil da hast du dann eben, ich meine, Gold kennt man ja so ein bisschen als Reserve, Währung etc.
Das ist alles andere als praktisch, damit jetzt irgendwo im Supermarkt zu verkaufen.
Nee, klar.
Aber Leute haben es eben trotzdem, weil es eben eine gewisse irgendwo Sicherheit, weil es eben einfach Spaß ist, weil es nicht unendlich viel davon gibt und solche Themen.
Okay, da müssen wir vielleicht nochmal kurz sagen, welche Stakeholder haben denn das maximale Interesse, sowas wie so ein Coin überhaupt zu halten?
Also vielleicht gibt es halt ein paar große Banken, die sagen, okay, wenn es was gibt, müssen wir das auch haben, weil als Alternative, damit wir nicht irgendwie blöd dastehen, gibt es noch sonst einen Grund, warum man das sonst halten sollte?
Also außer dem Wertversprechen theoretisch, ich werde ganz besonders reich gebraucht.
Okay, und unabhängig vom Wertversprechen finde ich es einfach eben dieses oder dieses Trustless.
Man kennt es ja jetzt zum Beispiel mittlerweile aus Staaten wie oder Ländern wie Griechenland, wenn dir dann auf einmal einfach dein Konto weggefroren wird und dir gesagt wird, du kriegst das Geld an.
Okay, also das heißt ja, die Instabilität deines lokalen Währungssystems wäre dann tatsächlich der Grund, weil du sagst, das wäre stabiler an der Stelle.
Also nicht die reine finanzielle oder quasi die preisliche Instabilität, sondern eben, dass einfach kein anderer damit was machen kann.
Nur ich kann damit was machen.
Niemand anderes kann mir das einfach wegnehmen, nicht meine Regierung.
Ja, okay, also ich würde sagen, also wenn man dafür den Wert tatsächlich definieren würde, also ich, okay, ich wäre sogar bereit zu akzeptieren, dass das halt einen gewissen Wert hat, dass ich halt sozusagen Wert transferieren kann, halt eben aus so einer Region irgendwo hin und ich kann auch Zahlungen annehmen, auch wenn meine Regierung sagt, das darfst du nicht, ja, dann kann ich das trotzdem.
Der kann ja über Sanktionen umgehen, zum Beispiel oder sowas allen.
Das kann ich, kann ich tatsächlich alles tun, aber die Frage ist, wie wichtig ist das für die meisten Leute?
Naja, also beispielsweise, du möchtest jetzt irgendwo einkaufen in einem Land, wo die Währung gerade Hyperinflation macht oder sowas, ist das natürlich der Grund, warum die Hyperinflation Währung wahrscheinlich ganz rausfliegt und du komplett auf sowas gehst, was stabel ist.
Also zum Beispiel, das kannst du ja auch ein Dollar zahlen, beispielsweise.
Überall handeln die Leute bei Dollar, aber die eigenen Währung.
Aber der wäre dann tatsächlich, dass wir es so verwenden können.
Da müsstest du es ja so verwenden können wie Geld.
Also ich meine, welches Land hat es da umgestellt auf Bitcoin?
Das hat nicht funktioniert, auch wegen Bild.
Wie viel Transaktionen kriegst du dadurch?
Das geht halt nicht.
Bitcoin war dann wahrscheinlich die falsche Alternative.
Achso, gut, ja gut.
Also ein Early Adopter-Sing vielleicht, dass da halt an der Stelle nicht funktioniert aus Gründen.
Und dass vielleicht so ein paar Sachen, keine Ahnung, wie das Tablet, wann war der Zeitpunkt 2006, 7, wo alle Leute so IPätzen und vorher gab es schon in den 80ern, wo die Leute durch Industrie heimgelaufen sind.
Das kann sein, ja.
Das kann sein, dass dieser Punkt irgendwann kommt und der ist einfach noch nicht gekommen.
Das mag sein, aber 13 Jahre ist jetzt auch noch nicht nichts.
Ja, nicht nichts, aber
gut, im großen Verlauf der Geschichte ist es auch nicht.
Sind wir wahrscheinlich am Anfang dieser ganzen Geschichte, das ist schon wahr.
Also für mich persönlich, reines Bitcoin sehe ich eher im Bereich wie Gold.
