Transkript: Content Management mit Django - Wagtail
Vollständiges Transkript der Episode. Zeitstempel beziehen sich auf die Audiowiedergabe.
Ja, hallo und herzlich willkommen beim Python Podcast.
Jetzt in der neunten Episode.
Wir sind heute in unserer großen Finka auf Ibiza.
Ja, herzlich willkommen.
Wir sind natürlich bei Jochen und.
Wenn man ganz fest die Augen zumacht und was Schönes denkt, dann kann man auch glauben, dass man woanders her haben.
Ja, je nachdem, also naja, ich mache keinen Problem.
Solange man nicht
auf irgendwelches Spielzeug tritt oder so, aber.
Ja, und wir haben natürlich wieder einen tollen Gashäuser eingeladen.
Und der Johannes wieder da.
Hallo, zum zweiten Mal.
Voll gut.
Dann müssen wir wieder was über Django-Web-Entwicklung machen.
Jetzt so wir schon wie viel Datenbank, Pandas, Machine Learning-Zeugs hatten.
Also heute wieder Django.
Ich hoffe, du hast dich auch über Django heute.
Ja, bin ich gerne dabei.
Es fällt mir einfacher als Pandas und Datenbanken.
Ja, na gut.
Ja, was machen wir heute sonst noch?
Django, und wir wollten ein bisschen was über IndieWeb, glaube ich, erzählen.
Du warst auf den Sohn Camp und
genau, genau.
Letzte Woche, was man, was ja, wir haben da so eine Rubrik, was wir sonst so irgendwie getan haben.
Keine Ahnung, vielleicht kann man es da.
Ich weiß nicht, womit von wir anfangen.
Also ich habe heute überhaupt nicht vorbereitet, ich fand nämlich im Urlaub und deswegen.
Ja, ich habe auch nur so ein bisschen vorbereitet heute, ein paar Sachen aufgeschrieben, aber genau, ja, nee, vielleicht fangen wir einfach mal mit, ich weiß nicht, vielleicht fallen ja auch Johannes noch irgendwelche Neuigkeiten an, keine Ahnung, spontan.
Ich habe auch da nur so das, was bei mir hängen geblieben ist, aufgeschrieben.
Und zwar fand ich eigentlich ganz gut, dass Django jetzt tatsächlich, es gibt ein Django Enhancement Proposal, was so ähnlich funktioniert wie diese Python-Enhancement Proposals und dabei ist es bei der Diskussion rausgekommen, dass jetzt Black zum Formatieren verwendet wird.
Und das finde ich ziemlich gut.
Es ist nicht der beste Codestyle, den es gibt, aber es ist der konsistenteste und das bringt einem mehr als alle Dinge, die man sich so überlegen kann.
Erklär doch mal, was das ist, Black.
Ja, gerne.
Genau, das ist halt der kompromisslose Code-Format da sozusagen.
Also das Ding checkt nicht nur, ob irgendwie der Code, den man schreibt, PEP 8 irgendwie entspricht, sondern es hat auch eine Meinung dazu, wie das denn ordentlicherweise aussehen sollte und formatiert ihn dann um.
Kann man das auch selber einstellen, wie der denn ausstehen soll?
Oder sagt man bleibt einfach nur, ich weiß es besser.
Es gibt so eine Handvoll Optionen, gerade für die Zeilenlänge,
aber das ist dann auch schon alles, weil die sagen, wir haben eine Meinung und wenn jeder das einstellen könnte, wie er möchte, dann würde es überhaupt nichts bringen.
Deshalb, wenn du Black drüber laufen hast, da gibt es auch für GitHub so kleine Badges, wo man sagen
kann, Black-Format ist...
Das ist die Breit.
Cool, das kann ich noch gar nicht.
Sehr gut.
Und wenn man das eben in seine Continuous Integration reintut oder in irgendein Tool, was das automatisch macht, dann weiß man eben, dass der Code immer
gleich formatiert hat.
Kann man ja lesen.
Da kann man sich ja die ganzen Sachen, die man sich da angewogen hat, die man lieb gewonnen hat, die ganzen alle vergessen.
Ganz alle neu leer.
Aber man hat nie wieder das Problem, dass man irgendwie sich überlegen muss, okay, wenn ich jetzt einen mehrzeiligen String habe und ich muss das irgendwie einrücken und dann, oh Gott, jetzt werden die Aufrufe in der Methode, die Parameter alles zu lang, wie mache ich denn das jetzt nochmal und dann machen wir es einmal so und so.
Das braucht man alles nicht mehr tun.
Das passiert dann nicht.
Aber man macht es einfach irgendwie und black macht es dann richtig.
Genau.
Oder anders.
Also das heißt, man kann auch einfach alles in eine Teile schreiben, dann bleckt und dann geht schon.
Kannst du machen.
Ne, das Einzige, was ich gehört habe, ich habe was gelesen über ein Proposal für Python 3.8.
Hat jetzt mit Django Nix zu tun.
Für Subinterpreter, wo die quasi was eine Möglichkeit soll, dem Global Interpreter Lock zu entgehen.
Dass man quasi Threads starten kann in Python, die dann innerhalb des Prozesses eigene Interpreter sind.
Aber die API davon ist noch sehr ungeschickt und sehr schwerfällig.
Deshalb, die Kommentare, die ich gelesen habe, waren alle negativ.
Aber die Idee hört sich eigentlich ganz gut an.
Dass man so ein bisschen aus diesem Gill-Gefängnis rauskommt.
Ja, das wäre schon schön, wenn man da irgendwie mal was, ja, wenn man da mal das Ding loswerden würde.
3.8 ist ja jetzt auch gar nicht mehr so weit weg.
Insofern wäre es natürlich etwas.
Und ich glaube, das ist ja eine ziemlich tiefgreifende Erinnerung, aber ja.
Na gut, es wäre halt was, was zwischen Threads und Multiprocessing ist.
So von einer schwerwiegendhaftigkeit.
Das ist was für 320 oder so.
Ja, das
irgendwie dann, wissen Sie, Python 8.
Ja, gab es letztens auch so einen satirischen die definitive Feature-Liste für Python 4.
So, wir müssen das jetzt mal endlich angehen.
Ich glaube, auf Python 4 hat ja momentan tatsächlich fast niemand irgendwie so richtig Lust, weil der Prozess von 2 nach 3 hat es jetzt so allmählich durch und alle sind froh, dass Python das überhaupt überlebt hat.
Und ja, das glaube ich in naher Zukunft niemand wirklich vor, das nochmal so inkompatibel zu upgraden.
Oder die stellen jetzt einfach auch die Version so um und machen jedes Jahr einfach eine neue Version.
So wie andere Bibliotheken gemacht.
Andere Produkte.
Ja, ja.
Nö, aber ansonsten, genau, keine Ahnung, vielleicht dann beim nächsten Mal ein bisschen mehr, dann lesen wir uns vielleicht mal die Newsletter wieder durch.
Genau, ich hatte auch nicht so viel Zeit, das irgendwie so Mails zu lesen, weil war viel Konferenzzeugs.
Ja, aber wir haben ja in Dango Cast was gebaut, ja.
Ja, richtig, genau.
Da waren wir auch beide.
Wir waren auf dem Frühjahrssprung der Python-User Group Düsseldorf.
Genau.
Und genau, vielleicht erzählst du das einfach.
Ja, wir haben tatsächlich die Kommentare eingebaut, auf die ihr schon so lange gefreut hattet.
Und es funktioniert.
Also ihr könnt jetzt kommentieren.
Einfach so.
Und ja, unter jeder Podcast-Folge sagt uns, was ihr davon haltet.
Schreibt es runter, kommentiert fleißig.
Wir haben zwei Tage gebraucht.
Also ich.
Und dann ging es, ja.
Kann ich jetzt auch bei den alten Folgen noch dazu schreiben, was ich jetzt davon halte?
Ja, das ist ja cool, das ist ja ein cooles Feature und das muss ich nachher gleich mal machen.
Ja, lest ihr das dann auch, kriegt ihr da E-Mails dafür?
Ja, das haben wir, wir haben das, also es sollte so sein, aber wir haben es noch nicht ausprobiert, insofern, keine Ahnung.
Dann probieren wir das aus.
Ja, und der Chapter macht, ich weiß nicht, ob du was wusstest, können wir auch jetzt mittlerweile.
Achso, du kommst gerade wieder vergessen, den Knopf zu definieren.
Ach, Mist, ja.
Finde ich ein sehr gutes Video.
Müsste man
nur machen.
Ja, ja.
Wir haben es letztes Mal eingeführt, aber.
Moment, ich mache dann hier mal eine.
Könnt ihr nachher noch annotieren.
Ja, das ist natürlich blöd, da muss man sich alles nochmal anhören.
Oh nein, da muss man
sich hier Podcast nochmal anhören.
Ja, also wir wollten eigentlich so ein Batter noch bauen, so ein Chapter.
Bam.
Ja.
Irgendwie so einleitung.
Bei mir funktioniert das mit den Chapters leider nicht nativ in meiner Android-Podcast-App, das so ein bisschen blöd.
Da muss ich irgendwie den Feedaber abonnieren.
Muss ich nochmal testen, ob das irgendwie so geht, aber bei den iPhone-Produkten sollte das eigentlich direkt funktionieren.
Ja, das ist ganz, also die Podcast-Clients, die ziehen sich das ja nicht nochmal.
Also wenn man sich den Webplayer sich anguckt, der zieht das halt über so eine Djungle Rest-Framework oder so eine Reste-AP.
Und das funktioniert natürlich dann immer, aber die Player, die lesen das irgendwie aus dem Audio-File selbst raus.
Und das ist halt unterschiedlich da reingeschrieben.
Also es gibt irgendwie so von Apple so proprietäre Geschichte bei MPEG-4-Audio, was halt so der Standard bei Apple halt ist.
Es funktioniert auf Android halt alles nicht so toll, dass das alles nicht so super unterstützt.
Und genau.
Ich muss das aber manuell ändern.
Das heißt, wenn ich dann irgendwie suche, dann finde ich halt dann erstmal den Feed, wo das noch nicht drin ist.
Ja, MP3-Feed kann man natürlich auch nehmen.
Das Problem dabei ist halt, dass MP3 ist halt irgendwie ein relativ altes Format und kann halt diverse Dinge nicht so richtig.
Also ich frage mich, warum er das macht.
Das müssen wir vielleicht nochmal referieren, weil es könnte ja auch einfach sein, dass er das nimmt, wenn es da ist und sonst ein anderes oder sowas.
Und ich weiß, das weiß ich nicht genau warum.
Vielleicht kann man das einstellen oder.
Ja.
Ja, aber also im Allgemeinen ist diese ganze Audio-Formatnummer auch irgendwie der, der ist eines ziemlich schrecklich, weil genau, dann könnte man ja denken, irgendwie, wenn man MP3 nimmt, dann ist man fein raus, aber MP3 ist also eigentlich nicht mehr so richtig zeitgemäß von der Größe her, beziehungsweise Verhältnisgröße zur Qualität und dann hat das halt auch so fundamentale Features nicht drin drin, wie zum Beispiel es gibt halt keine Angabe zur Zeit, die man halt irgendwie unabhängig von dem Pfeil lesen könnte.
Was bedeutet, dass man nicht irgendwie nach vorne zurückspulen kann, ohne das ganze Ding runterzuladen.
Was halt auch mal so ein bisschen blöd ist.
Eigentlich will man das ja vielleicht nicht unbedingt, sondern nur so viel laden, wie man gerade abspielen möchte oder halt irgendwo hinspringen.
Aber es geht halt in einem MP3 alles nicht, also blöd.
Und dann gibt es natürlich noch irgendwie Formate, die eigentlich noch viel cooler sind, wie Opus oder Ocquarbis oder so, aber das kann dann kann dann Apple wiederum nicht richten.
Das ist irgendwie ein Kreuz.
Wobei jetzt, ähm Apple hat umgestellt, das Format der, wenn man jetzt in iMessage irgendwie Sprachnachrichten verschickt, dann war das vorher immer irgendwas ganz Krüppeliges GSM-Telefon-Codec.
Und so hat sich das halt angehört und dann war immer so irgendwie ja Hallo, hallo.
Das klang ziemlich schrecklich und das haben die jetzt tatsächlich auf Opus umgestellt und nicht auf M4, also auf iPad 4.
Und das ist ja auch irgendwie ungewöhnlich.
Das heißt, es gibt zumindest jetzt irgendwie den Decoder irgendwie mit in iOS und vielleicht tut sich ja danach was, es irgendwie ordentlichen Support für Opus irgendwie in iOS gibt.
Also das Chapter kommen wir jetzt übrigens im Audio-File-Formate.
Ja, Moment, dann mach ich jetzt.
Genau.
Aber ja, solange das, äh, aber ich meine, im Grunde müssten alle Plattformen irgendwie sowas wie Opus unterstützen oder alle alles oder sowas.
Und das ist alles irgendwie nicht so richtig in Sicht.
Und ja, ja.
Keine Ahnung.
Kuba, es ist kaputt.
Ich kann nichts machen.
Ja.
Ja, nur mal kurz die Audio-Themen.
Also in Django Cast ist alles drin, wenn ihr es nutzt.
Ist komplett verfügt bei uns auf der Seite, natürlich auch im Repo, wenn ihr euch das angucken wollt.
Ja.
Ja, Kommentare, das war so ein bisschen, das war dann am Schluss nicht so schwer.
Also das Schwerste war eigentlich rauszukriegen, was kann man da so, was gibt es denn da alles?
Kann man irgendwas verwenden, was es schon gibt?
Und ja, kann man zum Glück muss man nicht so viel selber machen.
Aber das hin zu konfigurieren oder so war dann schon so ein bisschen nicht immer so super offensichtlich.
Und genau.
Ja, die Auslösung haben wir auch wieder weggeschmissen und dann eine andere genommen.
Ja, und dann, das sollte jetzt eigentlich funktionieren, mal gucken.
Was ganz, was ich damals noch nicht so richtig wieder auf dem Schirm hatte, was man eigentlich auch noch machen kann, ist, das wäre vielleicht dann in der nächsten Schritt, dass man nicht irgendwie so einfach Kommentare verwendet, sondern Webmensions oder so.
Aber da kommen wir gleich vielleicht nochmal drauf.
Ja, ja, genau, weil das wäre nämlich schon wieder in die Web verändert.
Was verwendet ihr denn jetzt?
Was ist denn jetzt die Lösung, die ihr gefunden habt?
Ah, okay, das ist, ähm, die verwendete Lösung ist, es gab mal Kommentare in Django selber mit drin.
Und dann, glaube ich, in Django 1.6 oder so, ist es rausgeflogen.
Weil man da halt gesagt hat, so, wir wollen ja nicht alles irgendwie in Django selber drin haben.
Und dann ist es ein eigenes Third-Party-Paket geworden namens Django Contrib Comments.
Und das wird aber, wurde aber weiterhin maintained und gibt es immer noch.
Das Problem kann man auch nicht sagen, aber das hat einige ganz nette Geschichten.
Das hat zum Beispiel dieses Admin-Interface, das irgendwie ganz ordentlich funktioniert, das macht diesen ganzen Kram, man wird irgendwie benachrichtigt, wenn irgendwas passiert.
Es gibt da so diverse Anti-Spam-Geschichten, die man mit reinklinken kann.
Aber was es halt nicht kann, ist, man kann nicht auf andere Kommentare antworten.
Das ist so ein bisschen doof.
Retro.
Ja, naja, das ist ja schon nett.
Und da gibt es dann halt ein anderes Ding, das nennt sich Django Threaded Commands.
Und das macht im Grunde nur so ein bisschen, das funktioniert auch so ähnlich, also man kann da von diesen Modellen erben und das macht halt noch so ein paar Felder, dazu ein paar Spalten dazu.
