Transkript: Jahresrückblick 2022 und ungelesene MacBooks
Vollständiges Transkript der Episode. Zeitstempel beziehen sich auf die Audiowiedergabe.
Ja, hallo liebe Hörerinnen und Hörer, willkommen beim Python-Podcast.
Heute Episode 47.
Eine Episode zum Jahreswechsel.
Hallo Jochen.
Hallo, willkommen Dominik.
Und ja.
Hi Johanne, schön, dass du wieder da bist.
Ja, hallo zusammen.
Heute vor Ort.
Ausnahmsweise.
Reunion.
Seltene Freude.
Wie immer.
Wir freuen uns sehr.
Was machen wir heute?
Die Jahresendepisode, wir reden über bestimmte Dinge so quer durcheinander, wie das manchmal schon tun.
Vielleicht ist hier was Interessantes auch für euch dabei.
Ja, wir machen das heute mal sehr entspannt.
Also noch viel entspannter als nochmal.
Sonst haben wir ja eine präge
an sich verlinken, das geht gar nicht.
Aber ja, genau.
Heute außen man nicht.
Ja, mal schauen.
Ja, habt ihr denn trotzdem was auf das, was wir machen wollt?
Also neben den News, die wir gleich besprechen.
Ja, dann fangen wir doch mal kurz an den kleinen Spieler an.
Na, ne, erstmal sagen, was wir machen.
Erstmal sagen, was wir machen.
Sonst sind alle Leute weg.
Ja, naja, ich dachte halt so, Jahresrückblick, was haben wir so getan, Ausblick aufs nächste Jahr, was sind so die Dinge, die irgendwie interessant waren.
Wie man selber Software entwickelt?
Ja, genau, was haben wir selber für eigene Projekte gemacht?
Ja, genau.
Ich glaube, das ist gar nicht uninteressant.
Haben wir vorher noch alles zu tun?
Wenn man so selber dran geht, wie würde man das denn machen?
Wie machen wir das denn?
Ja, und wie unterscheidet sich das auch von den anderen?
Also ich meine.
Wir wollten nochmal ganz kurz über Gino reden und dann über Jan Osterhood.
Ja, das kommt.
Das ist als kleiner Ausdruck, aber das kommt irgendwo dann am Ende.
Dann müsst ihr vielleicht in den Schulnutzen ein bisschen skimmen.
In den Kapitelmarken.
Ja.
Schön, dass ihr alle wieder da seid.
Ja, dann fangen wir doch einfach an mit den News.
Ich habe jetzt auch hier so ein paar News.
Ich dachte mir, so mach ich mal was Verrücktes und haben sogar nicht nur Python, sondern auch so andere Sachen.
Oh oh.
Genau, ich habe einfach den Kram, der mir so aufgefallen ist, einfach mal aufgeschrieben heute.
Und genau, also zum Beispiel Ruby 3.2 ist raus und PHP 8.2.
Die sind beide letzte Woche, glaube ich, released worden.
Beide in einer Woche.
Ja, erstaunlich.
Scheint so, als hätten die Leute zwischen den Tagen irgendwie so kurz Zeit und so.
Ja, jetzt hätte man relativ lieb von Ruby.
Das macht mir Sorgen.
Ja, das ist ja schon sehr ähnlich zu Python.
Das ist ja der Hauptunterschied ist halt, dass Python besser ist, selbstverständlich.
Das ist der eine Hauptunterschied.
Und der andere Hauptunterschied ist ja schon so ein bisschen die Kultur, wie man damit umgeht.
Ja.
Weil so von dem, was die können, sind sie ja schon, also ähnlich.
Sehr nahe aneinander.
Ja, würde ich auch sagen, deswegen, ich habe da auch nur so grob drüber gelesen, was hat sich denn da jetzt eigentlich geändert.
Und das kam mir auch alles sehr bekannt vor, was da drauf stand.
Die kämpfen mit den gleichen Problemen, gell?
Die haben auch einen Global-Lock und die haben auch so Optimierungsfragen, die haben auch so Speichersachen und die haben auch so Feature-Fragen und so.
Das ist ganz spannend.
Ja, ja, genau.
Also das ist also zum Beispiel eine Geschichte, die jetzt mit Ruby 3.2 drin ist, ist halt, du kannst halt nach, also C-Ruby nach WebAssembly kompilieren und es kann halt im Browser laufen.
Was auch mit Python 3.111 auch geht, ja, also quasi echt genau das gleiche.
Dann ist es halt auch sowas, es gibt verbesserte Fehlermeldungen und dann gibt es so Dachdinger unter der Position.
Komisch, ist auch genau das gleiche Feature als in Python 3.111 auch drin gewesen.
Und ja, das gibt es in Python nicht.
Also wie sie Sachen beschleunigen, ist ein bisschen anders.
Und da gibt es so einen Yet-an-Hother Justin-Time-Compiler.
Und das ist ein Projekt, das ist gesponsert von Shopify.
Das ist vielleicht auch so ein Unterschied.
Shopify ist ja riesige, riesige, also Firma mit riesiger Marktkapitalisierung.
Überraschend, überraschend unsichtbar.
Ja, auch von einem Deutschen, glaube ich, gegründet, oder?
Der nach Kanada ausgewandert ist oder keine Ahnung.
Das Ding ist irgendwie, ja, also 100 Milliarden oder weiß ich nicht, so unfassbar.
Und die haben natürlich dann eine Menge, das sind Ruby und Rails Monolith.
Und ja, für die ist das natürlich irgendwie quasi, da sie alles drauf aufgebaut haben, irgendwie wichtig.
Also sagen wir so, wenn sich, wenn sich das.
Also die
Gehälter zahlen sich da quasi von selber, von den Leuten, die du damit beschäftigst, weil dafür musst du dann halt entsprechend weniger Server irgendwie betreiben.
Und deswegen haben die da.
Es ist spannend, dass das Monolith ist, weil es ist ja heutzutage ein bisschen verpönt.
Ja, diese Art von Architektur.
Ah, genau.
Architektur der Microservice-Folge, Johannes, wenn du aufgepasst hättest und mitgehört hättest, haben wir ja nicht.
Wir haben ja auch die Meinung vertreten.
Also glaube ich, dass nicht alles Microservice glänzt, was Gutes.
Ja, das ist halt so super populär.
Das ist halt das, was Leute machen, wenn sie gefragt werden, wie man das denn halt so macht.
Ja, genau.
Aber selbst derjenige, der da das quasi bekannteste Buch drüber geschrieben hat, hat auch in irgendeiner Podcast-Episode, ich mache da keine Welt genau das war, weil der so, ja gut, Microservice ist eher nicht so das, was man per Default machen sollte, sondern eher so das, was man halt macht, wenn man alles andere, wenn alles andere nicht mehr funktioniert, dann bleibt das halt auch noch übrig, was man probieren kann.
Aber dass man damit anfängt, vielleicht eher nicht.
Ja, aber das ist ja oft so, das ist ja oft so in der Softwarewelt, dass sich dann so Sachen durchsetzen, die halt so sinnben, weil man so machen.
Also ich weiß
auch immer noch nicht genau, was ein Microsoft ist.
Also wir machen zum Beispiel viele kleine Applikationen.
Sind das Microservices?
Ich weiß nicht.
Und macht ja nein.
Objektorientierte Programmierung.
Oder könntest du beschreiben, was das ist?
Ja, also Dango mit Class-Based Juices vielleicht objektorientierte Programmierung.
Ja, eigentlich nicht.
Warum nicht?
Ja, weil es da ja ganz viele Prinzipien gibt, an denen man sich halten muss.
Da haben wir doch auch schon mal drüber gesprochen.
Ja, aber so.
Das ist ja schon objektorientiert.
Ja, so solid ist das jetzt nicht, aber ja.
Ja, also dann.
Ja, also wie gesagt, also Ruby ganz interessant, hat ähnlich Probleme wie Python und ähnlich Features und genau, also Justin Time Compiler ist etwas anders, weil das macht Python halt nicht.
Mal gucken, wie das jetzt so ausgeht.
Ist auf jeden Fall interessant.
PHP, ähm.
Aber warte mal, Entschuldigung, PyPy hat doch einen Jit.
Genau, PyPy, aber CPython halt nicht.
C-Python macht es halt über diese Specialized.
Aber das ist ja eine der ersten Sachen, die du ausprobieren kannst, dass du einfach mal PyPy laufen lässt und das macht ja Sachen schneller.
Jetzt muss ich einmal einhaken, weil viele Leute gar nicht wissen, dass Python auch schnell sein kann und wie man Python schneller macht, wenn man es wirklich haben möchte, weil oft ist so einige Leute sagen, oh Python ist ein Landesnell.
Ja, aber ich wollte das noch ganz kurz vielleicht.
Also einem doch mal Python wäre so langsam und es gibt ja ein paar Sachen, wie man es dann doch schneller macht, wie man sowas wie PyPy findet, weil PyPy was tut.
Weil das einen JIT hat, einen Just-in-Time-Compiler und wenn der merkt, dass du eine Funktion mehrmals ausführst mit den gleichen Hashten von Argumenten, dann kompiliert er sie zu Maschinencode und dann wird sie nicht mehr als Python-Code ausgeführt, sondern als Maschinencode.
Und ist dann halt einfach automatisch.
Doch, aber auch.
Doch.
Ne.
Doch, an irgendwelchen Stellen habe ich da irgendwas von gelesen.
Auf eine andere.
Ja, Destem Gross hat ja so ein Portal auf der JugendPython gemacht, wo das irgendwie genau eingebaut worden ist und zwar schon in 3.11.
Naja, also.
Das heißt da nicht.
Das heißt nur anders, weil es.
Sobald eine Funktion mehr als achtmal aufgerufen wird, wird sie tatsächlich zu
Maschinencode irgendwie.
Nee, nee, das, also nee, sobald du tatsächlich ja, das mit den achtmal ist halt eine tatsächliche Sache aus Python 31.
Aber das ist halt so, wenn halt irgendwas achtmal verwendet wurde, also eine Variable zum Beispiel, die halt ein Int ist, dann wird halt davon ausgegangen, da wird halt nicht der generelle Code aufgerufen, der halt immer aufgerufen wird, wenn halt irgendeine Variable daherkommt und sonst was sein kann, wo dann alles überprüft werden muss, sondern dann wird halt so getan, als wäre das halt einfach ein Int.
Und es wird halt eine, es wird halt so behandelt, es werden direkt die Instruktionen benutzt, halt, aber in Python bei Code, die halt nicht generell funktionieren, sondern die nur mit Ints funktionieren.
Und das macht es natürlich auch deutlich schneller.
Aber das ist nicht wirklich Just-in-Time-Kompilierung.
Das ist nochmal ein bisschen.
Eine Ebene kleinheit, die ich bezahlen kann.
Aber das sind wirklich Feinheiten.
Ich meine, man kann das natürlich, man könnte jetzt auch sagen, das ist auch irgendwie eine Art von Just-in-Time-Compiler.
Ja, also keine Ahnung.
Aber da gibt es ja noch ganz viele Ebenen mehr.
Wir können ja dann Scython verwenden oder sich selber C-Extensions schreiben oder NumPy verwenden oder Numbar.
Rust heutzutage.
Oder oh, oh ja, oh.
Da kann man mal, die Episode will ich gerne mal hören, Jochen.
Die RustPi.
Extensions in Rust.
Ja, ich habe ein Rust-Buch auf meine Weihnachtswunschliste gesetzt.
Hast du das auf den übersichtlichen Bücherstapel, den ich gerade hier sehe, bei der noch zu lesenen Bücher.
Das sind die Dinger, die Bücher, die ich da tatsächlich reingucke.
Ich habe noch mehr Bücher als diese drei, aber die sind woanders.
Doch, hat gelug, es sind 17.
Aber ja, also dieses Buch habe ich leider.
Der Weihnachtsmann.
Sehr unzuverlässig, keine fünf Sterne.
Muss er selber kaufen.
Ja, muss selber.
Muss man mal schauen.
Aber ja, Rust ist tatsächlich auch ein Ding, was mich irgendwie interessiert, wo ich sagen würde, okay, muss man sich vielleicht mal in langen, dunklen Kontakten
mit beschäftigen.
Advent of Code-Aufgaben in Rust gelöst.
Ah, sehr gut.
Dann kannst du
uns erklären, wie das geht.
Nein.
Advent of Code ist halt einfach so ein bisschen Syntaxhandeling, ne?
Ja gut, aber das ist ja eine der Möglichkeiten, die man einsetzen kann, um programmieren zu lernen.
Man muss irgendwelche Sachen programmieren.
Ich mache ja gelegentlich Programmierkurse.
Jochen, ja auch.
Ja.
Und also wir geben die.
Habe ich früher auch gemacht für Kinder, ne?
Ja, also eine der wichtigen Lektionen, die ich gelernt habe für mich, ist, dass man einfach den Leuten sagen muss, ihr programmiert mal bitte folgendes.
Und die dann einfach machen lassen muss und ausprobieren muss.
Und da ist Advent of Code eine ganz großartige Sache, weil man halt da eine gute Sammlung von gut dokumentierten Dingen hat, die man hinterher überprüfen kann, ob sie auch funktionieren oder nicht.
Und das ist großartig.
Da gibt es so ein paar Ressourcen, die so sind.
Und Advent of Code ist eine der gute.
Und das Code mal intensiver gespielt.
Ich habe das nie gemacht, nee.
Also ich finde es wollen dann richtig schwer nach einer Weile.
Ja, das stimmt, aber es ist trotzdem schwer.
Ich schaffe immer nur so ein paar Tage am Anfang halt, wie es halt so ist.
Wenn es halt so viel Zeit macht, man ja immer nicht.
Ja, genau, das
ist das Problem.
Die brauchen dann irgendwann so viel Zeit.
Ja, genau, aber man kann halt am Anfang irgendwie so ein paar Utility-Funktionen benutzen, dass es total einfach anwendbar ist und alles schon vorgeladen wird und man relativ einfach noch in einer Teile den cleveren Algorithmus dabaut und es macht sehr viel Spaß.
Ich muss sagen, ich habe auch da im Laufe der Jahre relativ viel gelernt.
Ja, aber wenn du so den Progress anguckst, über die Jahre, ich finde, das wird graduell, sieht man auch so sehr schön seinen Fortschritt anhand, weil das ja immer relativ ähnliche Lösungen sind, wie man da so dran geht.
Und wenn man da halt so Patterns implementiert, die man sich überlegt hat, die man anwenden möchte, oder halt so neue Dinge einfach, die man gelernt hat, anwendet, macht das schon Spaß.
Ich kann das ja empfehlen, also wir machen das auch im Team.
Ich kann das auch mal empfehlen.
Also morgens manchmal so eine halbe Stunde so kompetitiv nebenbei, wie habt ihr das jetzt gelöst, dann gucken wir uns hinter an und reden drüber.
Und ich glaube, du hast gerade dich drüber reden mit unterschiedlichen Leuten über verschiedene Lösungen, wie man das so bestimmte Sachen machen kann, ist schon sehr spaßig.
Ja, nee, glaube ich.
Also ja, aber Adventszeit gerade gerade kurz vor Weihnachten, das ist immer für mich ehrlich gesagt so eine der vollsten und stressigsten Zeiten im Jahr, weil alles auf einmal passiert.
Irgendwie, ja, Leute wollen Projekte fertig kriegen, ja, Jahresendstress.
Leute wollen Geschenke haben.
Ich weiß auch nicht.
Ja.
Aber prinzipiell finde ich das super, muss ich auch sagen.
Muss ich mal vielleicht beenden.
Ah ja, okay.
Ja, aber das ist immer frustrierend, wenn man das liest, weil der dann hier sagt, ja, und dann habe ich hier folgende zwei Zeilen geschrieben und die lösen ja diesen Teil des Problems und dann noch zwei Zeilen und am Ende habe ich acht Zeilen geschrieben und habe damit alle Aufgaben von 1 bis 3.
Ja, also ein Jupyter Notebooks hat das gemacht?
Ich brauche mehr Imports.
Ja, schon.
Total.
Ich brauche mehr Zeilen-Imports, als der Co-Zeilen insgesamt braucht.
Du hast zu wenig Golf gespielt bisher.
Ja, das mag sein.
Aber es ist dann halt auch noch lesbar.
Ja, das ist eigentlich.
Ährlich.
Wenn man so gute Leute liest, ist nicht gut für mein Ego.
Oh.
Ich mag das gerne.
Deshalb bin ich ja jetzt heute bei euch.
Ja, das Ego ist ja nicht so wichtig und deswegen bist du hier.
Also für uns.
Verstehe schon, verstehe ich schon.
Ja, nee, ansonsten, genau, PHP auch neuer Release, viel neues ASIN-Zeug mit 8.1 dazu gekommen, jetzt 8.2.
Ehrlich gesagt waren da jetzt nicht so die großen Dinge drin, aber auch da die Sachen, die dabei waren, haben mich auch sehr stark an diverse Python-Geschichten erinnert.
Zum Beispiel, also da ist jetzt ein großes Thema sowas, Read-only-Classes, sowas, ähnlich, so geht ja auch nicht Richtung Data Classes.
Data Classes.
Ja, dann waren da so Trades-Geschichten drin.
Das ist ein bisschen komisch in PHP.
PHP kann halt nur, kann halt nicht Multi-Arben-Dings da, also Multiple Vererbungen, weiß nicht, wie
immer das.
Einige Leute finden das total super, weil multiple Vererbung ist ja böse.
Ja, ist es auch in gewisser Dinge.
Nein, ist es nicht.
Ist es nicht großartig?
Wenn man es richtig verwendet, ist es das nicht unbedingt, aber sind wir wieder
bei den Munia.
Die ganz viele große Sprachen können es nicht.
Java kann es auch nicht.
Ich finde überskriptive Vererbung auch total cool.
Also das ist blöd, wenn es obfoscated ist, wenn du halt nicht weiß, was dahinter steht und nicht weißt, was passiert.
Aber wenn man halt tatsächlich irgendwie so mehrere Sachen zusammenbauen will, dann ist das super praktisch.
Also wenn man in so einer Differenz, ja?
Also ich hatte diesen Fall zum Beispiel letztens in einer Anfängerprogrammierschulung, wenn dann Leute so Fragen stellen, dann man plötzlich anfängt, den Message Resolution Order zu erklären.
Das mache ich jedes Mal in meinen Schulungen.
Ja, natürlich.
Also ich meine, das muss man ja auch normalerweise.
Ja, geht nicht aber.
Aber eine lineare Reihenfolge ist ja gar nicht so schlimm.
Ja, aber wie mir da hinkommt.
Es ist halt schon so ein Konzept, wenn man das halt so drei Minuten erklärt, dann merkt man, so nach drei Minuten denkt man so, hätte ich bloß nicht damit angefangen.
Das ist ja, das ist ja.
Also es kann schon, ich verstehe schon, warum Leute das nicht haben wollen oder sich sagen so, naja, lässt man das lieber weg, wenn wir es irgendwie weglassen können.
Naja, in PHP gibt es auch hier auch.
Aber da macht man dann Interfaces und.
Nee, genau, da gibt es dann Interfaces.
Zusammen kopieren, ist auch nicht genau.
Genau, das ganze ABC erstmal als abstrakt definieren, bevor man eine Implementierung dafür schreitet, auch irgendwie erstmal MUCs.
Ja, aber ABC hilft ja nicht bei Multiplet-Verbung.
Aber du kannst gerade nur eine machen.
Ja, genau, aber das ist ja doof.
Du musst halt immer die ganze Zeit irgendwelche abstrakten Dach machen und dann irgendeine Implementierung schreiben.
Quatsch, dann kannst du ja direkt die Implementierung.
Ja, also jedenfalls, genau, da hat sich was gedacht.
Kann man jetzt auch monkey-patchen.
Ja, und dann war viel Type-Annotation-Zeugs, also das wusste ich gar nicht, dass PHP das inzwischen auch macht, aber es geht.
Oh.
Ja, war auch dabei.
Und sah ähnlich komisch aus wie bei Python.
Vielleicht passen die ja ihre Syntax-Klima.
Aber ich glaube, ein PHP ist nicht hübscher geworden, oder?
Doch, also ich würde schon sagen, das ist inzwischen eine echt andere Sprache als früher.
Früher war das ja so echt so ein bisschen, hm, stinkt.
Ja, und inzwischen, glaube ich, ist das auch, also genau wie JavaScript, also ja, ich meine immer jetzt.
Das ist auch überraschend übersichtlich.
Ja, also geht alles.
Also ist alles nicht mehr in dem Zustand, dass man sagt, so, huh, du musst halt irgendwie bei der Straßenseite wechseln oder so.
Die ganzen dicken Knippel an Argumenten, die sind halt irgendwie weggefallen.
Das ist auch so ein Ding, was mich jetzt dabei, was mir aufgefallen ist, es ist schon alles sehr ähnlich geworden irgendwie.
So die ganzen Sachen werden überall ähnlich implementiert.
Ja, also es sind halt alles moderne Sprachen und das.
Und man kann das alles benutzen und so.
Ja, seltsam.
Aber Java VM immer noch langsam und immer noch lange Startup Times und immer noch Speicherprobleme.
Die Tatprogramm ist Python langsam, war das nicht mal so?
Python ist langsam, aber es startet schnell.
Java ist schnell, aber startet langsam.
Und C ist schnell und startet schnell.
Und dafür löscht du dann alle deine Sachen.
Ja, genau.
Ansonsten, ja, ich weiß nicht, hattet ihr, ich überlege gerade, ob ich jetzt die Sachen, die noch draufstehen.
Was hatten wir noch?
Genau.
Wir müssen eigentlich unbedingt den Twitter-Ding weiterführen.