Ethereum und andere Tokens sehe ich oftmals eher wie Aktien.
Aber reines Bitcoin, da es eben diese Smart Contract-Funktionalität etc.
nicht hat, ist es eben einfach nur eine Reservewährung in Anführungszeichen.
Also bis auf die Marktkapitalisierung jetzt hier offensichtlich ist, wo ist die Verbindung zwischen, also die wichtige oder die Verbindung zwischen Ethereum und Bitcoin?
Also außer dass das halt diese Marktkapitalisierung hat und man deswegen Smart Contracts hat, die dann halt hin und her meinen müssen.
Theoretisch, wenn jetzt Ethereum diese Marktkapitalisierung hätte und Bitcoin irgendwie irrelevant wäre, bräuchte man Bitcoin irgendwo für noch.
Also meine persönliche Meinung ist, dass Ethereum eigentlich in allen Fällen Bitcoin überlegen ist, tatsächlich.
Und dass man Bitcoin eigentlich nicht mehr bräuchte.
Aber auf der anderen Seite gibt es viele Gegenmeinungen, die tatsächlich zum Beispiel auch jetzt gerade durch das Proof of Work socker wieder argumentieren.
Weil jede Änderung, Ethereum wird eben aktiv weiterentwickelt.
Jede Änderung kann irgendwelche Sicherheitswelt sein.
Natürlich natürlich auch.
Und da Bitcoin mittlerweile eben einfach kaum noch weiterentwickelt wird und quasi einfach Stand X hat und es wird immer noch was dran gemacht.
Also es ist nicht dadurch mehr, aber es quasi nur noch, also es wird wenig dran gemacht.
Und dadurch sehen viele oder es gibt es Leute, die das eben quasi einfach als sicherer ansehen.
Und wenn du wirklich eine.
Und deswegen wird da nie was passieren und es liegt ja irgendwie.
Das ist sowieso, es ist halt einfach das Erste und das ist auch schon, das hat einen Trend, sag ich mal, gesetzt.
Also es ist original, wenn man so will.
Ja, aber da würde ich halt denken, das ist halt problematisch.
Also wenn sozusagen der Marketing, das Brand irgendwie wichtiger ist als die technischen Eigenschaften, da ziehe ich ja auch schon wieder die Dinge.
Es kann halt nicht viel, aber das, was es kann, kann es halt quasi gut.
Und das ist halt trustless und verteilt, vielleicht dezentralisiert, je nachdem, wie wir es jetzt noch definieren wollen.
Ja, ja, ja.
Genau.
Und Ethereum kann halt viel mehr, hat dadurch aber eben natürlich auch viel mehr Angriffsvektoren etc.
Bitcoin ist schlicht und ist nur für Gelderhalt oder für Werterhalt quasi da.
Für nichts anderes.
Und deswegen auch dieses mit Bitcoin-Zahlen und solche Sachen kann interessant werden, finde ich, ist und sollte aber auch nicht eigentlich von Bitcoin jetzt wirklich quasi der Selling Point sein.
Sondern eben einfach nur, es ist ein schlichtes, dezentrales oder trustless System, wo niemand dir dein Geld wegnehmen kann.
Bei Ethereum kannst du so viel mehr machen und da dann anzufangen mit vielleicht noch Zahlen in Zähne.
Niemand kann dir deine Bitcoins wegnehmen, der Preis von denen kann schon oder der Wert von denen kann schon untergehen.
Ja, ja, der Wert, genau, aber die Bitcoins kann niemand wegnehmen.
Und solange eben genug Leute irgendwie mit Bitcoin eben diese gleiche Ideologie quasi haben, dass sie eben Bitcoin wollen, weil eben die niemand wegnehmen kann.
Oh, das dezentrale
Staat hat da nichts zu sagen.
Das ist ja auch so ein Bildung.
Ich meine, das ist ja das, das ist ja quasi das.
Niemand kann es wegnehmen.
Das ist ja quasi das, der Staat kann es dir nicht wegnehmen.
Also selbst der Staat kannst du nicht mehr.
Der Staat kann ja auch nicht die Dollar wegnehmen, die du unterm Kissen gehört hat hast, theoretisch, ja.