Und wesentlich für das halt so eine Parent-Spalte ein.
Und dann kann man halt auch Kommentare quasi referenzieren.
Und es macht auch so ein bisschen in der Darstellung, es hat da Template-Text dafür, dass es halt irgendwie so baumäßig irgendwie angeordnet wird.
Das dürft ihr auch bei uns natürlich testen im Podcast.
Ja, genau, wie weit man das verschachteln kann, bevor das Layout kaputt geht.
Super, Dankeschön.
Challenge accepted.
Ja, und dann ist aber immer noch so ein bisschen doof, dass es halt hässlich aussieht und dass man irgendwie, wenn man das halt postet, einen neuen Request macht und dann lädt der Player neu und all das ist natürlich auch nicht so schick.
Und ja, wir sind noch nicht wirklich bei aktuellen Webgeschichten angekommen, aber so Web 2.0 Ajax-Requests, das sollte ja schon gehen.
Und da gibt es dann noch ein Ding, das nennt sich Django Fluent Comments, das auf Django Comments, also Django Control Comments und Threaded Comments aufbaut.
Der Maintainer davon hat auch die Maintenance von dem Threaded Comments übernommen, weil das ist irgendwie vor ein paar Jahren verweist, das Paket, aber dadurch, dass der das halt benutzt für seinen Dingen, wird das halt auch immer noch für die Kinder.
Und hat er nichts zusammengeführt, das ist ja interessant.
Nee, hat das irgendwie so gelassen, ja, das weiß auch nicht.
Genau, und das macht halt eben diese Ajax-Calls, Call-Geschichte möglich.
Und es macht auch das Formular hübscher und so.
Das ist dann Crispy Forms und ja, das sieht dann eigentlich ganz okay aus.
Ja, und ja, also genau, man hat halt die ganzen Kommentare dann halt auch eine eigene Datenbank und so.
Wenn man irgendwann mal eine API davor bauen würde, ist das halt alles dann irgendwie vorhanden.
Man kann Kommentare durchsuchen und so.
Das sind halt so die Vorteile, weil was man natürlich auch machen könnte, ist einfach das Ganze an einen externen Service auszulagern, wie Discas zum Beispiel machen natürlich viele.
Es gibt auch Django Discasparty-App, die kommt.
Wenn dann aber oft von Adblogern ist, auf den Adbloggerlisten drin.
Sieht man ja die Funktionalität gar nicht.
Ja, das ist natürlich so ein Problem.
Ich sehe keine Kommentare.
Oh nein.
Bei vielen Webseiten ist das alles, was man möchte, aber bei so ein paar Webseiten wäre es doch ganz schön.
Es gibt so was ähnliches, das heißt Kommentar.
Hatte ich dir, glaube ich, auch mal gekriegt.
Ja, ja, ja.
Es ist quasi ein selbst gehostetes Diskuss.
Aber dann hat man halt wieder was, was man selber verwalten muss.
Ja, das sah auch ziemlich cool aus.
Ich glaube, das ist irgendwie in Go geschrieben oder so, aber auch hängt auf Postgres-Datenbank.
Aber da hat man eben dann wieder das Problem, ja, was ist, wenn man die Daten selber noch mit irgendwelchen anderen Dingen verlinken möchte oder so, dann ist es wieder schwierig.
Ja.
Tja.
Es ist alles nix.
Ja.
Naja, also bitte gehen jetzt.
Also viel Spaß dabei.
Genau.
Oh, ah, es gibt noch ein weiteres Feature, neues Feature.
Und zwar Volltext.
Ah, ja, stimmt.
Ja, das hat noch nicht.
Ja, einmal kurz, glaube ich, ja.
Ja, glaube ich nicht so ausführlich, einmal nur kurz.
Dass wir das drin hatten, genau, aber das passt ja eigentlich auch ganz gut in Django, in Django-Folge rein.
Genau, ich hatte irgendwann mal das jetzt schon ein paar Monate her, Anfang des Jahres, war ich auf der FrostCon, doch, das habe ich ja irgendwie schon mal erzählt, glaube ich, habe daraus gekriegt, wie die Vollteig-Suche mit Postgres irgendwie ordentlich funktioniert.
Und jetzt ist das halt auch so eingebaut.
Und es gibt auch ein ganz nettes Modul namens Django Watson, was halt irgendwie diese ganzen Suchquerys, die man dann an die Datenbank schicken muss, irgendwie wegabstrahiert.
Ich hoffe, dass das unten drunter, ich habe das versucht zu lesen, das baut irgendwie auf komplizierte Art irgendwie die Statements zusammen.
Ich hoffe, es tut das Richtige.
Aber momentan sind es noch nicht so viele Daten drin, dass man das irgendwie merken würde, wenn es das Falsche tut, insofern ist es egal.
Und vielleicht müssen wir das irgendwann nochmal genauer angucken, ob es wirklich die richtigen Statements ausführt.
Aber ansonsten hat man halt das Problem, wenn man, wenn man selber die Statements an die Datenbank schickt, dann hat man irgendwie auch so ein Resultset, das nicht so richtig filterbar ist und so.
Und was man eigentlich haben möchte, ist ja irgendwie, und das machen wir jetzt auch so, man kriegt halt ein, man hat halt eine Volltextsuche, aber möchte halt auch dann noch weiter filtern können nach Datum zum Beispiel oder Datums Ranges oder irgendwelchen anderen Filter-Optionsgeschichten.
Und dafür nehmen wir Django Filter, ist auch ein ganz bekanntes Paket.
Und ja, das generiert auch die Formulare selber, da muss man dann alles nicht mehr machen.
Und man hat so ein bisschen Facette Navigation, da muss man auch ein bisschen was selber machen.
Man muss zuerst eine Query abschicken, wo man sich die Facettencounts holt und dann kann man dann die Filter draus bauen und dann alles andere passiert dann mehr oder weniger automatisch.
Aber das ist halt, äh, das ist eigentlich schon sehr nett.
Und das ist normalerweise ein ziemlicher Krampf, wenn man sowas baut für eine Webseite.
Und eigentlich will man das ja schon haben.
Ja, also was man dann häufig hört, wenn man Leuten drüber reden, die sagen, so, ja, nimm doch einfach Elasticsearch oder so und das ist das Problem gelöst, aber das ist es halt nicht wirklich.
Also, weil wenn man jetzt Elasticsearch nimmt oder so, dann macht das den Volltextteil ganz gut.
Aber man bekommt dann halt ja nur die Dokument-IDs, mehr oder weniger.
Oder man kann halt auch mehr Daten bekommen, wenn man das halt ins Elasticsearch reinschreibt oder in der beliebigen Volltext-Suchmaschine.
Nur muss man halt immer nochmal auf die Datenbank, um dann die ganzen zusätzlichen Daten, die man jetzt an den Modellen dran hat, halt auch daraus zu holen.
Das heißt, man macht einmal einen Roundtrip zur Suchmaschine, dann einen Roundtrip zur Datenbank, dann vielleicht auch nochmal ein zweites, um sich Filter Accounts zu holen für Datum oder so.
Und dann eben manche Abfragen kann man auch nur gegen die Datenbank machen, weil Volltext-Suchmaschine kann halt viele Anfragenarten nicht.
Wenn man jetzt auch irgendwas mit Geo, Location-basierten Filtergeschichten machen wollen würde, dann kann man das mit Postgres total super tun, aber weiß nicht.
Also gut gibt es jetzt auch Erweiterungen für Elasticsearch, aber ja, es gibt bestimmt Anfragen.
Das ist das
gleiche Problem wie das, was du vorhin erwähnt hast, oder?
Hast du einfach dann zwei Datenbanken und die Sachen zusammenbringen, ist
halt kacke irgendwie schwierig.
Genau, und eigentlich kann Postgres irgendwie fast alles besser, was so Anfragen angeht.
Bis auf Volltextsuche.
Oder?
War es auch gar nicht so schlecht.
Also würde ich sagen, es ist eigentlich die nettere Option, wenn man halt die Datenbank so hauptsächlich verwendet.
Und dann, äh, genau, Volltextsuche gut, wenn das halt irgendwie halbwegs funktioniert, ist ja schon okay.
Ja.
Und nicht halt hauptsächlich Elasticsearch oder sowas und dann nochmal gegen die Datenbank geht.
Ja.
Aber es ist halt, äh, genau.
Ja, muss man alles mal ausprobiert haben und dann gucken.
Ich finde die Lösung gerade mit Django Filter und und Watson.
Eigentlich ganz, ganz elegant.
Ja.
Mal schauen.
Mal gucken, wie lange es hält, ja.
Mal gucken, wie lange es hält, ja, genau.
Genau, das ist Fulltext-Suche, Facetted Navigation-Geschichten.
Ja.
Ja, jetzt sind wir.
Nächstes Chapter.
Nächster Chapter, was haben wir denn so gemacht?
Ja, ich bin im Urlaub.
Wo warst du denn?
Algave.
Sehr schön.
Ja, war wirklich schön.
Habt ihr gutes Wetter gehabt?
Ja, hervorragend.
Das Essen war toll.
Wir haben also hier so einen Reiseführer entdeckt, da konntest du für 2 Euro immer so die Restaurants in den Bergen testen.
Mit Getränk.
Mega.
Ja, das klingt gut.
Wahrscheinlich ja kein Rechner mitgenommen oder so.
Nein.
Okay, das
schon rechner.
Wir würden auf so eine absurde Idee kommen, ja.
Ja.
Klingt gut.
Ja, dann weiter mit Django, würde ich sagen, oder?
Moment, Moment.
Ich hab genau, ich war ja noch auf einer.
Ach ja, du wolltest noch erstmal erzählen.
Genau, ich wollte noch was erzählen.
Ich war irgendwie auf dem Indie-Webcamp und auf der Beyond Tellerant.
Beyond Tellerant?
Beyond Tellerant heißt die Konsequenz, genau.
Ja, Johannes war da, wir waren da auch schon mal zusammen.
Vor letztes Jahr, oder?
Ja.
Ich weiß nicht mehr genau, was vor der.
Irgendwie.
Vor vielen Jahren.
In einem anderen Leben.
Nein.
So lange ist es auch nicht.
Also es ist genau.
Und ja, das ist eine jährlich stattfindende, oder war lange Zeit eine jährlich stattfindende Webdesign-Konferenz in Düsseldorf.
Also eigentlich eine der netteren Webentwicklungskonferenzen so in Europa.
Inzwischen gibt es Ableger in München und Berlin, das oder dann wird vom gleichen Organisator irgendwie ausgerichtet, aber sozusagen es findet jetzt dreimal im Jahr statt, nicht nur einmal im Jahr, aber halt auch nur einmal im Jahr in Düsseldorf.
Und ja, wenn sich da so die Web-Community trifft, dann ist das eigentlich ein guter Anlass, da direkt so eine Indie-Web-Geschichte davor zu machen, weil dann sind eh alle relevanten Leute sozusagen da und dann kann man das halt auch gleich mal machen.
Und da war ich auch schon zweimal, glaube ich, weiß nicht mehr genau wann.
Und das ist, ja, ich weiß nicht, habt ihr davon schon mal gehört?
Vielleicht nochmal kurz erklären, was IndieWeb überhaupt ist.
Ich habe den Namen gehört,
aber ich war noch nie dort.
Ja, also das ist eine Geschichte, die ist losgegangen, irgendwo 2010 oder so.
Und im Grunde geht es darum, ja, das ist schwierig, das so kondensiert.
Selbst hostig von allem, was man so im Internet nutzt.
Ja, also es ist halt quasi die Gegenbewegung zu den Silos, die halt jetzt so wahnsinnig populär geworden sind, also Facebook, Twitter und halt auch gegenüber den ganzen kleineren Silos, die halt jetzt alle schon gestorben sind, weil also wenn man jetzt könnte anfangen mit sowas ganz altem wie Geocities oder so.
Myspace.
Ja, genau, wo Leute dann halt liebevoll ihre ihren.
Geocitys, man könnte es auch nennen, so einen digitalen Kleingartenverein oder so, wo jeder seine Parzelle behakt hat.
Ja, und irgendwann wurde das halt einfach mal gelöscht.
So, ist natürlich irgendwie unschön.
Also ja, Huhl hat es irgendwann gekauft, dann hat sich mal weiterentwickelt, dann ist es noch so ein paar Jahre vor sich hin gesagt, hat sich das so vor sich hingesurft, aber nichts mehr, dann ist nichts mehr dran passiert und dann haben sie es irgendwann abgestellt und dann, glaube ich, war das irgendwie so eine zwei Wochen Horuk-Auktion, in dem das Internet-Archive da irgendwie mit Platten hingefahren ist, wo sie dann den ganzen Kram da noch drauf kopiert haben und dann haben sie den Kram einfach gelöscht.
Und ich weiß nicht, wie viele Millionen Stunden Arbeit da drin waren.
Da gab es auch irgendwie mal eine Präsentation zu.
Aber das einfach so wegzuwerfen, das fühlt sich irgendwie falsch an.
Das fühlt sich so an, wie so eine Bibliothek anzünden.
Das macht man noch nicht.
Ich fand nur meine Güte.
Das ist nicht daran, dass er letztes Spiel hat und ultima online geschlossen hat.
Na gut, das ist halt das Problem bei Services, die jemand anders betreibt.
Wenn er keine Lust mehr hat oder keinen wirtschaftlichen Sinn mehr darin sieht, dann steht ihm das ja zu, zu sagen, wir machen die Türen zu.
Ja, aber das ist halt, glaube ich, etwas, was die meisten Benutzer gar nicht so erwarten, wenn sie jetzt irgendwie Spaß haben.
Nee, natürlich nicht.
Dienst interagieren, da ihren Content reintun, genau.
Und dann sind sie sehr.
Also da gab es einen Vortrag mal von Magei, Tschiklowski, ach, ich kann den Namen.
Der Typ von Pinball.
Genau.
Der war halt auch da.
Wie ist er Mage?
Nee, der ist der ist irgendwo aus dem Osten und da, ich weiß nicht, der heißt Martin, also es ist sicherlich falsch ausgesprochen, aber es ist man findet es, wenn man das gut.
Oder einfach pinboard.in, dann findest du es auch.
Genau.
Der hatte dazu einen sehr schönen Vortrag mal gemacht, wo er dann einmal die ganzen Services aufgeführt hat, die mal irgendwie populär waren und heißer Scheiß und dann irgendwie entweder eingestellt wurden oder halt oft aufgekauft wurden von einem der großen.
Und dann eingestellt wurden.
Und dann eingestellt wurde natürlich.
Ist bald dort im Dating Meet Online
Single Pinboard.
Achso.
P-N-B-O-A-R-D.in Ja.
Der macht generell sehr schöne Vorträge.
Der macht so eine generelle Empfehlung.
Der hat eine sehr spitze Zunge.
Ja, ja, und da er relativ unabhängig ist, die Subscriptions bezahlen irgendwie den Service, den er macht.
Der läuft ganz gut und er ist niemandem was schuldig, er muss sich irgendwie von niemandem abhängig.
Das heißt, er kann halt auch irgendwie Finger in die
Hunde legen und.
Da kennst du eigentlich die lustigste Geschichte hinter Pinboard.
Die mit Delicious.
Ah, ja, erzähl die mal, ja.
Ich glaube, ich habe das mither.
Delicious ist genau so ein Service.
Ich weiß nicht, ob sich Leute noch daran erinnern können.
Dell.ishow.us.
Den habe ich benutzt.
Da habe ich zuerst mal diese böse Erfahrung gesammelt.
Genau, war
auch von einer Person gemacht worden.
Der hat mal gesagt, er hat eine Dictionary-Suche gemacht anders, welche .us Domains the most words given.
And then had issue.us and the first was Dell Issho US, also delicious.