Warte, ihr letztes Mal so eingeschickt, ich hab ja davon ja gar keine Ahnung.
Ich verfolge das ja nicht so aktiv wie ihr.
Dieses Twitter-Ding hat sich weitergedreht, das ist richtig.
Oh ja, das ist großartig.
Viele weitere großartige Quitel.
Ja.
Ich bin gespannt.
Er hat eine Abstimmung gemacht, ob
er weiter CEO sein soll.
Und die haben gesagt, nein.
Und hat auch schon,
ich werde mich daran halten.
Und das kam natürlich irgendwie 70% Nein raus oder 70%, er soll zurücktreten, aber er ist immer noch CEO.
Ja, wobei, das war so ein bisschen ein Witz, weil er hatte ja vorher schon gesagt, er will das gar nicht so lange machen, was ja auch irgendwie verstanden hat, hat ja auch noch andere Sachen zu tun.
So ein bisschen irgendwie Tesla, da fühlen sich jetzt so kriegt.
Ja, Tesla stürzt jetzt mit ab, gell?
Ich krieg das jetzt so am Rande immer mit.
So einmal muss er da Aktien verkaufen, was natürlich vielleicht nicht so gut ist.
Dann der Kurs fällt irgendwie gerade, weil die Aktionäre wohl auch denken, so, hm, mein Portfolio nochmal ausbalancieren, irgendwie in eine andere Richtung vielleicht.
Wo es nicht so nach einer großen Katastrophe aussieht.
Und ja, er hat ja auch keine Zeit mehr für Tesla, weil er muss ja da die ganze Zeit irgendwie komische rechte Sachen irgendwie retweeten auf Twitter.
Der wird der nächste Präsidentschaftskandidat in zehn Jahren oder so.
Ja, vielleicht kann ja sein.
Auf der gleichen Basis wie andere Präsidentschaftskandidaten.
Also meine Prognose ist so, weiß ich, wann ist die nächste Wahl?
15 Jahren oder was?
Präsidentschaftskandidat.
Ja, vielleicht, aber es kann auch schief gehen.
Also basierend auf dem Feedback, was ich so höre, halte ich das sogar für die wahrscheinlichsten Option.
Aber das Business schief geht, ist jetzt kein Nachteil dafür, dass man Präsident werden kann.
Nee, nee, das muss nur gut ausschauen.
Also ein Kommentar, den ich gelesen habe, nicht auf Twitter, sondern auf einem anderen modernen, föderierten Kurznachsen.
Ja, bitte.
Auf Mastodon.
Da hat einer geschrieben, am Anfang hat er ja Autos gebaut und ich verstehe ja nichts von Autos und die Leute haben gesagt, das ist total cool, also waren die total cool.
Und dann hat er Raketen gemacht und ich verstehe nicht viel von Raketen und die Leute haben gesagt, das ist total cool, also war das total cool.
Und jetzt macht er Software und ich verstehe was von Software und jetzt merke ich, was der für Quatsch daher redet.
Und jetzt weiß ich, dass wir die Finger von den Raketen und den Autos lassen müssen.
Ja, das ist tatsächlich, das habe ich.
Das war das schon ein paar cool, wenn man sagt.
Ja, ja, ja.
Ja, das kann sein.
Ja, also genau das
hat er auch gesagt.
Und ich habe auch so im privaten Fall, also Leute, die halt irgendwie gesagt haben, so ja, ich habe so Tesla fand ich eigentlich immer ein ganz cooles Auto und so das Konzept, so Elektroa, eigentlich schon nicht so schlecht, aber ich weiß nicht.
Möchte ich wirklich gesehen werden, wie ich mit einem Tesla rumfahre?
Vielleicht ist es nicht.
Das hat sich auch geändert, oder?
Das war ja das Wort-Symbol in der Frage.
Und jetzt ist es eher so, oh, cringe.
Ja, aber ich meine, das schadet natürlich Tesla auch enorm.
Natürlich.
Ob er das so auf dem Schirm hatte, ich glaube nicht.
Ich weiß es nicht.
Der versteht halt das Good Old Europe noch nicht so gut, glaube ich.
Nein, der versteht das.
Ich glaube, dass der halt genauso Ja-Sager um sich rum hat, wo er sagt, hier, ich habe voll die geile Idee.
Und dann sagen die, ja, das stimmt, das ist ja voll die geile Idee.
Ja, das ist insofern bei aller Helme, genau, das glaube ich, ich meine, also ich hätte, wenn ich in der Situation wäre, oder ich glaube halt, das ist super schwer, wenn du halt irgendwie einmal abgeschirmt bist von den Konsequenzen deines Handels, dadurch, dass da halt quasi unendlich viel Geld dazwischen ist.
Und Ja, und wenn du als Genie verehrt wirst.
Genau, da sagen dauernd irgendwie tausende Leute, dass sie sich dich total toll finden.
Und gleichzeitig, es hat ja auch funktioniert irgendwie eine Zeit lang.
Und dann hast du halt ganz viele Leute, die irgendwie von dir profitieren wollen, auf die eine oder andere Art, dass du dann noch irgendwie quasi Bodenhaftungen behältst und nicht irgendwie so komisch abdrehst, das ist halt extrem schwierig.
Also du bist so von der Grundidee her, oder muss man das auch sagen.
Ich glaube das nicht auch.
Und ich glaube, dass das ganz leicht ist.
Und ich würde mich da auch als Experiment anbieten, dass man mir einfach mal 100 Milliarden gibt.
Ja, ja, gut.
Natürlich.
Man kann es nicht wissen vorher, muss es einfach mal ausprobiert haben.
Ja, also wie gesagt, wenn sich da unter den Zuhörern jemand findet, den bietet mich hiermit an.
Aber genau.
Aber es ist halt schon spektakulär, das zu sehen, wie das so sich entwickeln kann.
Dann gab es diese Topf.
Jemand hat vorgeschlagen, dass das jetzt eine Tradition wird, dass der reichste Mann der Welt immer Twitter kaufen muss.
Solange bis er nicht mehr der reichste Mann der Welt ist.
Ja.
Ja, ja, ja.
Das ist schon verrückt alles.
Also auch diese Geschichte mit dann, als er angefangen hat, irgendwie Leute zu sperren oder zu vertreten.
Journalisten hat er Journalisten gesperrt und haben die rausgefunden, dass das mit dem Sperren nicht so richtig funktioniert, weil man halt Spaces weiterhin joinen kann, obwohl man gesperrt ist.
Dann ist er da einem Call gejoint und hat irgendwie
Fragen ins Auge blicken.
Ja, genau, das fand er dann nicht so gut.
Ja, und dann ging auf einmal dieses Spaces-Feature gar nicht mehr.
Einfach komplett.
Ach, großartig.
Das ist schon ein großes Kino.
Aber die Prämisse war ja, das funktioniert jetzt bald technisch nicht mehr.
Ja, also bisher funktioniert es weiterhin noch.
Ja, ich weiß nicht.
Funktioniert es noch, aber es scheint ja schon jetzt zumindest Features zu geben, die nicht mehr richtig gehen.
Ja, das schon.
Dann ging mal eine Weile lang die Two-Factor Authentication nicht und dann scheint es ja irgendwie Outages zu geben, was so die Zuverlässigkeit angeht und so.
Aber er schreibt ja auch selber, dass er durch die Rechenzentren geht und einfach mal Sachen abschaltet und tada, es geht immer noch.
Ja.
In anderen Firmen heißt sowas Chaos Monkey.
Ja, nicht
wie Jochen, der einfach Keller geht im DNS-Server abstellt.
Ja.
Sag bloß, Jochen, da ist immer was.
Chaos Monkey nimmt unterschiedliche Formen in unterschiedlichen Zeiten an, unterschiedlich geschalten.
Ja.
Ich finde das immer noch so bei Entschuldigung, Jochen.
Aber.
Kann ja mal passieren.
Eben schon mal passiert.
Der noch nicht die Produktionszeit gelöscht hat, der hat nicht richtig gelebt, weil das ist ein Gefühl, dass man sonst heiß und kalt.
Genau, und dann, wenn man dann nochmal nachguckt, ist der Falldeskripto noch offen?
Kann ich
wieder teilen, vielleicht irgendwie nochmal.
Aber leider, nein.
Und dann wird es nochmal heiß und kalt.
Und dann schaut man sich die Liste der Backups an, wann das letzte Backup gemacht wurde und dann wird es einem nochmal heiß und kalt.
Ja.
Also da kann man auch viel Spaß haben.
Aber genau, ja, bei Twitter auch, weil, also das fand ich auch toll, als er dann angefangen hat, irgendwie Links zu Mastodon zu sparen.
Also Leute haben angefangen, quasi ihre Mastodon-Handles in ihre Twitter-Bio zu schreiben, damit man das, da gibt es dann diverse Tools für, ja, die einem dann sozusagen, wenn man zu Mastodon wechselt, einfach sagen, da sagt man halt hier autorisieren, sagt das, okay, folg automatisch allen Leuten, denen du auf Twitter gefolgt bist.
Ja, oder die definieren kannst halt.
Genau.
Und damit das halt geht, haben Leute halt diese Handles halt in ihre Bio geschrieben.
Ich auch.
Und bist du jetzt gesperrt?
Nee, wenn man das vorher gemacht hat, dann war das okay.
Ach so, ja.
Damals war das noch nicht gefährlich.
Und irgendwann war das wohl nicht mehr okay.
Ja, aber weißt du, aber die Begründung ist ja großartig, weil das kannst du ja, er sagt ja, oder es wird ja geschrieben, dass es nicht einfach nur so, weil das Konkurrenz ist, sondern weil es gefährliche Software sein kann.
Gefährliche gefährlich.
Das muss so eine ähnliche Gefahr sein, die auch in den Apple App Store dazu führt, dass Apple unbedingt 30% von allen haben ist.
Das ist auch furchtbar gefährlich.
Das muss man natürlich verstehen, dass das irgendwie alles sehr gefährlich sein kann.
Aber auch da bewegen sich ja Sachen, auch da ist ja interessant, da ist ja immer noch dieser Prozess zwischen Epic Mega Games und Apple und auch da passieren Dinge.
Ja, ich weiß, also tatsächlich auch auf quasi legislativer Ebene und ehrlich gesagt finde ich das relativ, die Konsequenzen sind relativ furchtbar.
Also ich bin ja in diesem Apple-Universum ein wenig verhaftet.
Ich weiß nicht warum,
welcher Fanboy dafür.
Wir haben vorhin schon hier die MacBooks-Zeit, die hier rum sind.
Der stapelt MacBooks fast zu groß wie der in Büchern.
Ungelesene MacBooks.
Ja, ungelesene MacBooks liegen hier rum.
Ja, das ist richtig.
Und das Problem ist jetzt, dass es halt für die User nicht gut ausgehen wird.
Also ich kann keinen Weg mehr erkennen, wie das für die User noch gut ausgehen kann.
Ja, aber wisst ihr, woran das liegt?
Im Gerichtsstaat New York, Mellon oder sowas.
Also irgendwelche ultrakonservativen, libertären Wanderentscheid.
Ich hätte doch einfach leicht sagen können, hier, wenn du die geheime Zahl eingibst, dann akzeptierst du die Bedingungen, dass dein Gerät explodieren kann zu jedem Zeitpunkt und dann darfst du dafür Software installieren.
Und das wäre für mich völlig ausreichend gewesen.
Ja, ja, ja, genau.
Etwas, was halt tatsächlich nicht dazu führt, dass es großen Umsatzverlust gibt, aber auf der anderen Seite den Leuten hast du gemacht.
Wenn es sharry genug ausschaut, dass es nur so Verrückte machen wie wir und
unsere Zuhörer.
Ja, das wäre alles sehr schlau gewesen, aber das haben sie halt nicht gemacht, sondern sie haben sich halt für die harte Verteidigung entschieden, was jetzt halt dazu führt, dass der Gesetzgeber sagt, oh, oh, oh, wir haben ja ein Monopol.
Da müssen wir jetzt regulieren wollen.
Und Apple macht selber nichts, das müssen wir, das ist jetzt so schlimm, das müssen wir unbedingt regulieren.
Da müssen wir uns mal eingaben.
Was halt, was halt, ja, ich meine, das Problem ist halt, sie haben halt keine Ahnung davon und sie machen jetzt irgendeine Regulierung.
So eine Regulierung wie, naja, die Messenger müssen jetzt halt kompatibel sein, ja.
Was halt.
Und alle eine Backdoor haben.
Ja, das funktioniert halt nicht.
Also oder nicht sinnvoll, ja.
Das ist halt entweder total furchtbar und das ist alles ganz schrecklich für alle oder es funktioniert halt nicht.
Also und so ähnlich bei den App-Store-Geschichten auch, und dass es halt einfaches wird für die User, würde es halt ziemlich schlimm werden jetzt.
Ja, also im Prinzip braucht man dann sowas wie ein eigenes, individualisiertes Gerät mit einem eigenen individualisierten Betriebssystem, dass man sich selber entscheiden kann, was man da dann draufpackt.
Das kannst du ja.
Ja, aber dass du diese Monopolabhängigkeit halt, wenn du halt so Dinge hast, die so systemrelevant entwickeln.
Nur kannst du dann halt mit diesem Gerät
gar nichts machen.
Ja, aber genau, aber was würdest du machen?
Also beim Machst du dann brauchst du zum Beispiel nicht mehr.
Was brauchst du noch?
Brauchst du Facebook, Inside.
Zum Beispiel darfst du nur mit dem autorisierten Client verwenden.
Ja, benutzt du es ja?
Ja, natürlich.
Was gibt es für Alternativen?
Ich hab kurz gesehen, wie du gezuckt hast.
Telegram auch.
WhatsApp auch.
Darfst du alle nur mit dem autorisierten Client benutzen, sonst verstehst du gegen die Nutzungsvorschriften.
Das ist halt nur für iOS und Android.
Ja, also es ist also, ja, ich weiß es nicht.
Also jetzt wird es halt jetzt wird es halt hässlich sozusagen für alle.
Und ja, jetzt hat Apple halt in diese blöde Falle gelaufen, dass sie halt sich da so in der Ecke haben reinlassen, dass der Kram reguliert wird und zwar scheiße reguliert wird, sodass es halt für alle schlechter wird als vorher.
Und ja, Mist.
Was haben wir halt immer gelaufen?
Aber immerhin haben sie ihre Milliarden gemacht.
Ja, gut.
Tja, vielleicht war das auch das Ziel der ganzen.
Aber das muss ich nochmal erklären.
Was wird denn jetzt halt genau reguliert?
Naja.
Gesetze über Software.
Das heißt was?
Ja, zum Beispiel.
Zum Beispiel, dass die Messenger.
Alle Messenger-Dienste müssen kompatibel sein.
Interoperabel sein sollen.
Das heißt, du kannst dein WhatsApp öffnen und kannst mir dann auf meinem Signal schreiben.
Ja, so sagt das Gesetz das.
Genau.
Das kann natürlich nicht gehen, ja, aber das Gesetz sagt, es muss aber gehen.
Was ist das für ein Gad?
Ja, und das, was dabei rauskommen wird, ist halt furchtbar.
Es gibt dann einen Messenger-Übertragungsstandard, XML oder sowas.
Ja, klar.
Unverschlüsselt.
Und verschlüsseln geht halt auch nicht mehr.
Was ist das für ein Quad?
Ja, genau.
Das ist das Problem.
Das ist genau die richtige Reaktion.
Aber wer kommt auf so einen Quad?
Regierungsbehörde, ach so, Juristen.
Achso.
Die vielahnenden Juristen, die alles abnehmen.
Ja, also das ist halt das Problem.
Wenn man denen zu viel Vorwand gibt, Dinge zu tun, dann tun diese Dinge.
Das ist nicht gut.
Aber ja, so ist es halt gelaufen.
Aber so war es ja bei der DSGV.
Ich meine, da gab es halt ein offensichtliches Problem.
Und die Softwarewelt hat es nicht selber in den Griff gekriegt, also kommt der Regulierungsstick raus.
Und dann wird man einmal so lange über den Kopf gehauen.
Ja, die DSGVO ist gut.
Das ist ja richtig gut.
Oh oh.
Nein, also die DSGVO hatte ein Benutzer.
Genau, die hat das Perspektive.
Die wollte tatsächlich irgendwie aus dem Konsumenten her die Dinge denken und aus Datenschutzperspektive und so.
Das war ein Novum eigentlich so gesehen.
Genau.
Die Softwarewelt nicht selber hingekriegt hat, haben sie es halt über den Kopf gezogen gekriegt.
Und genau so wird es jetzt wiederlaufen.
Wenn die Softwarewelt halt das, was auch immer das ist, nicht hinkriegt, dann kriegt sie halt mit Gesetzen über den Kopf.
Ja, aber mit Messenger-Interoperabilität ist ja totaler Unsinn.
Das ist ein absoluter Kokologisch.
Ja, aber guck mal, das Problem ist, das kannst du halt niemandem erklären.
Du kannst ja auch Leute nicht erklären, dass Ende-zu Ende-Verschlüsselung wirklich Ende-zu-End-Verschlüsselung ist.
Das kommt, alle paar Jahre kommt dann jemand und sagt, nee, wir wollen aber eine Backdoor Ende-zu-End-Verschlüsselung rein.
Genau.
Dann ist die aber keine Ende-zu-End-Verschlüsselung mehr.
Eigentlich ist es auch keine Verschlüsselung mehr.
Kannst du Leuten nicht erklären.
Es geht nicht.
Ich denke mir dann immer so in meinem Kopf, das ist ja so wie bei so ein bisschen wie bei den Banken.
Banken sind ja heute hochgradig reguliert, die dürfen ja gar nichts selber machen.
Ich arbeite gerade für den Kunden in der Versicherungsbranche, da ist die hat immer Angst vor der BAFIN.
Und auch da muss man alle möglichen Sachen machen.
Es muss alles dokumentiert werden, warum irgendwas gemacht wurde und wie das gemacht wurde und wer es dann freigegeben hat und so weiter.
Und wenn wir Software deployen, dann müssen wir für zehn Jahre wieder.
Das rettet vor Verantwortung.
Vor zehn Jahre müssen wir die Software aufbewahren.
Ja, aber Dokumentation rettet an der Stelle vor Verantwortung.
Wenn du irgendjemanden benennen kannst, der zur Prüfung verantwortlich gewesen ist, dann bist du aus dem Schneider.
Genau, also du schiebst die Verantwortung an jemand anderem.
Aber du hast auch die, also auf jeden Fall, das ist ja hochgradig reguliert.
Und angefangen hat es ja nicht so.
Angefangen hat es ja nicht reguliert, sondern angefangen war es halt so, du kannst mir zehn Euro geben und ich geb sie dir zurück in einem Monat mit zwölf.
Also so die Mafia-Bank-Methode.
Und so ungefähr wird es halt in der Software auch laufen, ja.
Wenn die zu viele gefährliche Sachen machen, dann wird es halt langsam, wird der Gesetzgeber sagen, Moment, das ist uns zu gefährlich.
Ja, aber das Problem ist doch, der technischer kann der es ja gar nicht kontrollieren.
Nein, du kannst halt lange, wenn, also Papier ist da sehr geduldig, was das Aufschreiben von Gesetzen angeht.
Da kannst du relativ viel reinschreiben.
Was dann passiert, wer weiß.
Aber also es wird so Regulation.
Nein, aber dann willst du.
Du hast doch ein schwarzes Loch und wie will der Welt so das schwarze Loch dann wieder weggekannt?
Weil sowas führt dazu, dass das schwarze Loch immer größer wird.
Also ich nenne es mal die Schattenwirtschaft TM.
Das weiß ich nicht.
Doch, also wenn du nicht.
Genauso wie der Mafiabank-Sektor immer noch
existiert, aber nee.
Also den Kunden gehen nicht zur Mafia Bank, sondern die gehen halt zu deutschen.
Aber es sind zwei Sachen.
Einmal Markteintritt schon gehalt zu einer.
Also deswegen ist es für Apple gar nicht so schlecht.
Also weil du hast Markteintrittsschranken, ja, das heißt, es ist neue Marktteilnehmer haben es schwierig, weil die diese ganzen Anforderungen müssen.
Ja, für die Schwert.
Für Everdünderinnen
ist das was Großartiges.
Wobei tatsächlich auch.
Auf die DSGVO, ja.
Ist großartig für Google.
Der S-Tieß ist so, ja, hahaha, jetzt kann man da.
Aber Google hat gesagt, okay, gut, dann machen wir da halt eine Million Programmierer drauf und am Anfang musst du halt draufklicken und sagen, ja, das akzeptiere ich.
Und das musst du bei Google halt nur einmal machen, weil es die halt schon gibt und weil du denen die Daten schon gegeben hast und weil du sonst nicht mehr Google benutzen kannst.
Das wäre eine kleine Anbieter, ja, bei so einem anderen.
Google, der sagt, ich bin ausgeschlossen von meinen Daten, die ich bei denen gespeichert habe.
Und das, was ich noch kann,
was passieren für jeden kleinen Verstoß hier, sie haben gegen unsere, kriegst du auch nicht gesagt, gegen was du verstoßen hast, gibt es immer wieder so beide Dinge.
Filmkonto weg, Adressbuch weg, Standort weg, Konten weg, E-Mails.
Google Maps darfst du nicht mehr verwenden.
Das ist voll katastrophe.
Das ist eine ganz große Gefahr.
Ich muss das alles immer backuppen, dass das immer irgendwie so ein bisschen noch.
Genau.
Ganz kurz, ganz kurzer Einschub.
Macht ja die kleinen Firmenkipf.
Google Maps hat die Domain geändert von Mapsgoogle.com auf Google.com slash Maps.