Also also physischer Zugriff, die kriegen die auch auf dein Passwort.
Ich meine, das ist gut.
Aber das ist ja genau der gleiche Bund.
Aber von Bank, genau, wie viel wert.
Und außerdem hast du eben oft auch eine lokale Währung.
Ich meine, jetzt bei Dollar und Euro ist es vielleicht nochmal ein bisschen anders, aber ich meine, viele kleinere Länder haben ja auch eine lokale Währung und da kann der Staat quasi ja auch alles mitmachen, was er will.
Ja gut, also ich glaube, das Hauptproblem ist immer halt sowas wie Inflation, Hyperinflation, also Entwertung.
Also beispielsweise der Bitcoin fällt jetzt nicht aus runter.
Danach gehört.
Aber ich meine, wenn man, also wenn ich so, das was, was halt die Mainstream-Leute dazu sagen, so halt, ja gut, ich meine, also Bitcoin ist so volatil, das stimmt, aber kannst du nicht mit gegen Infall.
Also wenn das Versprechen von Bitcoin ist, es schützt dich vor Inflation, dann muss man sagen, ja gut, es hat dich vor Inflation insofern geschützt, dass es dich schon dreimal halt pleite gehen lassen durch die Volatilität.
Also es ist halt gut, das ist kein wirklicher Schutz halt.
Wobei ich es
auch schwierig finde, weil ja quasi eigentlich alles an Dollar hauptsächlich gemessen wird.
Aber der Dollar selbst ist eben auch nicht gerade stabil.
Nö, klar.
Und man sieht es momentan ja auch, wie instabil der Soccer im Vergleich zu anderen Währungspaaren ist.
Und wirklich.
Vielleicht ist halt die eigentliche Schwankung des Dollars und eigentlich ist der Bitcoin relativ stabil, du hast die Währung halt irgendwie angefangen.
Also so
weit würde ich jetzt auch nicht gehen, aber zumindest dass quasi der Dollar jetzt das Nonplus Ultra an Stabilität bietet oder auch der Euro, würde ich es auch nicht sagen.
Bitcoin ist halt einfach nur um einiges voll.
Nonplus Ultra würde ich auch nicht sagen, aber dass man sagt dir, okay, ich gehe jetzt aus Dollar oder Euro raus und gehe in Bitcoin, um Stabilität zu kriegen, na.
Wie gesagt, Stabilität auf keinem Faden.
Aber eben das Serbeweg.
Aber zum Beispiel auch so viel bei Inflation raus.
Also wenn du halt zum Beispiel Dollar nicht bekommst, ist gut für die Bank.
Und du willst halt dann raussteigen und das ist halt vielleicht tatsächlich so eine Möglichkeit, wie man das machen kann, wenn du gerade keine andere Möglichkeit hast, an andere Währungen dran zu kommen und so schnell wie möglich deine Landeswährung noch loswerden willst, weil der Staat halt zwar irgendwas macht und dann die Wirtschaft fährt halt irgendwo vor die Wand.
Kryptowährung ist halt im Endeffekt so das Gegenpol von Vertrauen in Staat.
Ja, vielleicht andersrum.
Vielleicht ist, also was du bei Hyperinflation, was ganz oft passiert, ist, dass die dort auf einmal Zigarettenstangen handeln oder sowas.
Ja, genau.
Bitcoin dann eher so eine Zigarettenstange handelt auch nicht so gesund, weil irgendwas.
Ja, oder halt Gold.
Deswegen.
Deswegen, also das reine Bitcoin, zumindest jetzt wenn man Lightning und solche Themen weglässt, sehe ich wirklich eher wie Gold.
Und dann kommen aber eben durch Ethereum, Smart Contracts nochmal super viele Use Cases, meiner Meinung nach, auf die Blockchain.
Aber das ist nicht Bitcoin.
Also das ist ganz klar.
Bitcoin ist eben so dieses mittlerweile traditionelle, so ein bisschen träges Altes quasi.
Und Ethereum ist das so ein bisschen noch das hippe neue, wobei es da auch um einiges Neuere ist.
Ja, ich wollte gerade sagen, da gibt es ganz viele tolle neue Währungen von Ahnung, Cardano eben.