And this was a bookmarking service, where we have when we do this web reserved is off a knocked, and then it is a bookmark.
But with so social features where we see what other people bookmarked.
For me, I have this new look, but for me was a little bit when I was interessant, I was off delicious game, I have the category technology, and there were interest that we forgot to.
Yeah, that's leider not.
This is name from Yahoo aufgekauft worden, and Yahoo had this gemacht, was Yahoo immer with sold macht.
And so, and this was the Zeitpunkt, wo sich dieser besagte Mensch gedacht hat, das ist doch blöd, und hat Pinboard gegründet, um quasi diese Lücke zu füllen.
And hat auch so ein bisschen über Yahoo hergezogen, weil die Delicious halt komplett fehlgemanagt hatten.
Die hatten zwischenzeitlich mal irgend so ein anderes Social Produkt drauf, was gar nichts mehr mit dem ursprünglichen Delicious to do hat.
And irgendwann hat Yahoo auch daran die Lust verloren.
And they have a Käufer gesucht for delicious.com and they have tatsächlich gefunden, namely the better of Pinboard has the urban domain gekauft and is jetzt der besitzer from delicious.com.
Was natürlich then auf their eighteen service verweet the besser service.
Ja, ja, durchaus.
Aber auch da könnte es natürlich prinzipiell passieren, dass er irgendwann keine Lust mehr hat oder dass er from a bus überfahren wird oder dass er kein Geld mehr hat, oder dass er sich mit der Mafia anlegt und dieser Service vorbei ist und zu Ende geht.
Ja.
Und das ist ein Problem.
Wobei, ich meine, da bekommt man die Daten relativ gut raus.
Also das ist eine schöne Exportfunktion.
Das ist so ein bisschen auch der Hintergrund von der DSGVO oder von der GDPR, dass es eine Exportmöglichkeit geben muss, um eben genau solchen Fiaskos entgegenzuwirken oder so ein bisschen vorzubeugen, dass man zumindest an seine Daten kommen kann.
Ja.
Ja, ja, genau.
Und eben dieses Szenario hat er dann in diesem Vortrag sehr schön ausgemalt, indem er das halt einfach so nacheinander irgendwie gezeigt hat und hat vor allen Dingen immer die Mails dann sozusagen angezeigt und dann auszugsweise vorgelesen, so die wichtigen Stellen, was die Betreibergründer irgendwie der entsprechenden Services dann ihren Nutzern geschickt haben.
Sie waren alle irgendwie super excited, dass sie jetzt irgendwie einem neuen großen Team irgendwie beitreten und dann irgendwie die neuen Herausforderungen ganz toll und sie finden das alles super und so.
Und ja, also für die war das alles total super immer.
Und es gab dann auch eine Gruppe von Leuten, für die war das eigentlich nie super, sondern ziemlich kacke.
Und das waren die Benutzer, die haben nämlich eigentlich fast immer ihre Daten komplett verloren dabei.
Und ja, das ist natürlich nicht so schön.
Und ja, wir genau, ich saß da auch mal dann eben auf dieser Camps zusammen mit einem Freund von mir haben wir, wir haben ja so eine Bookmarking-Seite so ähnlich gebaut.
Die gibt es auch immer noch, die werdet ihr auch für immer weiter betreiben.
Ich glaube auch.
Ich hoffe mal.
Schmisst der ja.
Ja, müssen wir, genau.
Und da saßen auch einige Leute dann, die da mit solchen Dingen schon zu tun hatten, drin.
Das ist ja auch einer der Vorteile von diesem Nie-Webcamp, dass man da tatsächlich irgendwie in relativ kleiner Runde mit all so diesen Leuten, die da solche Services mal betrieben haben oder zumindest viel Erfahrung damit gesammelt haben, irgendwie zusammensetzen kann, sitzen kann.
Und dann haben wir das so erzählt, was wir da so vorhaben.
Und dann meine so, einer ja, naja, also jetzt nur nach, hat er jetzt so zweimal erlebt, dass ihm die kompletten Bookmarks irgendwie verloren gegangen sind, weil er im Service einmal aufgekauft hat und einmal hat er, also ich glaube, es war mal Halo oder ich weiß nicht genau, einer hatte Backups verloren und war komplett einfach alle Daten weg.
Also, ja, ich mache das nicht mehr.
Meine Bookmarks du, das ist vorbei, das, nee, ich nicht mehr.
Und das kann man dann ja auch irgendwie verstehen.
Und die Frage ist aber, ja, gut, wenn man das jetzt nicht möchte, was macht man denn dann?
Wir nehmen einen Asteroiden, beschießen den mit einem Satelliten und dann machen wir da mit einem solargetriebenen Server, der für immer irgendwie durchs iCrues und erreichbar ist.
Ja, auch die gehen irgendwann leider kaputt.
Da muss ja jemand ein Replacement hochschicken.
Wie kommen denn die Admin-Updates dahin?
Das ist halt irgendwie schwierig.
Updates gibt es da nicht.
Ja.
Ja klar, es muss sich halt jemand drum kümmern und das sind einfach Kosten, die da passieren.
Aber was halt eventuell geht, und das ist halt sozusagen der Indie-Web-Ausweg, dass man das halt dann selber macht, dass man gut vielleicht nicht so wahnsinnig viele Aufwände reinsteckt, das alles selber entwickeln zu müssen, aber dass man zumindest quasi eine eigene Domain hat, die man unter Kontrolle, die man kontrolliert und dann halt Tools verwendet, die halt offen sind und die halt auch gepflegt werden eventuell und den ganzen Kram halt selber hostet.
Oder halt viele unterschiedliche Services benutzt, die man auch gegebenenfalls austauschen kann, wenn einer von denen halt dann nicht mehr irgendwie funktionieren sollte oder halt gekauft wird oder so.
Und dann mal nicht das Problem hat, dass man all die Daten irgendwie weg ist.
Also wenn man jetzt Facebook viel verwendet und Facebook weg ist, dann ja ist es schwer, da einen Ersatz dafür zu finden.
Aber wenn man jetzt irgendwie mehrere unterschiedliche Services hat, das geht wahrscheinlich dann einfacher.
Und ja, das ist sozusagen ein bisschen der Ansatz da, einmal dieses Problem loszuwerden, aber auch gibt es dann so ein soziales Problem momentan.
Das ist halt diese, äh, weiß ich nicht, diese großen Share und Like.
Ja, verursachen.
Also wie da gab es einen schönen Artikel von Jeffrey Seldman, glaube ich.
Auch an so einem ganz an der Webentwickler erster Stunde relativ bekannt.
Der hat, äh, ich glaube, ob der Artikel so hieß, weiß ich nicht genau.
So Social Media is the Garbage Fire oder so.
Also in diesem Tonfall ist Artikel geschrieben und das ist halt auch so ein Problem.
Also wir dachten ja eigentlich irgendwie früher mal irgendwie Internet voll gut.
Wir, also mehr so im brächtischen Sinne, jeder hat jetzt sein eigenes Radio und dann war das ja auch eine ganze Zeit lang so, dass da irgendwie viel avantgardistisches Material irgendwie war und man konnte irgendwie mit den Leuten reden, die waren alle nett und wussten viel und das waren also irgendwie ganz andere Leute als die, mit denen man so normalerweise irgendwie zu kämpfen hatte.
Das ist aber lange her, ja.
Ja, es ist leider schon sehr, das ist wahrscheinlich so 20 Jahre ungefähr.
Und dann, genau, dann kam irgendwann der ewige September.
Also OL, die folgende Hörte.
Auch das ist ein Wort, was man mal googeln muss.
Ja.
Der Eternal September.
Genau, genau.
Ja, kann man einfach mal googeln, sozusagen als dann das massentauglich wurde oder ja, in dem Fall Super.
Ja, aber auch das war ja noch das Problem.
Das Problem, was ich da sehe, ist ja vielmehr, dass wir eben so Tools gebaut haben, die es uns ermöglichen, diese Unzentralisiertheit, diese nicht vorhandene Mitte des Netzes doch wieder zu haben.
Wenn jetzt eben Facebook und Twitter und Google da sind.
Und dann haben wir halt bemerkt, oder dann bemerkt man irgendwann, dass das ganz massive Auswirkungen haben kann, zum Beispiel auf Demokratien, weil dann eben von außen Informationen reinfließen können, die man eigentlich nicht unbedingt da drin haben möchte.
Ja, man hat auch.
Die auch sehr, sehr zielgenau zugestellt werden können, muss man sozusagen.
Ja, man hat halt einfach wieder so einen Punkt, an dem man einen Hebel ansetzen kann.
Genau wie, ich meine, ich weiß jetzt nicht, ob das so eine neue Geschichte ist und dass das so problematisch ist, weil ich fürchte, diese Situation haben wir mit den klassischen Massenmedien, hatten wir die schon immer.
Genau, genau, du hast ja deine Filtertabbel und wenn auf der Straße derjenige, die Medien kontrolliert, in alle Informationen, die du dir hast, in einer Nachbarschaft nur von einer Quelle kommen.
Oder von einer, keinen freien Quelle kommen, dann.
Ja, klar, natürlich, aber du
hast natürlich bei den traditionellen Massenmedien immer die Auswahl, welche Zeitungen du kaufen möchtest.
Traditionell immer mehrere.
Je nachdem, wem die gehören und so, ne?
Ja, klar, das weiß man natürlich auch.
Und die verschiedenen Zeitungen haben auch ihre Agendas.
Da gab es ja immer mehrere.
Ja, aber auch dabei.
Neben dem Land vielleicht noch.
Darf die Einfluss zu nehmen?
Ich weiß nicht, ob das.
Doch, also Anekdote zu dem Thema wäre halt Brexit.
Das war mir gar nicht so klar, habe ich jetzt auch irgendeinem Verschwörungsmedien natürlich.
Aus dem Internet habe ich, das Internet hat mir das gesteckt.
Ja, an dem Tag, an dem die Abstimmung halt stattfand, haben fast alle britischen Zeitungen aufgemacht mit Vote Leave, ja, sozusagen.
Oder ja, stimmt mit Ja.
Und der Grund war, dass halt ein großer Gutteil der britischen Zeitungslandschaft gehört halt Murdoch.
Und der ist vorher mit irgendeiner Übernahmegeschichte in der EU gescheitert und der fand die EU halt doof und dann sagt er so, okay.
Ja gut, dann ist Sindhi vielleicht auch einfach zu sehr zentralisiert.
Ja, ja, genau.
Das würde ich eben sagen.
Die klassischen Massenmedien sind halt super zentralisiert und auch wenn es einem nicht so aufgefallen ist, weil man hat halt außerhalb denen ja nie irgendwas gesehen, hatte man da schon einen starken Bias natürlich wahrscheinlich drin.
Was halt auch nicht so schlimm ist, wenn man das nicht bemerkt, dann ist ja alles in Ordnung.
Aber so mit dem Internet hat man dann plötzlich irgendwie so ein bisschen weiteren Blick, vielleicht und dachte sich, das kann jetzt irgendwie nur besser werden, weil das ist jetzt, und dann stellt man fest, so, nee, ja, keine Ahnung, Facebook hat dann, damit hat man halt das gleiche Problem wie mit den alten Massenmedien, nur vielleicht noch schlimmer.
Es ist halt irgendwie, die leben halt davon, das war auch in dem Artikel quasi ein Vergleich, nochmal an die Mafia eben an, von eben anzuknöpfen.
Ja, es ist so ein bisschen, als hätte man irgendwie sich Geld für ein Haus geliehen oder ein Haus gebaut, dass man sich eigentlich nicht leisten kann, hat einen Kredit von der Bank aufgenommen und dann halt irgendwie auch nochmal die Mafia gefragt, weil man gerade irgendwie ein bisschen Geld brauchte und jetzt hat man ein Problem und man kann zu niemandem mehr gehen.
Und das ist halt so ein bisschen die Situation, in der so Unternehmen wie Facebook, Facebook jetzt nicht so schlimm, aber Twitter zum Beispiel sehr, sehr schlimm, steckt eigentlich.
Twitter lebt, ist nicht, war nie kostendeckend, das war immer so und die mussten immer zu noch schlimmeren Leuten gehen, um Geld zu bekommen.
Und ja, die können nicht.
Ja, das ist auch sowas.
Ich weiß nicht genau, wie lange Twitter noch lebt, wahrscheinlich.
Ja, vielleicht auch für immer, wer weiß.
Twitter Steuer oder sowas, muss jeder ein bisschen immer Twang sagt haben.
Twitter Subscriptions?
Ja, aber Twitter
Minute, du arbeitest eine Minute am Tag bei Twitter oder so.
Naja, aber du kannst es halt nicht mehr so gut ändern später, wenn du einmal mit frei angefangen hast, ist halt schwer.
Und ja, die müssen jetzt, die können nicht wirklich sagen so, okay, wir finden das aber doof, wie sich sozusagen das Klima da auf unserer, auf unserer Plattform verändert und dass wir unternehmen jetzt mal wirksame Schritte dahin, dass es irgendwie für alle Leute angenehmer wird, sondern die sagen sich halt, okay, wenn das Engagement halt steigert, dann ist gut.
Egal, was es mit den Leuten macht.
Die optimieren einfach auf Interaktionszeit und auf Zeit auf der Seite verbracht.
Facebook macht es ja genauso.
Facebook macht das auch, ja.
Die können es sehr, sehr gut und bringen das auch sehr gut.
YouTube ist auch soweit, ja.
Die müssen das ja auch machen.
Und sobald man einem, zwei Videos angeguckt hat, ist halt die Leiste voll mit den Empfehlungen.
Und fünf oder sechs Videos später kommt man zu so Verschwörungsgeschichten raus.
Genau, ja.
Du musst die Leute halt irgendwie bei der Fange halten und dann, ja, schon hat man da irgendwie.
Die freie
Bildung, alternative Medieninhalte,
die das eben immer haben.
Das Problem ist halt, dass sie eben nicht in deinem besten Interesse halt handeln unter Umständen, sondern halt irgendwie in ihrem Interesse müssen sie halt Werbungen verkaufen.
Und um die Werbung möglichst effektiver kaufen zu können, müssen sie halt irgendwie die Eyeballs da irgendwie fesseln und die Leute quasi mal dafür abhängig machen.
Ja, genau, die wollen halt, dass du dabei bleibst.
Das heißt, sie müssen dir Content bereitstellen, der dich interessiert.
Das heißt, sie müssen sich irgendwie kennenlernen und mehr Informationen darüber sammeln, was du gerne machen.
Aber es geht da gar nicht darum, Bildung und balancierte Inhalte zu liegen, weil die sind nicht so interessant wie Verschwörungstheorie sind.
Ja, oder Kapitentheorie sind oder Videos von Verkehrsfällen oder Videos von was weiß ich.
Dinge, die halt kurzfristig interessant sind, wie dir aber länger für Flicks bringen.
Ja, genau, Boulevard.
Also es ist
einfach, die bekannten, die bekannten Zeitungen, die in jeder Auslage liegen, die haben auch die großen Headlines vorne drauf, weil die halt die Blicke auf sich.
Also ich hatte zum Beispiel gerne sowas wie so ein Bad News-Filter.
Also es gibt halt so Momente, da habe ich einfach keine Lust auf irgendwelchen Unsinn oder den nächsten Unfall oder sonst was.
Einfach gerne wegfiltern.
Und das gelingt mir in dem News-Feed, den ich immer so dann habe, wenn er nicht komplett individuell zusammengestellt hat, irgendwie eher nicht.
Das geht irgendwie nicht.
Ja, das weiß man ja.
Good news or
bad News.
Ja, es ist.
Die ist ja niemanden.
Das ist halt, äh, Fernsehen macht das ja auch, ne?