Super scheiße.
Ja, was jetzt bedeutet, du kannst.
Warum Jochen?
Warum?
Ja, weil die, weil die quasi Erlaubnis, dass es deinen Standort verwenden darf, an der Domain hängt.
Für Browser zum Beispiel.
Und dann ist halt doof, weil du kannst jetzt nicht mehr.
Du kannst jetzt Google nicht mehr sagen, ja, okay, für Maps, also wenn ich navigiere, okay, darfst du meinen Standort haben, weil es irgendwie logisch, dass du den brauchst.
Aber irgendwie, während, wenn ich jetzt irgendwie nach, weiß ich nicht, wonach auch immer suche, dann vielleicht eher nicht.
Danach war es Johann, was würdest du denn?
Ja, ich weiß auch nicht.
Irgendwelche kompromittierenden Sachen, Ruby oder PHP oder so.
Sowas, ja.
Also ich hätte sogar App.
Und das Problem ist, man kann das jetzt nicht mehr trennen, sondern wenn man das jetzt auf der einen Seite akzeptiert hat, dann hat man es auf allen anderen Sachen halt auch akzeptieren.
Ja, das war schlau.
Ja.
Sowas ist eigentlich der Move in die falsche Richtung, wenn man Vertrauen schaffen möchte.
Ja, gut, jetzt weiß ich nicht, wie viel Vertrauen da jetzt noch zu verspielen ist, aber.
Du hast sowieso keins mehr.
Ja.
Ja, aber das ist alles, das ist alles traurig, ja.
Und ich glaube auch, genau, die Großen, für die Großen ist das gut, ja, weil die schaffen es halt um jede Regulierung irgendwie, dann bauen sie halt irgendwie keine Bahn.
Die Banken ist das ja auch gut.
Ja, ja, genau.
Weil die können sich halt die Konkurrenz vom Leib halten.
Eine neue Bank gründen, das ist nicht so einfach.
Du musst erstmal hier eine Million Euro auf dem Konto haben und dann musst du auch noch diverse Vorschriften erfüllen.
Ja, ach.
Und ja, gut, in der Eurozone sind sie wieder ein kleines bisschen einfacher geworden, die ganzen Bank-Startups aus Estland und aus.
Ja.
Ja, klar.
Also jemand muss eine Million haben.
Genau.
Ist nicht unerhört, dass man das macht.
Ja, du musst halt diese ganzen Zertifizierungen bekommen, damit du irgendwelche Sachen betreiben kannst.
Ist der Banksektor doch relativ.
Ich dachte, du musst Red hat halt Enterprise-Linux anstatt von Dibeln benutzen oder sowas, weil Red hat sich da reingesetzt hat und so.
Aber ja.
Nee, da gibt
es auch Geschäftsmodelle.
Da gibt es zum Beispiel die Solaris-Bank.
Das ist eine B2B-Bank.
Hat er was mit Solaris und Betriebssystem zu tun?
Nee, nee.
Ah, verdammt.
Und die sind quasi, die bieten Bankdienstleistungen für Startups an.
Das heißt, du kannst dann als Startup eine Bank machen und deren Banklizenz quasi benutzen.
Also die sind dann die Bank, die das tatsächliche Konto führt.
Oh, hat nicht Drah Republic letztens umgestellt von Solaris auf irgendeinen seriöseren Anbieter?
Das weiß ich nicht.
Also Tomorrow hat erst bei Solaris.
Weiß nicht, ob die Umstellung so einfach ist.
Auch da ist ja schwierig.
Also ich habe auf einmal eine E-Mail bekommen, Sie müssen jetzt Ihr Verrechnungskonto mit der IBAN ändern.
Das funktioniert ab in zwei Wochen nicht mehr.
Wow.
Oh, ja, das ist auch sowas.
Letztens habe ich den Fehler gemacht, als ich irgendwie eine Mail gekriegt habe, irgendwie, sie haben neue Nachrichten gekriegt in ihrem digitalen Post.
Was zur Hölle ist das denn?
Na egal.
Normalerweise, ich lese das nie, ja.
Und dann letztens dachte ich so, naja, weiß nicht, vielleicht ist ja irgendwas Schönes so in der Vorweihnachtszeit was angenehmes, haben draufgeklickt.
Das war ein Fehler.
Bank hat mir gekündigt.
Ja.
Die Geschäftsbank?
Ja.
Oh, warum?
Ist ja witzig, welche Bank war das?
Fidoar.
Ah, warum?
Okay.
Also das haben sie jetzt nicht natürlich geschrieben, das muss ich dann googeln, ja.
Sie stellen den Geschäftsbetrieb ein, genau.
Ach, Fido macht zu?
Ja.
Ach krass.
Also gut, also ich habe vor FIDO vor, ich weiß gar nicht mehr, genau, ein oder zwei Jahren eingestellt, meine Sachen da und habe alles umgestellt von Fido auf was anderes, weil.
Ja, ich bin da auch weggegangen.
Ja, FIDOA ist auch komisch.
Also ich war einfach zu faul.
Die machen sowieso total komische Sachen.
Also das ist einfach, wenn immer das Gefühl, so wenn man mit dem kommuniziert, ist halt so irgendwie, was, wo kommt ihr eigentlich her?
Das ist ja komisch.
Irgendwie so, äh, kommt nicht aus dem IT-Bereich, ihr kommt auch nicht aus dem Internetbereich, ihr kommt auch nicht aus dem Bankbereich.
Ja, aber die eigentlich Marketingpacket hill, you make it.
Ja.
Aber die haben tatsächlich gefindet, interessant.
Ja, also gut, dass ich da weg bin.
Die sind übernommen worden von irgendeiner französischen Bank und die haben das jetzt ein paar Jahre laufen lassen.
Ich weiß nicht genau, irgendeine große, keine Ahnung.
Und dann jetzt tut ihnen das wohl zu viel zu weh, was sie an Verlust machen.
Und jetzt muss jetzt das Ding zukucken.
Aber den Marker aufgekauft und klar wum.
Ja, also das verstehe ich.
Ich hab da so eine Bau welche Bank bist du ja damit.
Ich bin bei so einem Anthroposophenverein.
Das muss nicht wurden.
Wie heißt die Bank?
Ja, es ist jetzt auch egal.
Also so eine gemeinnützige, die tun immer so einfach der Alpha.
DLS oder so.
Ja, geil.
Also jedenfalls, ich fand das am Anfang, also die Idee kann ja erstmal super und ich habe mich davon auch ein bisschen über den Tisch ziehen lassen.
Und der Service am Schalter ist dermaßen minerabel und die APIs, die die haben, ist dermaßen schlecht.
Also ich würde es nie mal in einem MMP-Stück.
Also gut, aber
APIs bei einer Bank, ich meine.
Gibt es da welche, die sinnvoller, gibt es da gute?
Ja, ja, habt ihr empfehlt?
Also alle meine Anfahrungen.
Also ich hätte tatsächlich eine, die, aber vom Webinterfahrt, die Apis habe ich aber noch nicht ausprobiert, Solaris.
Die Holländer.
Fand ich gar nicht schlecht.
Bank.
Nee.
Die mit U.
Ich will das ja keine Werbung machen.
Wir haben ja heute diese Folge nicht gesponsert.
Aber man könnte mal so eine
Episode sponsoren, das wäre doch mal eine Sache.
Falls eine Bank zuhört,
und tatsächlich irgendwie auch irgendwie sowas wie funktioniert.
Ja, genau, also sowas wie, schicken wir doch mal bitte jeden Monat per API meine Kontoauszüge mit der ordentlichen Identifizierung.
Oder abrufbar einfach.
Per Webhook alle Transaktionen.
Genau, sowas hätte ich auch gerne.
Die haben das immer nur so für so SAP-Integration oder für so Datev-Quark, wo ich mir denke, warum nicht für mich?
Ja, genau.
Warum nicht für mich?
Aber naja, gut, so ist das dann halt.
Ich hatte letztens irgendwie da mit DATEF dann nicht online zu tun, was ich das nochmal gemacht habe.
Oh, das ist ja schön.
Hast du dich sehr gefreut, gell?
Also es ist tatsächlich gar nicht so schlimm.
Also die ist total super.
Man macht dann ein Foto von seiner Rechnung, die wird automatisch da reinget.
Das kommt mir irgendwie bekannt vor.
Aber ja, funktioniert.
Oh, ist auch gut.
Ja, was haben wir noch an News?
Ich überlege gerade, es gibt noch ein bisschen was zu, das ist aber alles Zeugs, das ist auch, da kann man auch noch drüber reden, wenn wir über eigene Software reden.
Das Einzige, was ich vielleicht noch Last Pass hatte, hatte letztens so eine kleine Sicherheitspackung.
Eine Sicherheitsschackung.
Das wäre auch eine Frage.
Ich verwende Last Pass.
Ich fand es tatsächlich auch.
Oh, du verwendest es.
Ja, ich fand es gar nicht so schlimm.
Also es gab wohl.
Warum das nicht so schlimm war, Dominik?
Was sagst du denn dazu als Betroffener?
Nee, er sagte schon, es war nicht so schlimm.
Oh, oh, okay.
Also irgendwer hat Backups geklaut von The Waltz.
Ja.
Ja, die muss jetzt halt immer noch entschlüsseln.
Nee.
Wie nee?
Die sind nicht verschlüsselt.
Was?
Also die Passwörter,
die Passwörter sind.
Dominik revidiert
gerade seine Einschätze zum Thema.
Er war gar nicht so schlimm.
Also jeder hat ja auch seine eigenen Daten verschlüsselt.
Also die Passwörter sind verschlüsselt dabei, genau.
Der Rest nicht.
Das heißt, das ist schon bitter, wenn da jemand automatisiert durchgehen kann.
Nicht so cool.
Jemand hat wohl so Links da drin gefunden, so Passwort-Reset-Links, die sind nämlich nicht verschlüsselt.
Und da gibt es einige, die nicht zeitlich begrenzt sind.
Und das ist nicht so cool.
Also alle Passwörter, die ich mir im Klartext in den Notizen geschrieben habe, muss ich jetzt neue machen.
Ja.
Nee, es ist leider eigentlich auch deutlich schlimmer, weil die Frage ist auch, wie lange bist du der Kunde?
Warum?
Wenn du lange Kunde bist, ist es nicht so gut, weil die halt irgendwie das Verfahren, mit dem sie die Passwörter da verschlüsseln, halt auch mehrfach umgestellt haben.
Was ja eigentlich richtig ist.
Was ja richtig ist, aber wenn du.
Es geht halt nur, wenn du das neue änderst.
Das heißt, wenn du lange dabei bist, dann hast du halt irgendwas.
Sobald du dein Masterpasswort änderst, wird ja der ganze Wort neu verschlüsselt.
Okay, das weiß ich jetzt nicht so genau, wie das da die Prozesse im Einzelnen funktioniert.
Also das heißt, also du musst einmal dein Passwort ändern.
Also ich habe das, also ich sag mal so, die relevanten Dinge.
Wie oft änderst du dein Masterpasswort?
Wollte ich nicht, alle paar Monate mal.
Ja, vielleicht ist es das Problem.
Ein Ausrufezeichen mehr hinten dran.
Nee, ich mache tatsächlich komplett Neues.
Ja gut, okay, dann bist du vielleicht, aber trotzdem ist es halt bei den Leuten, die lange dabei sind, ist es halt so, da kostet das irgendwie, kannst du ja online, kannst du GPU kaufen, ne?
Kostet das halt irgendwie die Passwörter von irgendjemandem brechen, kostet halt so 100 Dollar oder sowas.
Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein.
Die alten sind halt leider.
AS denn, aber wie alt?
AS 256 haben die ja schon seit 100 Jahren.
Nee, nee, die verwenden da irgendwas anderes mit ganz wenig Runden.
Nee, nee, nee, nee.
Okay, ich weiß es nicht.
Ich kann mir ein Liesgefühl zu diesem.
Ich kann ja mal einen Link zu denken.
Ja, bitte, bitte, bitte.
Ich könnte ja selber
ein Bild mit.
Also, ich hatte nicht.
Na gut, ich habe mir das.
Also tatsächlich, die Krisen-PA war halt auch katastrophal.
Also da habe ich gesagt, naja.
Also ich
habe erst getan, nein, wir haben gar nicht gar kein Leak und dann so, oh, wir haben noch nichts organisiert.
Aber ich finde, es ist nichts Schlimmes rausgekommen.
Aber die haben relativ relativ.
Also für so ein Unternehmen relativ transparent versucht zu erzählen, was da wirklich passiert ist.
Also fand ich.
Also die Bewertung, die ich so gehört habe, war halt, ja, okay, die können den Laden zumachen.
Das war's.
Also da ist eigentlich nichts, was man noch zu retten wäre.
Also das ist einfach durch.
Also ich meine, klar, wenn irgendjemand seine Passwörter verliert oder die Datenbank, keine Ahnung, wenn das halt irgendwie sonst wer ist.
Aber.
Aber wenn das, weil das Laden, aber wenn das sein Job war.
Also eigentlich kannst du dann zumachen.
Was soll das noch?
Und vor allen Dingen, wenn da so katastrophale Geschichten dabei sind, wie ja, nicht mal die Sachen, die wir verschlüsselt haben, sind wirklich sicher, sondern es ist halt irgendwie kaputt.
Naja, also die meisten Sachen sind ja tatsächlich AES 256, liegen dann halt dann irgendwo da rum.
Das ist ein ganzer Vault.
Also ich glaube, die einzelnen, ich glaube auch nicht, dass ja die Daten nur die Passwörter verschlüsseln.
Da brauche ich jetzt nochmal einen Nachweis für, weil meiner Meinung nach ist das ganze Vault, was du hast, ARS 256 nochmal verschlüsselt, extra, mit deinem Masterpasswort halt.
Und ja, okay, dann liegt da halt da irgendwo so ein Backup vom A256 Binary rum.
Und da muss jemand meinen Masterpasswort hacken, damit er an meine Daten drankommt.
Das ist jetzt nicht unmachbar, aber es ist schon sehr, sehr, sehr, sehr, sehr unwahrscheinlich, das zu tun.
Und wenn es so wäre, Dominik, würde ich dir zustimmen, weil ich das gelesen habe, hat sich am Anfang angehört auch, aber es kommen leider immer wieder Sachen raus, wo halt klar wird, dass es nicht so ist.
Da würde ich so die Turn aus bekannt.
Weil sonst muss ich harte Maßnahmen ergreifen.
Ich meine, immerhin Last was Beat ist ein, jetzt sofort alle Passwörter.
Automatisiert.
Oh ja, dem wir jetzt noch vertrauen können.
Aber die ist ja auf jeden Fall komfortabel, da stimme ich zu.
Die Frage wäre jetzt schon sagen, was nehmt ihr denn da so?
Ja, ich bin tatsächlich lassbar, weil das ist das Best UI.
Ja, okay.
Keep XC.
Ja, okay.
Hast du halt selber in die Kontentkontrolle.
Da überlege ich auch gerade, ob ich da nicht vielleicht hinwechseln will, weil ich bin bei OnePasswort, weil gute UI.
Lass man das mal als positiven Punkt so.
Der Rest ist halt ein bisschen.
Andere Positivenpunkte.
Ja, ja.
Also LastPass ist das beste UI, das macht am meisten Spaß, das funktioniert am besten.
Ja, aber bei meinem Keep, also meine Passwörter sind mir, da ist mir die UI nicht so wichtig.
Das sollte auch schon funktionieren, sonst ist halt.
Nee, das stimmt nicht, dass sie nicht so wichtig ist.
Das ist nicht so wichtig.
Meine Familie nutzt das dann irgendwie, die können das nicht.
Das will ich nicht.
Dass meine Familie das benutzt.
Ja, gut, ich habe jetzt auch getrennte Sachen für Firma und dies und das, aber.
Und ich meine, du hast ja auch noch 2FA, das kommt ja auch noch dazu bei den wichtigen Sachen.
Wurscht.
Ja, bei den ganz wichtigen Sachen schon.
Trotzdem drin.
Jochen, so
ja, so mit Passwort zurücksetzen und so und SMS kriegen und das ist auch immer so ein bisschen so das Gefühl der Sicherheit.
Yubi-Key.
Ja, aber wenn du dann dein Passwort zurücksetzen kannst, ohne den zu haben.
Aber wie soll der Passwort zurücksetzen ohne den Link in der E-Mail?
Ja, bei E-Mail, dann ist ja dein Programm, dein 2A ist genauso sicher wie dein E-Mail.
Das ist der wichtigste Account, ja.
Also E-Mail-Account habe ich natürlich sofort geändert.
Ja, ja, aber ich meine.
Manchmal gibt es Passwort zurücksetzend per SMS und das ist ja auch nicht ungeheuer sicher.
Und bei SMS habe ich das noch nicht gesehen.
Ja, Google ist ja ja auch einer der Anbieter, die da erstaunlich viel Sicherheit bieten.
Aber gibt es ja viele andere, die nicht so bieten.
Ja, aber guck mal, also wenn meine E-Mail dafür, dann ist er.
Ja, also das war auf jeden Fall ein brisantes Thema.
Das war blöd und Key Pass, genau dieses Ding, weil OnePasswort, ehrlich gesagt, ist halt in einer ähnlichen Liga leider, muss man sagen, was die Transparenz angeht.
Und sie haben sich auch bei dieser Geschichte echt nicht gut, nicht gut, sehen nicht so gut aus, weil statt zu sagen, ja, okay, wir gebieten hier, das hätte ja aber, man hätte man ja auch machen können, ne?
Da kann man doch Marketing draus machen.
Marketing draus machen, haben sie halt auch eher so auf die Helmekarte gesetzt.
Also ich fange mal, Lars was halt relativ transparent versucht zu erklären, also das, was Sie verstanden haben, den Leuten zu erklären.
Ja, ich glaube, das müssen wir mal in den Kurz machen.
Da müssen wir das in die Schule auspacken, wenn wir uns in Definitely.
Sah relativ katastrophal aus.
Also ich muss erstmal genau angucken.
Okay.
Wenn wir gerade bei Software-Katastrophen sind, da ist mir auch noch was eingefallen.
Southwest Airlines hat kürzlich ganz, ganz viele Flüge canceln müssen.
Also über Weihnachten auch.
Das ist eine große amerikanische Airline.
Die operieren hauptsächlich in Nordamerika.
Und die mussten wirklich ganz, ganz viele Flüge canceln.
Also irgendwie an drei Tagen haben sie alle Flüge streichen müssen.
Oh oh.
Southwest Airlines.
Southwest Airlines, genau.
Und man weiß nicht ganz genau, woran es liegt, aber es gibt wohl so Indizien, dass da die Planungssoftware für ihre Crews kaputt gegangen ist.
Planungssoftware für die Crews.
Und dann konnten sie ihre Crews nicht mehr verplanen.
Das heißt, sie hatten einfach kein Personal, um ihre Flugzeuge zu fliegen.
Und da hat irgendjemand jedes Mal und Micky Marus auf den Thron im Klartier.
Dr.
Mickey.
Und also es sieht wohl so aus, als ob das einfach ein Softwareproblem wäre, als ob die halt einfach ihre Software nicht gut genug gewartet hätten oder nicht gut genug im Griff gehabt hätten oder technische.
Die Schulden kommen irgendwann doch tatsächlich heraus.
Tatsächlich, voll überraschend, ja.
Echt?
Und kann man da nicht sparen.
Und das hat jetzt dazu geführt, dass eben ganz viele Leute über Weihnachten einfach gestrandet waren in irgendwelchen scheiß Flughäfen.
Ah, toll.
Und in den USA.
Ich meine, da kann man auch ein Auto mieten, also ganz ehrlich.
Ja, ist wohl, also da gibt es jetzt wohl auch schon rechtliche Probleme.
Also das auch entwickelt sich auch noch.
Aber das eine Sache, die da immer wieder genannt wird, ist halt, dass Southwest Airlines in der Pandemiezeit fast pleitegangen ist und dann irgendwie, keine Ahnung, 4,6 Milliarden Dollar Bailout gekriegt hat und der CEO hat sich einen Bonus von 9,1 Millionen
Dollar ausgeschrieben.
Es gibt Bailout in den USA, das selten.
Ja, für so die wichtigen
Sachen schon.
Too big to fail.
Nein, normalerweise gibt es was in den USA nicht, da sagen die, es ist halt ein Pech.
Also bei Liemit zum Beispiel auch, wenn eins der Polymer war, interessiert dich nicht.
Ich muss sagen, das ist auch, also wenn man schon Kapitalismus macht, dann auch richtig.
Ja, das heißt da halt nicht Pailout, sondern es heißt Business Loan oder sowas.
Und die waren dann, die muss nicht zurückzahlen.
Diese Art von Business Loan hätte ich auch gern.
Ja, so eine hätte ich auch.
Egal.
Wenn du es mal bei 50 angefangen haben.
Ja, der Dominik, der kennt die Mafia Bank, der weiß, wie man.
Ja, das ist ja genau.
Also die Feuerprogramme kann ich sagen, wenn du 50 Seiten in der FIA ausfüllen, dann bekommst du relativ viel Kohle für relativ wenig zurück.
Es gibt so ein paar Maden, die das die ganze Zeit machen.
Ja, musst du mal sagen.
Also ich bin keiner, aber ja.
Also auf jeden Fall haben die ganz viel Ärger gekriegt und es war wohl ein Softwareproblem.
Und jetzt stehen die auch nicht so gut mehr da.
Weil es verursacht natürlich auch mehrere Kosten.
Das heißt, Sous-West-Airline geht mir nicht die Lauder Airline einfach unter.
Die, ja,
also die weiß nicht, ob die das überleben werden in diesem Vorfall.