Ich meine, die Währung sowieso, aber die Blockchains auch von der inneren Struktur quasi.
Genau, ich meine, die großen Alternativen sind da eigentlich, da hast du eben Cardano mit dem Hotskin-Chort, George, Hotskin.
Der, der auch bei Ethereum tatsächlich mitgemacht hat, als der hat zuerst Ethereum mit Vitalik Butterin.
Das war ja noch ein tolles Fotopost.
Ich habe eins, das muss ich euch gleich mal zeigen.
Oh ja, nice.
Genau, die haben zuerst Ethereum gemacht und der hat dann gemeint, hier ein bisschen wissenschaftlich her Approach mit Peer-Reviews etc.
Und daraus ist dann quasi Cardano mit der ADA-Währung entstanden, wobei die eben ziemlich hinterherhängen.
Die haben jetzt gerade, soweit ich weiß, Smart Contracts released, was jetzt eben auch einige Zeit nach Ethereum ist und ist auch nicht EVM-kompatibel.
Das bedeutet, den Code, den man für Ethereum geschrieben hat, kann man dort nicht benutzen.
Entschuldigung.
Genau, und was gibt es da noch?
Dann gibt es eben noch Solana, die einfach auf Geschwindigkeit aus sind.
Ja, wobei die wird jetzt eben nicht, also die sind eben keine Smart Contract Chains.
Das ist eben weniger eine Alternative zu Ethereum, sondern mehr eine Alternative zu Bitcoin.
Genau.
Und was dann noch eigentlich die wichtigste, finde ich, ist das Polkadot mit diesem Layer Zero, wo sie eben dann mehrere Chains zusammen verbinden.
Genau.
Und das soll bei, oder das ist auch nach dem Ethereum 2 Merge geplant, dass Ethereum sogenanntes Shading einführt und dass es im Endeffekt dann auch, dass es quasi mehrere parallele Ethereum Chains gibt, die dann ein Trust oder ein Kommunikations-Channel haben.
Und dadurch kannst du dann eben einfach, wenn die Geschwindigkeit nicht mehr reicht, machst du eben einfach nochmal einen neue Ethereum Chain.
Und die sind aber alle durch eine Base Chain, also wieder quasi eine Layer 0-Chain, verbunden und können darüber dann, dadurch kann man dann eben Währung zwischen denen transferieren und Daten transferieren.
Und da kann es dann eben eine Chain nur für Bezahlmöglichkeiten geben, eine Chain nur für Kryptowährungshandel, eine für NFTs, was ja mittlerweile, oder vor ein paar Monaten zumindest noch ein großes Thema war.
Ja, ja.
Mittlerweile die Frage, ob man das nächste Scammer.
Ich meine, das ist jetzt sehr gut.
Ich habe tatsächlich circa morgen mit einem großen NFT-Influencer einen Termin, wo wir so ein bisschen drüber reden.
Und ich, also ich halte persönlich nicht viel von NFTs, wie sie aktuell sind.
Ich sehe aber tatsächlich, muss ich sagen, eine Möglichkeit, wie da wirklich was draus werden kann.
Aber nicht, dass es schon so ist.
Ja, ich weiß nicht, also eben, für mich sieht das alles eher nach es ist halt eine Möglichkeit, wie man Leute dazu kriegt, irgendwie muss halt immer auch, das ist halt das Problem.
Es sieht auch alles aus.
Dass du halt so dieses Fonziskeme anfängst, wenn du denkst so, oh, ich werde ganz schnell reichen, ganz
halt Leute wieder einsteigen, neu einsteigen werden.
Und das ist halt zieht dann auch viele Leute ein, die halt vielleicht andere Ziele haben, als irgendwie die Technologie einzuführen und dafür.
Aber NFTs sind jetzt auch ziemlich am Crashen.
Ich glaube in den letzten drei Monaten nur so das Handelsvolumen auf dem größten NFT-Marktplatz OpenSea, ich glaube, um 80 Prozent oder sowas gefallen.
Also ist es wirklich nur auf
die Bildung.
Ich meine, wenn man tatsächlich, wenn man sich anguckt, was da passiert, also das sieht für mich schon sehr absurd aus.
Also ich meine,
eure Profilbilder.