Wenn man sich die Nachrichten anguckt, dass der Grund, warum die Nachrichten halt so schlecht sind, weil Katastrophen halt so, ist halt, dass irgendwie Angst natürlich als eine Emotion ist, die man kann sie sowohl relativ leicht auslösen.
Und die ist halt sehr Aufmerksamkeitkeitsschlag.
Es gibt auch weltweit einfach genug davon.
Passiert immer irgendwo.
Genau, ich meine, es macht ja auch irgendwie Sinn, wenn irgendwo was Gefährliches ist, dann sollte man da vielleicht mal hingucken.
Ja, also so ein Festival zum Beispiel, irgendwie so Fusion oder sowas, das ist total gefährlich.
Also muss dann unbedingt tausend Polizisten.
Ja, das kann man dann natürlich auch noch draus machen.
Man kann natürlich Dinge auch gefährlich machen.
Und wenn man eine politische Agenda hat, dann wird einem da auch immer was einfallen, was man gefährlich machen kann.
Das kommt dann eben noch dazu.
Ja, vor allen
Dingen gesagt, das muss man da einen Auftrag geben, irgendwie, dass man da noch Arbeiten drüber schreibt und dann, ne, das wird das nicht mehr so gut.
Ja, aber auch das ist einfach nicht im besten Sinne des Lesers, sondern es ist halt im Sinne des Nachrichtenherstellers, die lesen werden und die Werbung trinken.
Und die, ich glaube, um auf das Problem zurückzukommen, die, diese Maschinen, die wir da mit zu verantworten haben als Webentwickler, die sind einfach so groß und so mächtig geworden, dass es jetzt sich eben globale Auswirkungen zeigen.
Ja.
Und eben, ja, so, dass man halt eigentlich, immer wenn man, also diese Orte, Facebook, Twitter, das ist halt, außerhalb von so kleinen, netten Bereichen ist das halt irgendwie schon ein ziemlicher Sumpf, ja, brennende Mülltonne, ja, das sind so die Sachen, die einem dazu einfallen, aber es ist eigentlich nicht so das Schöne, was man irgendwie mal im Sinn hatte, irgendwie, es ist nicht so die Utopie dabei rausgekommen.
Vielleicht hängt wirklich davon auf, wie man so deine Bubble so gestalten kann.
Ja, aber es wird immer im Interesse von Twitter sein, dir mehr von den aufregenden Dingen reinzutun, auch wenn du versuchst, deine Bubble klein zu halten.
Und du eigentlich
versuchst es auch.
Ich will ja Twitter gar nicht so sehr benutzen, aber es kommt trotzdem immer dieses Fenster.
Du könntest noch folgen.
Hashtags, die gerade interessant sind.
Und wenn man sich auf der Twitter-Hauptseite anschaut, was die, also ich bin nie eingeloggt bei Twitter, das heißt, ich sehe den Login-Bildschirm sehr häufig.
Und da sind halt drei so Dinge drauf.
Hear what's going on, take part in the conversation.
Und das sind so Dinge, die mich überhaupt gar nicht interessieren und die auch eigentlich nicht wichtig sind.
Bist du in meinem Stealtes-Modus unterwegs?
Selbstverständlich bin ich in meinem Stealtes-Modus unterwegs.
Nee, ich habe so eine Erweiterung in meinem Browser drin, die die Cookies löscht.
Und alle Dinge, wo ich nicht explizit eingeloggt bleiben möchte, die kriegen die Cookies gelöscht.
Das ist übrigens sehr interessant, was das mit der YouTube-History macht, weil solange man bei YouTube drin bleibt, merken die, was man anschaut.
Und jedes Mal, wenn ich den Browser mal aufmache, sind die Empfehlungen
wieder neu.
Zurückgesetzt.
Und die sind nicht viel besser als.
Da kriegst du den Pokémon halt ab, weil die dich nicht kennen.
Was halt zu dem Video dazu gehört ab.
Je nachdem, was man da anschaut, ist es manchmal seltsam und manchmal noch seltsamer.
Einfach mal ausprobieren, das ist sehr witzig, man zum Teil.
Ja, so ein neues YouTube-Konto anlegen, dann die Empfehlungen, die sind tatsächlich, wenn er echt mal denkt, so.
Wer guckt sowas?
Aber die Antwort ist, die Leute gucken sowas.
Und die YouTube macht es ja nicht, die bringt ja nicht die Empfehlungen, damit wir seltsame Videos angucken können, sondern die bringt die Empfehlungen, weil die Leute mehr solche Videos einfach.
Was sind denn die auflagestärksten Tageszeitungen?
Keine Ahnung, so ein Bild vermutlich.
Ja, und die FATS und keine Ahnung.
Also liegt es doch am Leser, Gucker, Konsumenten.
Ja, naja, aber sag mal so, wenn man Alternativen hätte, dann könnte man ja eventuell, also ja, ich meine, natürlich darf man sich da nicht so viele Illusionen hingeben.
Klar, werden vielleicht irgendwie die meisten Leute tatsächlich sowas wie Bild lesen oder weiß ich nicht, was hier ging, gibt es irgendwie Express oder.
Aber es gibt ja auch andere Sachen.
Und momentan haben wir im Web halt so ein bisschen das Problem, dass es irgendwie nicht viel anderes gibt, außer irgendwie den Marktschreiern.
Und auch, dass man eben an diese Leute drankommt.
Du kommst an den Bildkäufer dran und kannst dem den ganzen Tag mehr Dinge erzählen.
Und jemand, der ein Bild gekauft hat, der ist offensichtlich schon offen für so Unsinn, um mal unseren Elitismus raushängen zu lassen.
Der ist also offenbar schon offen für solche Botschaften.
Und wenn man diese Leute damit eben bombardiert, was sich ja jetzt in den letzten Monaten gezeigt hat, dass Facebook eben genau solche Dinge tut und dann eben diese Filterblase jemandem gibt und sagt, hier ist eine Filterblase von jemandem, der die Bild-Zeitung liest, mach damit, was du willst, dann passieren halt sehr interessante Dinge.
Und interessant nicht im Sinne von gut interessant, sondern interessant im Sinne von.
Kauf mich, kauf mich!
Ja, oder auch wählverrückte Parteien.
Ja, es scheint gewisse politische Richtungen zu geben, die das besser ausnutzen können als andere politische Richtungen.
Was ja möglicherweise auch ein bisschen an dem Potenzial, also an den Wäldern, dann liegt.
Wer weiß?
Vielleicht an den mangelnden Skrupeln.
Oder die Moral dann.
Ja, weiß es nicht so genau.
Ja, ganz schlimm, also ich meine, finde ich auch dann eben, dass man kann es ja dann auch kommerziell ausnutzen.
Da gibt es auch dann sehr nette Begriffe, wie zum Beispiel, sagt euch das was, Google Voids?
Nee, sag ich nicht.
Also es gibt zum Beispiel, du kannst ja, da gibt es auch unterschiedliche Methoden für, aber du kannst ja ungefähr rauskriegen, wonach Leute suchen.
Und es gibt halt so Dinge, da suchen ganz viele Leute nach, aber da gibt es irgendwie nichts.
Wie zum Beispiel, und das ist halt einer der Gründe, warum das mit dem Impfen so ein Ding ist, irgendwie, wenn ein Beispiel war dafür, wenn jetzt Leute irgendwie, keine Ahnung, Kinder bekommen und sind im Krankenhaus und dann werden ihnen Sachen gesagt, die sie nicht verstehen, wie zum Beispiel, ja, wir machen da jetzt nochmal eine Vitamin K-Injektion und so.
Dann sagen sie so, okay, na gut.
Aber Vitamin ist ja auf jeden Fall schon mal cool.
Nicht so schlecht, ja, aber dann googeln sie das.
So.
Und jetzt kriegt, wenn man jetzt ein findiger Entrepreneurial-Typ ist, dann findet man halt raus, okay.
Es gibt eine ganze Menge Leute, die jetzt Vitamin K bei Google suchen, ne?
Oder Vitamin K-Inction oder sowas.
Es gibt da aber irgendwie kaum richtig Angebote zu.
So, okay, interessant.
Das ist doch eine Gelegenheit, ne?
Eine Lücke.
13 Domains versichern und.
Aber jetzt kann ich den Leuten natürlich irgendwie die Wikipedia-Seite zeigen oder weiß ich nicht, irgendwie eine Seite, wo draufsteht, ja, das ist alles in Ordnung.
Das ist vollkommen richtig so.
Das denkt irgendwie die Gefahr für diverse Geschichten und so und so viel.
Und das ist alles super.
Das hat alles kein Engagement.
Aber das hat kein Engagement?
Ja, das bringt mir jetzt auch nichts, weil wenn ich denn, das kann ich ihn ja nicht verkaufen.
Ich kann ihn ja nicht verkaufen, so, das war jetzt alles richtig, 3 Euro bitte.
Sondern, was ich Ihnen verkaufen kann, ist, hier ist ein Heilkristall, der dich von den Vitamin-K-Injektion wieder bringt.
Genau.
Oder irgendwie, ja, irgendwelchen anderen Schlangenölzeugs und damit kann man.
Energie per Telefon.
Genau, aber um dich davon zu überzeugen.
Energielieferung über das Internet, dass du irgendwie jetzt irgendwie eine Aktion ausführen sollst und mir Geld geben, muss ich dir ja einen Grund dafür liefern.
Und da ist natürlich auch die einfachste Emotion, die man da nutzen kann, ist halt Angst.
Und das heißt, man sagt.
Ja, da funktioniert das besonders gut.
Und dann kann man das halt geschäftlich ausnutzen.
Und ja, das ist natürlich, also ich weiß auch nicht, wieso Leute dann.
Wenn die Leute so doof sind das kaufen, warum denn nicht?
Hey, ich weiß, was ich morgen mache.
Gerade eine Geschäftsidee muss jetzt kurz werden.
Das geht ja noch schneller als mit beiden Podcasts reichen ja doch.
Ja, das ist halt, das ist halt irgendwie sowas, das ist halt irgendwie ein Problem.
Ich weiß auch nicht.
Und eben, es gibt ja irgendwie eine Menge gute Informationen oder Leute, die die richtigen Dinge tun, aber es gibt halt jetzt für Krankenhäuser oder für das Gesundheits, für ein staatliches Gesundheitssystem nicht viel Incentives, sich um solche Probleme zu kümmern, weil
wobei die jetzt gerade wieder größer werden.
Gerade mit den ungeimpften Kindern.
Ja.
Ja, vielleicht regelt sich das auch irgendwie selber, ich weiß nicht so genau.
Ja, es ist aber alles so ein bisschen deprimierender Zustand.
Aber ja, also ein Indie-Web wäre so ein bisschen ein Lichtblick.
Also da, das ist halt quasi eine Bewegung in eine etwas flauschigere Richtung, wo man sagte, okay, wenn wir.
Wenn ihr auch das selber hosten könnt, dann könnt ihr mitmachen.
Und man braucht dafür nicht viel, man braucht tatsächlich so ein Domain, aber dann.
Ja, aber das ist ja schon eine Einstiegshürde, die 99,9% aller Menschen.
Ja, das hatten wir auch eben überlegt.
Also die Frage ist, ob man sowas machen kann, dass man so einen schnellen Zugang hat zu One-Click-Solution for your own hosting in die Web.
Ja, es gibt ja schon so Anbieter.
Also Domains kaufen ist ja nicht ungeheuer schwierig, aber dann da selbst
was drauf betreiben, lass es.
Ja, das ist nicht so gut.
Aber da gibt es tatsächlich auch einen Anbieter im Micro.blog, Micro.blot, die machen genau sowas, brauchst du halt nur eine Domain und dann der ganze Rest ist halt in die Webzeugs.
Und kostet irgendwie 5 Dollar im Monat oder sowas.
Achso, das kostet was ja das dann nicht.
Muss es ja nicht.
Schon wieder 99%.
Vielleicht eine finde Regierung könnte sowas anbieten.
Oh, das wäre ein Twitter-Twist.
Das wäre ein Twitter-Twist, wenn ein Schulstarter ein Service betreiben würde, der sich auf die Fahnen schreibt, dezentralisiert zu sein und zurück zum flauschigen Web und dann aber die Bootsarten unterschieben.
Wenn man aber heimlich die Sachen anders betreibt.
Ja, also jetzt, wenn ihr zuhört, liebe Geheimdienst da.
Strategie der Zukunft.
Dominik möchte gerne für die Idee Lizenzgebühren machen.
Das Gute an Mini-Web ist, du könntest ja dann einfach sagen, oh nee, nicht mit dieser Regierung und tausch dann den Hoster aus.
Und dafür fängt sich ja Consulting an.
Oder du verkaufst deine Eyeballs.
Du sagst, ich lese eure politischen Botschaften für so und so viele Euro im Monat.
Das ist eigentlich
gar keine schlechte Idee.
Doch, doch, das ist eine ganz schlechte Idee.
Naja, also insofern, es kostet nicht so wahnsinnig viel.
Man kann, wenn man ein Domain hat, auch mit den statischen Gitarre Pages schon eine ganze Menge machen, die ja nichts kosten, aber
das ist eine sehr hohe Einstiegshürde für Menschen, die Facebook nutzen, ist das eine unüberwindbare.
Ja, du brauchst ja wirklich so ein Lockin-Screen einfach, ne?
Wo jeder weiß, oh, hat er schon mal gesehen, E-Mail hat.
Und der Namen musste wissen.
Und das muss ein Farbschema haben, was sich nie verändert.
Es gab kürzlich eine Kontroverse über das Facebook-Logo von der Android-App, weil sie das F weiter nach links versetzt haben.
Und das ist sowas bringt die Leute schon in Rage.
Weil da schon so viel Gewöhnung drin ist, dass das schon schlimm ist.
Der hat das Branding in der Marketingabteilung haben sie weiter.
Die wollten Fortschritt sehen.
Also vielleicht ein bisschen mehr runter, ein bisschen mehr Infinity oder.
Das ist ja Veränderung.
Das ist schon schlecht.
Nee, also ich kann verstehen, dass es diese Bewegung gibt.
Und ich möchte auch gerne alle meine Sachen selber hosten und ich möchte auch gerne solche Dinge unterstützen.
Aber ich sehe auch, dass das ich natürlich, dass wir hier alle als Programmierer technologisch anders aufgestellt sind als jetzt der Normalbenutzer.
Meiner Mutter möchte ich nicht zumuten, eine Domain
selber aufbrechen.
Mami, IndieWeb, hallo.
Ja, es ist auf jeden Fall noch ein weiter Weg.
Aber also ich finde auf jeden Fall diese Bestrebung schon sehr interessant und es ist halt auch so jetzt in einem Zustand, dass das tatsächlich.
Ist das schon September dann im IndieWeb?
Nee, noch nicht.
Momentan ist das alles erforscht.
Also genau, das ist auch so ein Ding, ne?
Wie kommen wir denn jetzt rein ins Indie-Web?
Ja, genau.
Das ist denn jetzt unser, was ist denn die Domain, die ich eingeben muss?
Micropunkt Blog weiß ich jetzt schon.
Das ist zum Beispiel eine deren.
Aber IndieWeb ist auch, da gibt es ein Wiki zu.
Aber genau, es gibt auch eben aus dem Grund, um halt so das nicht so exklusiv zu halten.
Es gibt eben nicht sowas wie eine Mailingliste.
Das war ja dann früher so ein Problem, irgendwie, keine Ahnung, Leute, die Webstandards gemacht haben oder so, waren auf irgendwelchen Mailinglisten oder so, wo hätte er auch jeder mitmachen können.
Oder eine Newsgroup.
Nee, nichts, sondern es geht halt alles über das Web tatsächlich.
Also es gibt zwar ein Slack-Channel und ein.
Haben die eine Facebook-Gruppe?
Ein Jirk?