Wegen Software und wegen technischen Schulden, um die sie sich nicht richtig gekümmert haben.
Also das ist schon.
So ein bisschen ist es ärgerlich, aber so ein bisschen ist auch Genugtuung.
Habt's euch doch, ihr hättet euch drum und ich wusste es, dass das passiert.
Ja, aber irgendwie so ein bisschen habe ich das Gefühl, dass das passiert in letzter Zeit halt häufiger.
Also da, ähm, ich weiß nicht genau, ob genug, ja, ich muss gestehen, ich fühle da auch Genugtuung.
Schon so ein bisschen.
Aber es ist halt auch irgendwie blöd zu sehen.
Also tatsächlich ist es so, irgendwie viele Sachen, wo man, wo wir, ja, was heißt, wen meine ich mit wir?
Keine Ahnung.
Leute, die sich mit sowas wie Software irgendwie beschäftigen, haben immer gesagt haben, so, oh, da müsst ihr aufpassen, das ist gefährlich, mach das nicht.
Oh, oh, Hammer, Daumen, Vorsicht!
Nicht machen.
Ja, und die Business-Leute sagen halt, aber wer viel kriegen wir dafür?
Hammer Risiko, wo du damit auch gut trifft.
Aber das ist ja nächstes Jahr erstes Risiko.
Ja, genau.
Ich wollte gerade sagen, ich meine Bullshit, ich bin schon lange weg.
Genau, da ist jetzt halt auch letztens wieder so eine Geschichte passiert, wo er auch, ja, also in Australien, glaube ich, hat halt irgendwie, haben irgendwie so Kryptoscammer, diese Leute, die halt da irgendwie die.
Nee, die haben auch nicht wundervolle Geschichte.
Auch eine wundervolle andere Geschichte, aber nee, die haben halt irgendwie so, so diese, die Leute, die dann halt die Backups verschlüsseln oder die Daten verschlüsseln und dann sagen, hier, gib mal Bitcoin, haben halt irgendwie eine Krankenversicherung erwischt.
Und in Australien ist den Krankenversicherungen halt erlaubt, den ganzen Scheiß halt sozusagen irgendwo zentral zu halten, was keine gute Idee ist.
Alle haben immer gesagt, das ist keine gute Idee.
Aber es ist viel billiger.
Ja.
Die Ansage war halt immer und war hier eigentlich auch, und ja, solche Daten darf man nicht auf einem Haufen irgendwo sammeln.
Das darf man einfach nicht machen.
Das ist doof, wenn man das macht.
Und ja, die haben das halt getan und dann sind halt ihre Daten irgendwie dann weggekommen und ja, sie wollten halt das Lösegeld nicht zahlen.
Und dann
mit Terroristen darf man nicht verhandeln.
Ja, genau, genau.
Ist auch verboten irgendwie, habe ich gehört.
Kann man sich versuchen, auch drauszureden.
Darf man gar nicht.
Erpressungs bezahlen.
Naja, jedenfalls, die Erpresser dachten so, gut, dann machen wir mal ein bisschen mehr Druck und haben halt angefangen, die Daten zu veröffentlichen.
Und haben halt dann tatsächlich, glaube ich, auch die gesamten Daten irgendwie alle veröffentlicht.
So, dass jetzt tatsächlich die Krankenkasse und die Regierung sagen, zeigen so mit den Fingern gegenseitig aufeinander und sagen so, das ist aber schon, das hätten die nie tun dürfen.
Das sind die bösen Hacker, die russischen chinesischen, was weiß ich, irgendwie, die waren alle ganz böse.
Die amerikanischen.
Ja, und das ist so kriminell, aber sowas von so furchtbar furchtbar.
Also da müssen jetzt ganz dringend Leute ins Gefängnis durchgehen, aber nicht ich.
Ja, genau.
Diese ganzen Daten bekommen denn überhaupt dahin.
Also.
Genau.
Und es dann aber ausbaden muss, sind halt die Leute, die jetzt, also wie zum Beispiel das halt alle irgendwie Leute, die jetzt da irgendwie wegen Alkoholkrankheit oder so behandelt werden aus Rheinland, haben jetzt ein Problem, weil.
Ja, das steht jetzt halt irgendwo.
Ja.
Du kannst es wissen, wenn du es wissen willst.
Ja, da braucht man jetzt eigentlich ein Webinterface, was den Leuten sagt.
Mit KI, du bist alkoholkrank, danke, ja.
Ja, also irgendwie alles nicht so schön.
Aber es ist halt, ja, jetzt kann man natürlich sagen, hier Toltu so.
Aber es hilft auch nicht, ne?
Also dieses Mal hilft es nicht, vielleicht hilft es nächstes Mal was.
Wenn man das jetzt lange genug sagt, der Toltju so ist.
Also ich habe in Europa
keine Hoffnung.
Ich habe mich aber auch oft gefragt, man sagt das, man denkt so, wann passiert es denn endlich?
Jetzt passiert es halt.
Aber ja.
Ist doch auch irgendwie schön.
Warum haben wir doch keinen Profit?
Brennenden Hochhäuser.
Dann bin ich davon Profit.
Ja, gut, da gibt es sicherlich Leute, die da profitieren, aber.
Warum nicht wir?
Weil wir
die Guten sind, Dominik.
Ja, gut, auf jeden Fall.
So ist das alles.
Sind wir mit den News durch?
Ich glaube schon.
Wir machen schon viel zu lange News.
Wir haben uns
fünf Minuten dran.
Jochen, was hast du denn dieses Jahr gemacht?
Ja, ich habe tatsächlich, weil ich dachte, okay, guck mal nach, was habe ich dann.
Ich habe ja, ich führe ihr Buch so ein bisschen.
Jochen hat einen Blog, in dem stehen seine Week-News.
Genau, genau.
Aber schreibst du da auch die Termine rein, wenn du zur Alkoholberatung gehst?
Noch nicht, aber vielleicht.
Ist das nicht eine AI-Behre?
Ja, also, nee, da ist tatsächlich relativ viel.
Also ich war selber überrascht.
Ich dachte ja so, gut, was habe ich dieses Jahr gemacht?
War es nicht rumgesessen am Computer irgendwie vielleicht auf die eine oder andere Konferenz gefahren, aber es war mehr, als ich erwartet hatte.
Und ja, da ist.
Dass wenn man 52 Wochen tatsächlich abbrechnet am Ende des Jahres, dann kommt da was rum.
Ja, habe ich jetzt dieses Jahr nicht gemacht, aber also zum Beispiel, ich hätte gedacht, so, ja, ich war jetzt wieder besser.
Bist du lückenlos mit deinen Weeklocks?
Ja, ich meine.
Johannes, was sage ich schon.
Also, ja.
Aber in manchen steht halt mehr drin und in manchen steht nicht so
viel drin.
Ja, genau, ich hatte auch ein paar dabei, wo ich dachte so, oh, okay.
Also um euch nochmal einfach für unsere lieben Hörerinnen und Hörer.
Was ist eigentlich ein Weeklock?
Genau.
Jochen und Johannes machen beide auf ihren eigenen Blogs Weeklocks.
Ihr könnt nachlesen, was haben sie denn jede Woche so gemacht.
Und das steht ja relativ detailliert drin.
Mehr oder weniger interessant.
Ihr könnt das ganze Jahr über Nachbar folgen.
Ich finde es total cool.
Ich schaff's nur jeden Monat und ich traue mich nicht, dass zu veröffentlichen.
Ja, gut, das kann man ja auch privat machen.
Das ist ja, da gibt es ja auch noch ein zweites, was nicht veröffentlicht wird, wo dann halt.
Das Secret Journal.
Ja, natürlich.
Mein Tagebuch veröffentliche ich da nicht.
Das ist ja nur jetzt hier, was relevant ist.
Aber interessant finde ich wirklich, dass bei euch pro Woche so viel rausfällt, dass.
Ja, aber da muss ich sagen, das geht bei mir besser.
Ich bin lückenloser, seit ich mir das so zu einem guten Teil automatisiert habe.
Ah ja, okay.
Also zum Beispiel meine, zum Beispiel die Links, ja, die ich da immer rein tue.
Das sind die Links, die ich in meinen Pinboard speichere.
Und Pinboard hat eine API.
Und dann habe ich mir halt irgendwann mal so ein kleines Tool geschrieben, was diese, was kann man mit Datum, ja?
Mit dem ChatGPT-Gul Text dazu, was das macht?
Nee, das
soweit bin ich noch nicht.
Den Progress, was ich gemacht habe, muss ich mir immer irgendwas ausdenken.
Jedenfalls lade ich mir halt diese Links runter und formatiere die dann so, dass sie da in dieses Weeklock passt.
Aber du liest die dann auch.
Ja, also ich tue nur links in mein Pinboard, was ich gelesen habe, ja.
Okay.
Und das hat sich auch so ein bisschen entwickelt, ja.
Ich habe am Anfang das halt irgendwie so händisch gemacht und dann habe ich mir ein Tool geschrieben, was dieses HTML auf sauber macht, wenn ich das da reinkopiert habe.
Und dann habe ich mir ein Tool geschrieben, was das aus der API rausliest und das dann auch der Konsole ausgibt.
Und die jetzige Ausbaustufe ist, dass es eben da so einen Befehl gibt, der den Wochenabschluss macht, sag ich mal.
Der das automatisch in die.
Nee, der heißt, äh, der heißt Gatli.
Okay.
Und der schreibt dann, der holt dann diese Links ab und schreibt die automatisch da in diese verschiedenen Sektionen rein.
Und dann muss ich nur noch eben sozusagen meine persönlichen Einschätzungen dazu schreiben, wie diese Woche so verlaufen ist.
Wann machst du das?
Sonntagabends oder Montagmorgens, je nachdem wie es.
Also tatsächlich am nächsten Start.
Ja, das habe ich bei mir herausgefunden, wenn ich das nicht mache, wenn ich das dann so ein bisschen laufen lasse, dann mache ich es gar nicht.
Ja, ich weiß, was du meinst.
Ich bin jetzt gerade noch bei meinen Munz-Loks-November, glaube ich, nicht ganz.
Ja, ja, genau.
Wenn das passiert, ist es echt schrecklich.
Dann muss man einen Monat auslassen und dann oder eine Woche oder so und dann.
Genau, das ist halt nehmen.
Dass es zwei oder drei Wochen zurück war, das ist furchtbar.
Das ist ganz schrecklich, weil man hat dann halt plötzlich so ein riesiges Backlog von Zeugs.
Allein, wenn man sich hinsetzt und sagt, okay, ich mach das mal und dann guckt man drauf und denkt sich, nee, ich mach lieber doch was anderes.
Ja, aber wie kommst du auf deinen Backlog, Jochen?
Tatsächlich, also die ursprüngliche Form ist halt auch, ich sehe irgendwas Interessantes und dann drücke ich auf Share und dann bei iOS kann man das halt immer in Notizenscheren.
Ja, ich meine, das ist okay, ich mache alles per Hand.
Notizenschern, wie so ein Tier.
Also wie wilder.
Ja, so mache ich das.
Also du packst alles einfach per Share in dein persönliches Notizbuch und dann musst du es irgendwann sortieren und aufräumen.
Genau.
Aber nutzt du nicht Konnektor?
Weil das nicht, weil ich da zum Beispiel keine Notizen dann zuschreiben kann.
Weil manchmal schreibe ich dann halt auch noch irgendwas mit.
Ja, Pinboard ist auch selber.
Ich habe sogar bei meinen Pinboards sogar einen Tag, der heißt Jochen.
Und wenn der Tag in einem Link vorhanden ist, wird automatisch hinten angefügt via Jochens wieder.
Ich hab mich schon gefragt, ob er das behandelt, weil ich dachte, so das ist aber sehr regelmäßig.
Nein, das ist ein Tag.
Und jedes Mal, wenn ich ja von dir Links anklicke, dann kriegen die einen Tag.
Ja, nee, sowas mache ich nicht.
Alles gewesen, sehr digital.
Alles automatisch.
Und für mich war auch ein großer Schritt tatsächlich von irgendwie, ich schreibe das halt am Ende der Woche zusammen.
Ja, ich meine, wenn ich das jetzt besser automatisiert hätte, wäre wahrscheinlich ein Weg gewesen, das dann hinzukriegen.
Was dann für mich das Problem auch gelöst hat, war eher so die nicht-technische Lösung durch, ich mache das halt, versuche das halt täglich zu machen oder so.
Und nicht am Ende der Woche.
Das dauert nicht so lange, das mache ich halt irgendwie zehn Minuten am Tag oder so.
Ja, zehn Minuten am Tag ist viel.
Ist viel?
Ja, finde ich auch.
Okay.
Also ich versuche auch sowas zu machen, also wie meine täglichen Arbeiten zu dokumentieren in irgendwelchen, weiß ich nicht, ob sie den Marktdown-File oder sowas.
Aber das so qualitativ aufzubereiten, dass das in so ein Weg doch packen würde, ist schwierig.
Also ich muss das dann immer manuell zusammenklauben, was ich da gemacht habe, kuratieren und ergänzen mit den extra Informationen, die ich gerne hätte, dass das dann da drin steht.
Aber ich finde das sehr aufwendig.
Also das kostet mich wirklich viel Zeit.
Also ich finde eine 10 Minuten, eine Viertelstunde am Tag ist too much für die Zeit nicht mehr.
Das ist eine große Hürde.
Ja, gut,
wäre mir auch zu viel.
Also bei mir, also wenn ich überlege, was kostet mich am meisten Zeit, ist tatsächlich dann halt die Sachen so wirklich nochmal zusammenzusammeln.
Ja, ja, ja.
Also da weiß ich nicht, wie ich das automatisieren soll, weil ja.
Das kannst du nicht, man muss ja manchmal einen cleveren Satz zu schreiben, damit das irgendwie in den Kontext gerückt wird, indem man das gerne hätte und so.
Das ist manuelle Arbeit.
Aber ich finde das relativ bombastisch, das für eine Woche so hinzubiegen.
Das finde ich schon.
Also abgesehen davon.
Also wir nehmen das jetzt mal als Lob, oder?
Ja, okay, bombastisch, okay.
Ja, also Jochan ist noch nicht ganz so gut wie bei Simon und wir wissen, aber irgendwie kommen nach.
Ich meine, ich bin auch, also tatsächlich, man, das mit.
Du machst ja noch Bilder rein, Jochann.
Weil ich die aus anderen Gründen, das da darf man, da sollte man nicht erzählen, aber ich sammle aus anderen Gründen Bilder, die ich woanders veröffentliche und dann fallen die halt sozusagen mit runter.
Ja gut, wenn ich die eh schon da habe, dann kann ich auch nicht.
Ja gut, aber Bilder ist immer, da ist immer so viel Prozess dran und immer so viel rumgefummele und so.
Deshalb, ich würde auch gerne Bilder.
Also wenn die auch in da eine Viertelstunde reinsetzen, dann sind das schon eineinhalb Stunden pro Woche.
Ja, damit so viel Zeit muss man doch nicht auch Bilder machen.
Das ist schon relativ teuer.
Das ist bei euren Stunden schon im deutlich dreistelligen Bereich, was man da irgendwie jede Woche da reinsetzt.
Das heißt, im Monat sind es ungefähr 1000 Dollar die Twitter schließen.
Aua, aua.
Den Lebensstundenatz haben wir noch nicht erreicht, aber.
Na wieso?
Viermal anderthalb Stunden.
Ja.
Wie viele Stunden?
Keine Ahnung.
Sechs.
Aha.
Ja.
Reicht bei mir noch nicht zu tun.
Nee, reicht bei Näheren.
Aber aufgerundet, ja.
Auf 1000 Dollar gerundet.
Ja, siehst du?
Mehr als 500,0.
Ja.
Genau.
Ich finde dieses Sich mit anderen vergleichen, genau.
Das Wigglock lese ich halt.
Das geht gar nicht.
Wenn man sich da vergleicht, dann wird man beides von dem.
Und dann ist da so ein Artikel und dann sagst du, ach scheiße, auch lernen können.
Mir geht es
ja bei euch schon so.
Ja, aber das ist, glaube ich, dann halt generell der Fehler, das sollte man dann einfach nicht machen, sondern also für mich ist halt die Erfahrung, man kann es immer runtergucken.
Nein, einfach nicht sozusagen das in diesem Vergleichsding sehen, sondern sich fragen, okay, macht das für mich Sinn und habe ich was davon?
Also eine Sache muss ich da vielleicht noch sagen, wir hatten die Diskussion auch beim letzten Duncan-Meetup in Köln, wo es halt darum ging, wie man seine eigene Produktivität ein bisschen steigern kann und wie man so ein bisschen die Sachen, die man macht, irgendwie so strukturierter bearbeiten kann.
Und da waren relativ viele Leute einer Meinung, dass man tatsächlich durch diese Dokumentation, die man macht, unabhängig, ob man die doch mal selber durchliest oder nicht, einen riesigen Vorteil bekommt.
Ja, glaube ich auch.
Und das muss ich echt sagen, das stimmt tatsächlich.
Also überhaupt sich Notizen machen zu dem, was man tut, auch täglich, würde ich sagen, ist eine sehr gute Idee.
Es ist bei der Warten würde.
Man macht ja doch viel Sahne.
Aber warum veröffentlichst du es, Jochen?
Naja, eigentlich, das mit dem Veröffentlichen ist nicht so wichtig.
Das ist nicht mein Haupt.
Also ich weiß auch nicht, ob das irgendjemand tatsächlich liest oder so.
Keine Ahnung.
Sporadisch.
Momentan habe ich gerade so ein bisschen Plausible I.O.
drauf, aber ich weiß gar nicht, ob man da so ist.
Du könntest nachgucken, wie es nicht.
Ich könnte nachgucken, ich mach's aber eigentlich so.
Ich hab deinen Weeklog abgelogen.
Ich habe keine Analytics, ich habe gar nichts.
Ich weiß nicht, ob das eine Person liest oder zwei.
Ab und zu mal drei.
Also ich glaube, ich habe von deinen letzten 52 Weekloks vielleicht elf gelesen.
Ich könnte
ja mal nachgucken, wie oft das bei dir in den Weekloks vorkommt, bei denen in den Weekloks verlinkt ist und dann weiß ich zumindest
wie viele.
Also so ein paar Links, also habe ich ja, ich hab, ich mache das so ein bisschen an, ich habe so ein generelles Public Journal.
Das ist so ein Link zusammlung, dann schreibe ich erstmal alles weg.
Weil ich irgendwo entdecke.
Das sind auch eure Weekloks drin.
Ich habe einen neuen Abstand eingeführt für unsere Weeklocks.
Ja, wir fühlen uns nicht.
Ich fühle mich geehrt.
Ja.
Aber also das, also eine der interessanten Sachen, die ich da rausgezogen habe, also ich veröffentliche das halt, weil es zwei Leute gibt, die das, von denen ich weiß, dass sie es lesen.
Nicht nur Anwesende hier.
Und ein Freund hat mir mal gesagt, hier, er hatte irgendwie Zeit bei einer Bahnreise und er wusste nicht genau, was er machen sollte, und dann hat mein Weeklock aufgemacht, weil er wusste, dass da interessante Sachen drinsteht.
Der Simon, weiß ich nicht, der sieht das auch.
Ja, das genau, der Simon ist die Person, die hat er.
Ja, ich hab's ja schon gedacht.
Aber mein Freund heißt Anton.
Okay.
Der hat mir geschrieben und hat gesagt, vielen Dank für dieses Weeklock, weil das ist quasi vorsortiert für den.
Und ich möchte das eben für mich haben und dann ist der Aufwand, das zu veröffentlichen, marginal.
Genau, genau.
So würde ich das, weil, also der Vorteil, den ich daraus ziehe, ist nicht, dass andere Leute das lesen oder so, sondern der Vorteil ist, dass ich.
Dass das gemacht ist.
Oh, aber bei sowas finde ich auch noch, also ich habe zum Beispiel so eine Pipeline, also in Planung, dass tatsächlich so Dinge auch in Obsidian zum Beispiel, also in Markdown-Files angelegt werden und dann über sowas wie GitHub-Action oder so, direkt einen Block automatisiert, diese Markdown-Files als Block-Einträge in die Rezepte.
Da können wir auch gerne gleich noch mehr darüber, mehr dazu sagen.
Ja, ja, sehr gut, sehr gut.
Aber ich bin ja sehr neidisch auf dich, Jochen, weil du, weil du deine Rezepte da reintust und ich habe jetzt so unstrukturiert.
Aber ich benutze das tatsächlich.
Ich habe es noch nicht kochen will, dann gucke ich jetzt in meine Rezepte rein und nicht mehr auf.
Ja, Jochen, ich bin da ja so ein bisschen neidisch auf dich, weil du ja so Rezeptzeugst auf deiner Blog oder auf deinem.
Ach, was weiß ich.
Ja, bei einem Bash ist ein Blog.
Im Blog habe ich es gar nicht.
Ich habe dafür ein eigenes.
Aber du schreibst immer drüber, dass du jetzt hast.
Ja, dass ich da
jetzt mal so irgendwas mache, genau, das stimmt.
Nee, ich habe da tatsächlich, also Melee ist so ein Rezeptverwaltungssammlungsding.
Fast API Backpoint bei Python.
Python, genau, und von einem View.
Und das war einfach so eine Kombination, wo ich dachte so, oh, da beken ich mich ja im Prinzip auch, super, komm ich klar.
Ich kann das ja mal deployen und dann da irgendwie selber Dinge mitmachen.
Und ja, das habe ich dann auch getan.
Das funktioniert auch soweit.
Aber es ist halt schon mehr Aufwand, als ich jetzt gedacht hätte.