Die Leute verstehen nicht, was sie da tun, sie verstehen nicht, was da passiert technisch, sie verstehen nicht, was irgendwie ein Bild ist digital, sie verstehen nicht, was eine URL ist.
Sie verstehen nicht, was die Blockchain ist.
Wobei es gibt eben auch Anwendungsfälle außerhalb von quasi Bild-NFTs.
Also ich fand ich
diese Bild-NFTs fand ich dafür toll, dass man zum Beispiel so Socials Charity-Projekte unterstützt, indem man sagt, hey, ihr kriegt ein bisschen Geld für Charity.
Dafür tue ich mir so, als hätte ich irgendwie das Bild von irgendwem bekommen oder so.
Ja, kann ich, ja, ich meine einfach so als Net Idees für Spende.
Ja, genau.
Was ich aber tatsächlich wirklich zum Beispiel eine Utility finde, da gibt es momentan die Unstoppable Domains, nennt sich das Projekt.
Und das sind Domains, wo quasi der Besitzer in die Blockchain geschrieben wird.
Also das sind Blockchain-Domains, nennen die das auch.
Und das ist in Form von einem NFT verbrieft.
Das bedeutet, diese Verbriefung, wer die Domain hat, ist ein NFT, der eben sagt, hier, ich besitze die Domain und du kannst diesen NFT dann eben auch ganz normal über die NFT-Marktplätze handeln.
Du kannst den an andere Wallets schicken, etc.
Also das ist eben quasi wie eine Kryptowährung, wo irgendwas hinten dran ist, nur dass es davon eben nur einen gibt und du kannst den auch nicht splitten, etc.
Also ein NFT kannst du eben auch sehen wie quasi einen unique Token für irgendwas und in dem Fall eben für diese Domain.
Ja, aber es zeigt halt da auf etwas, eben und das ist halt, da sind wir auch wieder bei den bei diesen Problemen.
Das zeigt halt auf etwas außerhalb.
Nee, tatsächlich nicht.
In dem Fall zeigt er auch.
Aber du müsstest
das über die Chain machen dann.
Ah, okay, ja gut.
Da geht es jetzt natürlich wieder ins Detail, viele Browser haben das noch nicht integriert.
Wobei ich glaube tatsächlich Soccer Opera hat das, glaube ich, sogar als erstes integriert.
Oh, ich habe
Operaforzine abgestellt, glaube ich.
Und das bedeutet, dass wirklich die quasi, wenn du eine Punkt Eve zum Beispiel Domain hast, dann schaut der Browser auf die Blockchain, der hat dann eben irgendwo eine Standard-RPC-Node hinterlegt, auf die Blockchain, was auf der Blockchain liegt, wo diese URL jetzt hin zeigt.
Okay.
Und dadurch kannst dann eben wirklich auf der Blockchain diesen NFT zum Beispiel editieren.
Also du hinterlegst dann halt einfach eine andere Zieladresse und dann auf Einschlag hast du dadurch quasi den Name-Record, wenn du so willst, von deiner Domain geändert.
Und das aber eben wirklich komplett auf der Blockchain und die kann auch wirklich niemand ändern.
Ich meine, klar, Opera selbst könnte jetzt sagen, ich ignoriere, was auf der Blockchain ist, aber ich meine, das ist, wenn du dann mit anfängst, dass die Browser quasi manipulieren, dann bist du da sehr tief drin.
Okay, okay.
Ja, gut, also wenn man, wenn DNS tatsächlich so funktionieren würde oder wenn das ein Weg wäre.
Okay.
Ich meine nur, wie es momentan ist, dass du halt eine URL hast, die da drin steht, die auf irgendwas zeigt, was du nicht unter Kontrolle hast, über ein Domain-System-System, was du nicht unter Kontrolle hast, über einen Marktplatz nicht
unter Kontrolle hast.
Ja, im Moment.
Also viele ganz schön.
Du bist tatsächlich aktuell so weit, dass du es eigentlich komplett trustless hinkriegst, eine Domain.
Wenn du diesen ETH-Support hast, also für die PunktET-Domain.
Weil es gibt dann nämlich auch noch sogenanntes IPFS, Interplanetary File System, auch ganz lustiger Name.
Und das ist Content-Based Lookup.