Nein, nein, Slack, aber ja, also eigentlich ist die Idee sozusagen, das alles dann tatsächlich auch eben übers Web zu machen.
Und da geht auch schon einiges.
Also es gibt dann halt so ein paar Building-Blocks, weiß gar nicht, wenn man das Fundamente, weiß ich nicht, die man halt braucht und dann kann man eine ganze Menge damit machen, wie zum Beispiel, es gibt halt ein Indie-Auth-Protokoll, Konzept, womit man halt Authentifizierung macht.
Ja, das ist ja tatsächlich fast das gleiche.
Also es basiert auf UAUS.
Im Grunde ist es halt so, also wie es funktioniert, man hat halt eine eigene URL, man lockt sich mit einer eigenen URL ein.
Auf dieser URL hat man halt eine Liste all der Sachen, mit denen man sich authentifizieren kann.
Unter anderem solche Sachen wie GitHub oder Twitter oder weiß ich nicht.
Wie hieß denn das?
Das hieß nicht U-Aus.
Wie war die?
Richtig.
Das war auch mal eine sehr gute Idee, die funktioniert hat.
Die hat nicht funktioniert und es gibt auch gute Gründe, warum sie nicht funktioniert hat.
Aber diese Geschichte, die ist nochmal deutlich cooler.
Weil, also du hast jetzt eine Liste von den Diensten, mit denen du dich vielleicht authentifizieren kannst oder Dinge, mit denen du dich authentifizieren kannst, überprüft wird, ob das wirklich so sein darf, dadurch, dass du jetzt zum Beispiel von deiner GitHub-Seite wieder zurück auf diese Seite linkst.
So dass man halt weiß, okay, die gehören halt zusammen.
Also ein bisschen das, was Keybase auch macht.
Ja, genau, genau.
Key Base.io, das ist ein.
Keybase.io, das hat angefangen als Web of Trust-Idee, wo du deinen GPG-Schlüssel hinterlegen konntest und dann andere Leute eben diesen Schlüssel abrufen konnten.
Und um zu beweisen sozusagen, dass du tatsächlich eine Person bist, mit der du Kontakt aufnehmen möchtest, konntest du ganz viele Sachen dahin verknüpfen.
Du konntest eine E-Mail-Adresse verknüpfen und ein Telegram-Konto und eine Gitarre-Konto.
Da kannst du selbst gehostet.
Ja, aber das war eben nicht selbst gehostet.
Ja, okay.
Das ist eine gute Idee, auch gut, und für
schöne Verschlüsselungen und sicheres Messaging und so weiter, aber nicht selbst gehostet.
Ja, aber genau, so ist es halt im Grunde, du hast halt immer semantisch annotiert, das sind Links auf mich, ne, so mit, und dadurch weiß halt dann sozusagen eine Web-Applikation, bei der du dich einloggen willst, dass es tatsächlich dazu gehört.
Du kannst aber auch eben nicht nur irgendwelche Third-Party-Services dann zum Authentifizieren nutzen, sondern du kannst halt auch deine eigenen Aus-Server sozusagen benutzen.
Und ja, das war eben auch so ein, das war so mein Projekt, ich hatte das schon mal mit so einem Indie-Jungle-Indie-Web-Paket angefangen, irgendwann vor zwei Jahren oder so.
Das hat nie so richtig das Tory funktioniert.
Und da habe ich jetzt am Wochenende auch nochmal ein bisschen was dran gemacht.
Und jetzt funktioniert zumindest der Authentifizierungsserver Endpunkt Teil.
Und dann kann man halt sozusagen sich mit der eigenen UR einloggen, die sagt, okay, da sind Indie-Aus-Dings, dann klickt man da drauf und dann wird man auf die eigene Seite weitergeleitet, authentifiziert sich da, dann wird man zurückgeht direkt.
Das wird ein O aus.
Ja, so wie OpenID damals war.
Genau, genau, ja.
Und man könnte aber auch was anderes machen.
Man muss nicht unbedingt dann ein Passwort eingeben, sondern es gibt dann auch Leute, die schicken sich dann irgendwie eine Push-Notification aufs Handy und sagen, okay, authentifizierung bitte und dann ist man zum Beispiel auch die ganzen Passwörter los.
Das wäre auch eine sehr interessante.
So ein Security-Ring, ne?
Hast du so einen Ring drauf, du drückst einmal drauf oder dann musst du so eine Bewegung machen.
Ja, klar, gab es tatsächlich auch.
Es gab mal so einen Anbieter, der hat Ringe mit NFC-Chips gemacht, wo du dann einfach in dein Handy halten konntest und damit authentifizierst.
Das ist noch cooler erst, wenn der so eine Bestimmung.
Ja, wenn du eine Bewegung machst.
Ja, genau, dann machst du so
eine magische Geste.
Es gibt so Zaubersstäbe, so Harry Potter-Zauberstabe, die Gesteerkennung machen können.
Ja, genau.
Es gibt tatsächlich Leute, die sich irgendwie diese NFC zum Bezahlen.
Also man kann, es gibt ja die kontaktlosen Bezahlkarten, irgendwie Kreditkarten und so.
Und man kann diesen Chip da rauspupeln.
Und dann kann man ihn zum Beispiel auch in einen Zauberstab einmontieren.
Dann geht man in die Kasse und wenn aufgefordert wird zu bezahlen, nimmt man diesen Zauberstab und so.
Und dann muss man nach dem richtigen Zauberschwurb wissen können und dann sagt man Akio Geld.
Genau, und dann hat man bezahlt.
Und ja, genau.
Finde ich aber eine sehr schöne Idee.
Ist das ein Portal?
Ich weiß.
Ja, genau, aber das erschlägt halt einfach mehrere Probleme auf einmal.
Und das ist eigentlich schon eine sehr nette Geschichte.
Und eben, dann hat man einmal diesen Authentifizierungskram sozusagen erledigt.
Und dann kann man halt darauf eine Menge andere Sachen aufbauen.
Also andere Sachen, die es dann gibt, sind so Webmensions.
Das ist halt so ein bisschen Nachfolger von Pingback-Geschichten, die es früher gab mit Blogs oder so schreckliches XML-RPC gesprochen dazwischen.
Das ist nicht mehr drin, das ist sehr gut.
Das ist jetzt alles irgendwie Standardform-Encoded Sachen, dass man halt einfach Formulare nehmen kann.
Das ist schon deutlich netter.
Und das macht eben, damit kann man dann Kommentare auf anderen Webseiten hinterlassen.
Auch mit der eigenen Identität dann.
Genau, ja, als man selber.
Und man kann damit aber auch solche Sachen abbilden wie Likes und so, was ja natürlich auch nett ist.
Oder und Reposts und so.
Also ja, genau.
Und so quasi Liken und Share, das ist ja auch das, was man normalerweise dann halt so irgendwie macht.
Und das Ganze ohne zentrale Infrastruktur einfach so selbst gehostet.
Und das ist natürlich schon sehr nett.
Und dann gibt es noch eine, äh, gibt es noch zwei weitere Geschichten, die auch noch sehr interessant sind.
Einmal Micropub, das ist halt sozusagen eine.
Klangen immer nach Biertrinken.
Micropub, ja?
Ja, ja, ja.
Ich glaube, das ist auch so wie so ein vielleicht zu dieser O-Aus.
Also dieses Indie-Ors ist der Mensch, der das da irgendwie sich ausgedacht hat, Aaron Pericci.
Der betrat auch O-Os.net und ich glaube, der ist auch ein Autor von einigen von diesen O-Aus-Spezifikationsgeschichten.
Ja.
Und ja, Micropub, genau.
Das ist, glaube ich, auch so ein Pannen irgendwie, weil ich glaube, Micropub ist tatsächlich eine Bezeichnung für so kleine Pubs, in denen er getrunken wird.
Aber da geht es darum, Sachen veröffentlichen zu können.
Zum Beispiel, wie man die Zeitung hatte, aber ja eben bei Zeitung war, da hat man immer die Pubs gehängt, da konnte man die eben mal lesen.
Und so schlagen wir den Bogen zum Micropub.
Ja, es hört publishing.
Man muss nur einzelne Seiten aushängt.
Ja?
Ja, jedenfalls, also die coole Geschichte an der Stelle ist halt, dass man, also es gibt unterschiedliche Arten von Einträgen.
Es gibt halt irgendwie so Age-Entry, also das Vokabular ist halt auch von Atom übernommen, was wiederum auf RSS so ein bisschen aufbaut und es gibt halt Age-Entry für so Posts, quasi Blogposts, es gibt Kalenden-Events-Geschichten, es gibt irgendwie Cards für irgendwie Kontaktdaten und so.
Und das Coole daran ist jetzt, wenn man einen Blog hat, das halt einen Micro-Pub-Endpoint hat oder man verwendet irgendwie einen Service, der so einen Endpunkt hat, dann kann man halt alle Clients, die das Protokoll sprechen, verwenden.
Das heißt, man muss nicht irgendwie auf die Webseite unter irgendwas machen, sondern man kann halt auf dem Telefon eine App verwenden oder so.
Oder auf dem Desktop irgendwie Mars-Edit oder sonst irgendwie so einen ordentlichen Editor zum Editieren von Content und sagt dann irgendwie nur Publish.
Und fertig.
Aber alles andere kann ja lokal passieren schon.
Und das ist natürlich auch sehr nett.
Und dann gibt es noch eine super coole Geschichte, die kann ich bis eben zu diesem Wochenende auch noch gar nicht.
Es gab mal, also ich meine RSS, ich weiß nicht, ob sollten die meisten Leute kennen, kennen wahrscheinlich leider und die meisten Leute nicht, aber.
Als Google sein Reader-Prühr hat, um da wieder nochmal zurückzugreifen.
Schrecklich, schrecklich.
RSS kaputt gegangen.
Ja, so ziemlich.
Leider, ja.
Google Reader war eine tolle Geschichte.
Das höre ich auch immer, wenn ich auf solche Veranstaltungen gehe, alle so, ja, Google Reader war so toll irgendwie, alle haben das benutzt.
Einfach mal selber wieder einbauen.
Ja.
Micro Reader.
Ja, es hat dann nie.
Okay, aber was ist jetzt die Lösung dafür?
Genau, also die Lösung, das Problem bei RS ist halt auch irgendwie, dass man genau das nicht machen kann.
Man kann halt nicht sagen, liken oder sheren.
Oder man kann das schon, aber das sieht man dann nur selber, das interessiert dann halt keinen.
Beim Google Reader konnte man das halt eben, man konnte sheren und Sachen, die andere Leute geschert haben, sehen und da gab es Konversationen und so, das war total toll.
Google Reader eingestellt, gibt es nicht mehr.
Und jetzt gibt es halt sozusagen eine Bestrebung, das wieder aufleben zu lassen und der Standard nennt sich Microsub.
Aber halt auch eben ohne zentralen Service.
Die Idee ist, man hat halt zwei Dinge.
Man hat einmal einen Microsub-Server, der halt irgendwie auch selber gehustet irgendwo laufen kann.
Der sammelt allen RSS-Krams irgendwie ein und macht irgendwie auch so irgendwie diverse Geschichten, wenn irgendwas zurückgemeldet werden muss.
Und es gibt einen Client, der halt Sachen anzeigt.
Und die Idee ist dann sozusagen, dass der Server sammelt halt den ganzen Kram zusammen.
Und man hat halt eine einzige Timeline.
Aber da kann alles mögliche drin sein.
Also nicht nur RSS, sondern halt auch Twitter oder halt eben Facebook, irgendwie Leuten, denen man folgt.
Man kann also sortieren, wie man möchte.
Man ist da nicht so ausgeliefert.
Und man kann jetzt darauf reagieren, man kann liken oder so und dann je nachdem, wie das dann halt sozusagen rausgehen kann, geht das dann halt als Webmenschen raus oder es wird halt geshared oder es wird halt irgendwie auf Twitter wird das gestartet oder sonst irgendwie.
Und das ist natürlich schon ziemlich cool irgendwie, wenn das dann wieder richtig funktioniert.
Weil dann hätte man unter Umständen wieder so ein Reader-Experience zurück.
Wenn es dann alles ordentlich funktioniert.
Wenn sie sich so viele Leute zurückwünschen.
Ja, wahrscheinlich auch.
Aber und ja, ich weiß, eine der schönen Geschichten momentan ist halt, dass eben diese ganze Umgebung halt auch noch sehr, sehr flauschig ist und das sind auch eigentlich nur irgendwie nette Leute unterwegs und das ist alles irgendwie eher so eine optimistische.
Das weiß ich ja davon hin.
Wir machen das jetzt der breiten Öffentlichkeit zugänglich und schon.
Und schon steigen wir wieder einen Zyklus ein.
Ich habe mich umsonst in September Geburtstag.
Ja, ja, genau.
Und das ist halt auch noch so ein Ding.
Ich glaube, ich weiß nicht, wahrscheinlich habe ich jetzt noch irgendwelche Dinge vergessen, aber das sind so die Hauptkomponenten dabei und da wäre es natürlich interessant, jetzt für all die freie Implementation irgendwie zu haben, die man haus kann.
Das kreist alles sehr um WordPress oder so, was die Leute da verwenden.
Und das ist natürlich irgendwie.
Das ist ein bisschen schade, muss man sagen, ja.
Und da wäre es ja eigentlich ganz nett, wenn man auch irgendwas in Python hätte.
Und deswegen habe ich ja auch mal irgendwie mit diesen Django-IndieWeb.
Also ich habe angefangen, ich habe es dann weiter liegen lassen langer Zeit, aber ich dachte mir so, jetzt sieht es doch allem ja nicht so interessant aus, dass ich mal wieder damit anfangen könnte.
Und ja, mal schauen.
Weil ich glaube, sonst für Django gibt es da noch nicht.
Es gibt einen Django Webmens.
Wir haben jetzt gerade übrigens den Bogen zu Django wieder hinbekommen.
Also wir hätten die Folge sonst eigentlich mal Django Indie-Web nennen müssen.
Vielleicht machen wir das auch noch.
Aber ich glaube, es ist jetzt Zeit für einen Chapter, oder?
Ja, natürlich.
Genau.
Das war jetzt das Indie-Web-Dings und das.
Ich muss aber noch ein bisschen
dran arbeiten.
Das ist noch nicht so ganz flüssig hier mit dem.
Ja, ja, wir wollten diesen Barra hier so in die Mitte stellen auf so ein Podest und dann jeder, der meint, es sei, der Haut einmal drauf.
Du musst doch mal was basteln.
Dann nenne ich den nächsten Punkt einfach mal Django CMS-Geschichten, genau.
Ja, das ist auch ein gutes Stichwort, weil es gibt ja eine Bibliothek, die heißt Django CMS.
Ja.
Hast du schon mal benutzt, Jörn?
Nee.
Jetzt frag mich mal.
Hast du das schon mal benutzt?
Nee, ich auch nicht.
Nee, aber ich kenne Leute, die das benutzen und ich habe mir das vor vielen, vielen, vielen, vielen Jahren mal angesehen.
Und da hat es mir gar nicht gefallen.
Deren Ansatz, soweit ich das verstanden habe, ist, dass das sehr, sehr modular ist, dass du quasi nicht gezwungen wirst, irgendwas Bestimmtes zu benutzen, sondern du hast den gesamten Baukasten vor dir und jetzt kannst du daraus ein CMS zusammenbauen.
Also es ist Django CMS ist so ein bisschen ein irreführender Name, weil das ist kein eigentliches Django CMS, sondern es ist ein Django CMS-Lego-Set.
Ohne Aufbauanleitung.
Aber Stein kann man auch lustige Burgen bauen.
Ja, klar, aber man muss halt Lust drauf haben, eine Burg zu bauen.
Und ich hatte nie Lust darauf, ein CMS zu bauen.