Und dann habe ich da so Dinge reingebaut wie, dass ich die Sachen, also ich habe verwendet so eine App, Captain Cook, ich weiß nicht, ob ihr die kennt, manchmal.
So für Inspiration, genau.
Die sind eigentlich, die Rezepte sind ganz gut, ja.
Also die App selber ist technisch nicht so toll, aber die Rezepte sind ganz, ganz, ganz okay.
Und jetzt möchte ich die aber irgendwie, habe ich auch noch andere Quellen für Rezepte, ja.
Das heißt, ich möchte nicht immer die App verwenden, vor allen Dingen, weil die App auch nicht gut ist.
Und ja, jetzt habe ich das Problem, wie kriege ich die Rezepte da raus und in meine Rezeptverwaltung mit Melee irgendwie rein.
Und dafür habe ich mir dann halt so ein Tool geschrieben, dass das macht.
Und da habe ich auch sehr positive Erfahrungen mit Open Source gemacht an der Stelle.
Das ist so die Sachen, wo ich die meisten Interaktionen mit irgendwelchen Leuten habe tatsächlich.
Irgendwie, da hat mir irgendwie nachdem das veröffentlicht.
Weil ich dachte so, okay, also ich habe so ein paar Sachen rausgefunden und ein bisschen scrapen konnte ich dann.
Und zum Beispiel immer diese dreitäglichen Rezepte, die es da gibt, konnte ich relativ leicht irgendwie integrieren.
Aber die ganzen Favoriten, die ich schon hatte, konnte ich halt zum Beispiel nicht sünden und so, weil aus einer Captain Cook-URL, die man so per Link scheren kann, kann man halt nicht so leicht irgendwie tatsächlich die Informationen fürs Rezept rauskriegen.
Und irgendjemand schrieb mir dann so, ja, ich habe mal irgendwie, keine Ahnung, das auf Android habe ich dann irgendwie, keine Ahnung, dazwischen irgendwas geklemmt, wo man dann mitlesen kann.
Ja, irgendwie sowas genau.
Und dann habe ich mir die UP-Requests mal angeguckt und guck mal hier, so kannst du es machen und dann kriegst du da irgendwie auch die kompletten Rezepte raus, wenn du die UP-Requests so machst.
Wow, okay, cool.
Und habe ich das natürlich eingebaut, sofort und das war dann schon mal besser.
Und jetzt letztens hat nochmal jemand irgendwie einen größeren Pull-Request gegen Captain Cook Scrapper, gegen dieses Repository gefeilt, sozusagen Alexander Ditchler, ich weiß gar nicht, wie der reicht.
Der hatte dann so Dinge drin wie mehrere Bilder pro Rezept und irgendwie die Mengenangaben für die Zutaten.
Oh ja, das ist natürlich.
Kannst du mal kurz nochmal die URL für deinen Rezeptblock hier?
Da gibt es keine URL, wo das ordentlich ist.
Also das Ding heißt Millie, das kann man sich selber deployen.
Also das, ja, okay.
Achso, das war in der Internet, ja.
Das habe ich jetzt in meinen offenen Tabs drin.
Ja.
Oh oh, wie viel hast du?
Also bei Firefox Mobile, ich benutze Firefox Mobile, da wird immer angezeigt, wie viele Tabs offen sind und wenn es mehr als 99 sind, dann steht da einfach unendlich.
Also besteht einfach, steht da ein.
Ich komme immer zwischendurch auf 42 zu runter, das ist was schon mal was.
Ja, gelegentlich muss man das so wieder mit so einer Heckenschere einmal grob absägen, aber dann
muss man mal daran arbeiten, ja.
Da mich immer noch lange damit beschäftigt.
Aber Rezepte finde ich auch toll, aber mir fehlen zum Beispiel genau diese Sachen.
Also Bilder schießen von den Rezepten und die dann einfach im Markthorn zum Beispiel einfügen, das dann automatisiert auf meinen eigenen Blog rendern.
Ja, da ist doch eine Lücke, oder?
Das ist doch, da gibt es doch nur zentralisierte Dienste.
Achtung, jetzt kommt die große Idee.
Federiertes Kochnetzwerk.
Ja, aber ich
weiß nicht genau, ob man das so.
Divity-Pub ist da viel zu viel zu viel.
Ich sag mal so, ob jetzt meine Freunde aus der Kochszene das einfach so selbst betreiben wollen würden.
Ich glaube, dass das eher ist.
Ja, das kann man dann immer noch immer noch hostet.
Das ist ja offen, aber.
Beim Jochen hier, äh, Jochen, keine Ahnung, mili.wersdörfer.de kannst du dir einen Account machen und dann hast
du das.
Ja, habe ich tatsächlich auch mal überlegt, ob man da nicht irgendwie sagen kann, hier 5 Euro im Monat oder sowas, sondern kriegst du halt dann einen Account.
Ist doch egal.
Die Stand kann ja einer gar nicht verbrauchen.
Ja, nee, so ganz egal.
Rezepte reingetan.
Ja, so ganz egal ist es nicht, weil tatsächlich verbraucht das halt schon relativ viel.
Also ich sehe jetzt hier zum Beispiel, mein Ding hat hier schon.
Also es verbraucht schon Platz.
Okay, gut, dann sagst du halt,
wie auch immer, das muss man halt
30 Rezepte im Monat hinzufügen für Premium für.
Für den Freemium machst du halt die Bilderkleinerinnen.
Ja.
Oder nur ein Bild erlauben.
Ja, man kann sich das irgendwie überlegen, habe ich mir auch überlegt und dann dachte ich mir so, oh Mann, das kann schön aufwendig, das Ding die ganze Zeit zu pflegen und so.
Und der Markt ist relativ klein.
Wäre zwar schön, aber ich glaube, das funktioniert nicht.
Joran, hast du denn, hat der Captain Cookscraper, hat er denn, wie ist denn da die Unitest-Abdeckung?
So, okay, ganz okay, klar.
Machst du tatsächlich auch für deine eigenen Sachen Unitests?
Also für die Captain Cook Tests, für die Scraper-Ding, ja, ja, ja.
Das ist relativ gut.
Also bei Millie, ja, ist auch ganz okay.
Was hast du noch für die Mafia und Captain Cook-Scape?
Oh, der ist nicht so gut getestet.
Nee, nee, der ist nicht so gut getestet.
Aber normalerweise mache ich das schon.
Und hast du überall Kommentare geschrieben und so?
Hältst du dich da an die ganzen, an die gängigen Regeln der Softwarehersteller?
Also im Gruppen und Ganzen würde ich sagen schon.
Ja, okay, das ist beeindruckend, weil das mache ich nicht.
Ah, okay.
Interessant.
Wie lange ist denn die durchschnittliche Zeit, die deine Projekte so nehmen?
Ja, sehr unterschiedlich.
Pflegst du die auch über lange Zeit?
Sehr unterschiedlich.
Ja, Pflegen über lange Zeit ist ja so eine Sache.
Also ich meine,
ganz kurz, ihr habt kurz den Switch wieder gemacht auf das ganz nächste Topic.
Wir sind nur noch bei selber Software schreiben.
Das ist schon das Richtige.
Damit haben wir schon angefangen?
Ja.
Haben wir einfach so an.
Hast du gar nicht präsent?
Also, jetzt gerade, aber erst.
Nee, nee, sind wir schon eine Weile.
Das war ja vorher noch so rumgescriptiert.
Ja, das
war halt ein glatter, war halt ein guter Übergang.
Das kriegen wir sonst nicht gut.
Deshalb hat der Dominics gar nicht bemerkt.
Entschuldigung.
Also, ja, es ist schwer zu sagen.
Manche, also mein ältestes öffentliches Projekt, was ich immer noch verwende, heißt Kommandier.
Ah, ja.
Das mache ich immer wieder Werbung dafür.
Und ich finde auch, das sollte in die Python Standardbibliothek und irgendwann werde ich auch mal ein Pep dazu aufmachen, wenn ich rausgefunden habe, wie das geht.
Und da habe ich 2014 zum letzten Mal was dran gemacht.
Und jetzt halt dieses Jahr, weil es auf
13 gehabt.
Nee, auf PyProject.coml geupdatet und es dann mit moderner Paketierung, weil die alte Paketierung ging nicht mehr.
Ich habe irgendwas gefunden, was ich ändern wollte, wenn dann ging die alte Bakterung nicht mehr.
Und dann ach, habe ich halt einfach einmal komplett neu gemacht.
Also es gibt jetzt da eine neue Version davon, die nichts ändert außer Paketierung.
Ah ja, gut.
Was ja auch okay ist, ja.
Kriegst du Wheels und alles und da ist nicht viel drin, aber es macht ja nichts.
Aber so, ja, und es gibt so eine Handvoll an Tools, die ich für mich selber geschrieben habe.
Ja, dieses, also zum Beispiel dieses, dass es die Links abholt.
Und das habe ich halt einmal geschrieben und das ist eigentlich, ja, da ändert sich nichts mehr dran.
Es hört sich so an, wie die kleinen Short-Commandos sich geschrieben hat, dass ich mit einer Konsole immer direkt eine HL eingiebe und meine täglichen Eishockey-Videos direkt auf dem Rechts wie ein Eishock.
Und die sind aber erst, also die haben eine Testabdeckung von 0%.
Ja, genau.
Okay, gut, aber wenn das halt ein Ding macht und dann ist es halt fertig, okay.
Und man es die ganze Zeit benutzt, ja, dann testet man das ja.
Ja, genau, also es ist einfach Dogfooding.
Ja, aber das ist, Entschuldigung, wir waren noch nicht bei dem Thema, das ist keine Software, wie ich es verstehen würde.
Das ist ein Tool.
Aber was ist dann deine Definition von Software?
Genau ist eine Software.
Du brauchst schon mehr Dinge, die benutzen einfach.
Das ist sowas
wie diese philosophische Frage.
Was ist ein Haufen Blätter?
Und wenn ich einen wegnehme, ist es dann immer noch ein Haufen Blätter.
Und wenn ich noch eins wegnehme, ist es immer noch ein Haufen Blätter.
Ich meine, das ist keine Haufen
Blätter mehr.
Du musst schon mehr Use Case geben, als dann deine auf deine Insel.
Ja, okay, also dann spreche ich jetzt den nächsten Schritt an sozusagen.
Das nächste Tool, was ich mir geschrieben habe, das heißt Heron.
Das ist ein Static Side Generator.
Das ist eben eingebunden in diesen Prozess.
Ich hatte davor Jekyll.
Das ist auch ein Static Side Generator, aber da wollte ich dann eine Sache machen, die mir sehr simpel erschien, die aber offenbar unmöglich ist.
Und das ist, also es wäre möglich gewesen, wenn ich Ruby könnte, aber es war halt, könnte halt halt kein Ruby.
Bin halt nicht drin in
dieser Welt.
Was war ein Pelikan?
Genau, Pelikan habe ich dann überlegt.
Da habe ich auch lange dran rumgeforscht und habe auch einige Stunden reingesteckt, das mal auszuprobieren und bin aber auch nicht so weit gekommen.
Und dann habe ich mir gedacht, weißt du was?
Jetzt mache ich mein eigenes Ding.
Und deshalb heißt es Heron, weil ein Heron ist ja auch aus der gleichen Familie der Vögel, aber es ist halt kein Pelikan.
Und das macht genau die eine Sache, die ich haben möchte.
Aber es ist schon eine Software.
Es ist nicht nur ein Tool, sondern es ist schon eine Software, die kann, könnte auch all, könnte jeder einsetzen.
Ist auch auf GitLab gehostet, also kann man sich runterladen.
Ich verlinke auch quasi jedes zweite V-Clock drauf.
Und die ist aber auch nicht gepflegt.
Also bei der Arbeit für einen bezahlenden Kunden wäre das nicht gut genug.
Da liefere ich bessere Qualität ab.
Was eigentlich blöd ist, ja.
Wenn man da so sein öffentliches Portfolio
mache ich das privat.
Aber umgekehrt ist auch nicht gut.
Also auf jeden Fall, es ist angenehm.
Also ich kann das, ja.
Ich kann professionelle Softwareentwicklung machen.
Und ich mache das auch schon lange.
Und nächstes Jahr habe ich zehnjähriges Jubiläum als Selbstständiger in meiner eigenen Firma und ich bin da nicht ganz, bin da nicht ganz schlecht.
Aber es ist auch sehr angenehm, das mal nicht professionell machen zu müssen, sondern einfach mal hinzuwursteln.
Einfach mal, ich brauchte jetzt ein Feature, das muss jetzt irgendwie da rein.
Ach komm, dann wird es jetzt halt hier reingebohrt, irgendwo, keine Ahnung, egal.
Oder auch einfach mal keine Tests zu schreiben.
Einfach mal so richtig.
Also so wie die meiste Produktionssoftware, die irgendwo da draußen
falsch liegt.
Ja gut, aber nicht solche, die ich schreibe.
Wenn Produktionssoftware
schreibt, dann ist die natürlich besser.
Und das ist ganz interessant, weil das ein ganz anderes Gefühl an Software ist.
Also ich bin da, wie gesagt, ich halte mich für einen guten Softwareentwickler, auch im professionellen Umfeld, bisher immer gutes Feedback bekommen.
Aber das ist eine andere Art von Freude, einfach mal so drauf loszuprogrammieren und einfach mal zu sagen, was brauche ich denn eigentlich?
Wie würde ich es mir denn vorstellen?
Und sich das dann einfach selber herzuprogrammieren.
Und das spielt überhaupt gar keine Rolle, ob das, also das ist Open Source, ja, und jeder kann das runterladen.
Und ich weiß nicht, ob sich schon jemand runtergekommt.
Ich weiß nicht, ob es schon jemand angesehen hat.
Aber es ist egal, weil das ist nicht der primäre Verwendungszweck.
Der primäre Verwendungszweck ist, dass das meinen Blog macht, mit meinen Weeklocks drauf, mit meinen Plus da drauf.
Ja.
Und wenn es eine andere Person gibt, die das anschaut und liest und das interessant findet, dann ist das schon genügend Grund, das zu veröffentlichen.
Wie bei den Weaklocks, ja.
Wenn es eine andere Person liest, ist es schon genügend Grund, das zu veröffentlichen.
Jetzt bin ich auf Jochen gespannt, weil ich hatte mir ein bisschen was anderes vorgestellt bei dem Thema.
Ja, der Jochen macht es viel professioneller.
Der macht ja Unitest.
Aber ja, also insofern, also ich meine, mein Ansatz an der Stelle ist, also ich habe solche Sachen auch, ja.
Also ich meine gerade dieses Captain Cook-Ding ist, wenn ich jetzt ehrlich bin zu mir selber, dann ist das halt auch so was ähnliches, weil das ist auch nicht so gut getestet.
Da gibt es drei Tests oder vier.
Also, weil ich benutze das halt auf der Kommandozeile und ja, das ist nichts, was irgendwie Infrastruktur für andere Sachen ist.
Oder was ich plane als Infrastruktur.
Insofern, ja.
Nicht die tausend Jahre Software, die für immer hängen.
Genau, aber ich habe durchaus auch andere Sachen, wo ich, wo ich denke, so, das wird halt Infrastruktur für andere Sachen.
Und da, also gerade zum Beispiel Djangocast oder so zum Beispiel, das Ding, was halt auch unter Python-Podcast.de liegt oder unter dem Blog, das ich da halt habe.
Und das Ding, da ist, das ist auch ziemlich gut von der Test.
Also da ist das viel getestet.
Das ist auch, würde ich sagen, nichts Folches sagen, aber das ist so ähnlich, wie wenn ich, wenn mich jemand dafür bezahlen würde, dann würde ich das auch nicht großartig machen.
Ja, also das ist schon so auf dem Level, auf dem ich das normalerweise halt auch so mache.
Und ja, das ist auf der einen Seite mache ich das, weil es einfach Spaß macht und so und weil ich das halt kann, weil ich meine, gut, warum sollte man einen Blog selber schreiben?
Ja, ein NIH ist halt so ein muss jeder mal machen, wie ein Editor schreiben oder so, klar.
Aber vor allen Dingen, weil es halt auch einfach Spaß macht.
Hat das mal einen Editor geschrieben?
Nee, aber man sagt, das sollte man halt mal tun oder das muss man halt machen.
Das ist ein Compiler, muss jeder mal schreiben.
Ja, das ist ein Betriebssystem.
Es gibt eine ganze Menge Dinge, die man mal so gemacht haben sollte, nicht wahr?
Ja, aber genau, also Blocke ist halt so mein Gift.
Und ja, also ich plane das halt auch tatsächlich noch für andere Sachen zu verwenden.
Daher habe ich da jetzt irgendwie auch eine ganze Menge Arbeit reingesteckt und dann ist halt die Frage, NIH ist der Vorwurf, da steckt ja so ein gleicher Vorwurf auch mit drin, so nicht einfach irgendwas fertig ist.
Aber ich glaube, das ist vielleicht auch nicht so schlau, da was jetzt zu nehmen.
Zum Beispiel, wenn ich jetzt irgendwie da was anderes nehmen würde.
Irgendwie nehmen wir an, sowas wie WordPress oder so.
Wo dann alles schon das, was ich jetzt da mühselig rein selber reinprogrammiere, vielleicht schon fertig ist.
Also diverse Dinge.
Ich hab, ja, genau, oder als WordPress-Plugin oder so, ja.
Also ich habe mir das natürlich angeguckt und bin es mal im Ergebnis gekommen, nein, ganz genau so wie ich das haben will, hat es das nicht.
Deswegen genau gar nicht.
Genau.
Das ist literally unusable.
Exakt, ja.
Also, aber wenn man, wenn ich ein Auge ein bisschen zugedrückt hätte, dann hätte ich natürlich sagen können, okay, nämlich WordPress, das macht das schon so ungefähr, was ich da brauche.
Aber das Problem ist natürlich, ja, jetzt muss ich mich mit WordPress beschäftigen und wie man das deployt und mit diesem ganzen Ökosystem.
Ganz genau.
Das war das, was ich mit Pelican hatte.
Sechs Stunden da an der Konfiguration rumgebastelt und ja, das ging dann schon so halb.
Und das Problem ist, das bringt mir halt, das bringt mir halt nichts.
Das bringt mir auch für andere Sachen nichts.
Weil, ehrlich gesagt, ich möchte nicht mit WordPress mein Geld vertreten.
Aber das ist jetzt wieder Programming for Pleasure.
Ja, ja,
das ist ja das, was halt man das für sich selber macht.
Ja, ja, genau, dieser Vortrag hat man aktiv getroffen, aber ja.
Aber ich glaube auch, dass es tatsächlich was bringen kann.
Also ich meine, kommen wir schon zu den Vorsätzen für nächstes Jahr.
Also bei mir fehlt jetzt noch sowas wie Logging, Monitoring, Backups.
Das klingt bei mir tatsächlich auch noch.
Ich baue gerade sowas wie Infrastruktur tatsächlich.
Ich mache halt erstmal so Server, also so ähnlich.
Ich brutal lange ab.
Ja, das ist ja nicht so stimmt, aber ich mach das ordentlich.
Also ich verweise halt für deine Firma in die Infrastruktur.
Ja, ja.
Das ist so das, was ich mir vorstelle, weil das halt ordentlich ist, so wie ich mir, das denke, also vielleicht habe ich auch keine Ahnung davon, aber vielleicht funktioniert es halt auch.
Und ich ziehe das halt dann gerade und dann möchte ich halt sowas wie ein Django-Repo verknüpfen können, auf den Knopf drücken und sagen, juhu,
das läuft.
Genau.
Ich bin da schon relativ weit bis auf den, bis auf eben sowas wie Monitoring, Logging, Backup.
Funktioniert das auch schon quasi.
Aber jetzt wäre halt die Frage, okay, nehmen wir Monitoring, ja, warum nehme ich da nicht einfach Prometheus oder sowas halt so irgendwie alle verwenden?
Und die Antwort wäre da an der Stelle genau, weil mir das nichts bringt.
Mich jetzt mit Go und Prometheus zu beschäftigen, hilft mir nicht.
Das ist nur eine Ablenkung.
Da schreibe ich mir das lieber selber.
Das ist dann nicht so toll wie Prometheus, ja, klar.
Das Text habe ich ja auch schon gemacht.
Das Logging-Tool ist schon.
Ah, sehr gut.
Aber vielleicht lerne ich, wenn ich das mache, ja etwas über Django oder über wie man da Dinge handelt, über Logging, das mir sonst wie weiterhelfen kann.
Und klar, wenn das dann irgendwann mal hochskaliert und dann irgendwann muss ich dann vielleicht jemanden einstellen, der dann Prometheus, der mir dann sagt, das ist alles kaputt, lass uns doch Promethaus nehmen.
Okay.
Aber gerade ich würde sagen, auch wenn man noch nicht so viel Ahnung von solchen Sachen hat, mit solchen Sachen fällt man dann, wenn man sowas skalieren muss und das ordentlich macht, immer über so Dinge, die dann richtige Software, Architektur und Entwicklung und irgendwie.
Ja, aber dann lernst du da was drüber, das mit sich bringen und wo man dann merkt, ah, okay, da ist eine Früh.
Und dann versteht man erst so die Zusammenhänge vielleicht, die dafür notwendig sind, um das so ein bisschen auf einem höheren Level zu machen.
Und ohne dass man das selber dann ausprobiert hat, hätte man das vielleicht irgendwo einen Blog gelesen, aber so richtig verstanden, warum, wieso, in der Tiefe hätte man das dann wahrscheinlich nicht.
Und gerade Softwarearchitektur ist ja ungeheuer schwer zu lernen.
Weil es halt so was ist, was man nicht anfassen kann, so einfach mal so gesagt, ja.