Bedeutet dein Browser schaut nicht einfach auf irgendeine Adresse und an der Adresse kann irgendwas geändert werden, sondern der sucht Content nach einem Hash-Wert.
Und das bedeutet, du kannst dann quasi eine Webseite in IPFS speichern und zeigst dann einfach von deiner .eh-Domain auf diesen IPFS-Hash und eben, wenn der Browser das supportet natürlich, schaut sich dann der Browser in einem dezentralisierten Netzwerk wieder, sucht er eben diesen IPFS-Hash und das hast du natürlich davor erstmal hochgeladen auf IPFS und dann bekommt der Browser diesen, die die Webseite, die da hinterlegt ist, zurück.
Und man kann
den ändern.
Ganz viele hässliche Webseiten nach den 90ern zurück.
Immer irgendwo gespeichert, ja.
Ja.
IPFS ist nicht persistent.
Also IPFS ist nur quasi Content-based Lookup, also Hash-based Lookup quasi, aber die Daten
selber, der muss nicht mehr
nicht gespeichert werden.
Also oft ist es auch so, oft ist es auch so, dass öffentliche IPFS-Nodes quasi den Content speichern, der mal requestet worden ist.
Bedeutet, du hast immer ein Gateway zu IPFS.
Und wenn dieses Gateway eben einen Request bekommt, was es selbst nicht gespeichert hat, dann requestet das von anderen Nodes diesen Content und speichert das dann aber, nachdem es das zurückgegeben hat, auch selbst ab, dass wenn der Nächste das eben holt.
Und dadurch sind die Webseiten oder die Daten, kannst du ja alles reinspeichern, sind eben die, die häufig abgefragt werden, die sind quasi ganz oft auf ganz vielen Nodes und die Daten, die nie abgefragt werden, sind irgendwann auch weg.
Und wenn du das vermeiden willst, dann musst du eben deine eigene IPFS-Node laufen lassen, wo du eben auch, wenn niemand quasi dein Content haben will, den Content trotzdem vorhältst.
Oder es gibt auch sogenannte Pinning-Services, da zahlst du halt ein bisschen was an andere IPFS-Nodes, nur dass die dein Content eben nicht wieder löschen, auch wenn niemand drauf zugreift.
Also dass es nicht persistiert, das ist nicht wie die Blockchain, das ist nicht, dass die Daten quasi niemals wechseln, aber es ist eben nach einem Hash-basierten Lookup.
Und dadurch kannst du eben so eine Unstoppable Domain, also so eine ETH-Domain, kannst du eben einfach auf so einen Hash zeigen lassen und dann wirst du wirklich komplett dezentralisiert.
Weil niemand kann eben an dem Hash was, also an dem Content was ändern, weil sonst stimmt der Hash ja nicht mehr und niemand kann die Blockchain verändern, wo ja drin steht, welcher Hash zu der Domain gehört.
Und alles, was dann eben noch dranhängt, ist, dass der Browser eben auch auf die Blockchain schaut und
den Hash ernehmen muss.
Und dann den Hash eben auch über IPFS eben aufruft.
Das sind zwei Systeme, die halt der Browser implementieren muss, ne, die .eth-Domain und die und IPFS.
Aber wenn das gegeben ist, kannst du ein komplett dezentrales System machen, äh, komplett dezentral eine Webseite hosten.
Und da kann dann nicht mal die Regierung die Webseite zum Beispiel downnehmen, als da könntest du jetzt Marktplätze für was weiß ich was zum Beispiel draufbauen, so als eine Möglichkeit.
Und da kann halt niemand irgendwas dran ändern.
Und dann am besten noch über Krypto bezahlen, das kann dann auch niemand ändern.
Das braucht man nur noch sein eigenes Satellitenetzwerk, Internetanbindung aufrechterhalten.
Ja, genau.
Starlink.
Musk macht das schon mit.
Ja, eigenes Internet, ja.
Ich meine, man sieht halt, es geht halt alles auf Trustless und Dezentralisierung im Kryptospace.
In jedem allen Richtungen sind da halt irgendwelche neuen, funky-Möglichkeiten, wie man irgendwelche normalen Sachen halt trustless bekommt.