Was ist denn in einem wichtigen CMS so alles enthalten und wie sieht es denn heute aus?
Ja, das würde mich auch interessieren.
Was ist denn das eigentlich?
Ich habe ja auch nur so, also ich kenne es nur von früher dann immer Leute mit einem gestöhnt darüber und ich dachte mir so, zum Glück muss ich das nicht verwenden.
Oder irgendwie, oh je, CMS weiß nicht genau, was das sein soll.
Ich bin immer so ein bisschen drumherum gekommen, ich habe das nie so wirklich verwendet.
Ja, also so wie ich es verstehe, und das ist natürlich jetzt meine brillante, hochgebildete Meinung, ist ein CMS, also CMS steht für Content Management System.
Und es soll eben Benutzern, die nicht Programmierer sind, ermöglichen, Inhalte auf Webseiten einzubringen.
Und das ist im Wesentlichen das, was WordPress macht.
WordPress ist das bekannteste größte CMS.
Da gibt es Schätzungen, wie viele Prozent der Webseiten weltweit ein WordPress sind.
Es sind auf jeden Fall zweistellige Prozentzahlen.
Das ist ja schon mal selber einfach.
Ich würde tatsächlich sagen, mittlerweile über 60 Prozent oder so.
Also ist es ja so gefühlt, aber.
Also jede Seite ist eine WordPress-Seite.
Einfach weil es einem normalen Benutzer die Möglichkeit gibt, eine Seite anzulegen und da einen Text drauf zu tun und Bilder drauf zu tun.
Und das sind so die wichtigen Dinge, die man da macht.
WordPress-Developer und so.
Ja, klar, und da gibt es
riesige, riesige Farben.
Im Endeffekt ist ja das Gleiche wie das, was Facebook macht.
Facebook erlaubt mir, einen Text zu schreiben und ein Bild dran zu machen und das so hinzutun, dass andere Leute das sehen können.
Auf eine gewisse Art und Weise ist Facebook auch CMS.
Ja.
Es erlaubt mir, Webseiten zu machen.
Mit den Inhalten drauf.
Mit den URL halt ein bisschen anders.
Ja, gut, du hast die.
In dem Facebook-Rahmen drin und andere Leute sehen es dann oder vielleicht auch nicht, aber du kannst Seiten machen, wo dein Text draufsteht.
Und das ist das, was ein CMS macht.
Und ja, WordPress ist halt so ein bisschen der Standard, weil es das schon am längsten gibt und weil es ganz viele Plugins gibt, die alles können, die auch zum Teil von, sagen wir mal, dubioser Qualität sind.
Habe ich kürzlich auf Hacker News einen Artikel gelesen, wo jemand gefragt hat, wo finde ich denn schlechten Code?
Und der erste Eintrag war, guck dir doch mal WordPress-Plugins an.
Da gibt es sicherlich auch gute, ich will jetzt niemanden wissen, ja, aber die Eintrittsbarriere ist da sehr gering.
Jeder kann ein WordPress-Plugin schreiben und veröffentlichen.
Die guten kosten natürlich dann Geld, aber Bibliothek haben wir dann durchaus brauchbare Sachen verbunden.
Na doch, also ich habe einige gesehen, die wirklich ganz gut aussehen, auch weil halt diese ganzen Funktionen, die ein Laie halt haben möchte, alle schon vorgefertigt sind und ich kann dann jeder Mensch zusammenklicken.
Und es ist aber
trotzdem noch individuell genug, dass es eben nicht eine Seite mit einem blauen Header ist.
Ja, genau.
So, in Django hat man jetzt so ein bisschen das Problem, wenn man eine Django-Anwendung entwickelt, dann hat man ja diese ganzen Möglichkeiten schon.
Man hat ja schon die Möglichkeit, Bilder hochzuladen.
Man hat ja schon die Möglichkeit, Pages anzulegen.
Entweder mit Flat Pages oder mit seinem eigenen Pages Modell oder mit Django CMS, was auch ein Pages Modell mitbringt.
Das heißt, wenn man gerade dabei ist, eine Django Anwendung zu entwickeln, dann ist ein CMS nicht weit.
Das heißt, mach das halt kurz selbst.
Und die sind dann aber nie so, dass man die einem Endbenutzer geben kann, weil die halt, dann hast du die Django Admin, der ist total cool, ja, aber der ist nicht für Endbenutzer richtig gut geeignet.
Klar, für die Leute von Lawrence Journal World, die das Ding entwickelt haben, ist das sicherlich okay.
Und wenn man die richtige Benutzergruppe hat und wenn man das den Leuten zugänglich haben kann, hab ich auch schon gemacht.
I have schon Content Administratoren im Django Admin drin gehabt.
War nicht ungeheuer gut, but hat funktioniert.
Ist auch nicht hübsch, aber geht.
It's not super hübsch, but geht.
Genau.
Es ist halt ein Datenbankinterface.
Das zeigt gerade, was in der Datenbank ist.
Und es erlaubt mir, and it's allowed me to leave and die then darstellen zu lassen.
Was ich jetzt gerade so als den Standard sehe in the Django CMS-Welt, heißt Wagtail.
Ich weiß nicht, ob ihr das schon mal gehört habt know if you this should not hear.io.
I mean this inzwischen in jedes meiner Projekte rein.
Einfach weil es so simpel ist und weil es gut funktioniert.
Es ist auch ein Baukasten, es ist kein fertiges CMS.
Es ist auch ein Baukasten, aber es macht sehr viele Dinge automatisch, die man immer braucht.
Zum Beispiel so Medienmanagement, ja.
Es gibt eine Funktionalität, wo man Bilder hochladen kann und die stehen dann auf den anderen Seiten zur Verfügung.
Auch ohne irgendwelchen Code schreiben zu müssen, auch ohne die Templates selbst schreiben zu müssen, stehen die da zur Verfügung.
Es gibt Benutzermanagement und der größte Trick, den die machen, ist, dass sie ihren eigenen Admin mitbringen.
Also man hat dann nicht mehr den Django-Admin, der ja so die Sicht auf die Datenbank ist, sondern man hat dann den Wagteile-Admin.
Und der Wagteile-Admin ist eine Sicht auf eine Webseite.
Also auf Content.
Genau, auf Content, auf eine Webseitenstruktur.
Das heißt, die haben einfach so eine Baumstruktur, da gibt es eben dann so Root-Seiten, je nachdem wie viele Domains man da haben möchte.
Üblicherweise gibt es dann erstmal eine.
Das ist die Hauptseite und alle anderen Seiten sind irgendwie da so dran geklebt.
Und das spiegelt sich in der URL-Struktur wieder.
Das sind genau die URLs, die man dann eben auf seiner Webseite hat.
Und ist aber auch in dem Admin so.
Das heißt, diese Struktur der Webseite, die man aufbaut, ist in dem Admin wieder gespiegelt.
Und das macht es natürlich sehr schön leicht, das so zu verhalten, wie man es haben möchte.
Wenn ich eine Hauptseite habe und da habe ich eine Unterseite Blog und eine Unterseite über mich und eine Unterseite Impressum und eine Unterseite, keine Ahnung, Produkte, dann ist klar, was da drin ist.
Und die Seite Blog hat halt als Unterseite Blogposts.
Und die ist dann halt entsprechend so eingerichtet, die muss dann halt entsprechend so eingerichtet sein, dass die Blogposts anzeigt und dass die Sachen so anzeigt, wie sie sein sollen.
Du hast gerade eine Sache, gerade kurz vorstellen, in was muss die VIPO eingerichtet sein, dass sie die Blogposts?
Ja, das ist jetzt eben die Sache.
Wagtail ist kein vorgefertigtes CMS, sondern es ist wieder nur die Bausteine, die man braucht für einen CMS.
Es muss ja noch das Menü zusammenbasteln und dann halt die Anzeige der Postings.
Genau, du musst halt eben die Sachen, die da drin vorkommen sollen, zusammenbasteln.
Das muss dann ein Entwickler machen.
Aber wenn das fertig ist, wenn der Entwickler das fertig entwicklert hat, dann kann man das problemlos Content-Administratoren geben.
Also solchen Leuten, die nicht einen technischen Hintergrund haben, sondern die eben den Content-Hintergrund haben oder die, keine Ahnung, Abteilungsleiter für irgendwas sind.
Und das ist eine sehr praktische Sache.
Ich baue das inzwischen in jedes meiner Projekte ein.
Einfach weil es, weil es die Möglichkeit gibt, das ist auch, ich mache da keine große Struktur, es gibt dann halt ein Page-Modell und es hat eine Überschrift und einen Text.
Mehr ist ja eine Webseite nicht, ja.
Und baut mir halt so eine Struktur auf und anstatt, dass ich dann überall 404 Seiten habe und der Benutzer sagt, ja, aber hier soll doch das Impressum sein, muss ich nicht als Entwickler hingehen und sagen, da ist jetzt eine URL-Impressum, sondern sage, ich lege halt die Seite Impressum an und schreib drauf, was du drauf schreiben möchtest.
Das macht eben für die Benutzer es leichter, da so Inhalte einzufügen.
Und zwar egal, was die Anwendung ist, egal ob das jetzt eine technische Anwendung ist oder eine Anwendung für irgendjemanden zu Hause, einfach Seiten hinzufügen können, ist eine sinnvolle Sache.
Ja, so ein Page-Generator, ja.
Also gibt es ja auch irgendwelche Typen, die man direkt dann wählt.
Also kann man jetzt zum Beispiel dem sagen, hey, du bist jetzt ein Blog oder du bist jetzt ein Videose-Seite oder.
Ja, das ist so ein bisschen, das geht jetzt so ein bisschen in die interne Struktur rein.
Also der generelle Typ heißt Page.
Das ist das, was Backtail mitbringt.
Das ist einfach, da muss ich ein Modell, ein Django-Modell anlegen und das leitet dann nicht ab von Models.model, sondern von Page.
Und dann ist es automatisch ein Page, dann ist es auch automatisch in diesem Admin drin und verfügbar.
Da würde ich dann eben einen Blog-Index anlegen, der eine Page ist.
Der hat selber keine weiteren Inhalte.
Und dann ein weiteres Modell, das heißt dann Blog Page oder Blog Entry, was auch von Page ableitet, was dann eben Überschrift und Inhalt und vielleicht auch noch, keine Ahnung, Datum und so weiter hat.
Da sind so ein paar Sachen, sind in diesem Page-Modell schon drin, das Publish-Datum, ob es sichtbar ist oder nicht, wie die URL heißen soll, der Seitentitel, so ein paar Sachen, die man immer braucht, sind da schon vordefiniert.
Aber dann ist diese Struktur fertig definiert.
Dann lege ich einen Blog-Index an.
Der Blog-Index zeigt sich dann halt irgendwie an, da brauche ich dann ein Template dafür und dann brauche ich ein Template für die Blog Page.
Und dann bin ich fertig.
Dann kann ich dem Benutzer sagen: Here, wenn du einen neuen Blog Eintrag anlegen willst, gehe ich hier auf Hauptseite, Blog und dann neue Seite, and then ist das eine neue Seite.
Und dieser Workflow, der da passiert, ist schon abgebildet.
Der ist automatisch in diesem Admin schon drin und der ist automatisch in diesem Modell Page schon drin.
Also dass eine Seite ein Entwurf ist.
Und dass die Revisionen hat, dass die eben bearbeitet wird und dass die zu bestimmten Zeitpunkten dann veröffentlicht wird und dann eben eine Live-Version hat und eine nicht-Live-Version hat und dass man sich die Unterschiede zwischen diesen Seiten-Versionen angucken kann.
Das ist dann alles automatisch schon drin.
Und dass ich Medien hochladen kann, ist automatisch schon drin.
Und dann gibt es eben einen Feld-Typen.
Diese Blockpage wird dann eben halt einen Titel haben und einen Content oder ein Body-Feld.
Da gibt es einen speziellen Feldtypen, der heißt Stream Field, wo einfach mehrere Sachen untereinander sein können, and da kann ich dann einfach Bilder rein tun.
Kann ich Bilder hochladen anders, here soll jetzt ein Text sein, and then soll ein Build angezeigt werden, and then so wieder text kommt.
This is jemand nicht technisches, einfach reingehen kann und ein Build hochladen kann, and this is then off the site angezeigt.
That is so nützlich and so praktisch, weil this braucht man immer irgendwann.
Erinnert mich an Lochens Blog Engine.
Ja, claim.
This is this, what eine Block Engine macht.
Die erlaubt uns Texte und Medien so aufzubereiten, dass sie da sichtbar sind, dass sie auf eine schöne Art und Weise angezeigt werden.
Und diese Sachen, die man immer braucht, die nimmt einem aktuell halt ab.
Früher, ich meine, du hast sicherlich viele Seiten gemacht, die auch in die eine URL-Impressum hatten, die eine URL erbaut hatten, wo man die Sachen halt dann händisch reintun musste, wo man dann halt eine HTML-Seite machen musste.
Die dann als Template irgendwo drin war.
Und wenn man ein Bild haben wollte, dann musste es entweder Static sein oder in den Media-Dingern drin sein.
Und das allein, dass sich zu überlegen, ob es Static oder Media ist, ist schon mehr Gedanken, als ich da verschwenden möchte.
In der Wagtail-Welt ist es halt, da gibt es einen Bereich Images und da kann der Benutzer mit Drag <unk> Drop ein Bild hochladen und dann kann er hinterher in seinen Blogpost reingehen und das Bild einfügen und fertig.
Cool.
Wagtail-CMS?
Ich baue das überall ein.
Es ist einfach Seiten hinzufügen, ist so eine praktische Sache.
Wenn es nicht, selbst wenn ich kein CMS brauche, tue ich es einfach erstmal rein.
Ja, ja, ja, ja.
Ja, ich habe das auch, ja, ich habe mal dieses Bakery-Exampel da ausprobiert und naja, nee, es ist schon, fühlt sich schon ziemlich gut an, wobei ich da halt mit den Medien halt genau wieder so Probleme.
Das ist auch einer der Grunde, warum ich dann im Moment angefangen habe, mein eigenes Cloud zu bauen.
Das irgendwie niemand ordentlich macht.
Das ist irgendwie schade.
Das ist halt ja, man, man heutzutage hat man ja eigentlich so Source-Attribut an Image-Dingern dran und man hat auch noch ein Picture-Element oder so.
Und man möchte eigentlich jetzt an unterschiedliche Geräte mit unterschiedlicher Pixeldichte oder Bildschirme unterschiedliche Bilder ausliefern können oder so.
Das ist einfach das, was Source-Te macht, oder?
Dass man das Gerät selber raussuchen kann.
Genau, genau.
Und der Browser kann das halt dann tun, was er halt braucht.
Der Browser kennt dann halt die Pixeldichte und kann das dann ordentlich machen.
Und man muss eigentlich dann nur noch das Sword-Set-Attribut halt richtig setzen und dann würde das automatisch richtig passieren.
Aber irgendwie funktioniert das irgendwie bei den meisten nicht.
Also Django hat keinen eingebauten Support für irgendwie, ich habe jetzt ein Bild, okay, ich möchte das jetzt in unterschiedlichen Größen irgendwie haben, um das in ein Source-Attribut packen zu können.
Sondern das muss man halt alles irgendwie so selber machen oder irgendwie andere Sort-Party-Apps dafür verwenden, die das halt können.
Wir hatten es ja schon
drüber unter.
Ich glaube, dass man mit Wrightale, dass man das in zwei Stunden hinkriegt.
Weißt du?
Dieses Source zu machen.
Nicht mit den eingebauten Sachen, sondern man müsste sich ihnen selber in den Tag schreiben.
Aber dieses Medienhandling ist eben schon drin.
Der kann schon verschiedene Bildgrößen generieren.
Und kann auch damit umgehen und kann die dann auch ausliefern und die werden gecached und alles und so weiter.