Und weil man das auch nicht so oft macht.
Und man kann es halt öfter machen, wenn man kleinere Programme schreibt.
Ja, also man hat halt irgendeine Idee, also man hat meistens nur ein Werkzeug, mit der das irgendwie funktioniert, und dann muss man das irgendwie dann machen und dann läuft es dann irgendwie.
Und aber dann halt festzustellen, wie es halt in der echten Welt dann unter welchen Problemen das an welchen Stellen einbricht oder zusammenbricht, ist halt das, wo man dann halt erst merkt, okay, das muss man vielleicht doch anders machen.
Wenn man das irgendwie antizipieren kann, ist doch dann genau die nette Sache, die man dann braucht, um dann wirklich größere oder gute Projekte dann ordentlich zu machen.
Jetzt haben wir ganz viel über so Constraints gesprochen und über so die Testabdeckungen und dass wir keine Lust haben, Tests zu schreiben.
Du machst das LDD, habe ich gehört.
Ja, genau, genau.
Ich möchte auf eigentlich was ganz anderes noch drauf kommen.
Und zwar, dass die Richtung, wie man das rausfindet, was man machen möchte.
Weil das für mich da so ein ganz wichtiger Punkt ist.
Wenn du irgendwo für einen Kunden arbeitet, dann ist es ja meistens vorgegeben.
Da gibt es halt ein PO und der sagt dir, wir haben hier die Liste der Tickets, nimm dir.
Jetzt bin ich mit dir eins baden.
Ich möchte dich einmal kurz unterbrechen, wenn ich darf.
Meine Strategie wäre prinzipiell irgendwie mir so meine Werte zu überlegen, also wirklich so ganz klassisch, ja.
Werte überlegen und dann einen Weg hinzufinden, wie ich diese Werte irgendwie so lebe, wie ich mir das vorstelle, und dann da so Ziele zu deckieren.
Ja, gut, ist natürlich sehr hochtragend jetzt.
Ja, ja, nein, aber das führt dann auch wirklich so zu subjektieren.
Werte sind jetzt ohne Block Engine auch nicht drin.
Nein, aber die ich lernen möchte.
Achso, ja, okay.
Ja, genau, das ist halt auch, also klar, also einerseits hatte ich in diesem Moment halt das Problem, dass mir das Tool gefehlt hat, genau der Jochen, ja, der die Wahl zwischen WordPress oder selber machen, eine Wahl zwischen Pelican einrichten oder selber machen.
Und da hat es mich halt mehr interessiert, das mal selber zu machen.
Und ja, genau, du hast eben schon angesprochen, ich bin ein großer Verfechter von RDD, README Driven Development.
Dass man eigentlich erst das README schreiben sollte, so wie man sich das wünscht.
Dass es ein Projekt gibt, was eben dieses README enthält und dann die Software zu dem REAME schreibt.
Das kann eine Deko-Palette.
Wundervoll.
Also ja, okay.
Mag ich ja gar nicht, aber egal.
Dass man eben aus der Benutzersicht rauskommt.
Und das geht sehr einfach, wenn man selber der Benutzer ist.
Weil du dann sagen kannst, okay, ich hätte gerne ein Feature in dieser Software und ich weiß ganz genau, wie das funktioniert.
Aber das zumindest kann ich es mir ganz genau überlegen, wie es funktioniert.
Die guckst aber ist, du musst halt tatsächlich sehr viel Ahnung von dieser Business-Seite haben.
Ja.
Nee, gar nichts.
Was heißt gar keine Frage, wie du, wie du Businessseite haben?
Wie du Business-Seite definiert.
Nein, aber der User doch, also der User ist das.
Ja, ja, das ist das Business.
Das meine ich doch mit Business.
Wir verwenden ja alle viel Software.
Ja, aber das geht halt.
Also für Domänen, in denen wir ein bisschen Expertise auch besitzen.
Und das ist halt genau das Problem, dass wenn du halt sowas transportieren möchtest auf Domänen, wo man halt jetzt nicht so von der Pike auf drin steckt, dass das die Schwierigkeit ist, dass man.
Es ist gut, das aus Benutzersicht zu sehen.
Und das ist eben eine ganz andere Sicht, als die als professioneller Entwickler hat.
Weil du hast ja nicht die Benutzersicht, sondern immer nur die Entwicklersicht.
Ja, genau, aber das ist genau die Schwierigkeit, diese Benutzersicht annehmen zu können für Use Cases, wo du diese Domain-Expertise.
Es ist leichter als die Domain-Expertise zu haben.
Naja, aber Benutzer hinzustellen.
Wie würdest du ein Nutzer sein, ohne die Domain-Expertise zu kennen, die du brauchst, um Nutzer für dieses Programm zu sein?
Was gibt es denn da, über welche Software denkst du denn?
Weil die meiste Software, die es so gibt, die können wir ja schon irgendwie zumindest mehr schlechter als recht anwenden.
Genau, mehr schlechter als Jahr.
Ja, wenn wir das mal so ein bisschen.
Also ich meine, sowas wie.
Auswertungen von MRI-Bildern.
Ja, irgendwas
oder sowas.
Klar, da habe ich auch nicht den Zugang.
Genau, oder da anderes technisches.
Das will ich aber auch gar nicht machen in dem Moment.
Ich würde das gerne mal machen, aber das ist nicht.
Nein, aber ich glaube, das geht weiter.
Also es gibt auch diese ganzen UX-Prozesse, diese ganzen, mir fällt es auch unheimlich schwer, mich jetzt hört sich doof an, also in den durchschnittlichen TikTok-Noser hineinzuversetzen, wie der gerne seine Tick-Chälter hat.
Das ist ja egal.
Das kann ich bei der Arbeit machen.
Wenn ich das privat für mich mache, dann will ich das ja gar nicht.
Dann will ich ja nur Sachen machen, die mich interessieren.
Und das ist genau das, worauf ich raus will.
Die Software für mich selber schreiben, gibt mir die Möglichkeit, diese ganzen Sachen, die vielleicht wirtschaftlich interessant werden oder die, keine Ahnung, HipSin oder Trendy oder die mal gemacht haben muss, alle zu ignorieren und einfach zu machen, was ich gerne möchte.
Und dieses Programm, was ich da geschrieben habe, ja, das ist kein besonders beeindruckendes Programm, das ist auch kein besonders kompliziertes Programm.
Es hat so ein paar Ecken und Kanten.
Aber das macht genau das, was ich machen möchte.
Aber Johanne?
Das ist großartig.
Wir haben ja versprochen, dass wir in dieser Folge über Softwareentwicklung reden wollen.
Und das ist jetzt.
Bei dem Thema sind wir da nicht.
Ja, aber das hört sich jetzt so an wie so ein Hobbyprojekt.
Ich meine, ich schreibe in meiner Freizeit.
Kampagne für Dungeons <unk> Dragons.
Das kann man nicht niemals machen.
Ja, ist ja okay.
Aber das ist dein Hobby.
Ja, genau, das ist mein Hobby, das macht mir Spaß, aber
möchtest du uns ermutigen, das mal auszuprobieren?
Naja, also klar, also wenn ihr Lust drauf habt.
Ja, eben, und ich
möchte ermutigen, einfach mal sich, wenn man ein Problem hat, nicht zu einem Tool zu greifen, was es schon gibt und dann mit dem Tool zu kämpfen, nicht mit WordPress zu kämpfen, nicht mit was weiß ich, mit Promethe zu kämpfen, sondern einfach mal.
Schreib einfach mal eine eigene Kampagne.
Also, jetzt bei dir ist es eine Dungeons Dragons-Kampagne, bei mir ist es halt Blockbuster.
Ich weiß, was du meinst, es hat eine gewisse Parallelen aus diesem Ansatz.
Die kreative Tätigkeit, das ist eine, das ist, und du hast diese Kampagne geschrieben, oder?
Und hast ungeheuer viel gelernt darüber, wie man Kampagnen schreibt und über die Geschichte der.
Und darüber würde ich jetzt gerne was wissen, mehr wissen.
Also, weil du hast jetzt relativ viel erzählt darüber, wie du es machst und das finde ich total super.
Also ich würde auch sagen, dass der Ansatz der richtige Probleme ist.
Also das ist meine, das ist die erste Premiere.
Der muss das mal machen.
Das ist ein explorativer Ansatz, so die Welt zu entdecken und dann so ein bisschen zu gucken, was so denn für einen selber.
Aber was ich jetzt gerne hätte, ist ja so ein bisschen jetzt da, der Review-Prozess darüber, um diese Erfassung, genau.
Diesen explosiven Antenne.
Was wollte ich jetzt sagen, ist Quintessenz, alle unsere Hörerinnen müssen jetzt, ah, okay, der Johannes macht das immer total, die coolen Sachen und das ist ja super.
Das ist ja das Schönste.
Das ist ja gut, dass wir kleinen Sachen zu machen.
Ja, aber es ist viel besser als Leute, die gar nichts machen.
Ja, genau.
Also das ist jetzt der Enthusiasmus, den ich da gerne reinbringen möchte.
Aber lieber was Kleines machen, als gar nichts machen.
Ja, aber es gibt auch viele Leute, die machen irgendwas und ganz viele Leute, die machen irgendwelche unterschiedlichen Dinge.
Und spannend ist ja jetzt, diese Dinge alles zusammenzusammeln und die Parallelen davon so zu transformieren, dass wir alle davon profitieren können.
Entschuldigung.
Aber ihr wisst, was ich meine?
Ja, aber es ist eine schwierige Frage, die du da stellst.
Ja, würde ich auch sagen.
Was hast du denn von Django Cast gelernt?
Alles ist schwieriger als man.
Also worauf ich hinaus möchte, ist wirklich, es gibt eine Art von methodischem Ansatz, der.
Nee, und nein.
Und ich würde einfach interessant.
Ja, ja, nee, nee, genau, ich weiß, wo du das oder ich glaube.
Es gibt einen.
Doch, es gibt einen.
Und ich glaube, der gilt für dich genauso wie für mich.
Kleine Programme selber machen und ausprobieren.
Also einfach machen.
Und dann die
Dinge lernen und dann das wegklicken und dann das verwerfen und nochmal machen.
Richtig, mit
den Sachen.
Also ich fand es immer amatver nervig, dass wir alles weggeschützt haben, aber ich muss ja auch.
Das ist einfach nur nicht immer irgendwie so ein, man hat jetzt das gelernt, einfach was komplett Neues denken, neu anfangen und dann auf der neuen Architektur hat man immer so einen kleinen inkrementellen Verbesserungsfektion, der irgendwann in der Retrospektive zu einer deutlichen Verbesserung führt.
Genau.
Und wenn ich diese Software, die ich letztes Jahr geschrieben habe, privat angucke, dann ist die ganz schrecklich.
Und die vor zwei Jahren, die ist ganz, ganz schlimm.
Und wenn ich mir jetzt Heron nächsten Monat nochmal anschaue, dann ist es ja auch schon ein Jahr her.
Aber jetzt bin ich auch gespannt,
was die offen und so, weil der gerade geht.
Der Punkt eigentlich, den wollte ich eben schon bringen, bin nicht dazugekommen.
Aber zu viel dazwischengelabert, Entschuldigung.
Als es um diese Prozesshaftigkeit beim Notizen machen und so geht, ich habe letztens nämlich einen sehr tollen Artikel gelesen, der da den Titel hatte, Notes Against Note-Taking Systems.
Oh ja, stimmt, den habe ich auch gelesen.
Der ist super.
Ja, und da würde ich auch sagen, das ist das Argument, aus dem kann ich halt auch übertragen, auf dieses, gibt es dafür irgendeinen Prozess oder so.
Das Problem ist, also.
Kannst du nochmal kurz zusammenfassen, was braucht?
Ja, also der Conclusion, dieses, also der sagt im Grunde, das Problem ist, dass worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, das beeinflusst natürlich, was du irgendwie überhaupt sehen kannst und was du machst.
Und das ist ein Trade-off, ja.
Wenn du diese Filter halt so einstellst, dass da bestimmte Sachen durchkommen, dann gehen halt andere Sachen nicht mehr.
Und die Frage ist, ist es das wert oder nicht?
Und wenn dich was interessiert, dann ist das halt schon eigentlich ganz gut.
Wenn du jetzt sagst, ich muss mich jetzt für bestimmte Sachen aus bestimmten Gründen interessieren, dann ist das eigentlich nicht mehr so gut.
Also nicht zu normative Filterblase, sondern auch mal deiner Laune freien Lauf lassen.
Ja, genau, also sozusagen so geht das Argument los.
Das Argument kommt dann, dann kommt jetzt der ganze Artikel und am Schluss kommt die Conclusion, ja, irgendwie vermeide es, irgendwie sozusagen die Ästhetik, also zu sehr in die Ästhetik des Nützlichen zu investieren.
Also sozusagen, wenn du immer die, wenn die Wahl hast, ist es Spiel oder Arbeit, dann lass es nicht Arbeit sein.
Das Problem ist, dass das kompromittiert halt sozusagen das, was du da tust.
Also wenn ich jetzt zu viel Arbeit in mein Noteging-System stecke, ja, und mit Obsidian und daraus meinen Blo generiere und keine Ahnung, das kann ich alles machen, dann ist das
dein Ding Jochen.
Ja, ich meine, vielleicht ist das jetzt auch nur eine Rationalisierung dafür, dass ich einfach faul bin und da nichts automatisiere.
Aber das Problem ist natürlich, dass mich das dann schon irgendwie dazu bringt, dass ich das Gefühl habe.
Ich habe das Gefühl, dass das zwischen, was zwischen mir, meinem jetzigen Zustand und einem guten Ergebnis, was dazwischen steht, ist halt, ich bin halt nicht gut genug darauf vorbereitet.
Aber du machst das doch hier auch, guck mal, ich mache das auch.
Aber es ist relativ minimal.
Es ist halt irgendwie eine Liste von Sprichwörtern.
Das ist auch, das ist auch, also ich habe diesen Artikel auch gelesen und ich stimme nicht allen Punkten zu, der da sagt.
Aber die Conclusion ist zum größten Teil bei mir auch gleich.
Ich habe schon viele verschiedene Note-Taking-Systeme ausprobiert, weil das ja was ist, das immer so, ja, das wird immer so gesagt, du musst einen Zettelkasten machen und in zehn Jahren kannst du dann einfach da reinschauen und hast wie ein zweites Gehirn.
Ja, okay, gut, es mag sein, dass das für Leute funktioniert.
Für mich hat es nicht funktioniert.
Die ganzen Systeme haben alle nicht funktioniert.
Und jetzt habe ich hier mit meinen Weeklocks ein System gefunden, was genügend wenig Prozess und genügend wenig Struktur hat, dass ich es mache und trotzdem genügend viel Struktur enthält, dass es am Ende nicht so blöd ausschaut, dass es nicht einfach nur so ein Blops von Text ist.
Und das, also man muss da irgendwie sowas für sich selber finden.
Und wenn das was ist, dass man sich jeden Tag in ein Notizbuch was reinschreibt auf Papier und wenn das was ist, dass man sich jeden Tag eine E-Mail schreibt, habe ich auch schon probiert, ja.
Hat auch eine Weile lang funktioniert.
Das funktioniert immer eine Weile lang und dann funktioniert es nicht mehr so.
Und dann lässt man ein oder zwei Tage aus und dann sagt man schwitt.
Oder dass es was ist, dass man sich, keine Ahnung, jeden Tag eine WhatsApp selber schickt.
Dann hat er schon relativ viel Disziplin.
Also immer diese ganzen Dinge.
Ja, oder zwei Tage, alle zwei Tage.
Man muss sich diszipliniert, sein Home-Schitmen, sein Spaß.
Du musst was finden, was zu dir passt, was nicht Disziplin ist, sondern was ist, was du natürlich machst.
Oh, aber da sind wir jetzt bei einem der Probleme angekommen, glaube ich.
Ja, dass da man niemandem eine Empfehlung
geben kann.
Ich glaube, dass man doch viel von diesem natürlichen, wie du es nennst, Prozess gestalten kann.
Ja, natürlich, klar.
Aber du kannst nicht was machen,
was für alle funktioniert.
Nein, aber man muss das schon selber machen.
Was für dich Arbeit ist.
Das ist die Kultur von diesem System.
Der Trick ist halt trotzdem ohne Max.
Jetzt muss ich mich da hinsetzen und diese Sachen.
Nee, aber du musst halt was finden, was machen ist.
Also, wenn du dich dann jetzt nur passiv irgendwo hinsetzt und dann nur irgendwas herkommen, du musst dann schon irgendwie in diese Machen-Sache rüberkommen.
Das heißt, jetzt Procrastination musst du irgendwie weglassen.
Ja, okay, klar.
Aber ich meine, da gibt es ja auch diese 90, 90, 9, 1 Regel.
90% der Leute gucken nur zu und 9% kommentieren und 1% machen.
Und ich kann das nicht so gut.
Du brauchst so eine Lederjacke mit so 1%.
Ja, ich gehöre zu denen an 1%.
Na gut, ihr ja auch, ja, ihr macht ja auch einen Podcast, jetzt zwingt euch keiner.
Warum macht ihr das?
Weil reich werdet ihr daraus auch nicht.
Nicht direkt, nein, nein.
Außer wenn jetzt 100 Milliarden-Experiment kommt, dann ist das okay.
Und dann hat sich alles gelohnt.
Dann hätte sich das gelohnt, ja.
Aber es sieht jetzt ein Longshot, würde ich sagen.
Aber das ist was, was ihr einfach halt macht und was Spaß macht und was genügend wenig Arbeit ist, dass ihr das macht.
Also die Frage
ist halt, wie lange man welchen Enthusiasmus für welche Dinge aufrechterhalten kann.
Ja, genau.
Und je weniger Enthusiasmus du aufrechterhalten musst, weil du den sowieso hast, umso besser
ist es.
Umso mehr gestresst das ist.
Tatsächlich fällt mir das hier bei der Podcast-Episoden auch auf.
Also diese Podcast-Episoden, die halt viel Vorbereitung erfordern, das ist extrem stressig.
Das fühlt sich fast nach Arbeit an.
Bitte?
Da gibt es weniger davon.
Ja, okay, da gibt es nicht so viele davon.
Aber die weniger Minute stressig.
Weil man die vermeidet.
Ja, also beispielsweise, also eine, wo ich mich doch daran erinnere, wie stressig das war, ist halt die Async-Geschichte, wo ich hatte so, okay, ich muss das mal machen und das war, das ist, das ist halt schon mal echt Arbeit.
Oder halt auch diese Typisierungsgeschichte, die wir immer vor uns her schieben, die wir eigentlich mal machen wollten, aber das ist halt.
Die machen wir nächstes Mal.
Oder übernächstes Mal oder weiß ich nicht.
Aber tatsächlich, ich glaube, deutlich angenehmer wäre es halt, also für mich, ich habe auch das Gefühl, jetzt so, also zum Beispiel heute hatten wir ja kein richtiges Thema oder so.
Wenn ich mich dann hinsetze und worüber könnte ich denn jetzt mal irgendwie reden, dann das, ich muss da nicht lange drüber nachdenken, sondern da fällt einfach eine Riesenliste.
Einfach eine Riesenliste von Dingen, die mich so in der letzten Woche interessiert haben.
Das reicht schon, da kann ich schon irgendwie lange genug drüber reden.
Du musst aber viel einfacher.
Das ist aber trotzdem außergewöhnlich, dass das so ist.
Ja, aber das ist doch egal, ob du das außergewöhnlich ist oder nicht.
Aber das ist etwas, was halt irgendwie funktioniert.
Und ich muss mich dafür nicht anstrengen.
Ich muss dafür nicht irgendwie mich hinsetzen und dann muss ich dann arbeiten.
Aber das ist doch, guck mal, das ist doch interessant, dass du das außergewöhnlich nennst.
Weil wir die These oder die Position, die wir, habe ich das Gefühl, dass wir die vertreten, ist doch, je weniger dich das anstrengt, umso mehr kriegst du raus.
Und wir plädieren ja gerade dafür, dass das bei, also bei mir funktioniert das nur, weil es nicht anstrengend ist.
Ich weiß genau, was ihr meint.
Ich mache das ja auch so, ich seh das auch so, weil ich habe auch irgendwie irgendwann so einen Teiltag gefunden und es macht einfach Spaß und dann macht man einfach irgendwie, dass es funktioniert total gut.
Man kommt einfach damit dann weiter, weil man selber Bock hat, noch ein bisschen da, ein Daumen, das ist genau die Richtung, die man hat.
Und so dieses Tag so und so viele Daten.
Das ist aber, wenn man so ein bisschen, also so ein Strahl richtet, dann funktioniert das schon super.
Aber was mich halt interessieren würde, also gerade für andere Menschen, ist halt, wie man es hinbekommt, überhaupt auf diesen Modus vielleicht zu wechseln, weil ich glaube, das ist gar nicht so einfach.
Ja, man muss das einfach anfangen.
Ja, man muss halt aus dieser Mühle raus.
Ich glaube, also Entspannung.
Einfach mal
verschiedene Sachen rausprobieren.
Also ich glaube, das kann für unterschiedliche Leute unterschiedlich sein.
Das ist für jeden.
Für uns 3 ist es ja.
Es ist schon
total unterschiedlich.
Ich habe da sehr schön Talke, weiß nicht, ob ich den verlinken kann, ob ich den nochmal finde, von einem Autor, Science-Fiction-Autor.
Ich lese das in Büchern nicht.
Ich habe nur den Vortrag gesehen und ich fand den ziemlich cool.
Der ist einer der Bestseller Science-Fiction, irgendwie auch die Hugo-Awardsgewinner, weiß ich nicht, oder diverse Geschichten in den USA.