Und genau da ist halt der Crypto Space quasi halt alles Mögliche irgendwie eben trustless zu bekommen.
Das ist so das große Ding.
Und mit Smart Contracts hast du jetzt quasi Trustless Server, Trustless Backends, wenn du es so willst.
Und mit Ethereum und Kryptowährungen hast du eben Trustless Währungen oder irgendwelche Geld, was weiß ich, Sachen, die einen Wert haben zumindest.
Mit IPFS, wie gesagt, Trustless hier File-Hosting, Unstoppable Domains, Trustless URL-Lookups.
Und das ist halt ein ganzes Ekosystem, was halt alles irgendwie drum geht, wie kriegt man normale Systeme in diesen Trustless-Bereich.
Und dann kannst du, was halt relativ cool ist, auf der Blockchain halt einmal was entwickeln, was dann halt für immer läuft ohne quasi Maintenance.
Weil es eben, wenn niemand trustet ist, kann es auch niemand geben, der irgendeinen Dienst quasi übernehmen muss.
Und zum Beispiel so eine Börse, die implementierst du halt einmal und die läuft dann bis an alle Ewigkeiten.
Die wird vielleicht nicht mehr benutzt irgendwann, aber die läuft für immer.
Ja.
Dinge, die für immer laufen, aber diese Episode irgendwie muss auch irgendwann mal zu
Ende gehen.
Ja, ich glaube auch, wir haben relativ wenig über Python gesprochen, also einfach eigentlich nur über Web PiPi.
Ja, aber es war vielleicht trotzdem interessant.
Habt ihr vielleicht noch irgendeinen Hook zu Python aus dieser Krypto-Welt, den wir irgendwie vielleicht da noch anbringen können?
Ich hab damit, ich habe kaum Berührungspunkte.
Ich habe da nie irgendwo mitgemacht, daher weiß ich nicht, ob es da irgendwas Interessantes gibt.
Ich überlege gerade, wie das heißt.
Es gibt quasi ein komplettes Python-Toolkit, wie man Smart Contracts 2 in Solidity, also der Smart-Contract-Sprache schreibt, dann aber über Python quasi die ganzen Deployment-Skripts schreibt und Tests schreibt, solche Themen, automatische Interfaces zu diesen Contracts generiert.
Ich bin gerade am überlegen, Genash ist die Blockchain da, äh, die lokale Dev Chain dafür.
Truffle, genau, Truffel, also Truffle heißt das Projekt.
Und mit Truffle kann man dann quasi eben diesen kompletten Smart Contract Deployment Cycle und Development Cycle in Python abbilden.
Quasi alles an Code, außer der Smart Contract selbst ist an Python.
Ah, okay.
Und damit kann man dann auch wirklich sehr schön eben mit der Blockchain interagieren.
Zusammen mit Ruffle kommt Genage vorinstalliert.
Genage ist quasi eine lokale Development-Blockchain.
Also eine Blockchain mit nur einer einzigen Node, was man eben selbst ist.
Also Sachen testen kann, quasi okay.
Genau, damit kann man dann alles laufen lassen und muss eben auch nichts dafür zahlen für die Deployments.
Und damit kannst dann alles durchtesten, kannst dann groß Python-Skripts schreiben, die alle möglichen Tests dafür nehmen, weil eben die Smart Contracts ja nicht mehr veränderbar sind.
Und deswegen musst du eben alle Eventualitäten, die es irgendwie gibt, davor einmal testen, zumindest wenn du es richtig machen willst.
Und da ist eben Genage wunderbar für.
Genau.
Und theoretisch kann man Genage auch quasi als Ersatz für Web 3.py nutzen.
Dafür ist es nicht unbedingt gedacht, hat aber einen Syntax, was ähnlich ist wie ether.js.
Also es gibt quasi zwei große JavaScript-Libraries, das ist eben auch Web 3.js und Ether.js.
Und Ether.py gibt es quasi nicht, aber Genage hat einen sehr vergleichbaren Syntax.
Und das Ether-Projekt ist eigentlich so ein bisschen die neue Version von Web3.
Also dieses Web3.py oder .js ist.
Das ist das ein bisschen ältere, traditionellere.
Und über Gnarage kann man dann eben diesen neuen Ethers-Syntax benutzen, obwohl man in Python ist.