Und das ist natürlich dann schon die meiste Arbeit getan.
Dann nur noch die richtigen Größen rauszusuchen, in Anführungszeichen nur noch.
Das ist, glaube ich, wir müssen es mal zusammensetzen, lassen wir uns das machen und dann machen wir einen Polercast.
Ja, du musst aber beim nächsten Sprint vorbeikommen.
Ich kenne
tatsächlich, ja, diese Sprints sind immer zu lang für mich, weil ich kann nicht ein ganzes Wochenende.
Du musst einen Tag kommen damit.
Kann ein ganzes Wochenende rausfrei machen.
Lustigerweise kenne ich die Leute, die Wagtail erfunden haben.
Und das war vor ein paar Jahren.
Da habe ich angefangen, mich selbstständig zu machen, und habe eben nach Remote-Möglichkeiten gesucht.
And habe dann eben auch so eine Anzeige geantwortet von einer britischen Firma, Touchbox heißen die.
Ich hab dann ein technisches Interview gemacht, es war ganz leicht, ja, war Fissballs im Wesentlichen.
Und bin dann da genommen worden.
Und diese Firma hat Wagtail sich selbst gebaut, also for gemeinnützige organizations.
This is a British firm.
There are in Großbritannia and Universität.
And there is an organization that he has Zero Waste Scotland and one that we have with football vereins organised and so on.
They had this tool self, to their country a better service bieten to come and have them said, okay, we have this as open source.
And by them in the world, I was a while, which is in the world.
And one of features that we am mean beeindruckton was that they had a content-aware resizing.
Also wenn du ein Bild hast, was 500 Pixel breit ist, and du willst eins haben, was 300 breit ist, kannst du es entweder verkleinern oder kannst du am Rand wegschneiden.
Und was die eingebaut hatten, war, dass die Bilder durch OpenCV durchlaufen lassen und interessante Bereiche markieren.
Und wenn du dann eben Bilder klippen lässt, dass die dann auf die interessanten Bereiche zuklippen.
Das heißt, wenn du da eine Person drin stehen hast, dann würde das schmalere Bild eben immer noch die Person zeigen.
Oder das Auto daneben oder so.
Und das war im Wesentlichen automatisch.
Das war da einfach drin.
Die hatten das halt so mehr oder weniger nebenbei gesagt, oh ja, wir haben jetzt das und ich zeige es mal kurz.
Und ich war so überrascht, dass das einfach so geht und dass die das einfach so da eingebaut hatten.
Und das ist eben, das war für mich so ein bisschen der Moment, wo ich verstanden habe, warum solche Projekte so sinnvoll sind.
Weil jemand was bauen kann, was sich auf den ersten Blick total wahnsinnig anhört, dass das überhaupt funktionieren kann.
Und dann steht es allen einfach so zur Verfügung.
Also jetzt könntest du Jochen nehmen, dann musst du nicht mehr selber schneiden für dein Fotos.
Ja, ja, ja.
Die künstlerische Gestaltung wird da sicherlich nicht die allerbeste sein, aber er
zeigt auf jeden Fall nicht nur einen dummen Hintergrund an, wenn da was Interessantes ist auf dem Bild.
Das ist auch sowas, also wenn man sich anguckt, was könnte man eigentlich alles mit dem Picture-Element machen und so, ne?
Und was wird da momentan gemacht?
Da gibt es auch keinen Support in den Editoren.
Ich habe mir auch, bevor ich dann angefangen habe, ich habe tatsächlich, ich habe nicht sofort irgendwie meinen, bin nicht sofort meinem NIH-Impuls gefolgt, sondern hab tatsächlich mir andere Sachen angeguckt.
Ich habe mir unter anderem auch WordPress angeguckt.
Und da geht so ein bisschen was.
Da gibt es auch so Upload und dann gibt ein bisschen Sachen, die man irgendwie nochmal kann, so irgendwie was drehen an dem Bild oder auch ein bisschen zuschneiden oder so.
Und dann WordPress macht auch tatsächlich irgendwie Sets Source-Set, aber halt auch nur drei Größen und alles nicht so richtig toll.
Und also das, wo ich dann gedacht habe, okay, das mit den Bildern, das akzeptiere ich noch so gerade, obwohl es auch nicht schön ist.
Aber was mich dann an WordPress halt sozusagen dann abgeschreckt hat letztlich war halt, dass es irgendwie mit Video nicht ordentlich umgehen konnte.
Und das brauchte ich halt dummerweise.
Und dann habe ich gedacht, so gut.
Ja, das ist bei Ragtail,
glaube ich, auch noch nicht so richtig gut gelöst.
Die machen es hauptsächlich lieber Embeds.
Weil die kommerziellen Kunden das halt alles auf Vimeo hosten oder
auf Django.
Ja, also ich auf anderen Plattformen.
Genau, da gibt es auch jede Menge Django-Module, mit denen man irgendwie Sachen embedden kann und so, aber das ist halt eigentlich alles nicht das, was ich haben will.
Also ich möchte einmal nicht haben, dass irgendwie ich auf einen anderen Service angewiesen bin.
Dann möchte ich eigentlich auch nicht, dass irgendwie mein User getrackt werden können darüber.
Ich möchte auch nicht, dass.
Ja, oder dass es public ist einfach?
Ja, nee, da will ich auch nicht, genau.
Aber das ist vielleicht für ein CMS schon ein relativ spezifischer Anwendungsfall, dass es nicht public sein soll und dass es nicht extern anzeigen soll.
Deshalb selber bauen und.
Aber du hast es eigentlich sofort dann, wenn du irgendwie user generierten Content hast, der nicht.
Also wenn du, allein wenn du sowas wie Facebook bauen wolltest, okay.
Nee.
Erstmal schon.
Nee, aber du kannst ja durchaus sagen, das will ich nur mit meinen Freunden.
Ja, aber lange Zeit war es doch einfach erstmal alles public auf Facebook.
Oder auf Twitter, ja, ist auch erstmal.
Also ich, es gibt bei Twitter die Möglichkeit, Sachen privat zu schalten.
Kennst du jemanden, der das schon mal gemacht hat?
Ich habe schon mal einen privaten Tweet gesehen.
Ja, doch.
Auch Leuten, denen du nur folgen kannst, wenn sie das irgendwie erlaubt haben und so.
Ja, ja, doch, doch, habe ich schon alles gesehen.
Ist komisch.
Das Default ist schon erstmal.
Ja.
Aber wenn man so ein Feature haben wollte, dann geht das halt alles nicht mehr, wenn man das so macht.
Und daher ist es schon schöner, wenn man das, wäre es ja schon eigentlich schon schöner, wenn man das irgendwie selber auch hosten könnte.
Ja, und so.
Also ich weiß, dass Torchbox da auch offen ist für Pull-Rests, aber die sind auch offen für Aufträge.
Also jetzt kann ich dir mal den Kontakt geben und du beauftragst es einfach und profitieren dann halt davon.
Dieses Video wurde gesponsert von Jochen Wester.
Ja, ja, ja.
Ja.
Ja, ich bin da so ein Jucken, ich glaube, das ist wieder mein Ending-Hase.
Da musst du irgendwann drüber wegkommen,
so viel Zeit
im Leben.
Ja, leider nicht.
Ja, genau, aber ansonsten.
Achso, was ich gehört, ich hatte, da gab es auch eine Episode in dem Django Chat-Podcast drüber, über RecTire.
Ja, der Tom Dyson war da vor eine Weile.
Das ist der Technical Director von Ragtire.
Also von Torchbox und für die Abteilung, die Ragtire macht.
Ja, und ich glaube, die hatten, ich weiß nicht, ob ich das in so richtige Erinnerung habe, auch erzählt, dass sie irgendwie am Anfang viel gemacht haben mit Drupal oder so.
Ja, die
haben auch noch einen ganzen Arm, der Drupal macht.
Ach so.
Ja, und dann gab es irgendwie ein größeres Update und das war sehr schmerzhaft offenbar.
Und dann dachten sie sich so, okay.
Ja, und Sicherheitsprobleme.
Drupal hat immer wieder Sicherheitsprobleme, wo die halt jedes Mal kämpfen müssen.
Ja, das ist so ein bisschen der Hintergrund.
Ja, genau,
und dann haben sich immer gesagt, okay, nee, das muss doch auch besser gehen.
Und was ich auch interessant fand, es gibt ja durchaus einige sehr große Organisationen, die das halt verwenden.
NASA, glaube ich, verwendet das.
NHS verwendet das, glaube ich, komplett für die komplette Drucksee.
Wagtail.
Ja, die IETF, die RFC-Webseite ist auch eine Wagtail-Seite.
Sieht mir ja nicht so richtig an, weil da ist viel Customization reingegangen, aber das ist eine Wagtail-Seite.
Und das finde ich eigentlich schon schön, ja.
Das ist die IETF.
Ihre FC ist mit Wagtail veröffentlicht.
Das ist immer ein guter Erfolg.
Ich habe damit gearbeitet.
Ein ganz kleiner Teil davon.
Du nutzt, glaube ich, nochmal viele Hörer nochmal abholen, bitte.
Die IETF ist die Internet Engineering Taskforce.
Das ist die Arbeitsgruppe, die ganz viele von diesen Standards definiert hat, zum Beispiel E-Mail und HTTP und so weiter.
Und die Dokumente, in denen das definiert ist, die heißen RFC, Request for Comment.
Es gibt da keine Kommentarfunktion und ich habe auch noch niemanden gesehen, der Kommentare an RFCs dran schreibt.
Aber so heißen die ja.
Ja, ja, und am Anfang war das so, das war ja nicht irgendwie, ja, die wurden auch einfach so ver.
Das ist der Grundfunktion, nur ein paar Mail oder sonst irgendwo an jemanden geschickt, so, wenn jemand irgendwas dazu sagen möchte hier.
Genau, und dann ist es halt, dann hat sich das Dokument so entwickelt und dann haben alle, sobald es nicht mehr, sobald keine Kommentare mehr kamen, war das wohl gut genug und dann haben sich alle halt dran gehalten.
Deshalb, so ist das Internet entstanden.
Ja.
Und dieser Prozess läuft weiter.
Also die EETF ist so eine Standardisierungssache, die eben diese Standards alle sich mit den Standards befassen.
Zum Beispiel OAuth.
Es war lange Zeit eine IETF.
Working Group.
Echt?
Ist das nicht vielleicht sogar eher B3C oder so?
Ich weiß, was ich auch nicht genau.
Ah, kann auch sein.
Kann auch sein, dass es W3C war.
Aber es ist auf jeden Fall irgendeine von diesen Working Groups gewesen.
Ja, ja.
Naja, also das ist die, die sind schon sehr aktiv da.
Ja, sie haben auch mal lustiger, es gibt dann zum Beispiel ein RFC IP-Überbrieftower, 4711 ist, glaube ich.
Überlegen Sie sich aber.
Da gab es immer April-Cherze.
Oder wir Flaschen.
Es gibt das Evil-Bit.
Evil Bit, ja.
In IP-Paketen kann man setzen, ob das eine gut gemeinte Botschaft oder eine bösartige Botschaft ist.
Und bösartige Botschaften sollen von allen Lootern bitte fallen gelassen werden.
Sehr gut.
Also man könnte irgendwelche Botschaften, die Leute raushören, manipulieren und immer schön Evil-Bit setzen.
Ja, genau machen.
Dann wäre man RFC irgendwas konform.
Ich weiß auch gar nicht, ob das rausgefiltert werden würde.
Vermutlich.
Ja.
Genau, genau.
Ja, nee, also das fand Wagel auch echt.
Es gibt von der New York Times ein Modul, das heißt Wagtail Bakery.
Und das baut auf auf das Modul Django Bakery.
Und Django Bakery ist ein Modul, was quasi aus Django einen Static Side Generator macht.
Das heißt, der rendert Seiten als HTML und speichert dann als HTML ab.
Und das entsprechende gibt es für Wagtail.
Wagtail Bakery und ist von der New York Times gekommen.
Okay, ja.
Das heißt, es ist so ein bisschen eine Indikation, dass die New York Times zumindest ein Teil ihrer Seiten in einem Whagtail drin hat und dann einfach rausrendert.
Ja.
Ja, das klingt ja auch interessant, ja.
Ja, wusste ich auch gar nicht, dass es solche Sachen gibt.
Ja, schick.
Das geht dann so ein bisschen wieder zurück zu den Anfängen des Webs, wo eben Webseiten nicht so dynamisch waren, sondern halt schnell.
Ja, nee, nee, also das mit den ganzen, ja, das ist ja auch ein Riesentrend zurzeit mit den Static Site Generators.
Das ist auch vor allen Dingen, um halt das Hosting-Problem so ein bisschen loszuwerden, weil statsche Seiten kann man halt überall hinlegen.
Ja klar, und überall schnell.
Naja.
Ja, aber wenn man halt Interaktion haben will auf der Seite und so, dann geht das halt alles natürlich nicht ganz richtig.
Dann musst du dir irgendwas überlegen mit JavaScript oder sonst irgendwas.
Genau, also dieses Stream Field, ich weiß nicht, ich glaube, es gibt zwei, die haben auch irgendwann mal ursprünglich angefangen mit, es gibt ein Feld, einfach in dem Content drinsteht.
Ja, das heißt Rich Text-Field.
Ja, Rich Text, genau.
Und dann ist es irgendwie, ist das Stream-Field dazu gekommen.
Und ich glaube auch, WordPress macht auch sowas in der Art.
Und ich meine, so implementiert ist es irgendwie in der Datenbank, ist es halt so ein JSON-Field.
Oder JSON, so ein Binary-JSON-Ding.
Und man kann halt beliebig viele, na, wie heißen die Dinger?
Nicht Blocks, doch Blocks?
Ja, doch, die heißen.
Also ein Streamfield heißen sie Blocks.
Ja.
Und auch beliebige Typen im Wesentlichen und das wird halt über den Editor gesteuert.
Du kannst einen neuen Typen, einen neuen Blocktypen machen.
Den musst du dann halt ein Template mitgeben.
Also da gibt es schon so Vorlagen, ja.
Wenn du mehr Funktionalität haben willst, kannst du auch komplett alles in Code machen.
Aber im Wesentlichen sagst du dem halt, was der für Felder haben soll und ein Template.
Und der Editor regelt dann den Rest.
Und so wird das gesteuert, dass du eben nur Blocktypen haben kannst, die es auch gibt und die auch sinnvoll sind.
Aber das ist schon eine sehr schöne Möglichkeit, eben so erweiterbare Sachen zu machen.
Wenn du jetzt irgendwo was hast, was, keine Ahnung, eine andere Seite anzeigen soll oder ein Snippet von irgendwas oder, keine Ahnung, ein Wikipedia-Artikel, dann schreibst du dir halt einen Streamblog dafür, der halt die URL der Wikipedia-Seite hat und vielleicht noch eine Caption oder was weiß ich, ja.
Und das irgendwie anzeigt, und schon hast du das.
Schon kannst du das überall auf deiner Webseite verwenden.
Und es ist ziemlich flexibel und ziemlich genial, weil es eben dem, ja, wie gesagt, diese Brücke schlägt zwischen der technischen Programmierung, die jemand machen muss, und dem Content schreiben, was auch jemand machen muss, was aber üblicherweise nicht die gleichen Leute sind.
Oder zumindest nicht im gleichen gedanklichen Modus.
Und das ist eine sehr angenehme Sache.
Ja, ja.
Hab ich euch überzeugt.
Perfekt.
Ja.
Ja, wie ist das denn eigentlich, wenn jetzt irgendwie gibt es da eine eingebaute Suchmaschine oder wenn man jetzt Sachen da drin finden möchte an Seiten?
Die haben einen Elasticsearch Adapter.
Für eine Volltextsuche.