Den habe ich auch gesehen.
Den hast du schon mal, sag mal, worum es geht.
Ja, der dann irgendwie bei irgendeinem Schreiber-Meetup irgendwie einen Vortrag gehalten hat, ja, wo er irgendwie seinen Papagei mitgebracht hat, der daneben saß.
Ah ja, genau, genau.
Ja, weil er meinte so, ja, ich wollte immer einen Drachen haben als Kind und so, dann habe ich das.
Jetzt habe ich keinen Page.
Hab ich rausgefunden, dass nicht so einfach mit den Drachen und gut, Papagei ist halt so das nächste, was dran kommt und das ist auch schon ziemlich cool, ehrlich gesagt.
Und der sagte halt, ja, also, okay, bei mir ist es halt so, ja, ich mache mir tatsächlich so ein Ziel, ich muss halt pro Tag so und so viel Wörter geschrieben haben und ich mache mir Excel-Files, wo ich das notiere, wie viele Wörter ich pro Tag geschrieben habe und ich game mir das dann halt.
Und so ist das halt.
Das funktioniert für mich.
Das klingt total langweilig und scheuend.
Das würde das auch nicht machen, aber.
Ja gut, aber wenn man Bock drauf hat und sich dann jedes Mal geschafft hat oder sowas.
Oder sich dafür bestrafen muss, wenn man es nicht schafft, dann könnt ihr ja verschiedene Dinge, ja.
Ja, aber das ist ein Prozess, der würde für mich überhaupt nicht funktionieren.
Nee, deshalb habe ich auch noch nie ein Buch geschrieben.
Schön viele angefangen.
Keines zu Ende geschrieben.
Ja, und was man sich halt fragen sollte, ist, was steht eigentlich, wenn man jetzt kreativ tätig sein möchte?
Ich meine, man muss ja muss man ja nicht machen.
Es ist halt die Frage, ob das.
Man kann ja auch irgendwas anderes machen.
Es gibt ja viele sinnvolle Dinge, die man tun kann.
Aber wenn das jetzt machen möchte, was steht eigentlich zwischen dem, was man, wenn man jetzt was anfangen möchte, zwischen dem Anfangen und dem Ergebnis?
Und das, was wo die Dinge, die schwierigen Sachen liegen, eher so im Bereich von sich Sachen trauen, irgendwie überhaupt so irgendwie was, Sachen, die einen irgendwie so ein bisschen aus der Komfortzone bringen oder irgendwie so Sachen, die.
Hat einfach mal was anderes.
Ja, das muss ja nicht einfach aus irgendeiner Routine kommen.
Das muss ja nur einfach mal was
anderes sein.
Und das sind die schwierigen Sachen.
Und wenn man jetzt aber sagt, nee, eigentlich, was mich daran hindert, ist nur, dass ich nicht den richtigen Prozess habe, mich dazu zu gamen, das zu tun, dann verpasst man halt die Dinge, die eigentlich vielleicht im Weg stehen und macht halt irgendwas Fangweiliges dann.
Und das ist halt, dann, ja.
Aber wie auch immer, für jeden ist es wahrscheinlich anders, keine Ahnung.
Whatever floats your boat.
Genau, that's whatever, whatever works.
Ich habe neulich einen sehr schönen Kommentar gelesen.
Es gibt ja so ganz viele Leute, die sich darüber aufregen, wenn sie irgendwo in ein Kunstmuseum gehen und dann sagen, oh, das hätte ich aber auch gekonnt.
Mein kleines Kind hätte das gekonnt.
Ja, genau.
Oder mein kleines Kind hätte das gekonnt.
Und der Kommentar war, aber du hast es halt nicht gemacht, aber dann mach's halt mal.
Geh doch mal in den Laden und kauf dir für 5 Euro Farbe und ein Blatt Papier und mal mal.
Vielleicht ist es was, was dir Spaß macht, ja?
Ja, ja, schon.
Also alle Sortenkünstler, ich meine, da habe ich eine genaue Meinung dazu, die aber nicht für diesen Podcast geeignet ist.
Ja, okay.
Also ich möchte euch noch ganz kurz nochmal bremsen.
Ich finde das total wundervoll.
Einfach mal machen.
Ich finde das total super.
Das ist ja auch total eurer Meinung.
Aber ich finde, das hat ja mit dem Thema, den wir in der Folge geben wollten, wie man eigentlich richtig ordentlich eigene Software entwickelt, nicht so viel zu.
Achso, richtig eigentlich.
Tatsächlich ordentlich können wir das auch.
Und wie man das.
Ich glaube, das kann man auch nicht sagen generell.
Das ist halt.
Aber dann sind wir jetzt schon hier direkt beim nächsten Thema.
Oder hier da drüben links das Philosophy of Software.
Ach ja.
Das war jetzt ein cooler Übergang, oder?
Nee, war nicht so gut wie der erste.
Ja, das Problem ist, haben wir da vorhin festgestellt.
Es gibt tatsächlich gar keine Regeln, wie man ordentlich soft entwickeln muss.
Oder es gibt zu viele Regeln.
Vielleicht mit Spaß.
Vielleicht muss man auf das Programming for Pleasure kommen, damit alles funktioniert.
Also um das, um das noch einmal so zum Ende zu führen und auch einen guten Übergang zu finden.
Noch ein Coco.
Es gibt diese Bücher und wir werden uns jetzt gleich vielleicht über eins unterhalten, wo wir vorhin zufällig festgestellt haben, dass wir das alle drei gelesen haben oder zumindest hinweisen.
Und man kann da, das ist auch wie mit diesem Note-Tacking, ja, man kann da viel Prozess drum machen und man kann da sich ein Kanban-Board machen und man kann da sich TDD machen und man kann sich ganz viele Vorgaben halten oder man kann einfach mal so drauf losprogrammieren.
Und manchmal muss man es so machen und für die Arbeit ist das auch geeignet mit dem Prozess und da muss man mit anderen Leuten zusammenarbeiten und dann muss man ein gewisses Ergebnis haben.
Womit würden Sie
dann anfangen, um es zu lernen?
Und einfach mal drauf losmachen.
Manchmal ist es einfacher, einfach drauf loszumachen, weil es besser ist, etwas Kleines zu machen, als gar nichts zu machen.
Und wenn einen das davon abhält, zu sagen, oh, ich muss jetzt aber erst Unitests schreiben.
Oh, jetzt geht schon mal Silvester los.
Ihr wisst ja, wir sind bald im neuen Jahr.
Ja.
Oder wir waren schon.
Wenn Sie das hören, sind Sie vielleicht schon im neuen Jahr.
Es ist besser, irgendwas Kleines zu machen, als gar nichts zu machen.
Und wenn einen das davon abhält, also ich weiß, dass mich das manchmal davon abhält, ja, wenn ich so mir überlege, ja, da muss ich jetzt ein Projekt anlegen und dann brauche ich jetzt ein Git Repository und da muss ich.
Domain registrieren.
Domain registrieren.
Na gut, das habe ich schon ganz oft gemacht.
Aber lieber Johannes, das hört sich eher nach Fake It till You Make It an.
Das ist so eine Marketingstrategie.
Nee, nee, nee, das hat gar nicht damit zu tun, dass du irgendein Ziel erreichen willst, sondern das hat damit zu tun, dass du, dass du Fortschritt erreichen kannst.
Du kannst nur Fortschritt erreichen, wenn du etwas tust.
Und wenn du dich davon abhalten lässt, etwas zu tun, weil da Prozessschritte dazwischen sind, weil du da Zwänge siehst, dann ist es schade und traurig.
Und dann ist es besser, wenn du einfach mal hingehst und einen Python-Editor öffnest und sagst, ich habe eine Markdown-Datei und ich brauche eine HTML-Datei.
Wie kriege ich das hin?
Wie mache ich das?
Und dann zehn Zeilen-Code schreiben und es wird eine Stunde lang nicht funktionieren oder zwei Stunden lang nicht funktionieren oder fünf Stunden lang nicht funktionieren, aber dann hat man was gemacht und das ist besser als zu sagen, ja, Moment, da müsste ich mir jetzt erstmal belegen, wie ich, wie, wie, wie könnte denn, muss ich das Verzeichnis jetzt Source nennen und muss ich dann eins haben, was Docs heißt und was schreibe ich denn in die Piproject.tommel rein, wer ist denn der Autor an welche Lizenz?
Und dann hast du gar nichts gemacht.
Aber ich glaube, man muss schon ein bisschen wissen, was man tun kann, um das zu machen.
Ja, natürlich.
Und dafür muss man schon verschiedene Dinge probiert haben, die man vielleicht auch nach dem ersten Kochrezept einmal eins zu eins nachgekocht hat.
Ja, und es kann ja auch sein, dass du sagst, okay, ich will heute mal ausprobieren, wie das geht mit TDD.
Oder ich will heute mal ausprobieren, wie so eine coole Projektstruktur ausschaut.
Das kann ja auch das sein, was du ausprobieren willst.
Aber es ist auf jeden Fall besser, das zu machen, als sich von irgendwelchen Prozessen oder Zwängen davon abhalten zu lassen.
Okay.
This is my plaidoyer an alley that zuhören.
Bitte lasst euch nicht von so Quark abhalten, weil man kann es auch einfach mal so machen.
Einfach mal ausprobieren.
So.
Jetzt ist es aber so, wir sind ja auch professionelle Softwareentwickler und da gibt es eben ganz viele Meinungen dazu, was das bedeutet.
Und es gibt eine sehr gängige Meinung, die heißt Clean Code.
Wo wir alle eine Meinung dazu haben.
Und es gibt andere Meinungen.
Und das Interessante ist jetzt eben, dass wir vorhin festgestellt haben, dass wir alle Philosophie of Software Design von John Austerhaut zumindest mal das Kopfkissen verliehen haben.
Ja, das hoffen wir ja immer so, oder dass wir die Bücher unter das Kopfkissen legen und es dann so reindifundiert.
Und wenn man das lange genug mit sich rumträgt in seinem Rucksack, hat dieses Buch, dann hat man es doch wie wenn man es gelesen hätte.
Ja, lange genug auf dem Logusleben an.
Ja, genau.
Aber das ist wirklich, also es ist ein schön kurzes Buch, es hat irgendwie 200, nö, nicht mal 260.
Ja, knapp.
Es ist auch kurz und knackig geschrieben und es vertritt halt eine gewisse Meinung zum Thema Softwareentwicklung, die zum Teil konträr ist zu dem, was man in Clean Code macht.
Zum Beispiel.
Beispiel, ja, genau.
Kommentare.
Kommentare, ja.
Das haben wir uns ja vorhin kurz drüber unterhalten.
Das ist auch immer wieder so ein Thema bei Softwareentwicklung.
Sollte ich Kommentare schreiben, ja oder nein.
Und natürlich, es gibt verschiedene Sorten von Kommentar.
Also das, was man am Anfang.
Ich würde gerne Jochens Meinung dazu hören, weil Jochen sagte, er hat seine Meinung geändert, nachdem er das ordentlich gelesen hat.
Ja, ja, aber er hat, du hast doch zu dem geändert, was bei John Osterhout drin steht.
Von Clean Code weg hin zu.
Genau, genau, genau, genau.
Okay.
Ich habe vorher eher auf der Clean Code-Seite und jetzt eher auf der.
Naja, nee.
Ich bin jetzt bei einem Kunden in einem Projekt und da wird Clean Code praktiziert und auch durchgesetzt.
Also da ist man eben ganz stark auf der Chinie.
Und das ist sowas, was sich tatsächlich ändern würde.
Ich versuche eigentlich immer Kommentare in Software, in meine Software reinzuschreiben.
Und es gibt aber verschiedene Sorten Kommentare.
Es gibt Kommentare, die schreiben, was da passiert.
Ja, ich kann gerade sagen, Code-Duplication wird es halt nicht haben.
Also irgendwie so ein Kommentar, da schreibt da eine Katze, wenn er kommt.
A gleich A plus 1, Kommentar, increment A by one.
Okay, genau.
Das kann ich lesen, ja, das steht schon da.
Aber es gibt eben auch, es gibt noch zwei andere Sorten Kommentare, die meiner Meinung nach sehr interessant sind.
Die eine ist, die darüber hinausgeht, die halt sagt, A equals A plus One und dann steht da, wir müssen A um 1 erhöhen.
Das steht als Code da.
Und der Kommentar sagt dann, weil, weil hier ein Offset von irgendwas da ist.
Und das ist nicht offensichtlich aus dem Code, warum das so ist.
Das ist ein hilfreicher Kommentar.
Genau, das ist ein Kommentar, der erklärt.
Und das ist so eine Richtlinie, ja, ein Kommentar muss ein Weil enthalten.
Ein Because.
Wir tun das, was da steht.
Das kann ich lesen, das kann ich verstehen.
Because account for was weiß ich.
Und das ist was, das kannst du nicht im Code schreiben.
Das kann Clean Code nicht machen, der kann kein Weil haben.
Ich würde noch eine andere Form von Kommentar haben, das würde ich sagen, das sind beide Bücher dagegen.
Und zwar würde ich gerne eure Meinung dazu wissen.
Ich finde es ab und zu mal hilfreich, so zusammenfassend zu machen.
Das ist die nächste Art von Kommentar.
Es gibt so eine Summary.
Ja, genau.
Also es gibt halt so Sachen, die sind ein bisschen komplexer.
Das ist nicht ganz spaghetti, wie es vielleicht klingt, aber es gibt schon so zwei, drei, vier Schritte, die irgendwie in einer Methode, Prozedur, Funktion irgendwie erfolgen sollen.
Oder auch eine ganze Funktion?
Das ist ja das, was da als Doctrine-Kommentare ist.
Aber da bekommen dann also Topics drüber, so erstens, zweitens, drittens, viertens, hier passiert das, selbst wenn das dann nur deskriptiv die nächsten acht Zeilen Code zusammenfasst oder sowas.
Das ist tatsächlich so eine der Methoden, die ich benutze, um Code zu schreiben, von dem ich noch nicht weiß, wie es geht.
Dass ich mir quasi Pseudocode als Kommentare reinschreibe, was, also hier eine Funktion, die, keine Ahnung, eine HTML-Datei, ne, eine HTML-Datei aus einer Markdown-Datei herzeigt da.
Und dann habe ich eine Funktion, die heißt generate HTML oder wie auch immer.
Das spielt keine Rolle.
Und dann schreibe ich mir als Kommentare rein, was ich denke, was ich tun muss, um dieses Ziel zu erreichen, was die Funktion hat.
Und dann ist es halt Read File hier, Parse Markdown, Intro Structure, Generate HTML, write HTML.
Und dann, das ist quasi der Pseudocode von dieser Funktion.
Schon mal als Kommentare reingeschrieben.
Und dann fülle ich die Kommentare aus und sage halt, okay, um jetzt diese Datei zu öffnen, muss ich folgende Worte hinschreiben, die das machen.
Und das ist, das ist interessanterweise, sind das ja auch so Kommentare, die eigentlich nur das nochmal sagen, was da schon dasteht.
Genau, also aber natürlich könnte man die Sachen alle outsourcen, eine andere Funktion, dann wieder aufrufen, aber manchmal hat das doch keinen Sinn.
Ja, das
ist die Lösung, die du von Clean Code da hast.
Da hast du allem einen Funktionsnamen schützt.
Aber dann hast du Kommentare geschrieben, die Funktionsnamen sind, das ist ja auch Quatsch.
Und dann hast du diese doofen Einschränkungen, was alles ein Funktionsname sagt.
Okay.
Interessanterweise sind das ja auch Kommentare, die eigentlich das beschreiben, was da im Code drin steht, aber halt auf einer anderen Ebene, auf einer anderen Denkebene, auf eine Inhaltsangabenmäßig.
Genau, auf einer Abstraktionsebene höher.
Da steht nicht Open File so und so, sondern da steht Read the data from the file.
Und dann stehen die Wörter, die man Python, die man dem Computer sagen muss, damit das passiert, was ich mir da als Kommentar hingeschrieben habe, was ich mir als Gedanken hingeschrieben habe.
Ja, also Read Data Thought and Evaluate Result oder sowas, ja.
Ja, genau, sowas.
Also halt halt so, dass es ein Mensch liest.
Also eine Zusammenfassung.
Und das ist tatsächlich in diesem Philosophy of Software Design auch drin.
Der beschreibt halt, es gibt wünschenswerte Kommentare und nicht wünschenswerte Kommentare und ebenso Increment A by One, okay, Gott, das steht schon da.
Aber die Abstraktionsebene darüber, das ist wünschenswert.
Und die Erklärung, warum ist wünschenswert.
Und das ist ganz interessant.
Also, das ist ein Kapitel, was sehr schön kurz ist und sich schön zusammenfassen lässt, deshalb ist es leicht darüber zu sprechen.
Ist eine große Empfehlung, dieses Buch zu lesen.
Aber das Interessante ist ja, dass es da ja sehr unterschiedliche Meinungen gibt, die in vielen, viel Literatur eloquent dargestellt werden und die zum Teil halt wirklich entgegengesetzt sind.
Ja, das ist weg, nach dem Motto muss halt irgendwie ordentliche Namen.
Genau, musst du halt irgendwie anders machen.
Also eine Sache muss ich zustimmen, also wenn man Code, also Kommentare nicht wie Code behandelt, also auch da Bugs fixt und sorgt, dass das ordentlich maintained ist, dann wird es halt hässlich.
Also gerade wenn da irgendwie Kommentare, genau, aber gerade wenn da Kommentare stehen, die nicht mehr das beschreiben, was damit passiert, wird es ganz, ganz eklig.
Aber ja, genau.
Und das muss man halt konsistent halten irgendwie.
Aber das ist gar nicht so einfach.
Aber da gibt es ja für normale Software, normale Software in Anführungszeichen, für die Programme, die beschreiben, auch Prozesse der Film.
Ja, aber du hast halt Code Review.
Das ist so ein bisschen blöd.
Das stimmt, das ist natürlich auf einer menschlichen Ebene.
Ja, genau.
Und du musst halt relativ davon abhängig sein, dass du halt ordentliche Leute stehen.
Ich habe keinen Kollege das.
Ja, ja.
Also du kannst halt nicht so testen, wie du die Restfrage testen kannst.
Das stimmt natürlich.
Das automatisieren.
Ja, genau.
Du musst dich so ein bisschen darauf verlassen und das halt dann selber nochmal nachprüfen und du musst halt dann ein großes Antizipationslevel haben von dem, was da passiert, ob das dann irgendwie Konkurrent ist und so.
Und muss dich halt eigentlich auch mit deinen Co-Worken darauf verlassen können, dass was das da geschrieben steht, auch tatsächlich das tut, was da soll.
Ja gut, dafür hast du ja Review.
Genau, aber es wäre schön, wenn das halt klinge, dass man halt diese Qualität annehmen könnte mit einem Team zusammen, weil dann könnte man sich viel Zeit des Kurses sparen.
Ja, genau.
Aber das wäre super, weil dann könnte man einfach die zusammenfassen und lesen und dann wäre dann fertig und wüsste, was das da tut, ohne ins Detail zu gucken, weil die Zeit könnte man sich einfach sparen und dann halt weitermachen.
Und wenn man das einfach annehmen könnte, dass das stimmt.
Also das ist halt harte Annahme, aber es wäre schon gut.
Ja, das muss man halt in den Prozess rein.
Das ist in die Arbeit, die man da errichtet.
Wobei ich sagen würde, also ich finde, also dass man das in Open-Source-Projekten so macht, irgendwie mit Pull-Request und Review und keine Ahnung, okay, ist in gewisser Weise irgendwie nachvollziehbar, aber ich weiß jetzt gar nicht, ich würde sagen, wenn jetzt Leute zusammenarbeiten, das ist auch etwas, was mir, kann man das nicht vielleicht besser machen, weil ich würde diesen Workflow finde ich für Zusammenarbeit in Teams eigentlich gar nicht so geil.
Mir fände ich auch schon.
Also meine Art und Weise vernünftig, dass wir machen, ist, wenn du kleine Teams halt bist.
Ja, Pep-Programming halt.
Ja, also genau, ich würde auch sagen, tatsächlich, die meisten Leute arbeiten dann irgendwie an einem kurzen Branch und der wird dann relativ fix gemercht und man guckt einfach alle
Kommits drüber.
Gar nicht an einem Branch.
Also ich würde auch, und tatsächlich.
Das ist das Fossilimer.
Ja, also ich dachte nicht, alle Leute einfach alles
öffentlich und so.
So eine Develop-Branch kann man ja schon vielleicht haben oder so.
Ja, aber da musst du dann halt einzeln jeden Einzelpunkt mit angucken.
Also das darf nicht einfach jeder will da.
Nee, nee, nee, nee Moment.
Also da gibt es ja unterschiedliche, das sind jetzt unterschiedliche Probleme, die wir hier beschreiben.
Die Develop-Branch machst du ja, damit du eine stabile Version hast, die du deployen kannst.
Und du trotzdem weiterentwickeln kannst.
Das ist ja eine Lösung für ein konkretes Problem.
Das ist ja, also da kannst du ja auch Abzüge machen.
Das hat ja damit erstmal nichts zu tun.
Das ist ja nur diese Sicherheit, diese sozusagen die festen Punkte ins Skit reingesichert oder in eben diese Versionskontrolle reingesichert.
Aber die Art der Zusammenarbeit, ja, da gibt es ja eben auch dieses Git-Modell, das ist das mit den Branches und Review und das Fossil-Modell.
Ich weiß nicht, ob ihr das kennt.
Fossil SCM.
Ich kenne das nicht unter dem Namen, aber.