Okay, okay.
Okay, das haben wir mal.
Ja, ich würde sagen, danke, dass du da warst, unser ganz viel bei Krypto erzählt hast.
Ich weiß nicht, ob Jochens Vorbehalte restlos ausgeräumt sind wahrscheinlich.
Nee, aber ist ja auch okay.
Vielleicht ein kleiner Teil davon.
Mehr Wissen ist alles schon mal.
Gehört daher, das ist ja schon mal gut.
Haben wir denn ein Pick der Woche noch, Jochen, oder sagen wir uns, dass es reicht?
Tja, also ich kann ja einfach mal ganz schnell.
Ich weiß nicht, es hat nicht mal was mit Heiten zu tun.
Ich überlegte gerade schon, was könnte denn ein Pick sein?
Vielleicht Termshare, kann man halt irgendwie Terminal irgendwie share.
Also oft hat man ja das, also ich habe das häufiger Leuten Pair-Programming macht über irgendwie Teams oder Zoom oder sonst irgendwie.
Und das ist alles irgendwie so ein bisschen dann Termschare kann man halt schön.
Also früher hat man das mit Screen-X gemacht, aber das ist halt auch nicht mehr so richtig up to date.
Und genau.
PyCharm hat da auch was jetzt neu implementiert.
Ja Pair-Programming.
Hast du das mal probiert?
Ich fand das eigentlich ganz toll.
Das ist tatsächlich gar nicht so schlecht, aber eben, dafür müssen halt dann muss man halt dann Pycharm auf eben die ganzen Shell-Geschichten gehen, deswegen Termscher.
Damit kann man halt die Shell genau, ist halt, wenn man das über PyCharm macht, dann geht das mit Pilcharm auch super.
Ja, ich weiß gar nicht, ob ich jetzt noch eine Bibliothek picken will.
Ibis hatte ich, glaube ich, letztes Mal schon, ne?
Ja.
Hätte ja gar nichts damit zu tun, ja.
Deswegen lassen wir das mal aus.
Ja, muss ja auch nicht jedes Mal, ne?
Genau.
Ich glaube, das war eine super Erfolge heute.
Vielen Dank, dass du da warst, Simon.
Jo.
Dankeschön, dass ihr wieder eingeschaltet habt.
Schreibt uns auf hallo.pythonpodcast.de, was ihr von dem ganzen Kryptozeugs haltet.
Vielleicht wird das die erste Episode, wo ich die Kommentare zumachen muss.
Man weiß es nicht.
Aber vielleicht nur wegen den ganzen Scams, wie Hoddle, Podless, wo er.
Beides.
Also entweder wegen den Leuten, die sich über die Scams ausnehmen oder wegen den Scams.
Ich bin mir nicht so gut.
Oder wegen der ganzen Energiebein politisch angegriffen werden.
Man weiß es nicht genau.
Ja, also Hoddle, ne, Hoddle, Hoddle, hat alles erhalten.
Das ist ja viele Philosophie von vielen Leuten, die das vorgehen.
Kommt von wahrscheinlich irgendwer hat das Hodor, äh, hat das gerufen und halt alles einfach fest.
Man weiß es nicht genau.
Habt ihr auch mal eine Pizza mit Bitcoin gekauft?
Ich schon.
Du schon?
Ja, ich.
Ja, tatsächlich.
Cool.
Von meinen ersten 40, 6 gemacht, Stück habe ich das so gemacht.
Und dann, aber die sind auch alle wieder losgeworden.
Also das ist keine Erfolgsgeschichte, aber so damals hatte man das, machte man das so.
Oh, 40 Bitcoin für eine Pizza ist auch.
Ja, ich habe 12
bezahlt für die Pizza, den Rest habe ich bei anderen Sachen raus.
Aber egal.
Verstehe ich.
Ja, ja.
Das waren damals anders so Zeiten.
Dann hatten wir es irgendwie ausprobiert.
Das war relativ früh.
Könnte man das 2010, 11 irgendwie so, da gab es vorhin so einen dran.
Ja, muss so früh gewesen sein, dass es gekostet hat.
Ja, dann bleibt uns gewogen und hört uns wieder rein.
Bis dann.
Tschüss.
Ciao.