Hast du dann halt die ganzen Probleme wieder damit?
Ich habe auch schon gesehen, dass es jemanden gibt, der eben diese Postgres-Volltextsuche angebaut hat, aber ich weiß nicht, wie gut die ist.
Ich weiß nicht, wie weit man damit kommt.
Andererseits da eine Postgres-Volltextsuche draus, also selber dran zu machen, sollte eigentlich nicht ungeheuer schlimm sein, weil das ist eine ganz normale Django.
Ja, ja, du müsstest halt bloß irgendwie eine Methode haben, wie du aus einem Stream-Feld jetzt sozusagen allen Text, den du irgendwie initiieren willst, raus.
Ja, aber das ist ein JSON-Feld und die haben alle.
Achso, okay, gut, da müsstest du wissen, welche Typen du haben möchtest.
Also es ist eine Liste von Blocks und die haben halt alle Titel und dann ihre Inhalte, aber du müsstest da dann irgendwie rausluten.
Irgendwie geht es bestimmt.
Irgendwie geht alles.
Aber da müsste man sich dann tatsächlich mal angucken, wie die.
Aber ansonsten an Navigationsgeschichten gibt es halt das, was man selber definiert hat, aber Navigationsleiste oder so automatisch.
Nee, ähm, automatische Anzeigen nicht, aber du kriegst natürlich über diese Struktur viel raus.
Du kannst, du siehst, welche Seiten es gibt und welche Unterseiten die haben.
Und darüber definierst du dir eigentlich normalerweise diese Struktur.
Es gibt in Wagtail eingebaut sowas, wo du eben, wo du eben diese Parent and Child Relations abfragen kannst und wo du auch gucken kannst, was dein Seitenroute ist.
Es gibt aber separat davon noch eine Bibliothek, eine Third-Party-Bibliothek, die Wagtail-Menus heißt, wo du dann eben mehrere Menüs definieren kannst.
Sagen kannst, das ist das Haupt-Menü oder das ist das Side-Menü oder das ist das Futter-Menü oder was auch immer.
Und dann bei jeder Seite eben sagen kannst, ob die in dem Menü oder in dem Menü oder in dem Menü auftauchen soll.
Und da dir sozusagen aus der Seitenstruktur nochmal die Menüstruktur zusammenbauen.
Und der hat dann auch Tags dazu, die das auch rausrendern.
Das Styling musst du dann noch selber machen.
Aber du kriegst auf jeden Fall die Informationen als UL oder als was auch immer.
Okay.
Das ist auch ganz interessant, weil sich da eben um diese, das ist auch so eine Indikation, ja, dass das das Richtige war, Whitecale zu machen, dass sich da so schon so eine Subkultur außenrum gebildet hat, so ein ganzes Ökosystem, was jetzt eben die ganzen Sachen, die nicht im Core drin sind, alle mitliefert.
Zum Beispiel die Menus oder zum Beispiel irgendwelche Image-Sachen oder zum Beispiel irgendwelche Authentification-Sachen oder sonst irgendwas.
Slider.
Slider, ja, auch das.
Natürlich braucht man ja, die dann so langsam einfach da sich dazu tun.
Und das ist eigentlich eine Indikation dafür, dass es ganz gut am Leben ist.
Ja, ja, ja.
Ja, ist auch, glaube ich, eins der populärsten Django-Tird-Party-App-Geschichten, die es gibt.
Auch da gibt es übrigens eine Verbindung.
Es gibt nämlich eine API.
Da saß ich auch in den Meetings dabei, hat ein amerikanischer Kunde verlangt.
Die wollten halt quasi die Verbindung zu ihrer Android-App haben, damit sie die Content nicht mehrmals pflegen müssen.
Deshalb gibt es eine API, wo du diese Seitenstruktur abrufen kannst und die Inhalte abrufen kannst und dann quasi selber rendern kannst, wenn du möchtest.
Also man kann relativ leicht auch eine Single-Page-Application oder eine Android-Application oder eine iOS Application von dran tun, die die Sachen anzeigt.
Wenn man das möchte, wenn man noch so 2015 ist und das machen möchte.
Naja, selbst wenn man jetzt irgendwie, keine Ahnung, React Native oder Native Script oder irgendwie Vue oder so, also schon so eher Richtung 2050 unterwegs.
Selbst da brauchen wir ja eine Afi.
Aber ja.
Ja, aber für alles eine eigene App braucht man nicht unbedingt.
Nee, das schon schon.
Das sehen die Kunden ja oft anders, dass er wirklich nicht.
Ja, klar, als Kunde muss man immer seine eigene App haben und die hat dann auch 150 Installs, weil sich jeder Mitarbeiter seiner installieren muss, aber mehr auch nicht.
Als Agentur ist das natürlich was total Tolles, weil diese Apps sind sehr teuer.
Im Vergleich zu Web-Anwendungen sind Apps einfach super teuer und jeder will eine haben.
Also es ist ein guter Markt.
Er ist, glaube ich, schon wieder am Abschlauen, aber es ist ein guter Markt.
Ja, ich glaube, das ist auch der wenigen Geschichten, bei denen man Geld verdienen kann, sozusagen dem ganzen App-Entwicklungsbusiness.
Ich glaube, Apps irgendwie in eine App Store stellen und dann da reich mit werden.
Da hätte man erstmal früh anfangen müssen.
Das funktioniert alles nicht mehr.
Oder du musst super viel
Glück haben.
Oder du musst halt irgendwelche In-Air-Purchases an Kinder verkaufen.
100 Münzen kaufen, damit sie nicht.
Irgendwie gibt es so, wo habe ich das letztens gesehen?
Ich glaube im iPhone-Blog oder so.
Oder gibt es immer diese Abo-Modelle und dann mehrere Optionen, die du auswählen kannst.
Und dann gibt es eine eine, die ist ganz vernünftig super klein dargestellt.
Eine rot hervorgehoben.
Also das erste ist 92,99 und das andere mal irgendwie ist irgendwie 10,95,99 und dann steht da so pro, weiß ich nicht, Tag, pro Monat, irgendwie pro Jahr und dann oder irgendwie sowas und dann steht aber irgendwie kleiner rauf, irgendwie so, das wird jetzt aber irgendwie täglich abgerechnet oder so.
Und jetzt kriegen die Leute das auch.
Da kriegst du vielleicht auch noch Geld raus, aber da müssen die
eben kein Gewissen haben und
das haben wir leider alle.
Warum eigentlich?
Ja, so was Blödes.
Ja, ist ganz schön behindert.
Ja, genau, aber das klingt schon alles ziemlich super.
Ich weiß nicht, genau, es gibt noch Metzernzin oder sowas, aber da habe ich auch schon lange nichts mehr von gehört irgendwie.
Ja, es gab auch ganz viele noch.
Und jeder hat ja schon mal sein eigenes kleines Mini-Zenets machen müssen mit Django, aber die sind im Wesentlichen, so wie ich das gesehen habe, alle von Redtail aufgesaugt worden, weil das halt die ganzen Probleme löst.
Auf eine vernünftige Art und Weise.
Ja.
Wie ist es denn eigentlich, wie werden die Plugins denn da eingebunden?
Sind das dann halt auch Django-Apps, die man.
Ja, ja, genau.
Und die leiten dann üblicherweise das Page-Modell ab oder haben halt so Hucks in dem Editor
drin, um da irgendwas zu machen und so läuft es.
Aber es sind erstmal Django-Apps.
Ja.
Weil ich glaube, da gab es jetzt ja auch auf der DjangoCon irgendwie einen.
Klucken-Architektur, irgendwas.
Vortrag, genau.
Wo das ist von demjenigen, der hat so ein, es gibt so ein Ticket, äh, äh, so ein Django-App zumutzt Django als Plattform, aber es ist halt irgendwie so ein System, um Konferenzen und solche Sachen zu organisieren, Events irgendwie.
FreeTechs.
Ja, ganz genau.
Ja, die haben letztes Jahr die DjangoCon EU in
Heidelberg mitorganisiert.
Ja, und die haben auch sich so ein Plugin-System irgendwie da überlegt.
Und ja, das ist natürlich mal so ein bisschen.
Das ist eine haarige Sache.
Das ist eine haarige Sache.
Das ist halt blöd, weil, also wenn wir das quasi klassisch so machen bei Django Third-Party-Apps, dann hat man ja das Problem, gut, da musst du ja, also da kann ich einfach wie ein WordPress-User klicken und sagen, okay, hätte gerne dieses Plugin und fertig.
Ja, klar.
Sondern da musst du halt dann irgendwie tatsächlich irgendwie am Code, also an dein Projekt was ändern, Installed-Apps ändern, Settings ändern und so weiter.
Und das UR-Routing.
Und ja, die haben das irgendwie so gemacht, dass das nicht sein muss, sondern dass du quasi beliebige Dinge irgendwie als Modul, äh, als Plugin verwenden kannst.
Haben das irgendwie über Signale und mit irgendwie.
Aber die verändern dann halt dynamisch irgendwie.
Die verändern dynamisch das URL-Routing und solche.
Also das ist schon so ein bisschen, naja, es geht wohl.
Und es ist auch nicht so schlimm für die Code.
Aber auch selbst da muss man das irgendwie immer noch quasi von Hand sagen, so das soll jetzt verwendet werden, weil das Problem ist natürlich auch, wenn man jetzt irgendwie Code von irgendwo her nachlädt oder so.
Ja, klar.
Ja, so ein bisschen so Remote Execution on Demand irgendwie ist halt vielleicht nicht das, was man haben will.
Und ja, der meint, glaube ich, in dem Vortrag auch so irgendwie.
So benutzerfreudig würde es nie, weil das ist halt irgendwie eine eingebaute Sicherheitslücke, das kann man eigentlich nicht machen.
Ja, aber das klang eigentlich schon ganz interessant, weil das ist natürlich auch noch so ein Fall, den man oft hat, den man gerne irgendwie die Third-Party-Apps auch so, ich meine, so cool, dass mit den Django-Apps ist, aber so, das geht halt nicht so richtig gut.
Ja, auch bei Design.
Es soll halt so sein, dass du den Code änderst.
Das, ja.
Ja.
Wir müssen gleich nochmal das Chapter jetzt haben.
Achso, wir müssen Chaptermarks setzen, okay.
Ja, ja.
Moment.
Das war.
Ja, was wäre denn jetzt die nächste Marke oder was?
Das ist eine
gute Frage.
Habt ihr denn noch was zu Django?
Gibt es immer was zu Django, aber ja, konkret.
Habe ich nichts mitgebracht.
Konkret habe ich euch nichts mitgebracht.
Dann sind wir fast ja schon beim Pick.
Dann sind wir
schon beim Picken.
Okay, ja, nee, klar.
Hast du einen Pick mitgebracht heute?
Ich habe keinen, ich habe Wagtail mitgebracht.
Wagtail für heute.
Der Pick ist Wagtail.io.
Und Jochen?
Jochen hat so viele, der kann sich gar nicht entscheiden.
Achso, ja, nee, tatsächlich, glaube ich, auch nur Mikro.block, sich mal anzugucken.
Und ja, das ist jetzt kein Python und auch kein Django-Pick, aber das fand ich irgendwie schon ziemlich cool, dass er was.
Noch nicht.
Nee, noch nicht, genau.
Noch nicht.
Ja, die haben dann, die haben das über eine Kickstarter-Kampagne finanziert.
Ja.
Über Indiegogo, weil normalerweise
geht es ja über Indiegogo.
Manchmal geht es.
Ja, nee, ich glaube, oder nee, ich meine, es war Kickstarter und die haben da auch tatsächlich irgendwie so 90.000, knapp 90.000 Dollar oder so eingenommen.
Nicht so schlecht, ja.
Ja, ist auf jeden Fall eine coole Geschichte und wenn man jetzt damit mit so in die Webgeschichten einsteigen möchte, dann reicht im Grunde, also eigentlich reicht schon eine eigene Domain und so GitHub Static Pages, aber wenn man da halt es auch irgendwie dynamischer mag, dann kann man da auch das irgendwie eine Domain-Unternehmenservice nehmen und dann ist man auch relativ wenig Geld dabei und ist halt komplett auf eigener Infrastruktur unterwegs und das ist schon sehr cool.
Was man ausprobieren sollte, ja.
Genau.
Ja, ne, ansonsten habe ich auch eigentlich nichts.
Haben wir sonst noch irgendwelche Dinge?
Achso, vielleicht können wir nur generell irgendwie, Bjorn Tellerand hatten wir jetzt gar nicht so viel zugesagt.
Das ist, vielleicht könnte, das kann ich auch noch picken, den Talk von Tantik Chilik.
Das war die Abschlussveranstaltung auf dem Björn Tellerand.
Die ganzen Talks gibt es auch auf Vimeo in einem eigenen Channel da.
Und der hat den Titel Take Back Your Web.
Und da geht es auch genau um diese Indiv-Geschichte.
Und ja, sollte man sich vielleicht mal angucken.
Die anderen Talks sind auch alle sehr empfehlenswert.
Also es ist eine sehr, sehr, sehr schöne Konferenz.
Ist auch noch auf meiner Anschauungsliste.
Ja.
Hast du mir ja schon empfohlen.
Achso, ja.
Ja.
Ja, oder ich weiß nicht, wie würdest du die Beyond Tellerant beschreiben?
Ich war ja nur einmal da.
Ich gucke jedes Mal wieder aufs Programm und für mich ist es so ein bisschen zu mehr zu viel JavaScript, weil die halt schon sehr im Web-Frontend unterwegs sind.
Also gab es ganz viele, also ich da war, da gab es halt ganz viele Vorträge zum Thema, wie macht man jetzt was mit React und wie macht man jetzt was mit so und so und was ist da das Next Big Thing.
Das war es für mich nicht ungeheuer relevant, aber diese übergreifende Stimmung ist natürlich schon interessant mitzukriegen, wohin sich das Web entwickelt und wie das dann vielleicht irgendwann ausschauen wird und wer es zusammenbaut.
Es ist schwer zu sagen.
Ich würde sagen, es ist eine Web-JavaScript-Frontend Internet-Konferenz.
Ja, also auch viel Design dabei, auch viel Kunst auch.
Es ist halt so ein bisschen, ja, ja.
Ja, also für mich ist es auch eher zu sehr auf dieser.
Also es ist nicht auch nicht direkt anwendbar.
Nee, aber auf der anderen Seite macht es halt auch irgendwie interessant, weil das sind halt so Sachen, die man normalerweise nicht so viel oder die ich gar nicht so mitkriege.
Ein bisschen MMA.
Ja.
Und von daher eigentlich ganz halt.
Und die Atmosphäre ist halt sehr schön daher.
Ja, tja.
Also ich pick heute die Agave.
Nehmt euch da einen Gulli oder sowas.
Ja, und geht im Nationalparks da wandern, das ist echt cool.
Fischers Trail oder so.
Ja, cool.
Dann haben wir es heute geschafft.
Kommentiert fleißig.
Könnt doch weiterhin noch eine E-Mail schreiben.
Hallo app.python folgt lasst
die Ebene.
Sehr vorsichtig sein mit den Wünschen.
Wolltest du die unbedingt einbauen?
Ja.
Naja.
Zurück den Salat.
Das machen wir, Passwortabfrage, dann sagen wir das Passwort in meinem Podcast an einer bestimmten Stelle.
Und wenn man das Passwort nicht einschlägt, dann kann man nicht kommentieren.
Oh, wenn man nicht zugehört hat.
Ja, genau.
Und der erste Teil des Passwortes lautet.
Ja, dann wohl auch Zeit.
Schönen Tag, schönen Abend, schönacht, schon irgendwie so, ne?
Zeit.
Bis später.
Bis zum nächsten Mal.
Ciao.
Danke für das.
Danke ebenso.
Tschüss.