Ja, das ist von dem von dem Menschen, der SQLite entwickelt hat.
Und die entwickeln Esculite auch mit Fossil.
Und Fossil ist im Wesentlichen ein Versionskontrollsystem basierend auf Esculite.
Also es ist halt eine SQLite-Datenbank, die du da kriegst, mit einer Executable dazu, die dir dann da die interessanten Dinge rausholt dafür.
Und die machen das nicht mit Branches, sondern, also die machen das schon auch mit Branches, aber das sind relativ kurzlebige Branches.
Ja, genau.
Und auch nicht mit Squashing, sondern du sollst die Fehler ruhig sehen, die wir haben.
Und das ist so ein bisschen eine andere Herangehensweise, wo du halt schon eigentlich jeden Tag wieder zurücksynchronisierst, wo du nicht eben sagst, okay, ich mache ein Feature und das dauert jetzt vier Wochen.
Ja, genau.
Dann hast du da hinterher die Mönchkünfte.
Eigentlich, wenn du morgens anfängst, okay, klar, dann arbeitest du als einer oder als zwei.
Und aber abends geht es wieder in den Developer rein.
Ich würde sagen, auch sagen, so zwei, dreimal die Woche.
Selbst man sich gerade zusammen irgendwie.
Ja, also kürzer jedenfalls als es in traditionellen Gegner.
Ja, genau.
Ich würde auch sagen, also die ganzen Fehler können ruhig da drinstehen und dann muss man aber halt jemanden haben, der den Hunter so ein bisschen auffahrt und der dann guckt, ob dann.
Ja, klar, das geht nur in einem Team, was den Prozess halt macht.
Ja, du musst vor allen Dingen jemanden kennen, der das, wo das reingemerged werden soll, so ein bisschen versteht, weil sonst wird das hässlich.
Ja, gut,
aber du mergst ja da an der Stelle gar nicht mehr so viel.
Also klar, du musst mehr Verständnis, also du kannst nur an solchen Sachen arbeiten, die du dann auch verstehst.
Also du kannst nicht jetzt hier einen Fremden einladen, der sich nur ein Feature anguckt.
Genau, aber das ist ja fast meistens mal alles.
Also meine Coworker-Effange ist oft so, dass du halt irgendwelche Leute hast, die dann punktuell für bestimmte Features irgendwelche Sachen machen müssen.
Und wenn du halt niemanden hast, der andere Überblick über die gesamte Codebase hat, dann kann es halt sein, dass dir da irgendwas fürchterlich um die Ohren fliegt, wenn die Tests nicht gut genug sind.
Und eigentlich muss man dann halt beim Review dann halt irgendwie jemanden haben, der das dann so gut versteht, dass er dann sehen kann, wenn irgendwelche potenziell gefährlichen Sachen drüber sind und dann so ein bisschen bügelt.
Aber das brauchst du doch eigentlich immer, oder?
Ja, bei einem Review.
Ja.
Also da gibt es auf jeden Fall auch verschiedene Modelle.
Ja, auch Pair-Programm, ja, das funktioniert mit manchen Leuten und das funktioniert mir manchmal.
Mit manchen Leuten,
hatte ich auch schon.
Gibt es natürlich auch, ja, klar.
Ich würde gerne mit dir mal Pair-Programming machen, Jo.
Ja, können wir gerne mal machen.
Was willst du denn mal programmieren, Dominik?
Das Programm.
Mach mal Hörerumfrage.
Was sollen wir denn mal für ein Programm schreiben, liebe Hörer?
Okay.
Zwei schon Zeit, gucken wir mal was rauskommt.
Ja, okay.
Nicht dabei.
Mail.de.
Haben wir eigentlich heute noch was?
Also ich weiß nicht, wir haben ja relativ viel rumgeschreibt.
Ja, ich bin so
tief eingehen auf Auswärts.
Eine Frage, die ich bisher noch nicht gestellt habe, warum eigentlich ein Static Side Generator?
Also weil ich mag dann, falls man Notizen mache und das schon statisch ist.
Warum nicht ein Static Side Generator?
Erwischt.
Spiegel macht es mehr als du.
Zugegebenermaßen war ich auch schon mal auf einer DjangoCon.
Und zugegebenermaßen habe ich schon mal einen Vortrag gehalten auf einer DjangoCon und ja, die ist eine berechtigte Frage, weil man könnte das auch in Django machen.
Und ich empfehle jedem Wagteile zu benutzen und es wäre auch kein großes Problem, das in Wagteile umzusetzen.
Es wäre auch kein großes Problem, die Markdown-Files irgendwie da reinzumachen.
Aber ich brauche das in dem Moment gar nicht.
Ich brauche gar keine Seite, die.
Also es ist so.
Für mich der Vorteil von der interaktiven Seite ist, dass die sich ändern kann.
Jedes Mal, wenn du sie aufrufst, kann die sich ändern.
Und viele Seiten machen das auch.
Nehmen wir mal an, du hast irgendwie so einen Kurzblogging-Dienst geschrieben, wo du kurze Blogs, sagen wir, 140 Zeichen reinschreiben kannst.
Jedes Mal, wenn irgendjemand auf der Welt das da machst.
Ja, nennen wir sie zwitschern.
Okay, cool.
Die Dodos halt, wie es ja, genau.
Und tröten, sag mal tröten.
Dann ändert sich das.
Wenn irgendjemand auf der Welt das macht, dann kann sich das bei dir auf der, also die Seite, die du gerade abrufst, kann sich ändern.
Und dann brauchst du diese, dann geht es nicht anders.
Dann musst du sagen, okay, wenn ich die Seite abrufe, dann muss die in dem Moment aus den Daten, die dahinter liegen, aufgebaut werden.
Aber das ist aber bei meinem Blog nicht so.
Bei meinem Blog gibt es ganz spezifische Punkte, wann sich die Daten, die da drin sind, ändern können.
Und jetzt ist es für mich in dem Moment leichter, diese spezifischen Punkte zu programmieren.
Das ist nämlich immer damit die Seite erzeuge und dann dafür einen ganz simplen Hosting-Mechanismus zu haben.
Das ist ein Nginx, der ich auch ein Verzeichnis zeige.
Und das habe ich schon und das ist schon fertig und das ist ganz einfach und ihr könntet es auch irgendwo anders hin tun.
Das heißt, der Prozess, wie diese Seite erzeugt wird, hat ganz konkrete Punkte, wo sich die Daten ändern.
Und dann war es für mich einfacher oder ist es einfacher, meiner Meinung nach in dieser spezifischen Situation zu sagen, ich programmiere auf diese spezifischen Punkte hin, nämlich wie wird die Seite erzeugt, wenn die sich geändert hat.
Und dann kann ich sie komplett erzeugen in dem Moment.
Weil sich da halt, da ändern sich drei oder vier Stellen, ja, da ändert sich die Index-Übersichtsseite, da ändert sich das RSS-Feed, da ändert sich das vielleicht eine Verlinkung von irgendwas.
Und in dem Moment kann ich das dann erzeugen.
Weil das meine Anforderung ist, ja, weil das meinem Prozesse entspricht, ich mache das einmal der Woche oder vielleicht mache ich es auch weniger, vielleicht, wenn ich einen Blogartikel schreibe, den ich versehentlich veröffentliche, dann halt auch mal zum anderen Zeitpunkt.
Aber das macht diesen Prozess einfacher und es macht danach das Hosting einfacher, weil ich mich dann da nicht drum kümmern muss.
Jetzt ist es so, okay, ich kann Django-Seiten hosten.
Das ist nicht ungeheuer schwierig und das ist auch nicht ungeheuer aufwendig, wenn man das ein paar Mal gemacht hat.
Die Zuhörer werden mir jetzt gleich hier E-Mails schreiben, was, das ist ja ungeheuer kompliziert.
Das stimmt ja, das ist ungeheuer kompliziert und man braucht ein Reverse-Proxy und man braucht einen Application Server und es macht auch keinen Spaß, es immer wieder zu machen.
Deshalb machten manche Leute schreiben sich dann ganz viele Tools und Zeugs dazu.
Dominik?
Ja, gibt eine Zeile, dann kannst du die Plan.
Ja, genau, am Ende gibt es eine Zeile, aber das habe ich halt noch nicht gemacht und ich habe da auch keine Lust drauf gehabt und deshalb war es in dem Moment einfach leichter.
So, deshalb Static Site Generator.
Ah, okay, okay.
Also ich würde auch sagen, also der zentrale Punkt ist wahrscheinlich für viele Leute das Hosting, dass man sagen kann, genau, das fällt dann irgendwo verschieben und es kostet eigentlich auch nichts.
Nö, das kostet gar nichts.
Und wenn da eine Milliarde Leute drauf zugreifen, dann
ist das auch egal.
Ja, ja, ja.
Ja, aber es ist halt, also es ist was anderes.
Ja.
Man kann es selber schreiben, ne?
Ja, während ich tatsächlich, das ist dann natürlich ein Nachteil.
Ich meine, was ich gerne, also das.
Ah, gut, also ich meine, es gibt ja da Tools.
Es gibt Bakery, das Django-Seiten nimmt und die dann einfach crawlt quasi und irgendwo hinlegt.
Kannst du auch mit WGET kannst du machen.
Wir haben eins unserer WordPress-Blogger.
Ja, klar, das war dann irgendwann kaputt und dann haben wir es mit WGAT gescrapt und das merkt man auch gar nicht.
Die Links gehen ja alle noch und die Kinder.
Wenn ich mir überlege, warum ich das nicht so mache, ist halt, dass ich schon das Gefühl habe, ich kann halt noch so viel mehr machen, wenn das halt interaktiv ist.
Wenn ich dann mir überlege, was mache ich denn dann wirklich?
Genau, was machst du denn da mehr?
Tatsächlich sind es dann halt hauptsächlich nur Kommentare und bei den Kommentaren ist halt hauptsächlich irgendwie, ich muss Spamberg löschen.
Kein sinnvoller Einsatz.
Das ist halt irgendwie, das ist schon richtig, ja.
Moderation Cue.
Brauche ich aber nicht, weil ich habe keine Kommentare bei dir.
Nee, habe ich ja recht.
Ja, genau.
Und im schlimmsten Fall würde ich die tatsächlich über sowas bitte.
Ich kann jeden einen Like-Button drauf machen.
Ne, rein.
Es gibt ja da auch so hybride Modelle, ja.
Das gab es ja lange Zeit, dass du Diskus einbinden konntest.
Ja, das ist auch so ein Privacy Nightmare, aber dieses Modell, das ist.
Diskus-DISQUS.com war so eine Seite, da konntest du dir quasi eine Kommentarfunktion für deinen Blog herunterladen.
Und du hast dann eigentlich nur, du hast, was du in deine HTML eingefügt hast, war nur ein JavaScript und so ein Element, wo du es haben wolltest.
Ja, aber ich weiß, ja, ja.
Und die haben quasi diese Funktionalität gehabt.
Die haben dann halt die Kommentare bei sich gehalten und dann hattest du eben allen so einen Block, der dynamisch war.
Den Kommentarblock, den der Jochen zu dringend braucht.
Ja.
So ein Modell würde ich dann tatsächlich, das würde ich auch gerne mal ausprobieren, weil ich glaube, dass das was sehr Sinnvolles ist, dass man so Funktionalitäten in andere Seiten reinseln ist reinschnipseln kann, genau.
Naja, gut, okay.
Business ist, keine Ahnung, spielt auch keine Rolle, weil wenn dann will ich das jetzt zum Spaß machen.
Also ja, nee, ehrlich gesagt, ja, ich kann es durchaus verstehen, dass man das so macht.
Ich mache es momentan anders.
Ich weiß auch nicht so genau warum, den ich mal nachdenke, fällt mir kein guter Grund ein.
Oh mein Gott.
Nee, ja, aber
so die dynamischen Seiten, das ist ja schon schön, wenn du da so eine Management-Oberfläche hast.
Wenn du deine Episoden so hochladen kannst und so weiter, das habe ich jetzt halt alles nicht, weil das kommt aus dem Gans Notaking raus.
Das war zu viel Prozess.
Ich will da nicht in die Webseite rein, sondern ich will es in meinem, ich benutze jetzt Obsidian.
Es gibt diverse Tools, die man da verwenden kann, die auch alle.
Bei mir ist zum Beispiel so, ich synchsynchronisierte.
Du sonst ja Obsidian selber.
Du kannst auch eine Dropbox tun.
Ne, ich finde es mit Git.
Und das Coole daran ist halt, wenn das mit Git synchronisiert, dann kannst du halt GitHub Actions verknüpfen, dann macht er halt dann den Deployment-Prozess auf dem Gebiet.
Das könnte ich mit meinem Synchron prinzipiell auch machen.
Ja, okay.
Ja, aber das ist ja.
Also ich finde das super, weil du halt dann das auch mal gewartet hat.
Python to me hat gerade die Episode veröffentlicht.
AI goes and try for writing code.
Ist ein Crossover, also auch eine Neujahrsform.
Ecrossover-Episode.
Das haben wir heute auch.
Wissen die eben schon, was davon ist.
Crossover den.
Ja, was haben wir noch?
Also genau, das ist jetzt so ein bisschen auseinandergefaselt, äh, äh, gefaselt.
Ja, das kann schon mal passieren hier.
Genau, was halt auch irgendwie diese ganze Mastodon-Geschichte, ja, ich habe tatsächlich auch mal im Mastodon-Server dann aufgesetzt, das Ruby und Rails, auch Ruby und Rails-Modulit, wie so vieles.
Und ja, das ging eigentlich auch relativ.
Das hat mich auch total erstaunt, dass Ruby und Rails deployen und Django Deployen ist sehr, sehr ähnlich.
Also das ist auch fast kein Unterschied.
Ja, die sind halt auch technologisch sehr ähnlich.
Und ja, also die Kommandos heißen irgendwie anders, aber die Schritte sind eigentlich also fast eins zu eins das gleiche, ja.
Also insofern, ja, alles, das war alles ganz nett, aber tatsächlich ist natürlich, ich bin jetzt auch nicht so der Ruby-Entwickler und dann so, ah, gibt es da nicht noch irgendwas anderes und so?
Und ja, gibt es tatsächlich in Regotman gerade dabei irgendwie eine Activity Pub, das halt das Bundespahr ist.
Das macht aus genau den gleichen Gründen, oder?
Ja, ja, der macht das genau aus den gleichen Gründen.
Gibt es ja nicht was aus Python?
Nein, okay, dann mach es halt selber.
Genau, aber ja, ja, ja.
Aber das ist halt auch eine sehr, sehr interessante Kombination.
Also ich finde es halt vor allen Dingen interessant, dass halt Async in Verbindung mit Django und Python und irgendwie ja, das sieht schon nett aus und dummerweise ist das halt alles irgendwie mit Docker da und das gefällt mir nicht so dünn.
Ja, das finde ich.
Ich mache es jetzt ohne Docker, finde ich auch.
Und das läuft jetzt auch schon.
Zum so Newslesen und Mastodon konsumieren, benutze ich halt jetzt nach wie vor Mastodon, weil das ist halt das ist halt so Feature Complete irgendwie und kann halt alles, was man so braucht.
Ich würde gerne mal einen Mastodon-Bot schreiben.
Ja, das ist ja kein Problem.
Kannst du einfach machen.
Aber ich will dann auch niemanden zuspammen.
Deshalb denke ich mir, wäre vielleicht eine Eigeninstanz doch nicht
so schlecht.
Für solche Sachen ist auch, glaube ich, Takahee ist halt, heißt dieses Projekt, glaube ich, super, weil, also was halt daran noch nicht so toll ist, ist halt das User-Interface und diese ganze Zeit.
Ja, genau, aber das bräuchte ich ja dann gar nicht.
Genau, das brauchst du nicht.
Und genau, jetzt für Python-Podcast, das gibt es jetzt auch sozusagen, da gibt es edshow at pythonpodcast.de, das läuft schon auf Takahee und das auch deployed und genau kann man quasi.
Das wird jetzt beim nächsten Mal spannend, werde ich versuchen, das da zu veröffentlichen.
Ja, ja.
Du kannst da auch einen Bot schreiben, der dasutomatisch.
Ja, von DjangoCast automatisch auf einen.
Ja, kein Problem.
Ja, ich würde sagen, wir haben heute wieder relativ viele schöne Sachen gehabt.
Habt ihr doch einen Pick?
Ja, ich habe sogar zwei Picks.
Ich habe zwei Picks, ja.
Der erste Pick ist.
Die Ja, dann brauchst du keinen machen.
Der erste Pick ist, Donald Knut hat eine Christmas Lecture gehalten.
Weil natürlich einfach auch großartig ist.
Das ist mein erster Pick.
Der zweite Pick ist geht in eine andere Richtung.
So ein bisschen wieder explorativ.
Das heißt CDN Up and Running.
Wo jemand sich gedacht hat, ich würde gerne mal ein CDN schreiben, also ein Content Delivery Network.
Was muss man dazu eigentlich machen?
Und es gibt ja viele so Sachen, ja.
Es gibt eine, was ich vor Ewigkeit mal gelesen habe, hier dritter Pick, Roll Your Own Crypto.
Nicht um es dann anzuwenden, ja, sondern um es zu verstehen.
Und das ist auch super interessant und das ist CDN Uber Leonning ist halt genauso.
Was sind da eigentlich alles für Bauteile drin?
Wie könnte man sich das selber zusammenbauen?
Nicht um es dann zu verwenden, sondern um es so untersucht zu haben, dass man es versteht.
Ja, klingt gut.
Meine zwei Picks für diese Woche.
Cool, vielen Dank.
Ich pick a Django Shout ORM.
Das ist also ein Modul, das man für Entwicklung bei Django installieren kann und das so Query Optimization einem vorschlägt.
Alles schreit einen dann per Log-File oder schaut so an.
Hey, hier kannst du es irgendwie besser machen.
Habe ich vom Django Meetup.
Vielen Dank dafür.
Ja, cool.
Ja, sehr cool.
Genau, ja, ich, also tatsächlich, ich habe in letzter Zeit ein bisschen mit Chat-GPT rumgespielt.
Was nein, was ist denn das?
Erklär mal, was ist ChatGT?
Ja.
Ich weiß nicht, ich kann da vielleicht, ich könnte einen Witz dazu erzählen, den ich irgendwo auch bin.
Hast du den Chat selber?
Nein, nein, nein, nein, den habe ich mir von Chat-GPT natürlich schreiben lassen, also ist ja klar.
Nee, tatsächlich ein sehr, ich weiß nicht, hätte diese Art von Witz.
Es gibt so dieses irgendwie Mann geht zum Arzt, sagt, mein Leben ist hart und unerträglich, ich weiß nicht genau, was ich machen soll, was kann man da tun.
Und dann sagt der Arzt, ja, da ist doch dieser große Clown, Namen vergessen, in der Stadt, irgendwie geht doch mal dahin, der wird dich bestimmt aufmuntern.
Und dann sagt der Mann, aber Herr Doktor, ich bin der große Clown und keine Ahnung, ja, was soll man machen?
Und ja, da sozusagen nach diesem, da gibt es einmal diese Geschichte mit dem, mit dem, das kennt ihr vielleicht, wird es auf Computergeschichten adaptiert, es halt, geht halt so, man geht zum Arzt und sagt, also ich bin Softwareentwickler und das ist eigentlich auch ganz cool, aber normal, also aber inzwischen mir wächst alles über den Kopf, ich bin völlig unorganisiert, ich habe keinen Prozess, mit dem ich das irgendwie in den Griff kriegen kann.
Die Tickets türmen sich, die User anfragen auch, ich weiß überhaupt nicht mehr, was ich, was nicht, wo vorne und hinten ist, was soll ich denn machen?
Arzt sagt ja, also ich habe da gehört letztens, da gibt es so eine Software, die ist dafür da, dass man so wieder so ein bisschen in Ordnung reinbringen kann, die heißt Jira, voll gut.
Vielleicht kannst du damit irgendwie deinen Softwareentwicklungsprozess so ein bisschen besser auf die Kette kriegen.
Und dann sagt er, aber Doktor, ich bin der Entwickler von Jira.
Also das ist schon mal nicht so schlecht.
Und der ist von ChatGPT.
Nee, aber genau, der handelt davon, der ist auch nicht von Chat-GPT, aber Chat-GPT ist sehr gut, um wird zu schreiben.
Der gibt
kurzer Anekdote, Chat-GPT hat mir vorgeschlagen, nachdem ich ihn fragt, dass ich mir einen Partikant machen soll.
Ich soll ihn doch bitte feuern.
Ja, mein Bild.
Alle Dings irgendwie hilfreich und zuvorkommt.
Ja, also man geht zum Arzt und sagt, ich bin der CEO von so einer AI-Startup und ich habe nur leider gar keine Ahnung, wie ich das profitabel kriegen soll, wie man sowas macht.
Ich weiß nicht, wie das gehen soll.
Sagt der Arzt, ja gut, ich habe gehört, ChatGPT 4 ist gerade in der Stadt irgendwie, das soll fast alles wissen und das hat bestimmt auch diese Frage ein und fort.
Frag das doch einfach, wie du Profit machen kannst und das wird dir bestimmt einen guten Tipp geben.
Und dann man bricht den Tränen aus, sagt, aber Doktor, du bist doch Chat-GPT 4.
Okay, perfekt.
Vielen Dank, dass ihr heute zugehört haben.
Alle Feedback, Kommentare, alles, was ihr liebes, nettes und böses sagen wollt an hallo atpythonpodcast.de.
Vielen Dank, dass ihr wieder eingeschaltet habt.
Bis zum nächsten Mal.
Danke, Johannes.
Bis zum
nächsten Mal.
Guten Watch.
Tschüss.
Tschüss.